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Geschrieben von Info-Box am 23.05.2025 um 21:21:

  233 - Die Nacht der Gewitter




Geschrieben von Charminha am 23.05.2025 um 23:39:

  Mal wieder eine schöne Folge

Was soll ich sagen? Die Folge enthält einfach viele meiner Lieblingselemente: Peter in großer Rolle, Surfen, Hafenstadtatmosphäre und enthält dazu keine Dinge, die mich nerven.

Vielleicht ist sie ein wenig vorhersehbar, was mich allerdings nicht so besonders stört.

Ansonsten für mich: eine schöne entspannte Drei ??? Folge... 😍 Perfekt für einen Freitagabend.



Geschrieben von Klara_Fall am 24.05.2025 um 05:25:

 

I like!!!

Ich mag die "Gastfamilie", bei denen die drei Fragezeichen sind mit den sehr sympathischen Eltern und der kleinen "Pebbles" (wird hier auch Krümelchen genannt, ich dachte immer an "Kieselchen" aus Familie Feuerstein) und der Teenie-Tochter. Die Teenie-Tochter hat, glaube ich, gar nicht mal so viel mehr oder weniger Redeanteil, trotzdem ist das kleinere Kind für mich viel präsenter und für die Story auch relevanter. Hier hat sich ein Grammatikfehler eingeschlichen. Irgendwo heißt es "das kleine Mädchen, das zusammengesunken auf ihrem Stuhl saß". Ja, Mädchen ist zwar biologisch weiblich, aber von der Grammatik her sächlich, also "seinem Stuhl". Da bin ich aber auch sehr kleinkariert, gebe ich ja zu.

Ich mag, wie Peter mit den anderen Teilnehmenden des Surfwettbewerbs spricht und Justus und Bob genausoviel mit den Fachbegriffen anfangen können wie ich - nämlich gar nichts Fettes Grinsen
Peter ist mir eine WInzigkeit zu erfolgreich in dem Wettbewerb. Aber noch so, dass es okay ist.

Ich mag die Zeichnung der Antagonisten.
Die Lösung ist selbst für mich, die sonst oft Folgen mehrfach hören muss ... um es immer noch nicht nachvollziehen zu können ... hier gut und beim ersten Hören nachvollziehbar. Sicherlich werden mir beim weiteren Hören noch Dinge auffallen, die ich heute nicht bemerkte. Also sowohl an "ach, das wurde ja auch noch gesagt", als auch ggf. an Lokgikfehlern.

Sprecherleistung durchweg gut.

Das werden dann 9 Punkte sein!



Geschrieben von Mikosch373 am 24.05.2025 um 16:37:

 

Achtung, Spoiler!

Die drei Fragezeichen - Die Nacht der Gewitter (233)
 
Der Titel hört sich nach einer absoluten Wohlfühlfolge an, in der die drei Jungs in der Zentrale sitzen und knobeln. Das Cover passt leider nicht zu dieser Vorstellung und ist absolut grauenhaft. Die Perspektive, die Farben und das Motiv an sich sind schon schrecklich, aber wo ist da denn abgesehen von dem kaum sichtbaren Blitz das Gewitter? Der Klappentext verspricht auch nicht unbedingt viel Gewitter. Das mit Peter und dem Surfen klingt aber gut.

Der Anfang ist extrem schlecht und als „voll das krasse Mega-Gewitter“ würde ich den Platzregen und das bisschen Donner auch nicht bezeichnen. Das kleine Kind nervt mich auch ab der ersten Sekunde. Am Strand sehen wir dann ein paar Surfer und der eine heißt ernsthaft Geordi Riker. Fettes Grinsen Peter darf dann ein bisschen Denglisch sprechen, was echt weird ist, aber es ist ganz witzig, dass Bob und Just so gar nichts damit anfangen können.

Dass Peter fast vom Bord gedrängt wird, ist aber leider nicht besonders spannend inszeniert. Die Aufführung des Illusionisten ist auch ziemlich lahm. Das mit dem kleinen Metallschild und dem blöden Kind ist auch überhaupt nicht spannend, sondern einfach nur nervig. Dass Peter in Schwierigkeiten gerät, ist ab dem Zeitpunkt klar, zu dem Peter das mit dem Board sagt. Natürlich ist das blöde Kind schuld! Plötzlich sind dann alle drei verdächtig.

Das Ganze ist leider extrem schlecht gespielt, der Einzige, der nicht negativ auffällt, ist Jens Wawrczeck. Dann wird endlich mal ein bisschen ermittelt, aber ein gestohlenes Auto ist leider nicht besonders aufregend. Ob die drei an dem einen oder dem anderen Computer recherchieren, ist super unwichtig, wird aber trotzdem mal lang und breit erzählt. Auch durch das Gespräch mit dem Illusionisten wird es nicht spannender.

Dass Justus und Peter Peter beim Surfen beobachten, ist echt ein Armutszeugnis für EUROPA. Sowas muss doch auffallen! Im Wald taucht dann Geordi Riker auf und lässt sich auf so dämliche Weise überführen, dass es wehtut. Das mit der Illusion im Wagen und dass Peter das auffällt, mag ich aber. Beschrieben ist die Szene, in der der Sheriff stürzt, allerdings echt schlecht. Danach wird trocken erzählt, wie sich alles zugetragen hat. Super!

Fazit: 1 von 10 Punkten



Geschrieben von MewMew am 24.05.2025 um 17:42:

 

Die drei ?? - Die Nacht der Gewitter

Ich habe zu der letzten Folge so gar keinen Zugang gefunden, daher war ich umso gespannter, wie es nun wird. Der Titel wird schon in der ersten Szene abgehakt, was ja immerhin nicht selbstverständlich ist. Und dann bekommen wir erst einmal einen Eindruck in die besuchte Gastfamilie, die ich sehr sympathisch fand und auch alles rund um den Surfwettbewerb. Schön mal wieder etwas alltägliches bei den ??? zu finden. Dann werden ein paar Handlungsstränge aufgemacht und es gibt ein gestohlenes Auto, einen Zauberer der auf Grund eines Diebstahls nicht sein ganzes Programm präsentieren kann und einen Justus, der sofort einen Fall riecht und nicht darf. Das fand ich sehr schön. Happy

Der Fall wird nun auf verschiedenen Ebenen und Untersuchungen voran gebracht und alle drei Welten (Zaubershow, Autodieb und Surf-Wettbewerb) verknotet. Dazu sehr gute Nebencharaktere und eine Handlung, der man gut folgen konnte und die trotz dieser vielen Attribute nicht überladen wirkte. Die Auflösung ist am Ende auch nachvollziehbar und alles wirkt irgendwie rund. Die Musik hat auch zu einer guten Stimmung beigetragen und ich fand alle Sprecher/innen sehr gut besetzt. Am Ende ist es, nach langer Zeit, mal wieder eine für mich gute Folge. Dazu kann ich mir vorstellen, dass ich sie in einigen Jahren sogar noch besser finde, weil sie einen guten Wohlfühl-Charakter von der Inszenierung bietet. Wenn ich etwas "kritisieren" müsste, würde ich mir generell wieder etwas mehr zwischenmenschlichen Humor wünschen. Der fehlt mir seit einiger Zeit sehr. Damit wäre diese Folge noch runder gewesen. Aber insgesamt reicht es für sehr gute 8/10 Punkte.



Geschrieben von Mangobanane am 24.05.2025 um 22:35:

 

Die drei ??? 233 - Die Nacht der Gewitter

Achtung Spoiler!

Puh, ich bin ein bisschen hin- und hergerissen. Die Folge ist für mich weder Fisch noch Fleisch. Ich habe leider mehrere Anläufe gebraucht, um bis zum Ende gekommen und manche Parts habe ich mehrmals hören müssen, weil sie schon ziemlich zum Abschweifen einlädt, da sie halt komplett spannungsfrei erzählt wird.

Der größte Kritikpunkt vorweg: Selten habe ich mich über einen Clickbait-Titel so dermaßen geärgert. Man ist bei den drei ??? ja vieles gewohnt und bei ner Folge wie "Tuch der Toten" habe ich es zB gar nicht groß moniert, dass es null um besagtes Tuch ging, weil ich den Titel eh uninteressant fand damals. Alles was "Grauen", "Schrecken" und "Tod" drin hat, geht auch völlig an mir vorbei, aber warum man einen Gewitter-Titel für diese Story verschwenden musste, sorry, das geht nicht in meinen Kopf rein. Klar, "Die verschwundene Millionenkarre" klingt halt auch langweilig. Sonnleitner-untypisch herrscht sogar ausgerechnet in dieser Folge überwiegend strahlender Sonnenschein. Ist das gewollte Ironie oder einfach nur noch Dreistigkeit?
Dazu kommt noch, dass diese "Abgeschiedenheit", von der die Rede ist, absolut nicht rüberkommt, es geht in Orange Bay alles trotzdem seinen gewohnten Gang. Ich war davon ausgegangen, dass wir wenigstens ein Kammerspiel kriegen und das sich das "Ist Magie im Spiel?" darauf bezieht, dass einer von fünf, sechs Leuten das Auto gestohlen hat, obwohl man doch die ganze Zeit mit DDF in irgendeiner Hütte oder was Ähnlichem festsaß. Nichts davon ist eingetroffen. Und das ist schade.

