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Geschrieben von Info-Box am 03.09.2023 um 13:15:

  003 - verreist




Geschrieben von Mikosch373 am 06.09.2023 um 20:15:

 

Der kleine Vampir - verreist (003)
 
Der Titel ist wieder sehr schlicht, aber für eine Kinderserie ist das ja eigentlich ganz passend. Das Cover mochte ich tatsächlich nie so gerne, Rüdiger in diesen Lumpen gefällt mir nicht und warum ist draußen eigentlich Tag? Der Klappentext macht mich neugierig, denn ich bin mir nicht mehr sicher, wie viel der Geschichte unterbewusst noch in meinem Kopf steckt.

An die witzigen Namen der Dörfer erinnere ich mich auf jeden Fall noch gut und ich weiß auch noch, wie cool ich es fand, dass Rüdiger den Urlaub unvergesslich machen soll. Allerdings beschäftigen wir uns dann erstmal länger mit Annas Vampirtag. Dass das vorkommt, wusste ich noch, abef ich hatte es aus dem Buch als weniger wichtig in Erinnerung. Die Zugfahrt ist dann aber schön spannend.
 
Fazit: 6 von 10 Punkten



Geschrieben von Volker_Mars am 08.09.2023 um 15:06:

 

Altmotten, Neumotten, Aasbüttel, Totenbüttel... das klingt natürlich für einen Vampir verlockend...

Allerdings finde ich die Umsetzung in der TV-Serie wesentlich stärker als die Hörspielvertonung.
Die hat für mich kaum Highlights. Naaaaaaaa?! Wollt ihr auch ein Knoblauchbrot?! Kommt einfach nicht so gut rüber... stinkt ab zur TV-Serie ... ich gebe aber noch 5 Punkte.



Geschrieben von fabsel_phaenomenal am 05.02.2024 um 18:23:

 

Alternativtitel: "Fährt Zug".

Meine liebste Szene: Lumpi, der sich für das Stoffmischverhältnis von Antons Pulli interessiert, der natürlich fürchtet gebissen zu werden Fettes Grinsen

Während der Fahrt frage ich mich malwieder, wieso die Jungs nicht einfach sowas sagen von wegen "das ist ein Kostüm": Die Oma hätte das bestimmt verstanden und wäre nicht schreiend in Ohnmacht gefallen.

Gleiches mit den Nachbarsleuten im Dorf, sie hätten ja schlicht sagen können "nö, wir sind die Buben vom Nachbarhof, nicht aus Berlin!" Denke mir immer, sowas kann doch eher Probleme bereiten statt helfen. Hätte mich nicht gewundert, wenn die am nächsten Tag vorm Bauernhof stehen würden und nach den Jungen suchen. Passiert ja dann nicht, aaaber es hätte können!



Geschrieben von Mikosch373 am 06.02.2024 um 10:23:

 

Zitat von fabsel_phaenomenal:
Während der Fahrt frage ich mich malwieder, wieso die Jungs nicht einfach sowas sagen von wegen "das ist ein Kostüm": Die Oma hätte das bestimmt verstanden und wäre nicht schreiend in Ohnmacht gefallen.


Das wäre ja langweilig gewesen! Fettes Grinsen



Geschrieben von HildaW am 26.02.2026 um 14:54:

 

Samstagabend um neun bei Anton; Rüdiger ist zu Besuch und erzählt, dass Tante Dorothee schon mal eine Alkoholvergiftung hatte, weil sie angetrunkene Leute angezapft hat. Fettes Grinsen

Anton dagegen ist frustriert über die Urlaubspläne seiner Eltern, es soll auf einen Bauernhof gehen.
Rüdiger soll mit, muss aber in seinem eigenen Sarg schlafen – wie soll man das Ding mitnehmen?
Jedenfalls wird es nicht von der Versandfirma, in der Antons Vater arbeitet, transportiert: „Wir sind ein anständiges Unternehmen!“

Nächster Besuch: Anna holt Anton zu ihrer Vampirtagsfeier ab: Erstmal präsentiert sie ihre Geschenke, dann geht es in die Gruft. Sehr lustig, wie Lumpi Antons Pullover begutachtet. Fettes Grinsen
Und er hat Jörg, den Aufbrausenden, in die Gruft eingeladen, da ergreift Rüdiger lieber die Flucht und hat sogar schon über den Sargtransport nachgedacht: Wir fahren mit dem Zug!
Anton erkundigt sich nach den Zugverbindungen. Und die Karten kauft er wohl von seinem Taschengeld… Sehr süß, wie da geblättert wird. Wie die Zeiten sich ändern. Fettes Grinsen

Rüdiger in Lederhosen, Anna trägt den Sarg durch die Straßen… fällt ja gar nicht auf. Schnell noch Verpackung samt Schleife um den Sarg, dann geht die Reise los.
Wie groß ist das Abteil oder: Wie klein ist der Sarg, dass er zwischen die Sitze und ins Gepäcknetz passt?
Frau Giftich "mit zeh-ha" steigt zu und drängt den beiden ein Gespräch auf, unangenehme Situation. Und während der Schaffner sich nicht mal über Rüdigers Aussehen wundert, fällt Frau Giftich direkt in Ohnmacht.

Auf geht’s zum Bauernhof, und dann, typisch Rüdiger: „Jetzt brauche ich dich nicht mehr!“ Und Anton muss alleine nach Hause fliegen.
Kleiner Nachklatsch: Die Ankunft von Familie Bohnsack auf dem Bauernhof am nächsten Tag.

Eine ganz gemächlich Erzählung, besonders viel passiert nicht, das aber schön unterhaltsam und zudem hat die Folge definitiv Nostalgiebonus.


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