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Geschrieben von Info-Box am 18.11.2025 um 15:10:

  031 - Drei Tote für Aschenbrödel




Geschrieben von Basti am 24.11.2025 um 13:59:

 

Die 30 hab ich noch gar nicht gehört, die 29 ebenso nicht. Hier wollte ich jetzt mal reinhören, weil es ja ein Weihnachtshörspiel ist.

Soll das hier eigentlich auch ein Adventskalender sein oder warum die lange Spielzeit? Fragend
Bei den drei Senioren merkt man das ja nicht immer, ob es nun einer ist, oder nicht, deswegen frag ich. Pfeifend

Ich find sie zu lang. Verzweifelt
Ich fand die ersten Folgen super, die eine kompakte Spieldauer haben. 60 Minuten ist auch top. Aber 1 3/4 Stunde... puh. Verzweifelt

Schade find ich auch, dass Ash hier als Erzähler agiert. Wieso denn das? Kratzend

Die Anspielungen ("Ashan Broddle" oder das Kameramodell "TKKG X7") waren mir ein bisschen zu gewollt. Gut, jetzt höre ich kein TKKG, vielleicht finden das Fans der Serie besonders cool, aber mich catcht das irgendwie nicht. Ist aber auch kein Grund der Folge Punkte abzuziehen, nur sind sie mir eben aufgefallen.

Auch, wenn es grundlegend eine andere Story war, ist mir die Parallele zu der letzten Weihnachtsgeschichte zu hoch. Nach und nach wird jemand umgebracht. Dafür, dass es Morde sind, kommt bei mir keine Spannung auf. Geschweige denn Weihnachtsstimmung. Denn ich sehe nicht, warum das hier nicht auch hätte in einer anderen Jahrezeit hätte spielen können. Nur wegen Aschenbrödel, äh Ashen Broddle? Fettes Grinsen

Vielleicht muss man auch den Film dazu gesehen haben um dieses Hörspiel hier mehr zu mögen, keine Ahnung. Rotwerd



Geschrieben von Mangobanane am 24.11.2025 um 15:03:

 

Die 3 Senioren 031 - Drei Tote für Aschenbrödel

Die nächste Weihnachtsfolge - das nutzt sich ja langsam doch etwas ab, schon die dritte bei gerade mal 29 Hörspielfolgen. Dieses Mal längentechnisch ein Mittelding zwischen der 19 und der 25 - und für mich auch die bislang stärkste Weihnachtsfolge.

Erstmal tut es der Folge extrem gut, dass man sie nicht als Adventskalender vermarktet, bzw. nicht erneut versucht hat, wieder 24 Türchen mit Cliffhangern zu konstruieren. Das hätte der 25 auch helfen können.

Dann finde ich hier die Figuren um Welten gelungener gezeichnet als in der 25, wo sich eine ekelhafte Nervensäge an die nächste reihte. Das ist hier deutlich besser ausbalanciert. Auch wenn das Dorf gegen Ashen Broddle aufgehetzt wird, hat man nicht das Gefühl, laufend nur Stinkstiefeln zuzuhören. Die autorentypische keifende alte Ziege gibt es natürlich trotzdem, aber nicht im Ansatz so ätzend und mit so dermaßen viel Screentime wie Priscilla Maynard aus der 25.

Den Figurenkonstellationen konnte ich im Verlauf des Hörspiels auch relativ gut folgen - und ich habe eigentlich keine Figur als komplett überflüssig empfunden - auch das hat die 31 der 25 voraus, wo manche Figuren einfach nur dafür da waren, um irgendwann abgemurkst zu werden. Als ich nach der Folge einen Blick auf die Sprecherliste warf, konnte ich jeder Rolle noch ihre Funktion in der Geschichte zuordnen. Während meine Interessenskurve bei den letzten Folgen mit jeder weiteren Minute meistens eher schrittweise absank, ist hier endlich mal wieder das Gegenteil der Fall. Es startet eher gemächlich, wird dann aber zusehends interessanter.

Der größte Pluspunkt ist für mich auf jeden Fall, dass ich bzgl. der Auflösung falsch lag. Da hat man mich tatsächlich mal hinters Licht geführt, richtig stark!
Ich finde das Weihnachts-/Märchenthema auch ganz gut umrissen (Schneemann, Pechmarie, Märchenhaus, Stiefverwandtschaft).

Ja, am Ende hätte die Folge sicherlich gut ein Viertelstündchen kürzer gehen können. Man braucht anfangs eine gewisse Zeit, um reinzukommen und diese Zeit sollte man der Folge auch geben. Die Kabbeleien zwischen Julian und Camryn waren anfangs auch definitiv too much, später wurde es dann besser und an einer Stelle im letzten Drittel hat mich ein kurzer, trockener Kommentar auch unerwartet total zum Lachen gebracht (ich kann's leider gerade nicht mehr rezitieren). Je kürzer eine Pointe ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie gut ankommt! Abgesehen von diesem überzeichneten Schneemann-Albtraum von Julian gab es aber keine längeren Passagen, die man kompromisslos hätte rausstreichen können/müssen und das tat richtig, richtig gut!

Was die Anspielungen angeht, die fand ich schon unter Albrodt oft zu gewollt und das ist hier nicht besser geworden, so was würd ich einfach komplett der Ferienbande überlassen, es wird immer so stark hervorgehoben - Achtung, jetzt kommt ne Anspielung, hört genau hin! - und dann catcht es mich einfach nicht.