Dass es schwierig war, für die Geschichte einen guten, klangvollen und gleichzeitig passenden Titel zu finden, wäre für mich übrigens Grund genug gewesen, sie gar nicht erst zu veröffentlichen. Nevis hat in der 231 auch schon demonstriert, dass ihm die Ideen ausgehen. Jetzt also auch Sonnleitner. Dittert, Buchna und Minninger konnten es ja bekanntlich selten bis nie so richtig. Und da Marx ja nun auch weg ist, seh ich ganz lustige Zeiten auf uns zukommen.
Im Ernst: Warum sollte man sich für ein verschwundenes Auto interessieren? Jap, richtig, es gibt keinen Grund dafür. Ich hoffe, es wird sich von den Fans dann genauso echauffiert wie damals bei dem Fall um den verschollenen Fruchtgummischatz ("Verbrechen im Nichts"), weil ganz ehrlich, niveaumäßig ist das nicht viel drüber.

In den Fünf Freunde-Klassikern hat man ja dieselben 3-5 Storys ganze 21 Mal erzählt, aber jedes Mal ein bisschen anders, mit schrulligen Figuren, sehr guten Sprechern, schöner Atmosphäre und so weiter. Das hat die Monotonie der Geschichten oft ganz gut ausgeglichen. In puncto Figuren muss "Nacht der Gewitter" stark zurückstecken. Ja, ich hab bei dem Cast Schlimmeres erwartet in puncto Sprecherleistungen, aber so richtig hervorheben kann sich hier niemand. Vielleicht auch, weil die Geschichte etwas unnötig mit diversen Figuren überfrachtet wird, die sie nicht unbedingt gebraucht hätte. Schon die zweite Tochter der Knights fand ich völlig überflüssig, die ist eigentlich wirklich nur da, um die Familienatmosphäre bei den Knights stärker hervorzuheben. Auch diesen Crockett scheint man nur gebraucht zu haben, um zwischendurch wenigstens im Ansatz mal so was wie eine "aufregende" Szene drin zu haben.
Einerseits ist es natürlich lobenswert, dass keine Nebenfigur omnipräsent ist und Sonnleitner sein Charakter-Repertoire schön verteilt auftreten lässt. Die Szenendynamik ist sogar gar nicht so übel, überlange Laberszenen gibt es nicht, es wird mal hier und mal dort ermittelt, bzw. sich aufgehalten und sogar Minningers akustische Umsetzung ist unterm Strich stabil, jedenfalls weit weniger steril als die der Vorfolge.
Andererseits war es mir aber fast egal, wer den Schlitten denn nun geklaut hat. Gefühlt gab es irgendwie auch nur einen richtigen Verdächtigen und beim Rest des Casts hatte ich das Gefühl, dass das entweder Leute von dieser Gastgeberfamilie waren, die Polizei oder Peters Surfrivalen und die hab ich alle nicht verdächtigt. Blieb nicht mehr so viel. Wenn mans genau nimmt, wird die Auflösung ja schon im Klappentext des Buches gespoilert, was einfach mal selten dämlich ist.

Die akustische Umsetzung des größten Teils der Folge ist es dann auch, die Nummer 233 noch das ein oder andere Pünktchen rettet. Wie gesagt ist die Folge schon relativ flüssig und das ist durch den Verzicht auf jegliche Form von spannenden oder unheimlichen Momenten und aufgrund des völlig belanglosen Themas noch wichtiger als sowieso schon. Der Anfang ist noch ein schlechter Witz und er wird auch absolut grausig von den drei schön im Studio nebenbei Kekse schnabulierenden Hauptsprechern gespielt, die so gar keinen Bock mehr haben, nochmal zu versuchen, sich in die vorgegebene Situation reinzuversetzen - Kohle fließt ja eh -, danach geht es aber langsam besser. Es war dann später kaum noch ein Moment dabei, den ich wirklich nervig fand. Den Justus ist dick-Gag und Peters abgewandeltes "Schnapp ich mir" fand ich hier sogar absolut genial eingesetzt, Chapeau, so was kriegt Sonnleitner tatsächlich öfter mal ganz gut hin.
Es herrscht einfach eine nette Wohlfühlatmosphäre, was sicher auch daran liegt, dass EUROPA diese Küstensettings einfach ganz gut liegen, weil es da nur wenige Samples braucht. die man schon seit Jahrzehnten auf dem Rechner liegen hat und schon ist man gedanklich mit am Strand, am Wasser, an der Küste. Das kriegt man bei einem Kloster, einer Bibliothek oder einem Keller halt in zehn Jahren nicht hin.

Ich fand es sehr erstaunlich, wie viele Szenen gar nicht mit dem Autofall an sich zu tun hatten, der auch erst nach einiger Zeit überhaupt mal ins Rollen kommt. Peters Surfgeschichte wird recht breit ausgewalzt, obwohl sie nicht über den Status einer Nebenhandlung hinauskommt. Das sehe ich mit zwei verschiedenen Augen. Einerseits zeigt es mir, dass die eigentliche Handlung einfach viel zu dünn war (und das wohl auch schon im Buch, denn solche Nebenhandlungen kürzt Minninger sonst grundsätzlich rigoros raus), andererseits ist es natürlich auch irgendwie schön, dass die Detektive zwischendurch auch mal was anderes machen als ihren Detektivkrams und das durch die vorgegebenen Wettkampf-Zeiten auch nicht völlig dämlich und erzwungen rüberkommt. Es macht sie einfach nahbarer. Ich hab zB nix dagegen, wenn mal ne Zeit lang ein Fragezeichen nur deshalb abwesend ist, weil es lernen muss oder krank ist. Das hat Stefan Wolf bei TKKG immer besser gemacht.
Mir ist nur eine Szene aufgefallen, die man nicht hätte nacherzählen müssen: Der Moment, der zu Peters Verhaftung führt. Ansonsten hatte ich nicht das Gefühl, dass Minninger hier wieder großflächig relevante Szenen zusammengestrichen hat. Gut und schlecht zugleich. Sehen wir's mal positiv und sagen, dass die Vorlage eine sehr dankbare Umsetzung ermöglicht hat.

Hinten raus kommt dann aber wieder volle Breitseite der Standard-Sonnleitner raus: Leute mit Marotten, Cliffhanger, Nacherzählungen (dieses Mal halt ohne Kirschkuchen), neu ist nur, dass Peter mal der Schlaumeier sein darf, das ist ungewohnt Zwinker Ganz schlimm fand ich auch die Szene mit Rykers Geständnis. Erst fragen die drei ??? überhaupt nicht nach, wieso Ryker wusste, dass die Karre da war und dann plaudert er ungefragt alles aus. Das ist so dämlich und wird zudem halt auch null durch Ermittlungen rausgefunden, sondern durch puren Zufall. Schade eigentlich, denn manche Ermittlungsschritte in dieser Geschichte (vor allem die Beweisführung, warum DDF die Karre nicht geklaut haben können) haben sehr schön klassische Züge und wirken fast ein wenig Sherlock Holmes-mäßig und das ist ja in einer Detektivserie durchaus nicht das schlechteste Stilmittel, aber es hält eben leider nicht bis zum Schluss.

Wie das Auto verschwinden konnte, entlockt mir am Ende auch nur maximal ein müdes Gähnen. Der Trick ist uralt. Letztlich ist nichts an dieser Geschichte auch nur irgendwie innovativ, es war wirklich alles schon da, Sonnleitner klaut sogar bei sich selbst. Die stabile Durchhörbarkeit und der verschobene Fokus auf gewisse Nebenschauplätze sind eigentlich die einzigen Punkte dieser Produktion, die das Ding noch so eben ins Mittelmaß hieven, mit Mühe und Not. Gepackt hat es mich zu keiner Zeit. Aber immerhin auch nur selten geärgert. Hat man den Anfang hinter sich, dann ist das Schlimmste auch schon vorbei. (Ich mein, da hast du ne Szene bei Gewitter im strömenden Regen mit einem Irren an der einsturzgefährdeten Brücke, der da irgendwas mit Feuer macht - und dann heißt es "Düdelüdela, am nächsten Morgen war wieder geiles Wetter und die drei ??? saßen bei ihrer Gastfamilie am Tisch und aßen Pancakes, alles super". Für diese Dramaturgie gehört man doch echt gefeuert).
Dass das Label sich den Kram, den Minninger zusammenzimmert, auch gar nicht mehr anhört, merkt man spätestens, als Peter sich verdoppelt und gleichzeitig mit Justus zusammensitzen kann, während er auf dem Wasser am Surfen ist. Kommt aber auch erst recht spät in der Handlung, vermutlich war Heikedine da schon längst wieder zu Hause, weil die Kekse alle waren.
Gefreut habe ich mich aber, dass bei Minninger wohl gerade mal wieder Retro-Tag war und man recht viele bekannte Musikstücke zu hören bekam. Immerhin.

Ich könnte jetzt knallhart sagen: Stellt den Bumms endlich ein. Die 230er sind bis jetzt eine einzige Aneinanderreihung von schon x-fach durchgenudelten Handlungsversatzstücken, hat man alles schon gehört (und dabei oft wesentlich besser!), reißt einfach nicht mehr mit. Die Hauptsprecher nehmen ihren Job halt auch nicht mehr ernst, aber wie alt sind die jetzt? Um die 60? Ich kann es irgendwo verstehen, man macht den Job irgendwann zu lange und kommt einfach nicht mehr aus der Nummer raus. Die Autoren schippern nur noch in denselben Gewässern rum und wenn es jetzt zu einem radikalen Kahlschlag käme und alle ihre Verträge verlieren würden - ich wäre sofort dafür. Schade um Erlhoff, aber die kann dann ja vielleicht Die drei !!! retten, die hätten es nötig.
Nach dem Hörspiel bin ich jetzt froh, dass ich für keine der letzten drei Buchvorlagen Geld ausgegeben habe, denn keine dieser Geschichten hätte ich lesen wollen.

