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Geschrieben von Info-Box am 10.05.2026 um 12:53:
241 - Das Rätsel der Gruselvilla
Geschrieben von MewMew am 10.05.2026 um 13:47:
Endlich! Obwohl die letzten Folgen inhaltlich gar nicht so schlecht waren, haben sie für mich in der Inszenierung etwas belangloses. Nach dem Hören habe ich selten eine Erinnerung daran, worum es dann wirklich ging bzw. es bleiben keine Sätze, Szenen oder Höhepunkte in Erinnerung. Diese Folge hat mich dann irgendwie wieder aus dem Tief geholt. Die Geschichte ist nicht zu abgehoben, sondern überraschend bodenständig. Die Suche nach dem Geheimnis der Gruselvilla bietet verdächtige Charaktere, eine gute Stimmung und schöne Musikstücke. Irritiert war ich nur von der Rolle Doris Tusche. Es klang so als müsste man sie kennen. Egal.
Eine schöne Folge, die nicht wie das 1x1 von TKKG daher kommt und trotzdem alle bekannten Zutaten enthält. 9/10 Punkte.
Geschrieben von Schlapfel am 13.05.2026 um 20:17:
Ich fand die Folge auch gut, aber besonders gefreut hat mich dass sie wieder Wolf-Flair hatte
"Ich bin ein Landstreicher - ich streiche übers Land" Arno von Engelbrecht und Beppo Barfuß der Gärtner, das hätte auch von ihm kommen können. Auch die Referenzen an die alte Folge "Rätsel um die alte Villa" waren passend, die Kids haben auch klasse zusammen harmoniert, hat mich an die alten drei ??? erinnert wenn sie herumgealbert haben.
Insgesamt einfach sehr rund das Hörspiel. Schön!
@MewMew: Das hat mich auch gewundert! Erst dachte ich, das könnte die Wirtin aus "Rätsel um die alte Villa" sein, die sie damals auch befragt haben. Aber die Sprecherinnen sind unterschiedlich. Sie sagt ja auch dass es die Hefeklöße mit Vanillesoße um diese Uhrzeit "leider nicht mehr" gibt, klang für mich so als hätten sie die mal bestellt.
Geschrieben von MewMew am 13.05.2026 um 21:09:
| Zitat von Schlapfel: |
@MewMew: Das hat mich auch gewundert! Erst dachte ich, das könnte die Wirtin aus "Rätsel um die alte Villa" sein, die sie damals auch befragt haben. Aber die Sprecherinnen sind unterschiedlich. Sie sagt ja auch dass es die Hefeklöße mit Vanillesoße um diese Uhrzeit "leider nicht mehr" gibt, klang für mich so als hätten sie die mal bestellt. |
Vielleicht hab ich ja kurz gepennt, aber sie wusste auch, dass die 4 Detektive sind. Das kam so aus dem Nichts.
Geschrieben von Dominik am 13.05.2026 um 22:07:
Tolle Folge. Schöne (Nacht)Atmosphäre, wobei mir ein paar mehr Nachtszenen gefallen hätten, super Sprecherinnen und Sprecher und eine grundsolide Story. Die Musik fand ich okay. Die Rolle des Landstreichers mochte ich am liebsten. Der war irgendwie niedlich. Weiß nicht, wie ich es anders sagen soll
8/10 Punkten
Geschrieben von HildaW am 15.05.2026 um 19:30:
TKKG zelten im Sauerlich’schen Garten: Drei Testnächte in Klößchens neuem Zelt für wahre Outdoorprofis! Nebenan steht die Gruselvilla in einem verwilderten Garten. Warum genau sie nun Gruselvilla heißt? „Bisschen unheimlich und überall Spinnweben…“ Aber keine Geschichte von früher oder heute, kein nächtliches Geräusch oder Licht… schade.
Die neue Villenbesitzerin vermisst ihre Handtasche und sämtliche Türklinken; einem Gärtner fällt die Statue der Goldbaroness auf den Fuß; ein Landstreicher ist gleich ein paar Mal zur falschen Zeit am falschen Ort; jemand schwingt des Nachts den Baseballschläger und Gabriele (sic!) findet einen Ehering.
Irgendwann hat man das Geheimnis der Villa herausgearbeitet: Die Goldbaroness, Urgroßmutter des bisherigen Besitzers, hatte einen Goldbarren und keiner weiß, wo das Ding ist. Showdown, TKKG steigen samt Oskar in die Familiengruft, niemand bemerkt, dass sie verfolgt werden. Anfänger!

