Hörspiel-Paradies (https://www.hoerspiel-paradies.de/index.php)
- Sonstige Hörspiele (https://www.hoerspiel-paradies.de/board.php?boardid=63)
--- Hörspielserien (https://www.hoerspiel-paradies.de/board.php?boardid=155)
------ TKKG (https://www.hoerspiel-paradies.de/board.php?boardid=173)
------- Hörspiele (https://www.hoerspiel-paradies.de/board.php?boardid=174)
-------- 242 - Verbrechen live im Radio (https://www.hoerspiel-paradies.de/thread.php?threadid=16039)


Geschrieben von Info-Box am 10.07.2026 um 13:52:

  242 - Verbrechen live im Radio




Geschrieben von Dominik am 25.07.2026 um 11:39:

 

Ich fand die Folge recht ordentlich. Leider kam keine Nachtstimmung auf, wie ich erhoffte. Aber dafür ein schönes Rätsel, vor allem mit der Tonaufnahme der Radiosendung. Die dann am Ende der Folge doch etwas zu häufig vorgespielt wurde. Die Folge hat Potential, beim nächsten hören mehr Punkte zu bekommn

7/10 Punkte



Geschrieben von marcm200 am 25.07.2026 um 14:38:

 

Das Setting - Verbrechen im Radio - passt gut in ein Hörspiel, und wird auch gut eingesetzt. Auch das Wort „Hörspiel“ fällt mehrmals.

Ein aktuelles Thema wird per Radionachricht angesprochen: Bücher als KI-Trainingsdaten. Das passt hier ganz gut.

Willi wird belehrt - Zucker ist ungesund, Bewegung gut, aber er kontert sehr schlagfertig: Sich immer alles zu versagen, sei auch ungesund. Punkt für Willi!

Tims Familie wird angesprochen (Vater, Oma, Geldprobleme). Letzteres war mir so explizit (Brief vom Gericht) bis jetzt nicht bekannt.

Der Fall und die Aufklärung drehen sich viel um das Radiosnippet, das für mein Empfinden ein wenig zu oft eingespielt wird, wenn es aber auch nur Teile sind.

Zum Schluss folgt eine Aufklärungsszene - alle in einem Raum, und es wird erklärt, was eigentlich ablief. Ein wenig zu lang, aber zumindest für mich doch beim ersten Hören nötig. Passt also insgesamt.

In der Summe eine solide Folge mit Mitrate- und Wiederhörpotential.
7/10 Punkten.

Spoiler

Das Wort der Folge ist: Automatismus. Es wird gut eingebaut, ich habe seine Relevanz aber nicht erkannt.

Dass der Radiomoderator nicht ganz sauber ist, vermutete ich früh. Seine Schilderung der Entführung passte zeitlich nicht zu dem, was man im Radio hörte.

Drei schnell aufeinanderfolgende Kreisverkehre als Hinweis, wo das Haus des Entführers liegt, war eine gute Idee. Ich glaube, so etwas gibt es auch in einer Millionenstadt wohl eher selten.

Den Twist, wem jetzt der Mund zugehalten wurde, habe ich ebenfalls nicht kommen gesehen.

An einer Stelle kommt dezente Eifersucht bei Tim auf. Karl will Gaby nach Hause begleiten, da Tim ins Internat muss. Tim stutzt. Sehr ungewöhnlich, es ist doch eine Viererbande. Das Thema wird auch nicht wieder aufgegriffen - zum Glück. Knatsch innerhalb von Tkkg mochte ich schon beim „Eiskalten Clown“ nicht.



Geschrieben von Volker_Mars am 31.07.2026 um 23:14:

 

Doch doch! Fettes Grinsen

9 Punkte!

Fand ich richtig super und ich bin nicht auf die Lösung gekommen.
Der Mitschnitt wurde bis zum Erbr*ch*n wiederholt aber mich hat das nur bedingt gestört. Ich bin einfach nicht darauf gekommen.


Chapeau!

Richtig witzig ist es jedoch wenn man zufällig mal im Anschluss random Folge 144 - Schreckensnacht im Schlangenmaul hört... da bekommt Tim ein neues Radio... Fettes Grinsen Fettes Grinsen Fettes Grinsen Fettes Grinsen

Generell freu ich mich auf jede Neuerscheinung und lobe das derzeit gute Niveau der Serie. Verliebt



Geschrieben von HildaW am 14.08.2026 um 20:05:

 

Ich fall’ dann mal ein wenig aus der Reihe…

Das positive vorweg: Der Einstieg ist schon recht einzigartig. Klößchens Leidenschaft für Süßes findet Raum und zwar ohne zu nerven und tatsächlich darf er mal drauf hinweisen, dass es auch nicht gut ist, sich immer alles zu versagen. Die „Klangreise“ ist eine originelle Idee und den Gartentorcheck fand ich irgendwie lustig.
Insgesamt kann man der Geschichte leicht folgen, sie gut mal eben weghören.

Nicht katastrophal, aber weniger positiv:
Der Einstieg hat mich schon gleich schlecht eingestimmt: Erst Klößchens Körpergeräusche und dann dieser Erzähler – ich mag den einfach nicht! Der hat mir hier und auch im späteren Verlauf viel zu viel zu erzählen.

Was ebenfalls mit der Zeit nervte: Der ewig wiederholte Audioclip. Und trotzdem konnte ich mir auch zum Schluss noch immer nicht vorstellen, wie das technisch funktioniert, dass man übergangslos erst den einen und dann den anderen Mann hört. Der andere müsste doch den einen erst irgendwie vom Mikrofon wegschubsen und dieser eine dreht sich auch noch blitzschnell so, dass er dem anderen den Mund zuhalten kann und dass ohne irgendwelche Geräusche zu verursachen.

Auch etwas unschön: TKKG benehmen sich etwas zu sehr wie die Profis in spe. Gaby bekommt ganz selbstverständlich von ihrem Vater die Infos und sogar das Skript; man ist bei der Befragung der Pförtnerin dabei; befragt die Frau des Verschwundenen („ich bin die Tochter des ermittelnden Kommissars“ – welche Qualifikation!); spürt der Klangreise des Wiederaufgetauchten nach… Das einzige, das da fehlt sind Zweifel an der Geschichte. Keiner findet zwischendurch mal irgendetwas seltsam, das ist dann wieder unprofessionell.

Und dann die „alles auf einmal“-Aufklärung in großer Runde mit Tims Geistesblitz – wie sich das gehört für die vier Fragezeichen. Zwinker Ein Element, mit dem ich so meine Schwierigkeiten habe.

Die Folge fand ich okay, aber mehr nicht.


P.S.: Das heißt nicht „Zäpfchen“, das heißt „Nupsi“! Weiß doch jeder! Zwinker


Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH