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Geschrieben von Info-Box am 12.12.2025 um 05:55:
236 - Im Bann des Barrakudas
Geschrieben von Mangobanane am 12.12.2025 um 20:06:
Selten eine Folge gehört, bei der wirklich gar nichts stimmt. Beim letzten Song war die Geschichte ja immerhin noch irgendwie ansatzweise nett, hier passt nun wirklich nichts mehr. Die Umsetzung ist schnarchlangweilig, aber der Plot gibt schon nichts her und ist 0815-Käse, den man so ähnlich schon dutzendfach gehört hat, hier jetzt halt absurderweise mit nem Barrakuda-Magier - der Sinn dahinter hat sich mir zu keiner Zeit erschlossen. Irgendwann war ich dann auch geistig raus. Es wird gelabert bis zum Umfallen, interessante Figuren gibt es überhaupt keine. Als nach einer Viertelstunde die dritte DDF-Laberszene innerhalb von drei Szenen eingesetzt ist, war mir klar: Das wird nix mehr. Mir fällt echt kein Grund ein, die Folge nochmal zu hören. Es juckt mich einfach nicht. Absetzen!
1/10
Geschrieben von Die3FragezeichenFan am 13.12.2025 um 19:11:
Oah, nee, Freunde. Das geht gar nicht. Ich hab jetzt ne Viertelstunde rum und bislang ist nichts passiert, außer dämliches Kartenvergeben (ja Freunde, sorry, aber so geil war der "Gag" noch nie) und andere dumme Sprüche. Es passiert wirklich gar nichts und bezogen auf die Laufzeit wird einem Angst und Bange. Auch, dass es die Regie nicht schafft, den Namen Alyssa richtig aussprechen zu lassen (und das, obwohl man schon auf Kosten der Konsument:innen gemeinsam aufnimmt) ist peinlich.
Positiv: Die Sprecher:innen sind überraschend gut aufgelegt. Ich frag mich wirklich, wie ich das noch 60 Minuten aushalten soll.
Geschrieben von Mikosch373 am 14.12.2025 um 18:00:
Achtung, Spoiler!
Die drei Fragezeichen - Im Bann des Barrakudas (236)
Der Titel ist sehr klangvoll, der Klappentext hört sich soweit auch gut an. Dass sich der Magier in einen riesengroßen Barrakuda verwandeln können soll, irritiert mich jedoch. Das hört sich irgendwie nach Trash an. Sowas erwarte ich eher von Sonnleitner als von Buchna. Das Cover ist leider absolut grauenvoll. Der Barrakuda sieht irgendwie mehr aus wie ein Piranha, ist auch sonst nicht gut gezeichnet und hängt einfach nur in der Luft. Der gelbe Fleck im Hintergrund erinnert mich an Urin.
Der Anfang ist direkt zum Abgewöhnen. Nicht nur, weil Alyssa auftaucht und direkt rumnervt, sondern auch weil ewig lange um den heißen Brei herumgeredet wird. Alyssa reagiert dann sehr komisch auf eine von Bobs Nachfragen, entweder sehr schlecht gespielt oder sie hat Dreck am Stecken. Justus spricht das dann auch an. Das Bobo-Gehabe ist übrigens genauso nervig wie das Gebrüll der Demonstrierenden. Die Sabotageakte werden leider auch nur nacherzählt - geht‘s noch langweiliger?
Peters Kletteraktion ist ganz nett, aber das Gespräch mit der Polizei ist so langweilig wie zehn Meter Feldweg. Danach wird dann endlich ermittelt, aber spannend ist auch das nicht. Der große Showdown dümpelt ebenso vor sich hin und natürlich haben die Verantwortlichen nichts Besseres zu tun, als ihre extrem konstruierten Machenschaften lang und breit zu erklären. Insgesamt eine wirklich schlechte Folge. Die Sprecher*innen sind okay, aber das war es auch schon. Muss ich nicht nochmal hören.
Fazit: 1 von 10 Punkten
Geschrieben von Die3FragezeichenFan am 20.12.2025 um 10:18:
Puh, also das ist ne ganz schwierige Kiste.
Die erste Hälfte ist wirklich absolut lahm und bescheuert. Es passiert absolut nichts und außer soliden Sprechleistungen kann man hier echt nichts Positives finden.
