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Geschrieben von Info-Box am 03.09.2023 um 13:51:

  009 - und der unheimliche Patient




Geschrieben von Al_Stone am 06.09.2023 um 21:56:

 

Ab hier ist dann erst einmal Schluss mit den schönen "handfesten"
Titeln.

Dieses Psychologen-Thema finde ich nicht so toll, außerdem hatte mir
das zu viel "Fortsetzungscharakter". Dazu kommt, dass die Geschichte
um dem besagten Patienten nicht ganz schlüssig ist, meiner Meinung nach.

Die Haarwäsche, die als Titelbild herhalten musste (es ist ja die einzige
markante Szene, die gewährleistet, dass es nicht mit irgendeiner anderen
Folge austauschbar ist), tut nur leider gar nichts zur Sache; sie löst
nicht einmal einen Stein zum weiteren Verlauf der Storyline aus.
Das ist schon schlecht.

Als hätte sich die Autorin beim Schreiben irgendwie verlaufen und doch
eine ganz andere Idee für die Folge gehabt, aber die Badezimmer-Szene
gefiel ihr dann doch zu sehr als dass sie gestrichen werden sollte.



Geschrieben von Volker_Mars am 08.09.2023 um 15:30:

 

... und ich mag das Drama um Tante Dorothee und Igno von Rant.

Anton macht für Rüdigers Therapie sein Taschngeld locker und erstmalig hat es für mich den Anschein das die Freundschaft zwischen Rüdiger und Anton einen ersten Riss erhält.

Die Story mag ich jedoch wirklich gern. Im Leben ist ja auch nicht immer alles Friede, Freude und Butterkuchen... Fettes Grinsen

Starke 9 Punkte!



Geschrieben von Mikosch373 am 10.09.2023 um 12:05:

 

Der kleine Vampir - und der unheimliche Patient (009)
 
An dieses Buch habe ich sehr gute Erinnerungen. Der Titel hat mich damals total neugierig gemacht, das Cover ist außergewöhnlich und der Klappentext macht Lust auf die Geschichte. Die Folge selbst ist gut und unterhaltsam, das Haare waschen mit Rüdiger ist mein Highlight. Allerdings habe ich das Buch noch besser in Erinnerung.
 
Fazit: 8 von 10 Punkten



Geschrieben von fabsel_phaenomenal am 05.02.2024 um 18:51:

 

Nachdem Anton nun also "einen psychischen Schaden" vom verkürzten Urlaub davongetragen hat, muss er wieder zur Therapie. Also ich hab das Gefühl ein Psychologe, der dem Buben die Vampirflausen austreiben sollte, sollte ihm nicht so plakativ von deren Existenz berichten und auch noch anstiften sich mehr mit dem Friedhof auseinander zu setzen xD Wenn das seine Mutter wüsste...

Bei der Badezimmerszene konnte ich mir richtig vorstellen, wie sich diese verklebten, dreckigen Haare wohl anfühlen und riechen würden... Blink

Ich war nach dem Hören auf jeden fall sehr gespannt, wie es mit dem Patienten weitergeht. Hätte ich diese Folge als einzelne CD als Kind gehabt, wäre das ein echt blöder Cliffhanger gewesen.



Geschrieben von Mikosch373 am 06.02.2024 um 10:32:

 

Zitat von fabsel_phaenomenal:
Also ich hab das Gefühl ein Psychologe, der dem Buben die Vampirflausen austreiben sollte, sollte ihm nicht so plakativ von deren Existenz berichten und auch noch anstiften sich mehr mit dem Friedhof auseinander zu setzen xD Wenn das seine Mutter wüsste...


So wird er das Ziel, das Antons Mutter im Sinn hat, auf jeden Fall nicht erreichen... Fettes Grinsen



Geschrieben von HildaW am 12.03.2026 um 17:03:

 

Alternativer Folgentitel: Anton und der Psychologe

Anton soll mal wieder zum Psychologen, denn der abgebrochene Urlaub könnte einen seelischen Schaden hinterlassen haben, befürchtet zumindest sein Vater.
Die Praxis des Psychologen scheint in seine Wohnung integriert zu sein; im Wartezimmer findet Anton ein Flugblatt: Die Bürgerinitiative, die den Friedhof rettete, wurde vom Psychologen ins Leben gerufen. Den hat Tante Dorothee angerufen – habe ich richtig geraten Fettes Grinsen . Dabei geht es Herrn Schwartenfeger gar nicht um Friedhof an sich, sondern um Vampire, die dort wohnen könnten. Die Plaudereien über den seltsamen Patienten, überhaupt diese ganze Darstellung der Gespräche sind so herrlich weit an jeder Realität vorbei.

„Nein, ich will nicht vorrechnen!“ Anton träumt von seinem Mathelehrer. Fettes Grinsen Und Rüdiger braucht Hilfe beim Haarewaschen. Eine lustige Szene, wenn auch unwichtig für die Geschichte. Hätte man eigentlich als Einstiegsszene nehmen können und wegen des Alptraums und der Schlafwandelei hätten die Eltern Anton wieder zum Psychologen gebracht.

Aber so gibt es nur Ärger für Anton und anschließend kommt Anna Besuch. Dieses ewige Drama ums Kleid interessiert mich nicht, Anna dagegen interessiert sich nicht für den Vielleicht-Vampir.
Den Anton dafür schon bald persönlich begutachten kann. Das Gespräch danach mit dem Psychologen ist etwas nervig-seltsam, der erstellt ein Lernprogramm für Vampire, kennt sich aber kaum aus. Kratzend

Anna ist währenddessen verzweifelt wegen der gewachsenen Zähne, da steige ich allmählich nicht mehr durch, wann sie da wie weit ist und von was sie sich gerade ernährt.
Noch mal zum Psychologen, ob Igno von Rant nun Vampir ist oder nicht: Er scheint Tante Dorothee zu kennen...

Zum Abschluss noch etwas Erlkönig unterm Kopfkissen.

Die Folge wirkt etwas wie ein Vorlauf zu einer eigentlichen Geschichte, so manches ist nett anzuhören, aber irgendwann zieht es sich doch etwas.

Was mich immer wieder irritiert, sind diese Melodien, die ich sonst nur aus „Reiterhof Dreililien“ kenne. Die ist für mich so mit der Serie verknüpft, ich erwarte da immer, Alexandra Doerk in ihrer Rolle als Nell/Erzählerin von Hazel und Jörn reden zu hören. Fettes Grinsen


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