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Geschrieben von Info-Box am 03.02.2014 um 18:07:

  021 - und der tanzende Teufel



Erscheinungsdatum: 30.09.80 | Länge: ca. 42 Min. | Buch: H. G. Francis | Regie: Heikedine Körting | Ton: B. Brac/B. George


Inhalt
Eine Serie Diebstähle in Rocky Beach - und jedesmal fehlt einer jener verbreiteten schwarzen Bordkoffer. Die drei ??? nehmen sich dieses ominösen Falls an. Und immer dann, wenn sie gerade eine neue Spur verfolgen, taucht die unheimlich reale Gestalt eines >Tanzenden Teufels<, eines Dämons aus einer fremden Kultur mit schrecklichen Drohungen und Feuer und Rauch auf...


Rollen & Synchronsprecher
Hitchcock, Erzähler Peter Pasetti
Justus Jonas Oliver Rohrbeck
Peter Shaw Jens Wawrczeck
Bob Andrews Andreas Fröhlich
Mrs. Dalton Heidi Schaffrath
Christina Dalton Karina Leising
Frankie Bender Oliver Mink
H. P. Clay Lothar Grützner
Jim Clay Marcus Meiering
Walter Quail Christian Mey
Trödler Hummer Joachim Richert
Jason Wilkes Joachim Rake
Chiang Tom Barrows
Diakon Kastner Hans Irle
Butler Hans Daniel



Geschrieben von City_Uhu am 26.05.2021 um 14:30:

 

8 points...

Mei, kommen die sogenannten Klassiker hier schlecht, weg, egal...Zwinker

Den Teufel fand ich in der Tat vor 35 Jahren mal kurz gruselig und musste die Auftritte etwas leiser drehen seinerzeit.

Die Geschichte ist heute für mich dünn und irgendwie bedeutungslos, aber in der alten Auflage kann ich mir die immer mal wieder geben.

Auf Autofahrten ohne Begleitung zum Beispiel.



Geschrieben von MihaiEftimin am 26.05.2021 um 14:44:

 

Ja, der durchschnittliche RBCler bekäme wohl einen Blutrausch, wenn er sähe, dass so mancher Klassiker hier im Schnitt teilweise Mühe hat, auf 6 Eier zu kommen ... Fettes Grinsen

Der "tanzende Teufel" gehörte zu meinen ersten Folgen, damals allerdings in der Neuauflage. Mir gefallen bis heute beide Versionen sehr gut.



Geschrieben von Mangobanane am 26.05.2021 um 15:33:

 

Na ja, als Ausgleich dafür ist es bei Benjamin und Bibi genau umgekehrt Fettes Grinsen Und dann gibts noch Leute wie mich, die überall ihre Favoriten und Hassfolgen haben.



Geschrieben von MihaiEftimin am 26.05.2021 um 15:40:

 

Zitat von Mangobanane:
Na ja, als Ausgleich dafür ist es bei Benjamin und Bibi genau umgekehrt Fettes Grinsen Und dann gibts noch Leute wie mich, die überall ihre Favoriten und Hassfolgen haben.

Ja, dass das hier quasi das RBC-Äquivalent zu Neustadt ist, ist ja nun schwer zu übersehen. Fettes Grinsen Und ja, so Leute gibt's auch. Bei mir kommen die Crimebusters im Schnitt sogar besser weg als bei dir. Fettes Grinsen



Geschrieben von Mangobanane am 26.05.2021 um 19:10:

 

Das liegt aber denke ich auch daran, dass der 40er und 50er-Block auch die Zeit war, wo mein Vater das Interesse an den ??? zeitweise verloren hatte. Viele dieser Folgen besaßen wir nie im Original, sondern höchstens gebrannt. Als die Qualität dann wieder langsam stieg und die Serie wieder mehr dem ursprünglichen Konzept angenähert wurde, so ab Ende BJHW/Start neue Ära, kehrte das Interesse auch zurück. Maßgeblich daran beteiligt war ausgerechnet André Minninger mit seiner bis heute unerreicht besten Folge „Stimmen aus dem Nichts“.



Geschrieben von MihaiEftimin am 26.05.2021 um 19:44:

 

Kann natürlich damit zusammenhängen. Bei meiner Mutter war das schon wesentlich eher der Fall, und sie hat auch nicht mehr angefangen, aktiv zu hören, sodass sie alles, was nach Folge 33 passiert ist, nur durch mich weiß. Aber ganz allgemein, ja, wir kennen ja genug Leute, bei denen das einen ähnlichen Verlauf hatte.