In der zweiten Hälfte jedoch wird die Folge dann überraschend gemütlich, es wird ermittelt und durch das Ende gibt es sogar noch nen Bonuspunkt.
7/10 P.
Geschrieben von BlinderPassagier am 20.12.2025 um 12:46:
Und da sind sie wieder, die berühmten 7 Punkte...
Geschrieben von Die3FragezeichenFan am 20.12.2025 um 12:56:
Aber nur wegen des Endes. Sonst wären es 6 gewesen.
Geschrieben von Mangobanane am 20.12.2025 um 13:24:
Und das wäre dann eine unterirdische Folge gewesen! So ist sie immerhin nur schlecht
Geschrieben von HildaW am 30.12.2025 um 12:23:
Die Geschichte ist nichts besonderes, alles ist schon so oder ähnlich dagewesen. Trotzdem könnte sie nett und unterhaltsam sein. Ist sie aber nicht, weil sie einfach viel zu langatmig ist. Vor allem der erste Teil: Erstmal erzählt Alyssa umständlich von ihrem Anliegen; dann berichtet Bob, was er bereits recherchiert hat; dann mampft man beratend eine Runde ins Mikrophon; dann versucht Justus sich im Interviewen und immer noch ist man keinen Schritt voran gekommen.
Mit Peters kleiner Kletteraktion und der mehrere Sekunden lang andauernden Verdächtigung durch die Polizei kommt die Geschichte endlich richtig in Gang.
Zufälligerweise hat Tante Mathilda gerade den Nachlass des „untoten Magiers" gekauft und auch Peters Dietrichset leistet wieder einmal treue Dienste.
Massenhypnose als Hintergrund für die Verwandlung – naja. Und dann nur eine einzige Person, bei der das zufällig mal nicht funktioniert hat? Aber immerhin kommt man voran und hinein in die Höhle, den Ort der Verwandlung in den Piranha Barrakuda (der Fisch auf dem Cover ist wirklich nicht besonders gelungen!).
Showdown mit längeren Erklärungen, die recht bereitwillig gegeben werden.
Zwei Szenen kleckern noch hinterher, es gibt Aussicht auf eine friedliche Lösung und Bobo bekommt von Alyssa eine rätselhafte Antwort.
Der zweite Teil ist ganz gut geworden, aber bis man sich dahingehört hat, dauert es einfach viel zu lange.
Geschrieben von LieutenantSwift am 14.01.2026 um 01:09:
Der Aufhänger, dass es einen Zauberer gibt, der Sachen macht die eigentlich nicht gehen können, wird so schnell ad acta gelegt und wird im Hörspiel so gar nicht drauf eingegangen, dass das eingangsstatement auch sein könnte: auf den Baustelle werden Sachen beschädigt. Ich weiß nicht, aber irgendwie finde ich, dass übernatürliche Dinge in vielen Folgen viel zu schnell beiseite gelegt wird. Kann ja eh nicht sein usw usw. Achja und der Zauberer wird auch nur nebenbei aufgelöst, weil es ja nix zur sache tat. Find ich einfach schade.
Geschrieben von Talon am 17.01.2026 um 12:25:
Leider wieder ein neuer Tiefpunkt der Reihe. Hier stimmt überhaupt nichts mehr. Angefangen bei dieser bestenfalls hingerotzten Motivation von Alyssa den "Fall" an die Drei Fragezeichen heranzutragen über eine Reihe peinlich konstruierter Zufälle (mit Tante Mathilda als Krönung, sowas hanebüchendes habe ich echt selten gehört) bis zur lächerlichen Auflösung samt minutenlangem, komplett emotionslosem Vortrag der Schurken wie und warum sie das nun angestellt haben. Von dem völlig deplatzierten "Bobo"-Gehabe, dem minutenlangen Rumgemampfe ins Mikro, dem nervenzerrenden Demo-Gegröle und dem Fehlen jeglichen Spannungsbogens will ich garnicht erst anfangen.
Ganze drei Anläufe habe ich gebraucht um die Stunde irgendwie zu überstehen und man fühlt wirklich jede einzelne Minute.