Mir graust es jetzt schon vor dem lebenden Tresor, es ist ein Minninger, mehr muss ich glaube ich nicht sagen. Ich hab's gelesen und mich ernsthaft gefragt, ob das Geschreibsel von ChatGPT stammt. Es würde mich nicht überraschen.

5/10... weil ich heute einen guten Tag habe.



Geschrieben von Die3FragezeichenFan am 25.05.2025 um 20:31:

 

Tschuldigung, bei aller Liebe, aber was soll das sein? Ein halbgares Gewitter, bei dem man die spannedste Szene nacherzählt, nervige Familienstories und völlig und absolut katastrophale Darbietungen. Alleine, was Axel Milberg da wieder vom Stapel lässt. Es wird mir Surferbegriffen um sich geschmissen, dass es sich gewaschen hat und es wirkt einfach alles absolut unnatürlich und die Dialoge sind so hölzern, man könnte meinen, es sei Minningers erstes Skript. Ganz ehrlich: Das hat mir Hörspiel nicht mehr viel zu tun. Das ist ein Zustand. Das hat die Serie nicht verdient. Entweder ihr macht nen Neustart oder ihr lasst es einfach.



Geschrieben von Kartoffelstampfer am 25.05.2025 um 22:38:

 

Der Titel ist erstmal wenig aussagekräftig (wie sich herausstellen wird, aus gutem Grund - es gibt nämlich einfach nichts zu sagen); aber Gewitter in Hörspielen geben immer eine schöne Atmosphäre.

Durch die Folge ziehen sich handwerkliche Fragen, die mir keine Ruhe lassen: Welche*r Ingenieur*in hat bitte diese Brücke bemessen, die beinahe einstürzt, weil der Bach mal ein bisschen mehr Wasser führt? Wie kann eben diese Brücke nach ein paar Tagen schon wieder für Autos und LKW freigegeben sein? Wie baut man innerhalb kürzester Zeit aus einem Spiegel-Labyrinth eine große, perfekt in einen Laster eingepasste Spiegeloberfläche ohne sichtbare Übergänge? Und warum ist diese wiederum so empfindlich, dass sie zerspringt, sobald jemand gemächlichen Schrittes dagegenstolpert?

Der Part mit der Gestalt mit den Flammen in den Händen hat für mich auch nach vollständigem Hören des Hörspiels keinen Sinn ergeben. Was schade ist, weil es der einzige mysteriöse Moment ist. Die Erklärung ist denkbar langweilig und für mich auch nicht überzeugend. Der Typ macht regelmäßig nachts Spaziergänge mit seinen Feuerhandschuhen? Das hat wohl noch nie an den Orten, wo er jeweils gerade gastiert, für Aufsehen oder unerwünschte Reaktionen gesorgt? Bestimmt eine tolle Methode, einfach mal seine Ruhe zu haben...

Warum muss Maddy mit so furchtbarem Möchtegern-Jugendslang reden? Das wird nur erträglich durch die Sprecherin. Die Stimme hätte ich gern mehr gehört und finde auch, dass die Rolle an sich mit ihrer Frechheit Potenzial hatte, aber leider hat Maddy fast gar keine Relevanz für die Handlung. Umso bedauerlicher, weil außerhalb der Familie Knight keine Frauenrollen vorkommen. Dafür lauter Männer mit austauschbaren Namen und Rollen, die ich keine Lust habe mir zu merken. (Ich habe erst beim zweiten Hören gecheckt, dass das zwei unterschiedliche böse Surfer sind.) Diesen Jimmy fand ich richtig schlimm, total unnatürlich gesprochen und was am Ende sein Problem war, hab ich auch nicht verstanden.

Ich liebe es, wie Anglizismen wie „Conditions checken“ und „Current“ für Justus und Bob (oder zumindest für Axel Milberg) anscheinend total unverständlich sind, obwohl sie sich ja auf Englisch unterhalten und das einfach völlig verständliche Alltagsbegriffe sind. Und auch ein paar Fachbegriffe könnten die Jungs ruhig kennen, immerhin hängen sie ungefähr 24/7 mit Peter rum und er darf hoffentlich auch mal was von seinen Hobbys erzählen. Wie seltsam auch, dass der Begriff Finne vom Erzähler erklärt wird, aber nichts anderes zum Thema Surfen (zum Beispiel wie so ein Wettkampf überhaupt abläuft).

Der Empfang ist schlecht, deshalb kann nicht recherchiert werden. Sarah hat zuhause einen Computer. Aber der ist kaputt. Ähm, Sarah hat zuhause vielleicht auch einfach Wlan, das die Jungs benutzen dürfen??