Geschrieben von City_Uhu am 27.05.2021 um 12:58:

 

Ach Du liebe Zeit, Ihr seid die KINDER...?! Facepalm

Das erklärt dann so Einiges, ich will mit Euren Eltern sprechen ! 😂



Geschrieben von MihaiEftimin am 27.05.2021 um 13:26:

 

Ja, es gibt auch Fans, die nach 1990 geboren wurden und sich hier beteiligen. Schockierend, ich weiß. Fettes Grinsen



Geschrieben von Mangobanane am 27.05.2021 um 14:17:

 

Jap... ich war Hörer der ersten Stunde bei Was ist Was (jaa, da bin ich heute noch voll stolz drauf Fettes Grinsen ) und stell dir vor, da stelle ich die Klassiker über alles, danach war noch ganz ok und mit den Folgen über Nummer 80 kann ich dann größtenteils gar nichts mehr anfangen. Also ich verstehe dich ... ein bisschen Fettes Grinsen



Geschrieben von Mikosch373 am 15.09.2022 um 19:51:

 

Die drei Fragezeichen - und der tanzende Teufel (021)

Die Folge hab ich auch irgendwann mal gehört, aber genauso wenig in Erinnerung behalten wie die beiden Vorgänger. Dass ich sie nach dem ersten Hören nicht öfter gehört habe, liegt vielleicht auch daran, dass der Titel zwar superspannend klingt, der Klappentext aber relativ unspektakulär ist und das Cover absolut grässlich!

Denn eigentlich ist die Folge recht gut. Der Einstieg in Peters Wohnviertel ist toll, auch weil durch die beiden Diebstähle gleich Spannung aufkommt. Die Spannung zieht sich auch durch die ganze Folge. Allerdings ist die Auflösung teilweise vorhersehbar, der stereotype Akzent des Chinesen stört und Tina ist auch echt nervig.

Fazit: 6 von 10 Punkten



Geschrieben von fabsel_phaenomenal am 25.05.2023 um 14:45:

 

Oh oh, Kinder als Auftraggeber finde ich schon etwas anstrengend. Und das Geschreie vom Teufel; auch ziemlich wild!
Gammler Andy... Richtig nette Beschreibung xD



Geschrieben von HildaW am 31.07.2024 um 19:03:

 

Die Folge beginnt mit dem Auftrag, eine Puppe zu suchen. Die „Kinderstimme“ ist leider sehr nervig.
Schwarze Koffer als Diebesgut und Frauen, die um ihre Rosen jammern.
Dick Frankie, der erfolglos versucht, die drei Detektive loszuwerden.

Die Teufelsauftritte sollen gruselig sein, aber mir kommen die so übertrieben vor, dass ich lachen muss.
Die Volksrepublik China hängt im Fall mit drin. Die Stimme des „Chinesen“ ist leider auch sehr nervig.
Ein kleiner Einbruch und eine Festsetzung im Keller.

Justus durchblickt plötzlich alles und löst erklärend auf.

Eine eigentlich interessante Geschichte, aber irgendwie schleppt sie sich erst ziemlich und ist dann unerwartet zu Ende.



Geschrieben von Klara_Fall am 12.02.2025 um 07:46:

 

Inhaltlich hätte die Folge echt was werden können.

Und ich schließe mich an, dass die Stimme der kleinen Tina - ich dachte, dass da tatsächlich ein kleines Kind spricht, bis ich eben den Namen in der Liste oben sah Schockiert - anstrengend, Frau Shaw quengelig und zu alt für die Mutter eines Jugendlichen (war Frau Kehlau zu dem Zeitpunkt ja wahrscheinlich auch) und der Akzent des Chinesen zu übertrieben und die Stimme zu piepsig angelegt. Außerdem waren mindestens 2 "l" zu viel drin, an Stellen, wo gar kein "r" zu ersetzen war, sondern einfach noch "l" mit reingepackt wurden. Wollte es mir eigentlich für die Rezi hier merken, was es war, aber habe es leider doch wieder vergessen.

Sonst Durchschnitt.
Eine Auflösung, der ich mal folgen konnte (ist nicht immer so).
Schlusslacher gab es schon bessere.

Ist die Puppe eigentlich wiedergefunden worden oder habe ich da gerade nicht aufgepasst? Denn das war doch der Auftrag an die drei Fragezeichen!!!

