Geschrieben von HildaW am 30.09.2026 um 15:12:
Klößchen fährt mit dem Rad zur Schule, ausgerechnet heute ist der Wagen nicht angesprungen! Warum hat Klößchen nicht im Internat geschlafen? Ist doch ein ganz normaler Schultag…
Die Unterrichtsszene ist zwar nicht wichtig und auch ziemlich künstlich, aber man denkt immerhin daran, dass TKKG Jugendliche sein sollen. Die Lehrerin hat mich irgendwie an Poldine Flinkmöwe erinnert.
Nach dem Unterricht heißt es „auf die Räder“ und dann geht es dorthin, wo Klößchen vom Rad fiel. Eine offene Haustür, da gibt es für TKKG nichts zu überlegen: Das muss ein Einbrecher sein, wir müssen hinterher! Falsch gedacht und prompt bekommt Klößchen eins übergebraten. Von der Hausbesitzerin, die nicht böse ist, sondern sich glatt noch entschuldigt und dann berichtet, dass tatsächlich eingebrochen und ein Armreif gestohlen wurde.
Weiter ins Polizeipräsidium und man erfährt, dass die Polizei keine Zeit hat, sich um Einbrüche zu kümmern – „Dann müssen eben TKKG ran.“ Gar nicht konstruiert, seit wann brauchen die so einen Grund? Aber egal.
Nächster Morgen, Klößchen frühstückt im Internat. Nicht nett anzuhören so ein Gemampfe.… und der Vitaminwitz ist alt, der kam auch schon mit „Eis“ statt „Schokomüsli“ in Folge 215 (Verbrechen im Moorsteiner Wald).
Es geht weiter im Fall: Karl hat den Armreif auf einer Internetplattform entdeckt und einen Aufruf an die Nutzer platziert, man möge sich bei ihm melden, wenn man verdächtige Ware gekauft hat. Klößchen beschließt, den Armreif zu kaufen: „Wir haben die Fährte aufgenommen“.
*schnüffschnüff* Das Wort „Fährte“ wird im Folgenden ein bisschen zu oft erwähnt.
Observation des Abends, Oskar jault enttäuscht, weil Gaby nicht genug Leckerlie dabei hat; Karl erzählt etwas vom jährlichen Schokoladenkonsum und rechnet dabei noch mit 100g-Tafeln, wie altmodisch!
Immerhin begegnet man einem „kleinen Fisch“, einem Gauner, der vor der Verhaftung ein paar Infos rausgibt – nun ist TKKG hinter einem Hehler namens X (vormals Twitter?

) her.
Ein nächtlicher Ausflug, sehr schön, das gehört dazu. Nur Taminas Herumgeeier nervt etwas. Infoaustausch… zwar leise, aber wie man später erfahren wird, doch zu laut. Und dann nimmt Tamina alleine mal eben drei Leute hopps. TKKG schwingen sich unterdessen auf die Räder; eine kleine Verfolgungsfahrt zu einem Container mit Hinterausgang. Man redet sehr ausdrücklich von „Kerl“ und „er“, obwohl es in dieser Serie sonst durchaus üblich ist, darauf hinzuweisen, dass es sich auch um eine Täter
in handeln könnte.
Und dann geht es auf die (wie man später erfährt) falsche Fährte: Eine Nutzerin der Verkaufsplattform meldet sich, TKKG toben hin, hören sich ihre Geschichte an und packen vor Ort ihr Päckchen mit dem Armband aus und plaudern auch sonst besonders viel. Sie finden einen Hinweis, aber die Fährte ist falsch. Also noch einmal zurück – und X verplappert sich, Zeit für den Showdown! Mit erklärendem Gespräch, einer Scherbe an Klößchens Hals und Tamina, die nicht weiß, wie sie das Ganze Kommissar Glockner erklären soll.
Tja. Wie so oft. Ganz nett, kann man mal hören. Die Folge läuft so vor sich hin und dann plötzlich wird alles auf einmal zum Schluss aufgelöst.