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Geschrieben von Info-Box am 28.11.2025 um 09:58:
196 - Flaxman Low - Der Fall Saddler's Croft
Geschrieben von Die3FragezeichenFan am 28.11.2025 um 10:28:
Der Sparwahn von Titania nimmt immer absurdere Züge an. Fünf Sprecher:innen und das mehrfach hintereinander. Näh Freunde.
Geschrieben von BlinderPassagier am 28.11.2025 um 11:33:
Naja, das ist ja nun nix neues mehr, diese ARt von "immer wieder dieselben in ettlichen Folgen hintereinander" ist ja nun schon seit etlichen Jahren Gang und Gebe in diesem Studio...leider. Ich bin ja schon froh, dass wir zumindest mal ein paar "neue" Leute dazubekommen haben.
Das es hier konkret nur fünf Sprecher sind, dürfte weniger am Sparkurs und mehr an der Vorlage liegen - das ist halt das Problem, wenn man sich Stoffe raussucht, die für eine Verhörspielung nur marginal geeignet sind, weil eben dieses permanente auf-der-Stelle-treten mit oft wenig Dialogen etc. vorliegt. Aber auch das ist im Hause Titania keineswegs ein Novum.
Geschrieben von Wernerbros am 03.12.2025 um 09:40:
Also ich weiß nicht, warum man das gleich negativ assoziiert, wenn bei einem Hörspiel weniger Sprecher sind.
Ein GRUSEL Hörspiel soll ja unterhalten, spannend sein und im Optimalfall auch gruselig.
Eine gute Atmosphäre ist wichtig und nicht 20 unterschiedliche Stimmen.
Und gute Hörspiele, die eher so in die "Kammer-Spiel" Richtung gehen, haben oft nur weniger Sprecher.
Ich weiß nicht, wo da der Mehrwert sein soll, wodurch wird das Hörspiel mit mehr Sprechern besser?
Die Jungs von Titania sollen endlich mal Ihre Drehbücher/Dialogbücher verbessern.
Nicht laufend diese "wohlklingenden", spannungslosen, "wir beenden die Sätze des anderen" Dialoge.
Hier ein schönes Beispiel, wo sich mir die Fußnägel rollen, ganz aktuell aus Nummer 196:
"Alleine schon so ein schlichtes weißes Einfahrtstor genügt um mich in höchste Verzückung zu versetzen""
"Ich komme nicht umhin, dieses zu bemerken"
Geschrieben von MewMew am 03.12.2025 um 13:11:
Die Folge hat mich leider auch nicht aus den Socken gehauen. Das war wieder eine Geschichte, wie es sie unzählige im Gruselkabinett gab. Die Stimmung der Folge ist Anfangs gut, der Mittelteil viel zu lang und das Ende ist einfach uninteressant und lief nebenbei. Die Sprecher waren gut, aber auch sie konnten nichts rausreißen. Besonders Regine Lamster war eigentlich eine schöne Besetzung, aber sie stöhnte, frohlockte und ängstigte sich durch die Geschichte und klang so, als wenn es in der Regie hieß "Mach es so, wie Reinhilt Schneider". Das meine ich nicht böse, aber die Art des Spiels erinnerte dieses Mal total an sie.
Gerade die Flaxman Folgen sind oft noch ein kleiner Lichtblick der Reihe, aber diese Geschichte war nicht meine. Dabei waren die Zutaten alle wunderbar.
Geschrieben von Wernerbros am 03.12.2025 um 13:23:
Ich fand sie ehrlich gesagt ganz "solide" wobei ich schon "dankbar" bin, wenn ich nicht zu sehr genervt werde.
Also die Folge ist absolut zu lange und ja, sowas hat man in vielen Krimis oder auch anderen Gruselkabinett-Folgen schon besser gehört, aber es war wirklich in Ordnung für mich. Was Mew schreibt zum Schauspiel der Protagonistin, es klang in der Tat irgendwie künstlich und hergestellt und hat mich auch gestört.
Trotzdem eine Flaxman Folge, die mir insgesamt gefallen hat.
Note 2/3
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