Manche Elemente der Story waren mir VIEL zu ausgelutscht. So was wie der unsympathische Sportler, der natürlich zu unfairen Mitteln greift, um zu gewinnen (denn er ist ja unsympathisch). Oder die Ermittlungsleistung von „Das Auto muss vor dem Gewitter geklaut worden sein, weil sonst die Reifenspuren im Schlamm nicht zu sehen wären“ - das ist sooo basic. Mich an McFades Stelle hätte das jetzt nicht überzeugt, die drei zu engagieren. Genauso wenig wie "Warum hätte Peter an den Tatort zurückkehren sollen?" Dafür könnte es ja durchaus Gründe geben (zum Beispiel, dass er Spuren beseitigen will).

Folge 233 und es wird immer noch Fat Shaming gegenüber Justus eingebaut. Die junge Zielgruppe lacht nicht drüber und die alte ist eh längst raus. Noch schlimmer fand ich die Stelle, als er zurecht und als Einziger Pebble darauf hinweist, dass man keine abwertenden Kommentare über die Körperform anderer Menschen macht, und die einzige Reaktion ist Lachen der anderen. WOW.

Warum wird eigentlich Zacharias Zeus deutsch ausgesprochen? Und wenn wir schon dabei sind: Es heißt explizit, Sophias Eltern sind aus Italien; das impliziert ja, dass Sophia selbst in den USA aufgewachsen ist. Warum hat sie dann einen italienischen Fake-Akzent? Teil der Show?

Ryker hört zufällig, dass McFade so ein Auto besitzt – okay. Aber er weiß zufällig auch, wo der Typ wohnt und wie genau er seine Freizeit gestaltet? Wird vielleicht im Buch besser erklärt, aber das Hörspiel sollte für sich funktionieren.

Insgesamt eine langweilige, aber ganz nett zu hörende Folge; gut zum Einschlafen, auch wegen der Regengeräusche und weil der Fall derart langsam Fahrt aufnimmt (wenn man ehrlich ist, nimmt er eigentlich gar keine Fahrt auf), dass einen die Spannung sicher nicht wach hält.
In diesem Sinne: Ciao ragazze!



Geschrieben von Schlapfel am 26.05.2025 um 10:49:

 

Von einem Shelby möchte ich in Zukunft bei den drei ??? nur noch in Verbindung mit einem Narbengesicht hören.

Achja hier war so viel und gleichzeitig so wenig.
Zwischendrin herrschte eine cozy Atmosphäre wie ich sie mir für das letzte wasserbasierte Drei !!! Hörspiel gewünscht hätte, leider passt sie nicht zum Titel aber das gibt trotzdem Punkte.
Sonniges Surfen und Düsteres Gewitter kommen sich hier eindeutig ins Gehege.
Die Familie Knight und der dusseligen Sheriff gehören zu den Highlights der Folge, hätte mir anstatt der Star Trek Namensreferenz aber lieber die Sprecher der Serie als Easteregg gewünscht.

Das ganze Hörspiel ist einfach zu langsam, die Nebenhandlung und die Haupthandlung sind gleich groß und wirken wie zusammengetackert ansatt dass sie organisch gleichzeitig ablaufen, dadurch entstehen Längen die dann von Millberg nochmal betont werden.
Dabei fand ich sogar die Surferhandlung interessanter, hätte man die Sabotageaktionen live miterlebt und hätte es mehr Verdächtige, bzw. tatsächliche Unfälle gegeben, hätte das viel spannender werden können als ein gestohlenes Auto mit einem lächerlichem Namen.

Wichtige Szenen sind wie immer Nacherzählungen, auch die Hauptsprecher bis auf Jens Wawrczeck sind mir diesmal negativ aufgefallen, Niemand hat so richtig Lust, Minninger auch nicht so wirklich aber das Skript ist besser als das der letzten Folge.
Die Vertonung fand ich persönlich auch weiterhin nicht gut, ich möchte einfach wieder mehr Geräusche hören, brandende Wellen, platschendes Wasser, hämmernder Regen und ein richtiges Donnerkrachen, quietschende Autoreifen in einer Autofolge.
Ich meine das kam auch besser rüber am Anfang vom Vampirdorf, als sie vor dem Gewitter flüchten.
Hier hat man immer das Gefühl es regnet für so 5 Minuten und dann ist schnell wieder perfektes Surfwetter.

Langsam kriechen wir auf die 250 zu, hoffentlich wirklich der Sargnagel der Serie wenn es so weiter geht.

SPOILER:
Wusste der Noop was Sache war als er den Shelby in Rykers Schlepptau sah?
Gibts eigentlich noch Leute die die Folgen gegenhören bevor sie veröffentlicht werden?