7 Punkte



Geschrieben von HerrSchmeichler am 29.04.2026 um 15:18:

 

Ein ikonischer Einstieg: Ein Mädchen aus der Nachbarschaft beauftragt die drei Detektive, ihre entflogene Puppe wiederzufinden. Entflogene Puppe? Was zuerst nach der wilden Fantasie eines Kindes klingt, entpuppt sich als verzwickter Fall, denn in der gesamten Nachbarschaft gab es Diebstähle.

Achtung, Spoiler!

Mir gefällt am Anfang des Hörspiels, dass hier viel in der Nachbarschaft ermittelt wird. Schön, dass Peters Mutter mal auftaucht, auch wenn Jens Wawrczecks "Mamá!" in bester Heimatfilmmanier etwas unfreiwillig komisch wirkt.

Die Ermittlungsarbeit ist in dieser Folge besonders gelungen und vielseitig: Sie suchen nach Gemeinsamkeiten zwischen den Diebstählen (Stichwort: Schwarzer Koffer), stellen dem Dieb eine Falle, ein Peilsender wird eingesetzt, es gibt Recherchen, Zeugenbefragungen, eine Telefonlawine (wenn auch nicht namentlich so benannt), Beschattungen und später werden sogar die ikonischen Kreide-Fragezeichen von einer anderen Figur als den Drei Detektiven verwendet. Dass Justus sich am Ende verkleidet, kommt heute so gar nicht mehr vor.

Die Auftritte des titelgebenden Tanzenden Teufels sind ziemlich gruselig dargestellt, mit viel Geschrei und Glöckchenklirren, definitiv keine Einschlaf-Folge.

Es entbrennt eine richtige Schnitzeljagd, denn immer, wenn die Drei Detektive glauben, den Aufenthaltsort der Figur gefunden zu haben, ist sie dort schon nicht mehr. Bei dem Tempo, mit dem die Figur den Besitzer wechselt, muss man schon aufpassen, dass man nicht abgehängt wird. Dafür finde ich die Kürzungen (soweit ich das auf Grundlage des Hörspiels beurteilen kann) gelungen, denn der Erzähler fasst manche weniger wichtige Abschnitte kurz und knapp zusammen.

Die Beweggründe von James/Jim sind leider etwas blass, besonders, weil es seinem Vater scheinbar gar nichts ausmacht, die Figur des Tanzenden Teufels den Chinesen zurückgeben zu müssen. Da frage ich mich, wie alt Jim laut Buch ist, denn er klingt im Hörspiel um die 30, verhält sich aber eher wie ein Kindskopf.

Die Sprechleistung ist eher durchwachsen. Die Stimme von Tina ist leider sehr bemüht auf Kind getrimmt. Dafür gibt es immerhin genug mittelalte Männer, dass man die Stimme des Teufels nicht unbedingt sofort der richtigen Person zuordnen kann, wenn man nicht genau hinhört. Der Sprecher des Chinesen trägt leider wirklich sehr dick auf und fügt sogar an Stellen Ls ein, wo gar kein R ist ("velnichtelt"/vernichtet).

Was mir gut gefällt ist, dass die Folge neben der ikonischen Figur des Tanzenden Teufels auch einige schöne bodenständige Momente hat. Es wird in Peters Nachbarschaft ermittelt, seine Mutter kommt vor, der Junge hat ein Geheimversteck... Da merkt man wirklich, dass die Protagonisten noch Kinder sind. Auch die Schnitzeljagd um die Figur ist unterhaltsam ausgearbeitet.

7 von 10 Punkten

Zitat von Klara_Fall:
Ist die Puppe eigentlich wiedergefunden worden oder habe ich da gerade nicht aufgepasst? Denn das war doch der Auftrag an die drei Fragezeichen!!!


Als die Detektive dem Dieb per Peilsender zum Motel folgen, wird später gesagt, dass der Mann über alle Berge sei, man in seinem Motelzimmer aber alle gestohlenen Gegenstände gefunden hätte. Darunter müsste sich auch die Puppe befinden, nur hören wir nie, wie Tina sie wiederbekommt.



Geschrieben von Ela06 am 13.10.2026 um 12:30:

 

Für mich ein mittelmäßiges Klassiker – Hörspiel, bei dem das Buch deutlich besser war. Irgendwie war die Geschichte im Buch für mich immer spannender umgesetzt als im Hörspiel.

Der Akzent des Vertreters Volksrepublik China und die Stimme Christina nerven mich auch jedes Mal.

Auch kein Hörspiel, das ich durch die Art des Auftretens des tanzenden Teufels besonders gut zum Einschlafen hören kann. Unglücklich


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