Das ganze Ding wirkt wie der Skript-Erstversuch eines 12jährigen, den man bestenfalls für die interne Verwendung aufgenommen und jetzt ohne jede Überarbeitung aus dem Giftschrank geholt hat, weil einfach eine neue Folge anstand und die Herren leider alle gerade verhindert waren.
Geschrieben von Schlapfel am 29.01.2026 um 00:00:
BARRA!!
spoiler Kiste
Ein Binturong ist doch viel zu groß für die Kiste. Werden wir je erfahren was wirklich drin ist?
Geschrieben von Klara_Fall am 13.02.2026 um 13:37:
Wieder einmal schere ich mit meiner Meinung aus...
Habe die Folge heute früh gehört und ich mag sie!!!
Natürlich kommen einzelne Elemente vor, die so oder so ähnlich schon mal da waren. Damit kann ich leben. Für mich hatte die Folge auch keine Längen.
Habe ich das richtig gehört, dass das Kult-Zitat von Louis de Funes "ja!" - "nein!" - "oh!" (oder wie ging das nochmal?) drin vorkam. Und an noch einer Stelle habe ich laut gelacht. Leider schon wieder vergessen, was es war.
Es gehört zu den Folgen, die ich sofort kapiert habe. Oft muss ich Folgen erst zwei- oder dreimal hören, ehe ich sie komplett verstehe mit wer, weshalb und wie die Leute zusammenhängen. Und ich hatte das Ende nicht vorhergesehen.
Die Sprecherleistungen fand ich auch durchgehend gut.
Alles in allem: passt!
8 Punkte
Geschrieben von Kartoffelstampfer am 18.02.2026 um 23:10:
Achtung, Spoiler!
Puh, war gar nicht so schön – vor allem leider ziemlich langweilig ab dem Mittelteil. Aber bei dieser Folge hatte ich (im Gegensatz zum Phantasmofon) trotzdem Lust, sie nochmal zu hören, um sie zu verreißen rezensieren. Am unterhaltsamsten daran fand ich, dass wirklich gar nichts Sinn ergibt. Deshalb will ich hier eigentlich gar nicht groß auf die Story und die Charaktere eingehen, sondern nur auf das, was daran totaler Quatsch ist (und das ist genug).
Der Ort: Burbank ist eine Stadt mit aktuell 107.000 Einwohner*innen. Laut Wikipedia wurde sie 1887 gegründet und war damals stark durch Landwirtschaft geprägt; erst ab 1900 begann sie stark zu wachsen. Tangury ist 1910 gestorben, ich hege arge Zweifel daran, dass er davon leben (geschweige denn reich werden) konnte, die „Elite von Burbank“ mit seinen Shows zu unterhalten.
Der Magier: Sein spektakulärster Trick ist, sich in einen riesigen Fisch zu verwandeln? Das ist ganz schön schwach und die Erklärung dahinter ganz schön billig und ein bisschen quatschig. Wäre aber durchaus witzig gewesen, wenn er das auf dem Zaun gemacht hätte und dann ein drei Meter großer Steinfisch einfach auf den Boden geklatscht wäre. Ich kannte mal einen Zauberer persönlich und sein coolster Trick war, einen durch eine Person aus dem Publikum signierten Geldschein zu zerschneiden, verschwinden zu lassen und später unversehrt aus dem Inneren einer frischen Zitrone zu Tage zu fördern. Finde ich ehrlich gesagt beeindruckender. Der Verwandlungstrick krankt schon daran, dass Tangury ja dann gar nicht mehr mit dem Publikum interagieren konnte, was für Zauberer*innen die halbe Miete ist.
überdurchschnittlicher Spoiler
Ich hab null gecheckt, warum der Typ diesen Kram mit der Höhle macht und durch Hypnose vortäuscht, ein Zauberer zu sein, wenn er einfach als Hypnotiseur auftreten könnte (oder halt echte Tricks lernen).
Warum er bis heute in einer nicht besonders großen Stadt eine ziemlich große, total fanatische Fangemeinde hat (und die können nicht für die Proteste von weit her anreisen, sonst wären sie nicht jede Nacht da), erschließt sich mir gar nicht.