Geschrieben von ITC am 26.05.2025 um 17:06:

 

Auch wenn ich mich nicht blenden lassen würde- ich hab sie noch nicht gehört, aber das klingt nicht nach Meisterwurf wie in ganz, gaaanz alten Zeiten.
Jedoch haben mich ein paar Zeilen von @Mangobanane zum schmunzeln angeregt. Compress

Da ich immer gerne das Cover "vorstudiere", selbst wenn es kein bis wenig Bezug zum Inhalt hat, empfinde ich das Cover zur aktuellen Folge wie eines vom Ruch. Obwohl es angeblich die Silvia gemacht hat. Es wirkt ziemlich starr. Ruch's Variationen wirken auf mich zumeist in Varianten: starr/steril, blingbling oder reisserisch, direkt aus einer KI.
Silvia, wie auch Aiga hatten ihre guten und schlechten Tage. Wobei ich letztere eher den Gebrauch vom PC verstehe. Jedoch konnte Aiga als einzige ganz eigene Meisterwerke schaffen.

Zur Zeit beschäftige ich mich aber eher damit, ob ich die MC Sammlung zur Vervollständigung weitersammeln will. Auch wenn ich den Preis selbstmurmelnd aufbringen kann. Empfinde den Aufpreis schon sehr übertrieben, auch wenn der Rohstoff angeblich knapp sein soll.
Kriegt man denn dafür einen besseren, evtl. verschraubten Rohling?
Wird kiddinx preislich nachziehen?



Geschrieben von HildaW am 05.06.2025 um 16:12:

 

*ächz, stöhn* Ausgerechnet zu so einem Surfevent fährt man mit dem Fahrrad, während in den vorigen Folgen so oft „Bobs Käfer“ erwähnt wurde, dass man da ein Trinkspiel draus hätte machen können. Als Justus unterwegs fragt, wie weit es noch ist, lautet die Antwort „8 oder 9 Meilen vielleicht“. Also 12-14 Kilometer. Erstaunt Ziemlich konstruiert, aber für die Geschichte muss das wohl so sein.

Orange Bay ist ein kleiner Ort, aber das Stadtfest ist in ganz Kalifornien bekannt und zeitgleich wird auch noch ein großer Surfwettbewerb veranstaltet. Und sämtliche Kfz können nur über diese eine Brücke anreisen – was für ein Nadelöhr. Aber immerhin schnell zu reparieren – einsturzgefährdet wegen unterspülter Fundamente, aber wenige Tage später ist alles wieder in Ordnung? Kratzend

Die Folge läuft so vor sich hin. Neben dem Autodiebstahl gibt es noch Unstimmigkeiten beim Surfwettbewerb, aber die lösen sich irgendwie von selbst. Es wird nur selten spannend – warum hat man z.B. die Szene, in der Peter hinter Pebble herschleicht nur nacherzählt? Auch am Schluss, als der Polizist in die Spiegel kracht – es wird vom Erzähler geschildert, und das so, dass es mehr wie eine Gute-Nacht-Geschichte und weniger wie ein Showdown klingt.

Karten für den Illusionisten muss man „ergattern“ – aber im Zelt sind dann nur wenige Zuschauer? Naja, Tagestouristen konnten ja auch nicht anreisen. Es regnet wie aus Eimern, erzählt der Erzähler. Heißt es nicht „Es schüttet wie aus Eimern“?

Immerhin gibt es Detektivarbeit: Erkundungen, Befragungen, Überlegungen. Und so begegnet man dem Autodieb, dem das Auto bereits wieder gestohlen worden. Ein Geistesblitz bei Justus und eine Idee von Peter finden das Auto aber schließlich doch. Mein Vorstellungsvermögen reicht irgendwie nicht aus, um mir den präparierten Laster vorzustellen. Fettes Grinsen

Schnell noch die Finaldurchgänge im Surfen, und im Gespräch die letzten Zusammenhänge klären.
Ob Peter gewinnt, bleibt offen.

Läuft und läuft, rennt nur kurz, stolpert manchmal. Die Sprecherleistung sind zeitweise so, dass ich mich mal wieder frage, ob das so soll oder nicht besser ging. Gab schon schlimmeres, aber gut finde ich die Folge auch nicht gerade.



Geschrieben von dernamenlosegegner am 06.06.2025 um 09:41:

 

Ich war leider so enttäuscht, aber wusste auch schon im vorhinein, dass diese Folge nichts für mich ist.

Alle Folgen der 30er sind im wischwaschiger geworden und verlieren die Spannung. Ich habe auch in dieser Folge das Gefühl, dass krampfhaft Themen wie aktuelle Jugendsprache, Technologie und Akzeptanz eingebaut werden. Ist ja an sich auch nicht falsch, vorallem der Punkt Akzeptanz, also Menschen, die queer oder behindert sind spielen ja viel mehr eine Rolle. in den neuen Folgen und das ist gut so!

