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Geschrieben von Info-Box am 30.01.2023 um 18:56:

  034 - Die obere Koje




Geschrieben von Wernerbros am 17.02.2023 um 16:04:

 

Ich habe die Folge letztens noch gehört und sie wäre sicherlich, wenn ich eine Top 10 benennen müsste, dabei.

Die Folge hat eine wunderbare Atmosphäre, aber auch grandiose Sprecher und einen guten Spannungsaufbau.

Die Geschehnisse, die beschrieben werden in der Koje lassen einem die Haare zu berge stehen.

Die Folge beginnt ja sehr harmlos und so langsam durch Gespräche mit dem Stewart und dem Schiffsarzt und dem Kapitän wird immer mehr das Unheil offenbart.

Axel Malzacher hat eine Stimme, die trägt das gesamte Hörspiel und man könnte ihm wirklich stundenlang zuhören.

Note 1



Geschrieben von Mikosch373 am 19.04.2023 um 13:14:

 

Achtung, Spoiler!

Gruselkabinett - Die obere Koje (034)

Den Titel finde ich nicht wirklich ansprechend und das Cover ist zwar gut gezeichnet, aber nicht besonders gruselig oder atmosphärisch. Der Klappentext macht aber Lust auf die Folge, auch weil er ein abgeschlossenes Setting verspricht. Dieses wird dann auch geliefert und erzeugt sofort eine gemütliche Atmosphäre.

Es ist aber auch eine gewisse Beklemmung spürbar wegen des verschreckten Stewards, den Ereignissen in der Nacht und den Todesfällen, von denen sowohl der Captain als auch der Schiffsarzt erzählen. Die Musik, die die Szenen unterlegt, tut ihr Übriges, damit der erste Grusel entsteht.

Es wird dann auch immer gruseliger und spannender, aber das Ende enttäuscht ziemlich. Man erfährt nicht, was es mit der Koje auf sich hat, das Schiff fährt einfach weiter und alle Protagonisten gehen von Bord. Das finde ich nicht so gelungen, deshalb gibt es von mir auch nur fünf Punkte.

Fazit: 5 von 10 Punkten



Geschrieben von DerArchivar am 25.04.2023 um 20:53:

 

Das Cover drückt halt aus, worum es in der Geschichte geht. Ich mag es. Thumbs Up
Das offene Ende gefällt mir allerdings auch nich so.



Geschrieben von Mikosch373 am 25.04.2023 um 20:59:

 

Ja, das Cover drückt aus, worum es geht, aber es hätte trotzdem etwas düsterer und gruseliger sein können. Was das offene Ende angeht: Es ist halt so offen, dass es genauso gut noch eine Stunde hätte weitergehen können, und das mag ich nicht.



Geschrieben von bordini am 25.04.2023 um 21:03:

 

Ich kenne dieses hörspiel noch nicht, werde mir dieses hörspiel vielleicht auch mal anhören wenn ich dazu komme. Wenn es dir derachivar ganz gut gefällt ist das ja gut.



Geschrieben von DerArchivar am 25.04.2023 um 21:05:

 

Mh, ja, nach dem Ende hätte noch was kommen können, aber das Hörspiel war ja schon 54 Minuten lang.



Geschrieben von Mikosch373 am 25.04.2023 um 21:06:

 

Zitat von DerArchivar:
Mh, ja, nach dem Ende hätte noch was kommen können, aber das Hörspiel war ja schon 54 Minuten lang.


Ich meine ja auch nicht, dass es länger sein sollte, sondern, dass das Ende so offen ist, dass es möglich gewesen wäre, nochmal 54 Minuten dranzuhängen. Ich hätte aber natürlich viel lieber ein befriedigendes Ende gehabt.



Geschrieben von DerArchivar am 25.04.2023 um 21:16:

 

Achso, mein Fehler. Rotwerd
Aber ja, ein befriedigendes Ende wäre besser gewesen. Hast du eine genaue Vorstellung?



Geschrieben von Mikosch373 am 25.04.2023 um 21:22:

 

Na ja, ich hätte gern eine Erklärung für die Vorgänge in der Koje gehabt oder einen Untergang des Schiffs, statt dass alle von Bord gehen und einfach alles weitergeht wie vorher.



Geschrieben von DerArchivar am 25.04.2023 um 21:28:

 

Was es mit der Koje auf sich hat, hätte ich auch gern gewusst. Aber vielleicht sollte die Mystik bewahrt werden.
Einen Untergang des Schiffs hätte ich zu dramatisch gefunden für die Geschichte, glaub ich.



