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Geschrieben von Klara_Fall am 12.03.2025 um 13:23:

  Musikgeschichten (Igel Records)

Heute früh hatte ich eine Folge der "Musikgeschichten" auf den Ohren.
Darin werden die Biografien berühmter Komponisten in Hörspielform behandelt.

Verlag laut der Info zur Datei "Igel Records" und ist wohl dieses Jahr erst erschienen.
Zumindest die Folge zu Franz Schubert -"vom Erlkönig und launischen Forellen".
Autorin dieser Folge Sylvia Schreiber.
Dauer: 55 Min.

Diese 55 Min. entsprechen ziemlich genau meiner Morgenrunde.
Auf der Couch hätte ich es irgendwann abgebrochen. Aber ich war dann zu faul, das Smartphone rauszuwühlen und habe es fertig gehört.

Aktuell geliehen habe ich noch die Folge zu Robert Schumann "von wilden Reitern und Träumereien" der Autorin Cornelia Ferstl.

Die Folge werde ich auch noch hören. Und entscheide dann, ob ich die Reihe weiterverfolge - sonst berichte ich im "abgebrochen"-Thread Zwinker .

Derzeit begeistert es mich absolut nicht, wie oben angedeutet.
Viel schlauer über die Musik, die Biografie oder Herrn Schubert bin ich jetzt nicht. Okay, etwas mehr Idee zu seinem Wesen habe ich. Aber es blieb alles doch sehr oberflächlich. Ein paar Daten zu seinem Leben gab es.

Was würde ich mir anders wünschen? Das fällt mir gerade noch schwer zu benennen.

Wenn jemand was aus dieser Reihe kennt, haut gerne in die Tastatur. Freue mich auf Austausch!!!!


Edit:

Heute noch eine Folge aus der Reihe gehört. Nämlich von Cornelia Ferstl "Robert Schumann - von wilden Reitern und Träumereien".

Diese finde ich um Klassen besser als die gestern erwähnte Folge!

Das ist das, was ich mir von der Reihe erhofft hatte und es ist viel, viel kindgerechter aufbereitet als die Folge zu Schubert. Hat Spaß gemacht, zuzuhören. Natürlich wird auch etwas Fiktion dabei sein. Und so, wie die Kinder Schumanns mit ihrer Mutter Clara Schumann reden, wird vor weit über 100 Jahren kein Kind mit seiner Mutter gesprochen haben. Aber die Kinder "heute" sollen es ja nachvollziehen können und es soll eben keine historische Abhandlung der damaligen Pädagogik sein.

Ich werde an der Reihe also dranbleiben Happy



Geschrieben von Klara_Fall am 25.03.2025 um 07:46:

 

Bin mittlerweile drei Folgen weiter. Nämlich denen zu
- Antonio Vivaldi mit dem Titel "Der rote Priester"
- Ludwig van Beethoven mit dem Titel "Auf der Suche nach dem verlorenen Gehör"
- Richard Wagner mit dem Titel "und der Märchenkönig"

Vivaldi fand ich mittelmäßig bis gut. Die Folge sehe ich als für Jugendliche/ältere Kinder geeignet an. Es beschreibt schön einige Fakten, die mir bis dahin nicht bewusst waren.

Beethoven fand ich von den dreien am besten. Da ist mir die Zielgruppe jedoch wieder ein Rätsel. Für Kinder/ältere Kinder/Jugendliche zu langweilig und an einer Stelle zu grausam. Für Erwachsene aber wieder zu belanglos und kindlich. Hier hätte ich mir mehr Musik-Einspieler gewünscht.

Wagner fand ich - obwohl es das kürzeste der Hörspiele ist - sehr anstrengend zu hören. Informationen bekommt man. Vor allem über seinen Gönner Ludwig II. Sorry, wenn hier User*innen Bayrisch oder Sächisch sprechen. Ich fand es in Kombi (Ludwig II war ja Bayer und Wagner stammte aus Leipzig, so dass es Sinn macht) unangenehm. Auch, dass man Wagner Begriffe wie "Tschüssikowski" statt "Tschüss" und "japp" statt "ja" in den Mund legte, war nicht so "meins". Sowohl Wagner als auch Ludwig II mögen exzentrisch gewesen sein, aber mir waren sie in diesem Hörspiel einfach nur unsympathisch.

t. b. c.



Geschrieben von Klara_Fall am 01.04.2025 um 07:41:

 

Gestern die Folge zu Joseph Haydn ergattert und heute früh gehört.
Sie heißt "Papa Haydns Papagei" und ich war, als ich den Titel las, enttäuscht, dass da ggf. nicht Haydn selbst, sondern sein Vater im Mittelpunkt steht. Ich fragte mich, ob der denn auch Komponist gewesen sei.

Erst nach etwa 40 Min. des Hörspiels kapierte ich, dass das ein Wortspiel sein soll Headbang

Es ist ein nettes Kinderhörspiel. Als Vogel-Freundin fühlte ich mich jedoch etwas ver***. Denn Papageien sind sehr schlau, ja. Aber dieses Vögelchen - dagegen können die Super-Papageien aus den Drei Fragezeichen sowas von einpacken. Der Vogel plappert nicht nur nach, sondern spricht mehrere Sprachen mehr oder weniger fließend und ist mit Haydn im ständigen Dialog. Das ist mir etwas too much.

Eben mal bei wiki die Biographie von Haydn überflogen und da gibt es ein paar Passagen, die dem Hörspiel und den darin genannten Fakten nicht entsprechen. Aber das muss ich in Ruhe nochmal nachlesen.

Den Papageien gab es wohl tatsächlich und er wurde - womit das Hörspiel beginnt und endet - nach Haydns Tod wohl wirklich versteigert. Im Hörspiel wird er anders beschrieben, aber das ist ja nicht relevant.

Das Hörspiel war insgesamt unterhaltsam.
Und es animiert mich, wie die anderen Hörspiele auch, nochmal etwas über diese Komponisten (was hab ich mich in den 90ern am Klavier mit Haydn gequält!) nachzulesen. Seit Jahren wollte ich ohnehin nochmal in der grandiose "Haus der Musik" in Wien. Dort steht das ausgestopfte Vögelchen. Den "muss" ich mal besuchen! Zwinker

https://de.wikipedia.org/wiki/Haydns_Papagei



Geschrieben von Klara_Fall am 07.05.2025 um 08:58:

 

Wieder eine Folge in Onleihe entdeckt und gehört.
Mozart
Die bislang beste Folge für mein Empfinden.

Erzählerin ist die mittlerweile alte und erblindete Schwester Nannerl.

Ich muss recherchieren, ob das tatsächlich so ist: im Hörspiel wird angegeben, dass Amadeus nur eine Art Künstlername sei.

Sonst schönes Hörspiel mit Fokus auf die langjährigen Reisen und woran Nannerl sich erinnert.

Zitat der Folge (Kinder sehen wohl im Zoo in London wohl erstmals Zebras) "Die Pferde sind gestreift wie ein Klavier!" LOL


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