Aber es wirkt einach nicht natürlich, es fühlt sich an wie schlechtes Marketing, so eine Art "greenwashing", aber für Wokeness. Die Autoren und der Verlag müssten auch mittlerweile verstanden haben, dass ihre Fanbasis aus über 20 Jährigen besteht, und dass diese die neue Folgen ohne Spannung und mit viel Kinderkram nur sehr selten abholen. Es war für mich auch keine Entspannungsfolge wie manche sagen, weil mich das alles so aufgeregt hat.

Zum Inhalt der Folge: Der Zauberer ist genauso durchgekaut wie die alten Zirkusfolgen. Die Familie von Pebble kennt man auch schon. Alles schon mal da gewesen, aber jetzt halt "rausgeputzt" an die Themen, die uns heute bewegen sollen.

Ich habe mir vom Cover eher eine Folge erhofft wie 159/ Nacht der Tiger.



Geschrieben von Murphy am 19.06.2025 um 20:34:

 

Mittlerweile habe ich die neue Folge zwei mal angehört. Das Hörspiel ist mittelmäßig. Die Story ist zwar kurzweilig und abwechslungsreich aber der Fall an sich ist nichts besonderes.
Die titelgebende "Nacht der Gewitter" ist im Hörspiel ähnlich kurz wie in der Buchvorlage: etwa 5 Minuten. Ein anderer Titel wäre vermutlich besser gewesen.

5 Punkte



Geschrieben von die_kühle_Schnauze am 20.06.2025 um 01:12:

 

Ich hab mir die Folge gekauft, in der Hoffnung nicht komplett enttäuscht zu werden. Meine Befürchtung war, dass der Titel täuscht und am Ende garkein Gewitter vorkommt. Zum Glück gab es am Anfang eine Gewitterszene, die zwar gerne länger hätte sein dürfen, aber nun gut. Die Athmosphäre war trotzdem da, denn ich hab die Folge gehört, als es hier gerade ziemlich geregnet hat.

Die Nebencharaktere in dieser Folge fand ich alle sehr interessant, leider haben viele davon nicht viel Raum in der Folge bekommen. Es gab einige Momente, in denen ich mich gefragt habe, wohin die Folge jetzt führen soll (die Surfszenen, die Zaubershow). Aber dadurch ist die Folge relativ interessant geblieben, einzig im dritten Viertel war ich kurz dabei den Faden zu verlieren.

Ich kann auf jeden Fall sagen, dass mich die Folge sehr unterhalten hat. Negative Punkte, die ich nennen würde sind, wie furchtbar angestrengt Oliver Rohrbeck in der ersten Szene spricht, und die bemühte unauthentische Jugendsprache. Aber es war nichts dabei, was mich wirklich aufgeregt hat,
Sagen wir mal, es war eine mittelmäßige Folge, aber solang sie mich unterhält reicht mir das.



Geschrieben von HerrSchmeichler am 15.07.2025 um 15:38:

 

Ich finde es irgendwie schwer, diese Folge einzuordnen, weil sie weder schlecht, noch wirklich gut ist.
Vorneweg: "Die Nacht des Gewitters" wäre passender gewesen, denn schließlich gibt es hier nur ein Gewitter, ganz am Anfang. Dieses hätte akustisch durchaus auch noch etwas bedrohlicher klingen können und war für meinen Geschmack zu schnell vorbei.

Die Geschichte selbst setzt sich aus Versatzstücken zusammen, die alle schon mal da waren: Besuch eines Küstenstädtchens, ein Surfwettbewerb, ein Zauberer und ein wertvoller Gegenstand, der gestohlen wird. Die Kombination ist an sich gar nicht mal so schlecht, aber (vielleicht liegt das an der Hörspielumsetzung) es bleibt ziemlich spannungsarm und atmosphärisch dünn. Selbst die Tatsache, dass Peter verdächtigt wird, der Täter zu sein, ist irgendwie recht schnell wieder abgehakt. Ich hätte mir außerdem beim Surfwettbewerb mehr begeisterte Zuschauer gewünscht und ein bisschen Musik im Hintergrund. Das Strand-Feeling ist bei "Im Auge des Sturms" deutlich besser rübergekommen.
Auch die Figuren sind (abgesehen vom Zauberer und dem kleinen Mädchen) ziemlich blass geblieben, so dass ich beispielsweise die Surfer nur schwer auseinander halten konnte, ebenso wie den Poizisten und den Besitzer des Wagens. Die ältere Schwester hätte man eigentlich auch nicht unbedingt gebraucht. Abgesehen davon fand ich die Sprechleistung aber wieder etwas besser, vor allem Leni-Ava Vennewald (vermutlich die Tochter von Rhea Harder-Vennewald) hat das für ihren ersten Sprecherinnenjob gut gemacht.

Der Fall macht an sich nicht viel verkehrt, denn mit den wechselnden Schauplätzen wird es nie langweilig, aber so richtig spannend oder originell ist er leider auch nicht.

6 von 10 Punkten


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