Dafür kann man schön gemeinsam den Bösewicht überwältigen und das Gold ist natürlich auch gefunden. Das gehört nun der Stadt und TKKG können erwirken, dass die Notunterkunft wieder eröffnet wird. Alles innerhalb einer Woche geklärt!
Ein paar Späße, Tim darf Judo machen, Karl darf schlau sein, Klößchen darf Schokolade futtern, Gaby darf ihr knarrendes „Ähhh“ verlauten lassen. Und der arme Oskar wird mal wieder verletzt.
Es ist nicht gleich klar, wer welche Rolle spielt, es wird nachts umhergeschlichen, überlegt, ein wenig verfolgt, das ist gut geworden, auch ohne Grusel eine schöne Geschichte.
Leider hängt sie wieder stellenweise durch: Ein paar zu lange Gespräche – etwa die erste Begegnung mit dem Landstreicher. Oder die nächtliche Szene im Keller, die wird viel zu sehr in die Länge gezogen und dazu noch kaputterzählt.
Insgesamt aber sehr gut hörbar.
Geschrieben von Schlapfel am 15.05.2026 um 21:05:
| Zitat von MewMew: |
Vielleicht hab ich ja kurz gepennt, aber sie wusste auch, dass die 4 Detektive sind. Das kam so aus dem Nichts.
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Stimmt... na jetzt bin ich echt neuigierig. Ist ja fast was fürs TKKG Quiz, nur dass man diesmal selbst nicht die Antwort auf die eigene Frage weiß.
Geschrieben von Mangobanane am 16.05.2026 um 11:27:
Kann mich aktuell nicht so recht anschließen, bin aber auch im zweiten Anlauf noch nicht durchgekommen. Bisher ist es für mich immer dasselbe… TKKG hängen bei Sauerlichs ab, dann wird nebenan eingebrochen und TKKG rennen hin. Dann hängen sie wieder bei Sauerlichs ab und wieder wird eingebrochen und wieder rennen sie hin. Der Dialogwitz ist ganz gut, aber die Geschichte kommt so gar nicht in Gang und ich weiß immer noch nicht, worum es eigentlich geht. Mal sehen, ob da noch ein bisschen mehr kommt als „Und täglich grüßt das Murmeltier“.
Edit: Im dritten Anlauf geschafft und joa... man kann sie hören, hinten raus ist sie mir aber definitiv zu einfach gestrickt und sehr linear. Den Engelbrecht hätte man letztlich nicht mal für die Geschichte gebraucht und das mit der Wirtin war auch leicht irritierend. Die beiden größten Pluspunkte gehen an den Humor - die Dialoge sind insgesamt wieder deutlich besser und natürlicher geworden, als es in einigen der letzten Folgen der Fall war - und vor allem an Tims wiederentdeckte Eier. Endlich darf er mal wieder Judo machen, schön!
Hofstetters zwanghaftes TKKG werden mit dem Tod bedroht bekommt er auch hier nicht ganz weg und wieder mal ist es ziemlich drüber. Ich finde das immer wild, mit welcher Selbstverständlichkeit Diebe, Räuber oder Schmuggler mal ganz nebenbei zu potentiellen Vierfach-Mördern - an Kindern - werden. Da hat man früher nicht so dick aufgetragen - bevor solche Situationen entstehen konnten, hatte Tim ja schon geregelt
Schön fand ich, dass alle Vier ihren Teil zur Geschichte beitragen und die Figuren somit gut ausbalanciert sind. Bei dem Titel hatte ich mir aber viel mehr Grusel versprochen, wenigstens ein bisschen Beklemmung, da kam leider so gar nichts, schade. Auch das Ende kann nicht mehr mit einem Twist aufwarten, es gibt einfach zu wenige relevante Figuren.
Solide Unterhaltung, aber ein wenig zu gradlinig, anfangs zu repetitiv und lange brauchend, um zum Punkt zu kommen - in Summe oberes Mittelmaß und damit eine 6/10.
Geschrieben von Volker_Mars am 31.07.2026 um 23:09:
Für mich ein minimaler Abfall in Vergleich zu den Vorfolgen, aber es ist jammern auf hohem Nivaeu.
Vielleicht wird mir in letzter Zeit aber auch einfach ein bisschen zu oft Klößchens Nachbarschaft durchleuchtet. Monique von Dorthen (wird nächstes Jahr 100) ist für mich jedoch auch immer wieder ein Highlight. (Sei es nur durch eine plumpe Erwähnung)
Der Fall ist jetzt nix wildes.
7 Punkte.
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