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Geschrieben von Info-Box am 28.06.2023 um 22:04:
003 - Barbie übernachtet bei Nina
Geschrieben von Serienfan am 08.03.2026 um 14:44:
Immernoch angetan von der kurzen Spiellänge habe ich heute Nr. 3 der Serie gehört. Man kann die Geschichten wunderbar zwischendurch hören, z. B. bei einer Autofahrt, einem Spaziergang oder einfach nur beim Spülen und man bekommt tatsächlich eine Folge fertig, ohne unterbrechen zu müssen.
Barbie übernachtet also bei Nina. Susann kommt auch noch dazu und es wird sogar ein bisschen spannend, weil die drei glauben, jemand weiteren im Haus zu hören. Ken und Skipper sind diesmal nicht dabei. Eher ein Hörspiel für etwas jüngere Kinder. Es erinnert an die eigene Kindheit, wo man gerne mit und bei Freundinnen übernachtet hat, zusammen Sachen unternommen, sich verkleidet hat. Es sind noch keine Mobiltelefone verfügbar.
Geschrieben von MewMew am 08.03.2026 um 15:28:
Die Folge ist auch meiner Favoriten der Serie. Sie hat so eine ungemein angenehme Stimmung und es spiegelt das Gefühl wunderbar wieder, wie es ist, wenn man mal allein Zuhause war.
Als Tipp: Hört gleichzeitig mal "EUROPA - Die Originale (74) Das Spukhaus" und dann werdet ihr merken, dass H.G. Francis bei der ersten Gesichte und dieser hier, sagen wir mal, aus einer Idee zwei verschiedene Geschichten gesponnen hat. Es gibt schon so einige Parallelen, wie ich finde.

(Finde aber beides toll)
Geschrieben von HildaW am 12.06.2026 um 16:19:
Barbie als Babysitter.
Nina, ein Mädchen nicht näher bestimmten Alters, spielt mit Barbie. Und Hund Stups ist auch da. Nicht Taps, wo auch immer der abgeblieben ist. Stups jedenfalls ist nicht erzogen, beißt Löcher in Ninas Puppe und wirft eine Vase um. Nina ist genervt: Können wir nicht bei mir spielen? Und kannst du über Nacht bleiben?
Gesagt, getan.
Nina hört Geräusche, die Terrassentür ist offen, Barbie hat für alles eine Erklärung. Nachbarsmädchen Susann kommt dazu, sieht einen Affen im Wohnzimmer und wird ausgelacht.
Zeit zum Schlafengehen! Wieder Geräusche, dazu Chaos im Keller. Kleider - und Masken, wie sie Bankräuber tragen. „Vielleicht sind deine Eltern Bankräuber?“
Da war einer in der Küche und die Wohnzimmertür ist auf, das Telefon ist tot.
Türklingel… Ninas Eltern – „Wir haben die falschen Schlüssel eingesteckt!“ Und die Post arbeitet heute nach an der Telefonleitung, die Kostüme der Theatergruppe in den Kisten im Keller, löst man auf.
Etwas abschließende Aufregung: Das ist wirklich ein Affe! Und ein Junge, der vom Zirkus weggelaufen ist, er will mal irgendwo bleiben und Freunde haben. Ninas Vater geht telefonieren – wo denn, das Telefon ist doch tot?
Egal, der Junge wird von seinem Vater abgeholt und ein Happy End gibt es auch: „Mama und ich hören beim Zirkus auf, wir haben hier in der Stadt eine Tierhandlung gekauft.“
Und schon ist die Folge zu Ende, von der Übernachtung bekommt man nichts mehr mit.
Recht belanglos, so richtig unheimliche Stimmung kommt nicht auf – aber vielleicht soll das das so? Für welche Altersgruppe war die Serie eigentlich gedacht? Die beiden Mädchen werden tatsächlich von Mädchen gesprochen, und das ziemlich gut, Susann klingt allerdings, als würde sie sich die Nase zuhalten – und erkannt hätte ich die Sprecherin niemals.
Auch diese dritte Folge: Nett anzuhören, mehr nicht.
Geschrieben von Esmeralda am 01.09.2026 um 13:12:
Das ist die erste Barbie-Folge, die mir ziemlich gut gefällt! Es ist zwar komisch, dass anfangs der Nachbarshund die Puppenkleider zerbeißt und damit die Übernachtungsaktion motiviert (wieso nicht einfach Taps? Aber vielleicht hätte das ein zu schlechtes Licht auf Barbies Hundeerziehungstalent geworfen, das ja auch in Folge 1 schon lobend hervorgehoben wurde), aber ich fand das erstmal nachvollziehbar und nett gemacht.
Ich fand die Stimmung, ähnlich wie MewMew schreibt, auch sehr angenehm und nostalgisch, was eindeutig an den Sprecherinnen liegt. Die Kindersprecherinnen von Nina und Susann (wenn sie denn überhaupt im Kindesalter waren, das weiß ich nicht) sind wirklich grandios und sehr authentisch; wenn die anfangen, herumzualbern und sich kaputtzulachen, ist das wirklich ansteckend. Und dass Susann so super verschnupft spricht, finde ich, genau wie den Dialekt, der bei dem Jungen aus dem Zirkus manchmal durchschlägt, irgendwie iconic. (Ich finde diese kleinen "Unperfektheiten" sowieso immer gut, das macht die Folgen irgendwie besonders und sorgt dafür, dass sie in Erinnerung bleiben. Ich erinnere mich z.B. an viele Unperfektheiten aus anderen Hörspielen, die ich in meiner Kindheit gehört habe, wo die Sprecher/innen z.B. aus Versehen gelispelt, ein Wort komisch betont oder komisch ausgesprochen haben. Das zitiere ich manchmal heute noch im Alltag.

)
Dass es nicht so richtig gruselig wurde, ist vielleicht unserer Erwachsenenperspektive geschuldet, ich denke, dass du da Recht hast,
@HildaW. In den Kommentaren bei Youtube, wo ich die Barbiefolgen höre, haben ganz viele Leute geschrieben: "Ohh, ich habe mich als Kind immer so gegruselt bei der Folge, aber sie war auch total cool!" So ein paar Gruselelemente (Terrassentür ist offen, man sieht eine Gestalt aus dem Augenwinkel, Kellertür ist nicht abgeschlossen, Kühlschranktür klappt...) sind ja schon auch drin, aber es wird immer wieder durch die gute Laune der Protagonistinnen aufgebrochen, sodass es am Ende wahrscheinlich im Grusel-/Spannungsfaktor für jüngere Hörer/innen gut ausbalanciert ist.
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