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Geschrieben von Info-Box am 30.01.2023 um 19:52:
048 - Die Squaw
Geschrieben von Kirschtörtchen am 08.04.2023 um 17:17:
Lange keine so nervige Gruselkabinett-Folge mehr gehört.
Langatmig, unspannend und extrem dialoglastig. Wären die Dialoge wenigstens intelligent gewesen, aber sie wirkten teilweise hölzern und die Folge wurde durch ständiges Wiederholen und das ewige Verweilen in einer Szene zu sehr in die Länge gezogen. Vielleicht bietet die Story auch einfach nicht genug Inhalt, sodass man das durch Langatmigkeit versuchte zu kaschieren.
Reinhilt Schneider hat mich eher genervt, dabei finde ich ihre Stimme sonst interessant.
Naja. Meine 2 Punkte sind gut gemeint.
Geschrieben von DerArchivar am 10.04.2023 um 19:56:
Mh, stimmt, die Folge ist ein bisschen lang für die Story.
Geschrieben von Mikosch373 am 10.04.2023 um 20:02:
Dabei ist die Folge mit 51 Minuten eigentlich ziemlich kurz.
Geschrieben von DerArchivar am 10.04.2023 um 20:03:
Kommt halt immer auf die Vorlage an. Ein Roman hat halt beispielsweise einfach mehr Grundlage als eine Kurzgeschichte.
Geschrieben von Mikosch373 am 10.04.2023 um 20:06:
Das stimmt natürlich. Und manche Geschichten bieten auch einfach von sich aus weniger oder mehr als andere.
Geschrieben von DerArchivar am 10.04.2023 um 20:12:
Klar, klar, das Konzept der Story ist auch ein entscheidender Punkt. Aber Dracula ist jetzt auch nicht übermäßig komplex, wenn man ehrlich ist.
Geschrieben von Mikosch373 am 10.04.2023 um 20:14:
„Die Squaw“ habe ich nicht gelesen, deshalb kann ich das nicht mit „Dracula“ vergleichen. Aber besonders komplex würde ich „Dracula“ auch nicht unbedingt nennen, da gebe ich dir recht. Allerdings gibt es mehrere Handlungsstränge, mehrere Protagonist:innen und Details, die sich erst später erschließen.
Geschrieben von Mikosch373 am 06.05.2023 um 14:13:
Gruselkabinett - Die Squaw (048)
Eine Folge, die mich von Titel, Klappentext und Cover so gar nicht anspricht, und die ich daher auch noch nicht kenne. Den Anfang finde ich zwar atmosphärisch, aber auch etwas komisch. Da rempeln die Prices jemanden an und fünf Sekunden später wollen alle zu dritt ein Abenteuer erleben.
Und was versteht Bram Stoker bitte unter einem Kieselstein? Der wirft einen Kieselstein auf ein Kätzchen, blöder Move, aber eigentlich nicht besonders gefährlich, und als er die Katze am Kopf trifft, suppen Blut und Gehirnmasse raus. Also, entweder das war kein Kieselstein oder Elias P. Hutcheson ist Supermann.
Dass Amelia Price halb stirbt, während Hutcheson von der Squaw erzählt, kann ich auch gar nicht nachvollziehen. Sie ist auch echt eine stereotype Frau: schwach, hysterisch und überemotional. Ach, und der Hilfe eines Mannes bedürftig natürlich. Hutcheson macht sich derweil auch immer unsympathischer, während er über die Katzen und seine Waffe spricht.
Die Führung durch die Burg und den Folterturm könnte eigentlich gruselig sein, besonders durch den Mitarbeiter auf der Burg, aber leider wird der Grusel die ganze Zeit von der super-hysterischen Amelia gestört. Deshalb fragt man sich eigentlich ständig nur, wann dieser Mist vorbei ist.
Fazit: 1 von 10 Punkten
Geschrieben von DerArchivar am 08.05.2023 um 20:25:
Gibt es nicht auch große Kieselsteine?
Geschrieben von Mikosch373 am 08.05.2023 um 20:31:
Kann sein, aber wenn jemand „Kieselstein“ sagt, denke ich automatisch an einen kleinen Kieselstein wie sie als Bodenbelag aufgestreut werden. Und damit kann man ja wohl kein Kätzchen erschlagen.
Geschrieben von DerArchivar am 08.05.2023 um 20:34:
Ja gut, ich denk bei Kieselstein auch eher an kleinere Steine. Aber vielleicht hat Hutcheson besonders heftig geworfen?
