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Geschrieben von Info-Box am 02.02.2025 um 21:14:
164 - und das gestohlene Pferd
Geschrieben von Die3FragezeichenFan am 05.02.2025 um 07:24:
Bezeichnend, dass man sich endlich Philip Bösand ins Studio holt und ihn dann als Minirolle auftreten lässt...
Geschrieben von Volker_Mars am 05.02.2025 um 14:21:
Die Darstellung der Rennbahn und dessen Ablauf...
Fantastisch! Fantastisch entsetzlich!
Hier sind 20 Pfund, wir sehen uns zum ersten Mal aber nimm mal... ich vertrau dir.
"Hat es wieder einen erwischt" ?!
"Tabasco hat über Wochen Millionen verdient."
Der Rest des Falls dümpelt nur noch vor sich hin.
Insofern...
2 Punkte.
Geschrieben von marcm200 am 09.02.2025 um 10:01:
Nach einem gemächlichen Beginn, bei dem ich dachte, dies wird eine reine Abenteuerfolge, gibt es dann, nachdem ein paar der Kinder auf die Pferderennbahn gehen, doch noch einen Kriminalfall. Oder den zweiten, denn der erste, den ich nicht bemerkt habe (guter eingebauter Hinweis), fand schon auf dem Reiterhof statt.
Ob die Ganovenmasche, Erstwettern den Einsatz abzubetrügen wirklich viel Gewinn verspricht?
Die 5F sind schlauer als ich, sie mussten mir den Fall erklären. Wobei ich nach einmal Hören immer noch nicht weiß, wann aus Tabasco Toby wurde.
Manche Erwachsene sind von Kindern genervt. Da hätten die 5F auch im Felsenhaus bei Onkel Quentin bleiben können
Ein Punkt Abzug für "der Täter oder die Täterin". Insgesamt 6/10 Punkten.
Geschrieben von Mangobanane am 23.03.2025 um 18:45:
Die ersten Punktabzüge gibts direkt dafür, mal wieder auf Hartmanns Erbe herumzutrampeln. Die Fünf Freunde reiten in der 40, in der 52, in der 74 meine ich auch - und sie reiten auch in McCleans 92. Alles vergessen. Bauer Bruno wird erfunden, weil die Holmes‘ gibt es wohl nicht mehr. Natürlich nicht, gibt ja auch keinen Billings bei McClean. Es ist echt traurig.
„Wenn ihr wollt, fahre ich euch dorthin“ - nur Anne will so wirklich. Beschlossene Sache also.
Der Reiterhof wirkt unglaublich karg. Scheint nur die Besitzerin Mrs. Beckham (Beckham… Sport… England… weißt Bescheid) und ihren Sohn zu geben. Bei Stanley hab ich lange das Gefühl, der wird immer nur erwähnt - dann taucht er aber auch mal selbst auf - um sich beim Wetten maximal dämlich anzustellen. Na ja, immerhin hat man jetzt zwei Fälle, die natürlich noch einer werden (bzw. wird einer am Ende noch schnell im Off aufgelöst. Fragt sich, warum er dann überhaupt entwickelt wurde?).
Der Fall wurde so ähnlich schon gefühlt ständig bei anderen Serien erzählt. Irgendwie der typische Rennpferd-Plot. Hier kommt halt noch dazu, dass er sehr umständlich erklärt wird, da konnte ich bei TKKG 174 besser folgen. Die Ermittlungen… na ja, in Ordnung. McClean baut wieder auf Zufälle, aber sie hat sie schon schlimmer ausgereizt. Die Fünf Freunde sind auch nicht die Schlausten, als sie an der Hütte das Pferd unbeaufsichtigt lassen und oh Wunder, dann ist es plötzlich weg. Nicht mal mehr Fannys Freundin mag die Kinder danach noch und schnauzt sie sogar an. Mhm. Die Käufer lassen sich von einem Zettel, den ein Hund im Maul hatte, verunsichern und blasen die Sache ab. Okay?!?
Weiß nicht, Durchhörbarkeit ist schon in Ordnung, aber leider wieder kein schöner Whodunit. Wenigstens aber eine Zeit lang nicht ganz so gradlinig erzählt. Wenn McClean ihre Erzählungen mal besser durchdenken würde, hätte es eine gute Folge werden können. So wieder nur was zwischen Mittagessen und Abendbrot hastig Zusammengeschriebenes. Am Ende machen Julian und Dick ihre „ersten Reiterfahrungen“.
3 lieb gemeinte Punkte, gerade so. B-Note ist eine glatte 6.
Geschrieben von KrimiKlangmeister am 24.03.2025 um 17:30:
Eine absolute Enttäuschung.
Ich war schon nach den ersten Sekunden entnervt...diese gelangweilte Stimmt von der Durchsage am Bahnhof in Kirin, einfach unpassend. Dann gehts weiter...Fünf Freunde lernen Reiten. Und da hatte ich dann genau den gleichen Gedanken wie Mangobanane. Hä?!? Seit wann können Anne und George nicht mehr reiten? Kennt McClean überhaupt die Folgen vor Nr. 85?
Mit der Szene auf der Rennbahn folgt dann der nächste Tiefpunkt. Stanley gibt einen angeblichen Mitarbeiter vom Wettbüro das Geld...immerhin sagt Julian noch "na hoffentlich geht das gut" und Stanley, der 18 Jahre alt ist, fragt ganz überrascht, was dran nicht gut gehen soll. Also so einen naiven 18-jährigen habe ich bisher auch noch nicht kennen gelernt.
Der Rest von der Geschichte tröpfelt langsam vor sich hin. Überzeugen konnte mich hier gar nichts.
Nach der Geschichte weiß ich noch gar nicht ob ich jetzt direkt mit der 165 weiter machen will.
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