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Geschrieben von Info-Box am 16.01.2026 um 17:48:
032 - Das Gesicht des Todes
Geschrieben von GenerationMartinshof am 16.01.2026 um 18:59:
Die Folge hat mich gut unterhalten.
Ich hatte keine Probleme, der Story zu folgen und kam auch mit den Figuren nicht durcheinander, wie es mir sonst ja öfter mal passiert.
Schön fand ich auch, dass Jonas nochmal Teil der Folge war, er war ja schon eine Weile nicht mehr dabei.
Wer am Ende der Übeltäter war, hatte ich mir irgendwann schon gedacht und Ruby schien mir von Anfang an verdächtig.
Dass Camryn und Julian mal nicht ganz so viel streiten, sondern sich nur ein bisschen kabbeln und Julian am Ende sogar ganz lieb zu Camryn ist, fand ich sehr angenehm.
Insgesamt eine echt gute Folge, die von mir 8 maskierte Punkte bekommt.
Geschrieben von Mangobanane am 27.01.2026 um 11:36:
Die 3 Senioren 032 - Das Gesicht des Todes
In so ziemlich allen Belangen für mich eine sehr durchschnittliche Folge. Ich bin kein Fan von Museums-Settings, aber der Anfang gefiel mir außerordentlich gut (wenngleich die Love-Interest-Anspielungen zwischen Ash und Gary nicht sein mussten, aber die kriegt man wohl nicht mehr raus). Das mit der Lache war gut gemacht und ich hab mich nach dieser Hörprobe zum ersten Mal seit Langem wieder auf eine D3S-Folge wirklich gefreut.
Danach sackt es aber erstmal ein ganzes Stück ab, man kann den Schwung vom Beginn leider nicht halten, es wird sehr theoretisch, es wird viel nachgeforscht, recherchiert, befragt und das konnte mich nicht so packen. Erst ab dem Mordanschlag war ich wieder gut drin. Wirklich gut aufgepasst habe ich aber wohl nicht, denn ich habe bis zum Schluss nicht verstanden, warum das Manuskript so viele Millionen wert war und warum es ausgerechnet diese Verkleidung sein musste. Ist aber vielleicht auch mein Fehler. Die Täterfrage stellte sich für mich leider überhaupt nicht. Beide Twists waren mehr als offensichtlich. Das nahm dann auch den Mitratefaktor raus. Die Charakterzeichnungen fand ich insgesamt sehr angenehm, da war nichts Nervtötendes dabei. Bei der Szene im Krankenhaus hab ich wirklich mitgelitten, die Wendung war stark.
Leider zieht man den Gruseleffekt im Finale wieder mal ins Lächerliche, das ist total schade. Oder konnte jemand das Spiel von Patrick Bach hier wirklich ernst nehmen? Nee, das war schon eher Comedy und passte für mich von der Tonalität her einfach gar nicht zum Rest der Folge. Schade.
Die Sprecherleistungen sind gut, wobei ich Elga Schütz da mittlerweile ein wenig rausnehmen muss, sie steigert sich zusehends viel zu sehr in ihre Dialoganteile rein und zelebriert jedes einzelne Wort, was in der Summe sehr unnatürlich klingt. Das ist schon länger so, die Regie dürfte sie gerne mal etwas bremsen.
Technisch fällt erstmals ein kleiner Mangel auf. Als Ruby gefragt wird, ob das Baby schon da sei, fehlt ein "Nein". Der Antwortsatz beginnt mit "Aber", das passt nicht zur Frage.
5 Punkte finde ich etwas zu wenig, 6 ein wenig zu viel, aber am Ende ist es die 6. Die Folge ist okay, aber nach dem stimmungsvollen Beginn hatte ich mir mehr versprochen.
6/10
Geschrieben von HildaW am 17.02.2026 um 16:22:
Ein Museumsschiff, der Nachtwächter hat offenbar weder Handy noch Funkgerät und ist zudem eher ängstlich. Ein kaputter Glaskasten, Stromausfall und ein kichernder Einbrecher mit drei Gesichtern, ein schöner Einstieg, der neugierig macht.
Parallel dazu in der Detektei:
Der kleine Jonas trifft auf seine Eltern.
„Mach ihn nicht kaputt!“
„Wen hast du geschwängert?“ Klingt, als wäre der Knabe erst 15 und nicht 50Plus.
Auf nach San Diego! Es spukt im Museum, die Ermittlungen beginnen, es geht offenbar um ein Buch.
Doreen war mal in Venedig und ein Traum von einem… „Hey, das war ein Trick!“ Irgendwie weiß man fast gar nichts darüber, was die Drei so taten und trieben, während sie von Junioren zu Senioren wurden.
Die Recherchen ergeben: Die Frau des verschollenen, für tot erklärten Autors heiratete den Museumsdirektor. Ein Artikel von 2002 – da war der Autor schon verschollen, und jetzt erst soll ein Kind geboren werden? Zumindest wird etwas klarer: Es geht um ein wertvolles Manuskript.
Mrs. Turnblatt hat ihr Kindermädchen also aus der Agentur „Sheffields Nanny Care“.
Die Wasserglasszene war mir zu drüber, zu demonstrativ, zu künstlich.
„Im Groben und Ganzen…“ Interessante Redewendung.
Anschließend gibt es Action: Mr. Turnblatt wird überfahren gefahren und vor Schreck kommt seine Frau nieder.
Ganz cosy geht es in die weiteren Ermittlungen. Kennt man ja schon aus anderen Folgen, trotzdem irritiert es mich mal wieder, wie wenig das Crime mit Todesfolge die Detektive erschüttert.
Erster Schritt der Auflösung: Das Dreigesicht ist der verschollene Autor, Erklärungen… und noch mal Action, das Kindermädchen versucht sich als Kindesentführerin.
Abschlussszene mit Jonas, der verabschiedet sich nach Großbritannien, hoffentlich findet dort dann wirklich eine Folge statt, klang fast so.
Die Geschichte ist weitgehend gemütlich, die üblichen Sticheleien sind gut dosiert, kein Highlight, aber gut anzuhören.
… und auch diese Folge habe ich vergeblich darauf gewartet, dass der Fall Colin zumindest mal ein Stückchen vorangeht...
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