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Geschrieben von Info-Box am 01.02.2023 um 11:45:

  119 - 20.000 Meilen unter dem Meer (Teil 2 von 2)




Geschrieben von Mikosch373 am 23.08.2023 um 18:15:

 

Achtung, Spoiler!

Gruselkabinett - 20.000 Meilen unter dem Meer (Teil 2 von 2) (119)

Der Klappentext verrät nicht wirklich was Neues, aber das Cover ist mit dem Hai im dunklen Wasser natürlich deutlich gruseliger. Sehr cool, dass man das gleiche Motiv einmal von innen und einmal von außen sieht. Der Anfang ist noch einmal gemütlich, etwas unheimlich wird es dann auf der Jagd in den Unterwasserwäldern. Die Unterwasserspinne könnte ruhig noch gefährlicher beschrieben sein.

Unheimlich ist auch, als die drei Gefangenen nach dem Abendessen plötzlich einschlafen und Kapitän Nemo die Anweisung gibt, sie in ihre Kabinen zu schaffen. Sowohl Uli Krohm, als auch die Musik sorgen da für den Grusel. Leider ist die Szene sehr schnell vorbei und danach ist es lange Zeit nicht gruselig, erst als der Ruck zu hören ist und die drei die Riesenkalmare vor dem Fenster sehen, kehrt der Grusel zurück.

Etwas enttäuschend finde ich, dass wir kaum etwas über Kapitän Nemo erfahren und die drei einfach nur flüchten und wir auch nicht wissen, was das Schicksal der Nautilus ist. Insgesamt empfinde ich den zweiten Teil auch als deutlich langatmiger als den ersten. Außerdem erwartet man im zweiten Teil einfach mehr Grusel, der wird aber nur an wenigen Stellen geliefert.

Fazit: 6 von 10 Punkten



Geschrieben von Die3FragezeichenFan am 23.08.2023 um 18:26:

 

Hier übrigens das Holy-Cover, das mich leider nicht wirklich überzeugt. Zum Maritim-Cover: Hier werden ebenfalls Elemente aus 20.000 Meilen unter dem Meer übernommen, auch wenn die Folge nicht den Namen hat. Gefällt mir mega. Auch Teil des Zirkel der Sieben btw., deshalb spielt ja Phileas Fogg die Hauptrolle.

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Geschrieben von Mikosch373 am 24.08.2023 um 06:59:

 

Das Holy-Cover finde ich grundsätzlich nicht verkehrt, aber es ist irgendwie unfertig. Da fehlt noch was, dass das Cover bedrohlich werden lässt. Das Wasser wirkt auch sehr leer.



Geschrieben von DerArchivar am 26.01.2024 um 13:53:

 

Dass man das Motiv hier von zwei Seiten sieht, find ich auch cool! Das war sonst noch nicht beim Gruselkabinett.



Geschrieben von Mikosch373 am 26.01.2024 um 13:54:

 

Kann mich auch nicht erinnern, dass es das schon mal bei einem Mehrteiler gab. Normalerweise zeigen die Cover eines Mehrteilers ja unterschiedliche Szenen, auch bei anderen Serien.



Geschrieben von DerArchivar am 26.01.2024 um 13:55:

 

Ergibt ja auch irgendwie Sinn, man will ja möglichst viel zeigen.



Geschrieben von Mikosch373 am 26.01.2024 um 13:55:

 

Ja, aber umso interessanter ist dann eine Abweichung wie hier.



Geschrieben von DerArchivar am 26.01.2024 um 13:56:

 

Schade, dass das Hörspiel trotzdem nicht so gut ist wie der erste Teil. Ich find auch, dass es zu viele Längen und zu wenig Grusel gibt.



Geschrieben von Mikosch373 am 26.01.2024 um 13:57:

 

Ja, an einigen Stellen verschenkt man auch einfach Potenzial. Die Szene, in der Nemo seine Gäste betäuben und in ihre Kabinen bringen lässt, ist so spannend, aber was draus gemacht wird nicht.



Geschrieben von DerArchivar am 26.01.2024 um 13:59:

 

Mh, ja, eigentlich hat man nur die Unterwasserspinne und die Riesenkalmare als wirkliche Gruselstellen.



Geschrieben von Mikosch373 am 26.01.2024 um 13:59:

 

Wobei ich die Unterwasserspinne nicht übermäßig gruselig fand.



Geschrieben von DerArchivar am 26.01.2024 um 13:59:

 

Ich dafür die Riesenkalmare nicht. Fettes Grinsen



Geschrieben von Mikosch373 am 26.01.2024 um 14:00:

 

Interessant ist ja auch, dass man zweimal sehr ähnliche Wesen nimmt.



Geschrieben von DerArchivar am 26.01.2024 um 14:01:

 

Findest du die beiden so ähnlich? Fragend



Geschrieben von Mikosch373 am 26.01.2024 um 14:02:

 

Na ja, sowohl Spinnen, als auch Riesenkalmare zeichnen sich durch acht Gliedmaßen und große Augen aus.



Geschrieben von DerArchivar am 26.01.2024 um 14:02:

 

Achso, wenn mans so sieht, ist das natürlich auffällig.



Geschrieben von Mikosch373 am 26.01.2024 um 14:03:

 

Vielleicht ist es ja Zufall, vielleicht hatte Jules Verne aber auch Angst vor solchen Tieren und fand die deshalb besonders bedrohlich.



Geschrieben von DerArchivar am 26.01.2024 um 14:04:

 

Oder er wollte irgendwas damit ausdrücken.



Geschrieben von Mikosch373 am 26.01.2024 um 14:04:

 

Aber was? Eine bewusste Redundanz zur Verdeutlichung von …? Fettes Grinsen


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