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Geschrieben von Info-Box am 03.09.2023 um 14:15:
013 - und die große Verschwörung
Geschrieben von Volker_Mars am 08.09.2023 um 15:42:
Verliebt, verlobt und dann vermählt.
Das ist es was im Leben zählt.
Ich schwöre bei der Chronik von Schlotterstein, dir immer
und ewig treu zu sein.
UND...
sollte ich den Schwur mal brechen, DAAAAAAAAAAAANN darfst du dich ganz furchtbar rächen!
Ich hab bis heute nicht geheiratet!
10 PUNKTE!
Geschrieben von Al_Stone am 08.09.2023 um 16:10:
Die Kürzung, die hier zur Buchvorlage gemacht wurde, ist fatal!
Ich hatte mich sehr gewundert - war schon so weit, dass ich
davon ausging versehentlich gespult zu haben oder dass da
tatsächlich etwas fehlt!
Die Szene, in der Olga zu den Bohnsacks als unangemeldeter
Besuch erscheint, ist das Beste am Buch - und im Hörspiel fehlt
es!
Dieses Fehlen nimmt auch Olgas unmögliches Verhalten gegenüber
Anton die Aussagekraft, denn so kommt in dieser Folge gar nicht zutage
was für eine falsche Schlange sie ist.
Denn beim Hausbesuch hatte sie noch ordentlich rumgeschleimt sich
als Antons gute Freundin hingestellt.
Dass gekürzt werden muss - ok, geschenkt!
Aber bitte dabei nicht Herz und Verstand ausschalten. Oder man darf das
Buch nicht so sehr als Drehbuch fürs Hörspiel nehmen sondern sollte das
Buch als Grundidee nehmen und für ein Hörspiel ein geeignetes
Drehbuch schreiben.
Das ist bei "Der kleine Vampir" leider öfter der Fall, dass die Hörspiel lieblose
Kürzungen der Bücher sind. In diesem Fall ist es einfach extrem.
Geschrieben von Mikosch373 am 08.09.2023 um 16:14:
Das stimmt mich nicht gerade vorfreudig…
Geschrieben von Volker_Mars am 08.09.2023 um 16:50:
| Zitat von Al_Stone: |
Die Kürzung, die hier zur Buchvorlage gemacht wurde, ist fatal!
Ich hatte mich sehr gewundert - war schon so weit, dass ich
davon ausging versehentlich gespult zu haben oder dass da
tatsächlich etwas fehlt!
Die Szene, in der Olga zu den Bohnsacks als unangemeldeter
Besuch erscheint, ist das Beste am Buch - und im Hörspiel fehlt
es!
Dieses Fehlen nimmt auch Olgas unmögliches Verhalten gegenüber
Anton die Aussagekraft, denn so kommt in dieser Folge gar nicht zutage
was für eine falsche Schlange sie ist.
Denn beim Hausbesuch hatte sie noch ordentlich rumgeschleimt sich
als Antons gute Freundin hingestellt.
Dass gekürzt werden muss - ok, geschenkt!
Aber bitte dabei nicht Herz und Verstand ausschalten. Oder man darf das
Buch nicht so sehr als Drehbuch fürs Hörspiel nehmen sondern sollte das
Buch als Grundidee nehmen und für ein Hörspiel ein geeignetes
Drehbuch schreiben.
Das ist bei "Der kleine Vampir" leider öfter der Fall, dass die Hörspiel lieblose
Kürzungen der Bücher sind. In diesem Fall ist es einfach extrem. |
Das Olga nicht alle Nadeln auf der Tanne hat, dass hab ich nach einem Hörspiel in meinem Kopf gespeichert gehabt.
In Folge 13 benötige ich sie nicht... Besuche? Mehrere? Ja! ... und sie kommt ja vorbei...
Geschrieben von Mikosch373 am 12.09.2023 um 20:39:
Der kleine Vampir - und die große Verschwörung (013)
Der Titel ist verheißungsvoll und der Klappentext klingt gut, aber besonders mag ich das Cover. Das hat mir schon früher so gefallen. Die Geschichte selbst ist ganz unterhaltsam, aber sie zieht sich insgesamt. Das Erlebnis hatte ich bei den Hörspielen jetzt schon öfter, bei den Büchern habe ich das früher nicht so wahrgenommen.
Fazit: 6 von 10 Punkten
Geschrieben von fabsel_phaenomenal am 05.02.2024 um 19:27:
Ouha, keiner der Vampire scheint endlich den Ernst der Lage rund um Ingo zu erkennen! Aber die arme Anna wird wieder mal nicht für voll genommen, wo sie doch eig. den Familienauftrag hatte, etwas herauszufinden!
