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Geschrieben von Info-Box am 26.01.2021 um 14:56:

  029 - und die schwarze Maske




Geschrieben von Mikosch373 am 29.04.2021 um 12:40:

 

Fünf Freunde - und die Schwarze Maske (029)

Der Titel klingt toll, das Cover ist wunderbar und der Klappentext hört sich sehr gut an. Die Geschichte um die Schwarze Maske startet auch sehr spannend und ein mehr oder weniger abgeschlossenes Setting ist sowieso immer interessant. Leider kann die Chinesin teilweise kein „R“ sprechen und Asiaten werden als „böse Dämonen“ bezeichnet.

Zum Glück bestätigt sich weder der Verdacht gegen Ping noch der gegen den Rollstuhlfahrer. Ebenso kennt man den Täter diesmal nicht von Anfang an und auch wenn die Identität der Schwarzen Maske relativ schnell klar ist, sind die Nachforschungen, die die fünf Freunde anstellen, unterhaltsam, mitanzuhören.

Fazit: 7 von 10 Punkten



Geschrieben von City_Uhu am 01.07.2021 um 09:07:

 

8 points...

Als Kind meine letzte Fünf Freunde Kassette, ich hatte die Folgen 1 bis 10, dann 14 bis 19 und 21, dann noch 22 bis 25 und 29.

An die 22, 23 und 25 habe ich wenig Erinnerung, weil auch ewig nicht gehört.

Die 11, 12, 13, 20 holte ich mir erst als Erwachsener dazu.



Geschrieben von Skippy88 am 14.04.2022 um 21:09:

 

Wirklich tolle Folge, die ich auch als Kind sehr, sehr häufig gehört habe.
Das Setting und die musikalische Untermalung ist toll. Es kommt so richtige Kreuzfahrt-und Reiseatmosphäre auf und die Geschichte ist diesmal nicht ganz so früh vorhersehbar. Dadurch, dass recht viele, sehr unterschiedliche, interessante Charaktere vorkommen und auch relativ viel passiert, fühle ich mich immer durchweg gut unterhalten.

9 Punkte plus Nostalgie Bonus: Die Folge bekommt von mir die volle Punktzahl. Fettes Grinsen



Geschrieben von Klara_Fall am 13.03.2024 um 14:33:

 

Auch ich mag die Folge und schließe mich an, dass ich die Auflösung nicht allzu früh vorhersehen konnte. Die Mitreisenden amüsieren in ihrer teilweisen Verschrobenheit. Selbst war ich noch nie auf einem solchen Dampfer, aber kann mir vorstellen, dass es da solche "Typen" tatsächlich gibt.

Dass
Spoiler
das "Gespräch", das George belauscht, fingiert war, wusste ich auch nicht sofort, obwohl die Bauchrednerei ja schon eindrucksvoll präsentiert worden war.


Etwas schade fand ich es, dass Fanny und Quentin gar nicht zu Wort kommen - im Grunde hätten die 5 Freunde die Kreuzfahrt auch alleine unternehmen können. Auch der Prof. kommt ja nur einmal kurz und verschlafen zu Wort.

Da bei mir leider kein Nostalgie-Bonus - habe diese Folge gestern zum ersten mal gehört - "nur" 8 Pünktchen. Trotzdem ist das gut und ich mag die Folge wie gesagt.



Geschrieben von Althena am 07.03.2025 um 17:42:

 

Wie bereits erwähnt lädt der den 5 Freunden -dem Zeitgeist geschuldet- teilweise anhaftende Rassismus ("Asiaten können böse Dämonen sein") doch etwas zum Schmunzeln ein. Die Geschehnisse auf dem Schiff bzw. die Suche nach dem Dieb verläuft spannend und kurzweilig.
Was diese Folge für mich besonders macht (kenne die Serie nicht aus meiner Kindheit und habe bisher nur wenige gehört), ist das tolle "Urlaubs" oder eben "Kreuzfahrt"-Feeling, besonders aufgrund der tollen karibisch angehauchten Musikstücke. Definitiv etwas zum öfter mal hören.



Geschrieben von Chrolli am 23.10.2026 um 16:25:

  Zu hohe Erwartungen?

Nachdem diese Folge die Bestbewertetste der gesamten Serie hier auf der Seite ist waren meine Erwartungen wohl zu hoch, ich fand sie nur Mittelmaß leider. Das Setting war eigentlich ganz gut, aber gefühlt jede 10 Sekunden beginn die schwarze Maske einen Diebstahl, das war schon etwas zu viel des Guten. Dann hat mich gestört, dass die gesamten Sprecher ausgetauscht wurden. Kannte nur die ersten 20 Folgen bisher. Hoffe das passiert nicht noch öfter. Liegt es daran, dass Enid Blyton nur Patin der ersten glaube 21 Folgen war? Wie auch immer, die alten Stimmen waren einfach klasse und so passend. Auch irritiert hat mich, dass Georgina quasi den ganzen Fall alleine ermittelt hat. Die anderen waren nur Beiwerk. Julian hat irgendwie so gar keine Rolle mehr gespielt. ;-/ Immerhin der Erzähler ist geblieben. Ansonsten ist die Produktion solide, aber da hätte es auf hoher See auch noch mehr "Geräuschkulisse" hätte geben können! Nun hab ich ein wenig Angst, dass mir die Folgen nach 21 auch nicht so zusagen könnten. Zumindest den besser bewerteten werde ich aber noch ne Chance geben.



Geschrieben von Mangobanane am 23.10.2026 um 16:41:

  RE: Zu hohe Erwartungen?

@Chrolli Ab Folge 30 ist die Konstanz bei den Sprechern wieder höher, seitdem wurde nur Julian noch zwei Mal wegen der zu alt werdenden Stimme ausgetauscht (einmal in der 68 und dann in der 147). Dick, Anne und George haben seit Folge 30 dieselben Sprecher. Anfangs klingen die Stimmen der dritten Generation noch recht jung und hoch, ca. ab Folge 40 pendelt sich das aber ein. Meine Lieblingszeit ist die Gabriele Hartmann-Ära von Folge 34 bis 84, die mit vielen liebenswerten Charakteren sehr schön erzählt wird, auch wenn sie nicht mehr allzu viel mit den Werken von Blyton zu tun hat. Da ist ihr Erstling, die 34, noch am nächsten dran vom Feeling her.

Du hast dir eine Folge der kurzlebigen Voilier-Ära ausgesucht, in der George tatsächlich mehr oder weniger Oberhaupt der Fünf Freunde wurde und sich auch von Julian nicht mehr die Butter vom Brot nehmen ließ. Julian, Dick und Anne waren in dieser Zeit leider eher Beiwerk. Obwohl Voilier noch mehr als die acht vertonten Folgen schrieb, brach man bei Europa den Versuch einer Fortführung ohne die Originalsprecher und ohne Original-Autorin nach dieser Folge ab und versuchte es erst Jahre später erneut - dieses Mal mit Erfolg.



Geschrieben von Holger am 23.10.2026 um 17:55:

 

Die Fünf-Freunde sind nicht meine Lieblingsreihe, aber diese Folge hier ist wirklich eine meiner Liebsten mit Julian, Dick, Anne, George und Timmy. Es gibt bei "Tina und Tini" eine Folge, die eine recht ähnliche Geschichte hat: "Tina und Tini überlisten den Meisterdieb". Für diese Reihe ist wohl in erster Linie Tina Caspari (Rosemarie Eitzert) verantwortlich, obwohl die Bücher unter der Autorenschaft von Enid Blyton erschienen.


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