Ash... ja, ich glaube, es haben mittlerweile alle verstanden, dass Mew die Figur nicht mag. Ich mag sie halt sehr gerne, deshalb find ich's ein bisschen schade, wie seine Rolle seit Staffel 4 so klein gehalten wird. Er muss ja nicht jedes Mal vorkommen, in der 17 war er ja auch nicht dabei, aber es wirkt mittlerweile so, als wäre er eine Auflage des Labels, der seine Zeilen haben muss, obwohl der Autor da eigentlich gar keinen Bock drauf hat. Find ich gegenüber Patrick Kropp auch irgendwie nicht besonders fair. Dann lieber ganz rausschreiben als nur so ein pflichtbewusster Einschub.

Natürlich reißt die Folge thematisch keine Bäume aus. Mir geht es in letzter Zeit auch ein bisschen zu häufig um Familienstorys (22, 23, 25, 27, 28, 30, hier nun auch). Ich würde mir da wieder ein bisschen mehr Abwechslung wünschen, auch bei den Settings. Aber an und für sich hab ich die Folge echt gerne gehört und hoffe, dass man das Niveau halten oder sogar steigern kann.

7/10



Geschrieben von HildaW am 17.12.2025 um 17:07:

 

Der König von Dexter ist tot! Und Aschenputtel, nein, Aschenbrödel, nein: Ashen Broddel wird verdächtigt.
Bei dem Namen stand ich bemerkenswert lange auf der Leitung, ich habe immer nur gedacht, warum ausgerechnet „Ashen“, wenn sie nicht mal Ash begegnen darf. Rotwerd Fettes Grinsen

Ein Erzähler tat gut als Abwechslung, allerdings irritierte mich diese Märchenform. Und es war einfach schade, Ash nicht mit den 3S in Interaktion zu hören.

Gemütliches Pfefferkuchenbacken in der Detektei. Mehr oder weniger. Fettes Grinsen Kleine Kabbeleien, sehr schön. „Selbstmurmelnd“. Fettes Grinsen

Von Santa Monica nach Maine? Na gut, man ermittelt ja überall, sogar in Europa. Aber eine kleine Begründung, wie Ashen ausgerechnet auf die 3S gekommen ist, wäre trotzdem nett gewesen.
Die Reise lief immerhin mal ohne Vorkommnisse. Zwinker
„Ich spreche englisch. Sie sprechen unhöflich.“ Man kommt im Café an, die Geschichte nimmt ihren Lauf. Man geht zum „Du“ über. Im Englischen? Zwinker
Camryn guckt also gerne Krankenhausserien, ob die „Black Forest Clinic“ wohl ein deutsches Vorbild hat? Fettes Grinsen
Zeitweise reden die 3S mit Ashen, als wäre sie ein kleines Kind, das irritiert mich irgendwie.

Lässt sich ganz nett anhören, es wird richtig ermittelt, befragt, herumgeschnüffelt, allmählich kommt man voran, entdeckt Zusammenhänge.… das gefiel mir; zieht sich aber zeitweise etwas in die Länge, da fiel es mir schwer dranzubleiben. Allerdings fordern mich so lange Laufzeiten ohnehin sehr heraus.

Und keine Erwähnung von Colin, so, als hätte es die letzte Folge gar nicht gegeben. Diesen „Cold Case“ in meinem Hirn zu verankern ist wirklich sehr gut gelungen, ich habe schon die ganze vorige Staffel auf eine Auflösung gewartet, wozu man ihn „braucht“, jetzt scheint das Warten weiterzugehen…



Geschrieben von GenerationMartinshof am 20.12.2025 um 23:08:

 

Die 3 Senioren wühlen sich durch den Schnee und Ash muss zu Hause die Kekse hüten. Fettes Grinsen

Die Folge hat mir besser gefallen als die letzte Weihnachtsfolge, auch wenn sie vom Grundgerüst sehr ähnlich sind. Hier konnte ich aber besser folgen und die Personen auch besser auseinanderhalten.

Den Fall fand ich gut, Ashen ist eine sympathische Figur und tatsächlich habe ich die Auflösung nicht kommen sehen und war echt überrascht. Insgesamt war mir das Ganze aber ein bisschen zu lang, manches hätte man sicher kürzen können, vor allem den Traum von Julian. Über die Brutalität der Folge bzw. der Morde war ich irgendwie überrascht. Ja, was das angeht, merkt man natürlich den 3 Senioren immer wieder an, dass es sich nicht um eine Hörspielserie für Kinder handelt, aber irgendwie hab ich das an dieser Stelle hier trotzdem nicht kommen sehen. Rotwerd

Generell fand ich die Figurenkonstellation hier sehr gut gelungen. Wenn es nach mir geht, können wir allerdings in den zukünftigen Folgen gerne auf die obligatorische kreischende Schreckschraube verzichten. Fettes Grinsen

Die Anspielungen auf andere Serien waren hier in der Folge schon echt viele. Ich finde es nicht schlimm, aber auch nicht nötig.

Ash als Erzähler fand ich gewöhnungsbedürftig. Aber so kam er wenigstens irgendwie vor. Seine abschweifenden Kommentare und sowas wie das Telefonat zwischendrin fand ich aber doof - das zieht seinen Charakter auch so ins Lächerliche. Schade. Ich hätte ihn gerne wieder als etwas mehr ernstzunehmenden Charakter.

Insgesamt fand ich die Folge gut, aber etwas zu lang und die Darstellung von Ash zwischendurch mochte ich nicht wo, deswegen kriegt die Folge von mir 7 haselnussige Punkte.


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