Die Verlobung steht kurz bevor! Ich hoffte noch, der Ingo würde das alles echt aus Liebe machen, und nicht um die Vampire auszuhorchen und dann.. Naja.. Umzubringen oder so

Aber ich denk mal, die Hochzeit wird nicht stattfinden weil safffeee rauskommt, dass Ingo n Mensch ist. Liebe hin oder her!
So spannend war sie Folge trotzdem nicht so. Immerhin rallt Rüdi am Ende, dass Anton recht hat. Olga vergessen kann er leider trotzdem nicht. So eine blöde Kuh.
Geschrieben von HildaW am 24.03.2026 um 14:47:
Anna besucht Anton: „Wir haben viel vor! Lauter Nieren!“
*Anton fällt fast in Ohnmacht.* „Telefo-nieren, Spio-nieren, kombi-nieren…“
Und Anna hätte auch mit dem Anrufbeantworter gesprochen! So! Wunderbarer Einstieg in die Folge.
Trotz Windpocken, die immer noch ansteckend sein können, latscht Anton in die Erdmöbeltischlerei. Gleich noch ein schöner Dialog „der Trend zum Billigsarg lässt sich nicht aufhalten“ – so ganz konsequent ist Johann Holzrock nicht damit, ob man nun „Erdmöbel“ sagen muss oder „Sarg“ sagen darf. Und er gibt einen entscheidenden Hinweis: Er hatte da einen besonders geizigen Kunde mit einem giftgrünen Kombiwagen.
Rüdiger kommt vorbei und berichtet, der Ältestenrat hat den Beschluss des Familienrates gekippt und nun soll doch Verlobung gefeiert werden. Der kleine Vampir plant die „Ausstellungseröffnung“ in Antons Zimmer, doch der protestiert (sehr gut!) und so nimmt Rüdiger beleidigt seine Sonnenbilder wieder ab.
Anna ist aufgebracht und hat keine Lust auf weitere Spionage. Anton macht sich alleine auf und so muss der Erzähler das alles erzählen – schade!
Immerhin geht es am nächsten Tag gemeinsam zur Verlobungsprobe. Und man trifft sogar auf Rüdiger und Olga. Anna soll zusehen und die Abläufe für später, für ihre eigene Verlobung, kennen lernen. Aber wird sie doch für immer ein (Vampir-)Kind bleiben? Wann soll sie sich denn dann verloben?
Igno von Rant ist sichtlich angeschlagen und leugnet es. Schläge an der Tür sind Teil des Rituals, kommen aber offenbar für Olga unvorhergesehen und so flüchtet sie in Panik, Rüdiger hinterher.
Der Ring kommt also an die linke Hand auf den Mittelfinger. Ganz nett anzuhören, allerdings etwas zu lang und akustisch anstrengend, weil man von außen lauscht (also: Technisch gut umgesetzt, aber eben schwieriger zu hören.)
„Der Spruch! Du hast ihn doch nicht etwa vergessen!“ „Nein. Ich weiß ihn nur nicht mehr.“
Dann es wieder getrennt weiter, Anna sucht den Kombiwagen und informiert Anton mit einem Zettel – der macht sich am nächsten Morgen in die Pension Nebelhorn auf. Und bekommt interessante Dinge zu hören und zu lesen.
Zum Abschluss kommt Olga noch mal kurz vorbei, anschließend bringt Rüdiger die abgenutzten Trainingssachen – Olga fand das mit dem Programm doof, Anton kann „den Krempel“ wieder haben.
Erst schimpft Rüdiger über Olga, und interessiert sich endlich für „Piep und Schnurz“, aber dann sorgt er sich doch wieder nur um Olga und fliegt davon.
Es ist mal wieder viel zu wenig vom Kleinen Vampir zu hören, der läuft mit seiner Geschichte irgendwie so nebenbei, ansonsten wirklich eine sehr schöne Folge. Endlich wird die Sache um „Igno von Rant“ aufgelöst, das fing ja schon an zu nerven, so wie sich das zog. Dazu ziemlich viel Humor, lustige Dialoge, gefällt mir.
___
Eine Anmerkung am Rande zur Sprecherliste: Da Olga sich für mich so gar nicht nach Kerstin Draeger anhört, habe ich bei den Hörspielforschern nachgesehen (meines Wissens eine sehr zuverlässige Quelle) und dort ist Marion Elskis als Sprecherin aufgeführt. Ich habe das jetzt so übernommen, wer etwas anderes weiß oder hört, möge es gerne mitteilen.
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