Die Proteste: Sowohl Befürworter*innen als auch Gegner*innen des Begegnungszentrums protestieren JEDEN TAG im Zweischichtbetrieb vor der Baustelle? I doubt it. Warum überhaupt nachts protestieren (das haben die ja offenbar schon gemacht, bevor das Theater auf dem Zaun angefangen hat)? Klar, kann man machen, wenn man kurz Böller schmeißen, einen Radlader und einen Seilbagger zerhacken (?!?) und dann unerkannt wieder verschwinden möchte, aber da jede Nacht stundenlang zu stehen, Parolen zu rufen*) und dann irgendwann in Gewaltexzesse auszubrechen, nachdem sich die Security jedes einzelne Gesicht gemerkt hat, finde ich jetzt nicht so naheliegend. Warum kommt die Polizei erst, als alles vorbei ist, obwohl das Spiel schon seit mehreren Tagen so geht? Wieso denkt Justus, er könnte sich bei den Protestierenden einschleichen, obwohl er sich noch kein einziges Mal auf dieser Demo hat blicken lassen und es der offensichtlichste Zivi-Move aller Zeiten ist?
*) Es ist irgendwie auch richtig süß, wie sie im Chor „Zentrum nein, lasst es sein“ rufen und dann nahtlos übergehen zu „Zur Not mit Gewalt“ und Böller schmeißen. Großes Kino. Hat der Autor jemals aus der Ferne ein Protestereignis gesehen?
Die Baustelle: Auf dieser Baustelle stimmt hinten und vorne nichts. Ich weiß, man könnte Manches damit erklären, dass
besonders großer Spoiler
der Bauleiter der Böse ist; er hat aber kein Interesse daran, einen derart auffällig(!) schlechten Job zu machen, wenn er nicht persönlich haftbar gemacht werden will.
So weit ich mitbekommen hab, wird nicht wirklich gesagt, wie weit fortgeschritten die Baustelle ist, aber viel kann da noch nicht passiert sein, das Tangury-Haus steht ja noch. Vielleicht ist der Mutterboden abgeschoben (aber definitiv nicht dort, wo die überwachsene Bodenluke ist, denn sonst wäre die ja freigelegt worden), das Baufeld abgesteckt und Baustraßen hergestellt, aber viel mehr kann nicht passiert sein.
Umso unlogischer ist es, dass in dem Container Stahlbetonplatten, Dämmmaterial und Natursteinfliesen gelagert werden, die noch längst nicht gebraucht werden und, wenn von jedem nicht nur ein Pröbchen geliefert wurde, Einiges an Platz benötigen. Gut, das Grundstück scheint ja riesig zu sein, aber das liegt alles in einem Container. Was ist das für ein riesiger Container, in dem man Stahlbetonplatten (wahrscheinlich Fertigteildecken oder so was) für ein Einkaufszentrum aufbewahrt?? Sollen die zwei starke Männer durch die Tür reingetragen haben oder was?
Dann die Sache mit den Kameras. Niemand auf der Welt ist so inkompetent, Überwachungskameras so zu installieren, dass sämtliche schützenswerten Güter (konkret: Maschinen, Materialien und Bürocontainer) im toten Winkel sind. Und die Sicherheitskräfte, die das komplette Gelände umstellt haben, bekommen nicht mit, wie jemand eimerweise Zement mit Buttersäure in den Container schafft? Kann mir niemand erzählen, dass Wilmingtons Vorgesetzte da keinen Verdacht schöpfen bzw. ihn und den Sicherheitsdienst längst angezeigt oder achtkantig gefeuert haben. Auf die Arbeitszeiten dieses Bauleiters einzugehen spare ich mir jetzt, ist ja sein Problem mit der Work-Life-Balance.
Das Motiv:
Spoiler Spoiler
Wie gesagt, die Sabotage ist viel zu offensichtlich, als dass Wilmington nicht ganz schön Probleme kriegen würde, weil die Baustelle seine verdammte Verantwortung ist. Und als Ablenkung taugt das Ganze erst recht nicht, weil wenn ich irgendwo unauffällig nachts was machen möchte, dann würde ich nicht jede Nacht genau an dem Ort ein riesen Spektakel inszenieren, das enorm viele Leute inklusive Polizei anzieht. Bescheuert.
