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Geschrieben von Mikosch373 am 12.03.2023 um 16:28:
Wie wichtig ist Geld in Arambolien?
Elea und Ravi sind ja auf den Dublonen und den Geldscheinen von Arambolien. Abgesehen davon scheint Geld aber keine besondere Rolle in Arambolien zu spielen, und das ist irgendwie auch logisch in einem Traumland.
Wofür, denkt ihr, braucht man in Arambolien Geld?
Denkt ihr, es gibt extremen Reichtum und extreme Armut in Arambolien?
Denkt ihr, Königin Elabeth und König Mika haben eine volle Schatzkammer?
Geschrieben von Janni am 12.03.2023 um 16:56:
Auch wenn Arambolien ein Traumland ist, habe ich es mir schon mit einer zionierenden Wirtschaft
vorgestellt. Geld ist auf jeden Fall wichtig. Sonst hätte man de Zerlösung der Geldfabrik nicht so hervorgehoben. (Folge 4)
Die Königskinder werden als "stunkelreichelig" beschrieben. (Folge 7) Ezechiel erwähnt ja auch, dass Prinz Ravi vor 100 Jahren völlig ausgeraubt wurde (Folge 1) Unter regulären Umständen dürften Neid und Überheblichkeit gegenüber reicheren und ärmeren eine Seltenheit sein.
Kiribati ist ja Schatzkanzler. (Folge 4) Mega reich scheint Arambolien aber auch nicht zu sein. Kiribatis Plan bei der Herstellung von Arambagold war es, Arambolia zu einem "krösigen Terra" zu machen. (Spiel 2)
Ich stelle mir schon vor, dass es unterschiedliche Schichten gibt, aber ein sehr gut funktionierendes Sozialnetz. Bei der Klauberklosküche habe ich mir ja auch immer eine Art Tafel vorgestellt, in der alle unabhängig von Stand und Reichtum gemeinsam speisen. Fragt sich halt nur, was an den anderen Tagen ist, wenn es Klauberklosküche heißt, es aber nur freitags Klauberklöße gibt. Sonst hätte ich gedacht, gibt es an den anderen Tagen halt etwas anderes.
Bei den herbei getraumelten Sachen denke ich, dass sie wie Hexerei eventuell nicht lange halten. Träume sind Schäume. Oder man zweifelt einen kurzen Moment und pufff... futschikato.
Geschrieben von Mikosch373 am 12.03.2023 um 17:00:
Ja, es gibt schon einige Erwähnungen von Geld, aber irgendwie habe ich beim Hören immer das Gefühl, dass Geld eine untergeordnete Rolle spielt.
Geschrieben von Janni am 12.03.2023 um 17:19:
Jetzt fällt mir gerade ein: Es ist wohl so, dass die Klauberklosküche jeden Tag offen ist, aber nur freitags kostenlos. Am Frobbelday garantiert gratibum.
Geschrieben von Mikosch373 am 12.03.2023 um 17:31:
Ah, das wusste ich auch nicht mehr.
Geschrieben von Bärbel am 03.09.2024 um 18:21:
Ich denke, dass man in Arambolien Geld braucht, um Sachen zu kaufen. Aber dass einem auch viel geschenkt wird und dass auch getauscht wird. Geld spielt dadurch also für mich auch nicht so eine große Rolle in Arambolien. Einen Festsatz bekommen die Arambolier*innen von Arambolien ausgezahlt, zusätzliches können sie sich verdienen.
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