Geschrieben von Mikosch373 am 08.05.2023 um 20:35:
Daran habe ich auch schon gedacht, darauf bezog sich meine Vermutung, dass er Supermann ist. Denn ein normaler Mensch kann einen kleinen Kieselstein sicher nicht so fest werfen, dass eine Katze davon stirbt.
Geschrieben von Holger am 08.05.2023 um 22:18:
Nun, es gibt kleine Kieselsteine, aber auch größere, die sind dann etwa so groß wie der Handteller.
Geschrieben von Mikosch373 am 09.05.2023 um 11:28:
Ja, trotzdem denke ich bei Kieselsteinen an kleine Steine und ich denke, dass das auf die meisten Leute zutrifft.
Geschrieben von Holger am 09.05.2023 um 13:10:
Ich denke dabei eher an größere Steine. Wie bei Hänsel und Gretel zum Beispiel. Und auch solche, die man aufs Wasser schleudert.
Geschrieben von Mikosch373 am 09.05.2023 um 13:12:
Bei Hänsel und Gretel sind das große Steine? Ich hab da auch immer an kleine Steine gedacht.
Geschrieben von Holger am 09.05.2023 um 13:49:
Es gibt unterschiedliche Körnungen. Und ja, es gibt auch kleine, sogar sehr kleine Kieselsteine. Aber es gibt auch größere Kiesel(steine).
Was Hänsel und Gretel betrifft - es liegt wohl einfach daran, welche Zeichnungen man kennt.
Geschrieben von Chantal-Marie am 11.12.2023 um 22:25:
Also nervig fand ich die Folge überhupt nicht, kann die Durchschnittsbewertung auch nicht so ganz nachvollziehen, aber ist ja immer Geschmackssache.
Es fing sehr grausam an, für mich eigentlich schon zu heftig. Grusel finde ich sehr gut, aber, wenn etwas mit Schmerzen zu tun hat, bin ich eigentlich raus. Dennoch finde ich den Anfang gut gemacht, auch wenn ich mich etwas zum Hören überwinden musste. Der Anfang ist ja auch für den weiteren Verlauf wichtig.
Es ging dann ganz gemütlich weiter mit einem Päärchen, was gerade in den Flitterwochen ist. Hier hatte ich ehrlich gesagt etwas Angst, dass wir anstatt einer Gruselgeschichte, mal wieder eine Liebesgeschiche bekommen und der Anfang vielleicht aus einem Traum oder so ist.
Als sie auf Mr. Hutcheson trafen kam dieser mir schonmal sehr suspekt vor, was er ja auch irgendwie war. Hate aber dann doch etwas mehr erwartet.
Dass mit dem Kieselstein hat mich auch gewundert. Auch, dass George und Amalia da so durchdrehen. Habe mir nämlich auch so kleine Steinchen vorgestellt. Es wäre vielleicht nicht so nett gewesen, aber ernsthaf verletzen? Naja war dann wohl ein riesen Kieselstein. Das mit dem kleinen Kätzchen tat mir auch wirklich sehr leid.
Ab hier stellt sich die Frage, ob die Katze wirklich die Squaw ist. Für mich ist sie einfach als Katze wiedergeboren, was ich total gut finde, da man damit den Glauben der Wiedergeburt einiger Kulturen und / oder Religionen darstellt. Liebe es, wenn man bei den Geschichten über sowas en bisschen spekulieren kann.
Ab hier steigt der Grusel und die Spannung langsam nach und nach. Ich war die ganze Zeit mittendrin. Die ganzen Folterinstrumente fand ich absolut gruselig und dann noch der Museums-Faktotum dazu...
Am Ende habe ich die ganze Zeit mit Mr. Hutcheson mitgefiebert. Es lief ja darauf hinaus, dass er in der eisernen Jungfrau stirbt, aber wie und wer daran beteiligt ist, war mir noch nicht ganz klar und auch, ob er nicht doch überlebt.
Ich konnte mich die ganze Zeit über in Amelia reinfühlen, so ungefähr reagiere ich bei sowas auch.
8 von 10 Punkten
Geschrieben von Mikosch373 am 12.12.2023 um 07:17:
| Zitat von Chantal-Marie: |
| Es ging dann ganz gemütlich weiter mit einem Päärchen, was gerade in den Flitterwochen ist. Hier hatte ich ehrlich gesagt etwas Angst, dass wir anstatt einer Gruselgeschichte, mal wieder eine Liebesgeschiche bekommen und der Anfang vielleicht aus einem Traum oder so ist. |
Eine verständliche Befürchtung. Damit muss man ja leider immer rechnen beim Gruselkabinert…
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