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Geschrieben von Info-Box am 15.07.2024 um 21:28:

  002 - Terror im Jugenddorf




Geschrieben von marcm200 am 16.07.2024 um 14:53:

 

Inhalt (mit Spoiler):
Im Jugenddorf in der Nähe der Papageiensiedling fand ein Diaabend statt. Die Funk-Füchse erfahren von Hubert, dass im dortigen Gewächshaus eingebrochen worden ist und er verdächtigt wird. Bömmel sieht zwei verdächtige Jugendliche durch das Unterholz des nahen Waldes schleichen, findet aber bei einer Verfolgung nichts relevantes heraus.

Nach einem weiteren Vorfall in der Nacht, wollen die Funk-Füchse nun das Jugenddorf überwachen. Und gleich in der ersten Nacht fangen sie - den Leiter des Jugenddorfes. Ein Fehlschlag! Später treffen sie wieder auf die beiden verdächtigen Jugendlichen, und es gibt die nächste Keilerei. Nach einer Verfolgung kennen sie nun aber die Adresse der beiden.

Claudia befragt eine Mitschülerin, die ebenfalls dort wohnt. Manfred, einer der beiden, nahm im Jugenddorf an einem Kurs teil, wurde aber gefeuert wegen Diebstahls. Die Funk-Füchse wollen den beiden nun eine Falle stellen. Als Lockmittel dienen - Aprikosen.

Manfred und Komplize drehen den Spieß aber um und locken Bömmel in eine Falle, der sich aber befreien kann. Am Abend sperren die Funk-Füchse den nächsten falschen Täter im Aprikosengebäude ein, diesmal den Leiter der Bibliothek. Später erfahren sie von Manfreds Plan, eine Stierskulptur zu stehlen, die vier Freunde informieren den Leiter des Jugenddorfes. Die Schuldigen hinter den Sachbeschädigungen können auf frischer Tat ertappt werden - das Motiv war simple Rache. Dann kommt es zur großen Verzeihung.

Meinung:
Zwei Jugendliche und Sachbeschädigung, erfreulich "normal" als Delikt. Auch wenn mir die große Verzeihung am Ende etwas zu aufgepfropft erscheint.

Der Erzähler hat den größten Redeanteil, aber auch Claudia und Meikel sagen je über tausend Worte. Und Claudia hat auch den größten Ermittlungsanteil, die Jungs sind eher für die Keilereien zuständig. Die Wichtigkeit der Personen ist bei den Funk-Füchsen generell immer gut verteilt und variiert von Folge zu Folge.

Ich glaube allerdings nicht, dass irgendjemand wirklich auf das Lockmittel "Aprikosen" anspringt, wobei es im Hörspiel etwas durcheinandergeht, ob Manfred und Co. das jetzt glauben oder nicht.

Bei den Funkgesprächen gibt es erfreulich wenig Anreden, weshalb ich diese Folge öfters höre.

Wort der Folge: "Aprikosenpfannkuchenessen" Happy

Auch wenn die Funk-Füchse hier eigentlich eher in und über die Lösung stolpern und andauernd den falschen einsperren: 8 von 10 Punkten.



Geschrieben von Murphy am 12.02.2025 um 18:02:

 

Auch die zweite Folge weiss zu überzeugen. Wieder recht beschaulich, wird es im Laufe der Zeit spannend.

Im Jungenddorf werden Fensterschreiben eingeworfen und das Gewächshaus wird zertrümmert. Stets fällt der Verdacht auf "Kleiderschrank", den stärksten Jungen des Jugenddorfes. Er schwört den Funk-Füchsen, daß er es nicht war. Die vier CB-Freunde, allen voran Claudia, legen den Zerstörern mehrere Fallen. In wilden Verfolgungsjagden und durch vielerlei Tricks finden sie die entscheidende Spur, aber auch auf sie wartet eine Falle! Können sie ihr entgehen?

Am Ende überführen sie die Täter. Die Täter zeigen Reuhe und sorgen für Wiedergutmachung. Das wäre so wohl bei TKKG nicht vorgekommen... Man könnte es auch als eine Art Alleinstellungsmerkmal betrachten, dass man in der Serie auch mal "Gnade vor Recht" hat ergehen lassen.

Mir hat auch diese Folge gut gefallen.

7 Punkte.



Geschrieben von Klara_Fall am 31.03.2025 um 15:57:

 

Eine Folge, die ich mag aus einer Serie, die ich mag.
Für mich als Kind der 80er geht es angenehm entschleunigt zu.
Und es bewegt sich im Rahmen des Realistischen.
Nette Sprüche und ich mag das Motiv der FF, einem Menschen, der nur unwesentlich älter ist als sie, zu helfen.

Da ich Diaabende seit jeher öde fand, schmunzele ich immer wieder etwas darüber, wie spannend die FF den Diaabend fand. Und in einer späteren Folge kommt dieses Interesse an Diavorträgen nochmal vor. Tja "wir hatten ja damals nichts" - es stimmt schon, dass es da weniger Auswahl gab und eben - siehe oben Satz 2 - alles noch etwas entschleunigter war als heute. Da nimmt man auch mal nen Diaabend mit ohne dass es zu langweilig ist.

8 Punkte



Geschrieben von HildaW am 16.04.2026 um 15:22:

 

Das Jugenddorf scheint eine Art Jugendhilfeeinrichtung zu sein, wo zu manchen Veranstaltungen auch Gäste willkommen sind – die Funk-Füchse sind offenbar häufiger dort, jedenfalls sind sie wohlbekannt und wissen auch so einiges über Bewohner Hubert, genannt „Kleiderschrank“.

Ein Diavortrag über Venedig sorgt für allgemeine Begeisterung? Kratzend
Dann geht es in den Fall: Kaputte Scheiben und andere „Streiche“ und Hubert steht unter Verdacht. Der wird verspottet, weil er größer und stärker ist. Was ihm fehlt, sind ein paar Freunde, er wurde zum Buhmann aufgebaut, stellt man fest.

Schon bald gibt es eine Prügelei, Judokenntnisse inbegriffen und damit hat man Tatverdächtige, die man den Rest der Folge zu überführen versucht. Gleich dreimal werden dabei die Falschen angegangen, „verwamst“ (was für ein Ausdruck) oder eingesperrt, das Motiv nutzte sich dann doch etwas ab.

„Holzauge sei wach!“ Nicht „wachsam“?
Die Showdown-Aktion wird leider nur vom Erzähler erzählt. Mit den Tätern geht man sehr milde um, ein sehr künstlich-gestelzter Dialog, kein schöner Abschluss der sonst recht unterhaltsamen Folge.


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