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Geschrieben von Info-Box am 21.01.2025 um 21:12:
002 - Die rote Hand des Teufels
Geschrieben von Murphy am 17.02.2025 um 21:00:
Angst vor dem Oxman ...
Es beginnt zunächst ganz harmlos. Seltsame Elfenerscheinungen locken eine ganze Schar Neugieriger nach Point Whitmark. Doch dann taucht aus dem Dunkel der Nacht der geheimnisvolle Oxman auf. Er ist der Gebieter der Schlangen. Überall im Ort lauern giftige Nattern. Jay, Tom und Derek geraten in allerhöchste Gefahr, als der Oxman sie zu seiner Beute erwählt.
In dieser Folge bekommen es die drei Radiomoderatoren von Point Whitmark mit einem alten Fluch zu tun. Der Oxman, eine Horrorgestalt aus dem 17. Jahrhundert, taucht wieder auf. Diese Folge ist ein Highlight der Serie. Die Atmosphäre ist fantastisch, das Hörspiel wirkt szenenweise sehr gruselig und ist auch spannend umgesetzt worden. Die Auflösung am Schluß war eine Überraschung. Das Cover gefällt mir wieder sehr gut. Auffällig, dass diesmal der Titel nichts mit dem Inhalt zu tun hat. Sowas kam ja auch schon mal beim Vorbild „Drei ???“ vor.
Die Sprecherleistungen sind alle sehr gut. Einen Ausfall gibt es nicht zu verzeichnen. Die Leistungen der drei Hauptsprecher Sven Plate (Jay), Kim Hasper (Tom) und Gerrit Schmidt-Foss (Derek) sind überzeugend. Von den Gastsprechern haben mir Rolf Jülich, Michael von Rospatt und Esther Münch am besten gefallen. Als Erzähler ist Jürg Löw wieder ausgezeichnet.
Die Titelmelodie ist super. Die Auswahl der Zwischenmusiken ist überwiegend hervorragend. Geräusche und Effekte sind erstklassig.
Fazit: Die Nr. 2 ist ein Highlight der Serie. Diese Folge konnte mich begeistern. Ich vergebe 10 Punkte.
Geschrieben von HildaW am 07.06.2025 um 18:11:
Keine rote Hand und kein Teufel, stattdessen rote Schmierereien und und gleich zwei Oxmen. Was man sich wohl bei der Titelgebung dachte? Buchvorlagen gibt es nicht, wenn ich richtig informiert bin.
Ein schlecht besuchtes Restaurant, tanzende Elfen, die „Vereinigung zur Erforschung neuenglischer Mythen“. Dazwischen eine Speikobra und andere Schlangen und der Oxman am Leuchtturm. Die Jungs geraten in Gefahr, der Sheriff verbietet weitere Sendungen zu dieser ganzen Thematik und beschlagnahmt den Ochsenschädel, der an den Sender gesandt wurde.
Dann wird der Elfenzauber aufgelöst, es handelt sich gewissermaßen um eine „Werbemaßnahme“.
Schließlich gibt es polizeiliches Leuchtturm- und somit Sendeverbot, aber dass die Jungs den Pater befragen, das geht schon in Ordnung. Dort gibt es etwas über Religionen und die Sage vom Oxman zu hören.
Während der Oxman verhaftet wird, entführt der Oxman Mr. Chapman und verbarrikadiert sich im Leuchtturm und sendet über den Sender, der so heißt wie die Stadt. Auch dieser zweite Oxman kann verhaftet werden und die Hintergründe werden geklärt. Zum Abschluss erzählt der Erzähler noch, dass überall und nirgends Schlangen gefunden wurden – und man hört Jay, der fragt, ob es okay ist, das Biest mit runterzuspülen.
Schon etwas abgedreht und irgendwie auch zu lang. Ist immer schwer, wenn etwas wie "Showdown-Verhaftung-Fertig" erscheint und dann unerwartet weiter geht, da ist bei mir oft die Luft raus. Die Beschränktheit des Deputys ist grenzwertig, des Sheriffs Verhalten auch etwas seltsam.
Trotzdem ist die Folge immer noch sehr gut.
Geschrieben von HerrSchmeichler am 30.07.2025 um 17:41:
Die Folge beginnt mit einer recht atmosphärischen Rückblende in die Zeit der Pilgerväter. Danach geht es in der Gegenwart weiter, in der mysteriöse Elfensichtungen und gefährliche Schlangen für Trubel in der Kleinstadt sorgen. Und dann taucht mit dem Oxman eine dunkle Sagengestalt auf und sorgt für Angst und Schrecken.
Für sich genommen sind die einzelnen Handlungsstränge ganz gut, allerdings ergeben sie für mich kein ganz rundes Bild. Anfangs scheinen die Elfen der Fokus der Folge zu sein, doch deren Geheimnis wird auf halber Strecke gelöst und dann geht es um den ominösen Oxman, der zumindest wieder recht gruselig dargestellt ist. Wer dahinter steckt, war ab einem gewissen Punkt klar, der Grund dafür war dagegen doch eine Überraschung.
Die Sprechleistung ist gut, aber nicht ganz so stark wie bei der ersten Folge. Da gab es auch in den Nebenrollen niemanden, der mir negativ aufgefallen wäre, hier aber war das an wenigen Stellen schon der Fall.
8 von 10 Punkten
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