Geschrieben von Mikosch373 am 25.04.2023 um 21:32:

 

Das mit der Mystik kann natürlich sein. Aber man hätte ja keine wissenschaftliche Erklärung liefern müssen, man hätte ja einfach ein, zwei Vermutungen über den Ursprung der Vorgänge abgeben können.

Und der Untergang war nur ein Beispiel für etwas Endgültiges. Dass alle von Bord gehen und das Schiff einfach weiterfährt, war mir halt zu wenig endgültig. Aber es wäre natürlich auch gegangen, dass die Protagonisten das Schiff abfackeln oder die Koje zumauern oder so.



Geschrieben von DerArchivar am 25.04.2023 um 21:37:

 

Untergang, Abfackeln, ganz schön negativ eingestellt heute, oder? Fettes Grinsen



Geschrieben von Mikosch373 am 25.04.2023 um 21:39:

 

Nein, eigentlich nicht. Das ist eben nicht Bibi & Tina. Fettes Grinsen



Geschrieben von Chantal-Marie am 13.10.2023 um 12:32:

 

Eigentlich voll das gute Hörspiel, was sicherlich 9 Punkte verdient hätte, wenn es ein Ende gegeben hätte. DAs ist irgendwie so unbefridiegend. Wir Hörer werden einfach mit nichts stehen gelassen. Egal, was die Vorlage sagt, ich will wissen, was da jetzt los war.

Zitat von Mikosch373:
Was das offene Ende angeht: Es ist halt so offen, dass es genauso gut noch eine Stunde hätte weitergehen können, und das mag ich nicht.


Falls ich dich jetzt nicht falsch verstanden habe, ich weiß genau, was du meinst. Es hat halt kein richtiges Ende und es hätte halt auch einfach sein können, dass die nochmal ne Nacht da sind, es hätte sich irgendwie wiederholt oder jemand anderes kommt halt in die Koje...



Das Hörspiel hat eigentlch sehr atmosphärisch und spnnend angefangen. Man bekommt mit, wie erschrocken Robert ist, als rauskommt, dass Aldous in die Koje 105 unterkommt. Direkt macht sich ein beklemmendes gefühl über das ganze Hörspiel bemerkbar. das habe ich auch oft bei den letzten Folgen vermisst.

Was dann passiert ist irgendwie etwas langgezogen, aber auch spannend und gruselig (auch etwas, was ich in den letzten Folgen vermist habe). Bin also irgendwie zwiegespalten. Es ist natürlich total interessant mitanzuhören, was da die ganze Zeit vor sich geht, aber ich denke gerade den anfang hätte man etwas schneller erzählen können.

So richtig spannend wurde es dann, als die Koje überschwemmt wurde und Aldous mi dem Geist oder was das auch immer war, wir wissen`s ja nicht 🙄, gekämpft hat.

Mochte die Szene am Ende, als der Kapitän sich mi Aldous zusammengetan hat und sie versucht haben rauszufinden, was da los war. Hier hatte ich noch die Hoffnung, dass man eine Erklärung für das Ganze bekommt. Die Szene war jedenfalls sehr actionreich.

Danach passiert eigentlich nichts, außer das man erfährt, dass die Koje nicht mehr gebucht werden kann, äh ja danke. Meinetwegen hätte ne ganz kurze Erklärung gereicht, hauptsache man weiß, was los war, mir st gerade sogar die Begründung egal, hauptsache man hat irgendwas. Relativ am Anfang oder anfang Mittelteil, ha dieser Geist ja auch um Hilfe gerufen. Für mich war das so, als ob man damit etwas auf die Erklärung hinarbeitet und man am Ende eine Geschichte von einem Geist bekommt, der als lebender Mensch sich auf dem Schiff umgebracht hat oder umgebracht wurde und er sich jetzt rächt oder tatsächlich nach Hilfe sucht und erlöst werden muss. Irgendwie sowas.


Bewertung ist echt schwierig, ich denke ich nehme mal 6 Punkte



Geschrieben von MewMew am 13.10.2023 um 12:43:

 

Also diese Folge gehört zu meinen ewigen Favoriten der Reihe. Ich mag den unterschwelligen Grusel, diese Atmosphäre auf hoher See und das offen gelagerte Ende passt zum Gesamtbild der Folge. Der Spuk bleibt bestehen, was genauso unheimlich ist.

Ich würde jederzeit 10/10 Punkten vergeben. Verliebt



Geschrieben von Mikosch373 am 13.10.2023 um 13:50:

 

@Chantal-Marie

Ja, du hast mich richtig verstanden. Das, was du ansprichst, dass man das Gefühl hat, hier wird auf eine Erklärung hingearbeitet, finde ich auch sehr wichtig. Dadurch wird man von diesem offenen Ende noch mehr enttäuscht.


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