Die Rettung:
mittelgroßer Spoiler
Wer zum Geier ist Fernando ey ich kann nicht mehr. Was für ein schwaches Ende. Das ist noch unbeholfener als der Mathila-ex-Machina-Moment in der Mitte der Folge, wo natürlich wie alle Gegenstände auf der Welt der Kram von Tangury an den Gebrauchtwarenhandel T. Jonas verkauft wurde.
War jetzt doch ziemlich anstrengend mir nochmal reinzuquälen. Ich glaube, nochmal höre ich die nicht in Gänze. Bin schlechter gelaunt als erwartet, deshalb nur 3/10.
Geschrieben von HerrSchmeichler am 22.02.2026 um 19:09:
Hmmm... Ja... Ich tu mich schwer mit einer Bewertung, weil es irgendwie alles recht belangslos und uninteressant war. Ich bin beim Hören zwar nicht gedanklich abgeschweift, aber spannend fand ich die Folge leider nicht. Es wurde viel nacherzählt und man hätte manche Szenen wirklich kürzen können...
Spoiler
z.B. als Justus erst die Initialien J.H. erwähnt, kurz gerätselt wird, wer damit gemeint sein könnte, und er dann erst von Jasper Holford erzählt. Das hätte alles deutlich knapper ausfallen können.
Außerdem ergibt für mich ein zentraler Punkt der Handlung wenig Sinn:
Spoiler
Wenn diese Statue von dem Barrakuda mit so viel Gold verziert ist, dass sie 1 Million Dollar wert ist, woher hatte der Zauberer das Geld dafür? Klar, er hat die Zuschauer mit der Hypnose abgezogen, um sich zu bereichern, aber es klang für mich so, als wäre der Barrakuda die Nummer, mit der er groß rausgekommen ist. Also muss er ja erstmal in dieses 1 Million Requisit investiert haben. Und das ist ja nur der Materialwert, die künstlerische Anfertigung nicht eingeschlossen.
Warum überhaupt ein so unfassbar teures Requisit für einen Zaubertrick, wenn die Leute eh alle unter Hypnose stehen und er es einfach hinter einem Vorhang hervorzieht? Da hätte dann theoretisch doch auch ein billiges Exemplar gereicht, so lange er die Hypnotisierten glauben lässt, das Ding wäre aus Gold. Das wäre vielleicht sogar noch ein ganz guter Twist gewesen: Schade, aber die Barrakuda-Statue ist gar nicht aus Gold, sondern sollte nur für die Hypnotisierten so aussehen. Der ganze Aufwand umsonst.
Ja, ne, schwierig. Ich warte mit der Punktevergabe noch. Muss das erstmal sacken lassen.
Edit:
Hier noch ein paar abschließende Gedanken - Achtung Spoiler!
- Mir hat gefallen, dass Alyssa wieder aufgetaucht nicht. Nicht, weil ich sie sympathisch finde, sondern weil ich seit "Das blaue Biest" darauf gewartet habe, zu wissen, was in diesem verdammten Karton war. Jetzt weiß ich es, auch wenn die Antwort nicht wirklich befriedigend ist (Warum hat sie so ein Tier in einer Kiste dabei?). Warum Alyssa ausgerechnet mit diesem Fall zurückkehrt, hat sich mir nicht erschlossen (Abgesehen vom Handlungsort gab es da für mich keine Verbindung).
- Dass der Zauberer Hypnose für seine Tricks benutzt, fand ich an sich eine ganz gute Idee. Auch der Grund, warum diese bei J.H. nicht funktioniert hat, hat mir gefallen.
- Die Ermittlungsarbeiten sind recht trocken erzählt und es ist schon wieder mal ein sehr großer Zufall, dass die Sachen des Zauberers ausgerechnet beim Gebrauchtwarencenter T. Jonas landen...
Wenn ich das reine Hörvergnügen bewerte und es mit meinen vorherigen Punktevergaben vergleiche, läuft es wahrscheinlich auf 3 Punkte raus. Die Geschichte war zäh, wenig spannend und hatte einige Logiklöcher, die mir einfach nicht einleuchten wollen (s. der 2. Spoiler-Beitrag oberhalb). Ich gebe aber einen Extrapunkt für Alyssas Rückkehr und die Beantwortung der Frage nach dem Inhalt des Kartons und die Idee mit der Hypnose. Den Wiederhörwert der Folge schätze ich aber eher gering ein.