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Geschrieben von Info-Box am 08.02.2014 um 12:57:
043 - und der höllische Werwolf
Erscheinungsdatum: 01.10.88 |
Länge: ca. 51 Min. |
Buch: H. G. Francis |
Regie: Heikedine Körting |
Ton: Tonstudio EUROPA
| Inhalt |
| Ein Werwolf macht Hollywood unsicher. Er verübt Überfall auf Überfall - und dabei geht es ihm nur um kleine Teddybären. Justus, Bob und Peter machen einen seltsamen Fund am Strand und kommen so auf die Spur des Verbrechers. Sie haben ihr vielleicht gefährlichstes Abenteuer zu bestehen... |
| Rollen & Synchronsprecher |
| Hitchcock, Erzähler |
Peter Pasetti |
| Justus Jonas |
Oliver Rohrbeck |
| Peter Shaw |
Jens Wawrczeck |
| Bob Andrews |
Andreas Fröhlich |
| Lucille |
Petra Kaminski |
| Charles |
Henry Kielmann |
| McLain |
Rolf Jülich |
| Verleiher |
Hartmut Kollakowsky |
| Kellnerin |
Beate Hasenau |
| Sears |
Manfred Liptow |
| Evans |
Bernd Fallske |
| Pelzhändler |
Eric Vaessen |
| Kom. Reynolds |
Wolfgang Draeger |
| Lucilles Mutter |
Astrid Kollex |
| Sekretärin |
Eva Gelb |
| Mädchen |
Veronika Neugebauer |
| Junge 1 |
Manou Lubowski |
| Junge 2 |
Niki Nowotny |
|
Geschrieben von Sepithane am 09.04.2019 um 13:10:
Mag die Folge ganz gerne, die Story finde ich ok und ganz spannend. Auch wenn mich die Auflösung ein wenig an Folge 4 die Schwarze Katze erinnert
Die Sprecher gefallen mir gut und in kleinen Nebenrollen sind KKG von TKKG dabei
Geschrieben von City_Uhu am 27.07.2021 um 17:15:
7 points...
Wie bei der 45, hat seit jeher ihren eigenen Reiz, wie eine dann und wann Liebschaft, ohne groß zu glänzen.
Einer, der nicht mal staubsaugen kann, "Dracula mon amour" (was für ein Unsinn !)

, blökende Schafe und eine, die Bob als Schlampe titulieren mag, kann man sich immer mal wieder geben, um gehörig zu entspannen.
Julia Müller-Wesemann sprach u.a. noch beim Schloss Trio die Ela, Michaela Schröder.
Dort auch "Möpschen" genannt, fragt mich nicht warum.
Geschrieben von City_Uhu am 05.08.2021 um 18:07:
Die Buchvorlage habe ich mir jetzt in alter Auflage, mit Aiga Schutzumschlag bestellt, möchte die fehlenden Bücher der entsprechenden HSP Folgen 43 bis 56 nach und nach beschaffen.
Das Buch kam heute an, sehr guter Zustand erneut,
Erstauflage von 1988, einziger kleiner Wermutstropfen war der Nameneintrag bei Ex Libris mit schwarzem Filzstift, einer Art Widmung von einem an den nächsten Besitzer auf der dritten Seite, sowie weitere Filzstiftspuren hinter den Kapiteln, es handelt sich um gesetzte Häkchen, diese "Spuren" waren im Vorfeld nicht angegeben.
Geschrieben von Janni am 26.03.2022 um 10:25:
Ich überlege gerade, ob sich ein Hashtag Werwesen lohnen würde.
Bei DDF fällt mir außer dieser hier keine Werwolfsstory ein. Ich glaube, es gab mal ne neuere DDF-Geschichte um einen Seehundmenschen, der sich auch bei Vollmond verwandelte.
Ansonsten gibt es bei Grselkabinett, was hier ja noch nicht drin ist, Geschichten mit Werwöfen und einmal auch einer Werkatze.
@Basti:
@Mangobanane: Fallen euch noch Geschichten mit Werwesen ein?
Ich würde wenn es jedenfalls definitiv Werwesen nennen. Werwölfe sind natürlich die bekanntesten, aber es gibt selten ja auch andere Formen.
Geschrieben von Mangobanane am 26.03.2022 um 10:30:
Bei GK gibt es das sicher, aber da kenne ich mich nicht aus. Tatsächlich hab ich ansonsten nur in Büchern oder TV-Sendungen Werwolf-Storys gesehen / gelesen.
Die Folge hier ist für mich noch nicht mal ne Werwesen-Story, weil es hier gar nicht um das Wesen geht, sondern das einfach nur als Maskierung dient. Von daher lohnt sich der Tag eigentlich nicht. Vampire scheinen in Hörspielen beliebter zu sein…
Geschrieben von Basti am 26.03.2022 um 10:31:
Ich kenne da sonst auch keine Folgen, wo es irgendwie thematisiert wird.
Geschrieben von Murphy am 26.03.2022 um 12:11:
Das war meine allererste Hörspielfolge der Serie. Hab davor nur die Bücher gelesen. Die Geschichte ist ganz passabel. (Von dieser Folge habe ich das Buch noch nie gelesen.) Die Sprecherleistungen sind gut bis sehr gut. Ich hab auch mal in die Neuabmischung reingehört. Es wurden ein paar neue Wolfstöne reingemischt. Mir ist allerdings aufgefallen, dass der Fehler "Wolfsgeheul in der Pizzeria" in der Neuabmischung nicht korrigiert wurde!
Ich schwanke zwischen 6 und 7 Punkten. Vergebe mal 6.
Geschrieben von Mikosch373 am 03.10.2022 um 11:55:
Die drei Fragezeichen - und der höllische Werwolf (043)
Ach hier klingen Titel und Klappentext wieder sehr vielversprechend. Das Cover sieht für mich aber nicht nach einem höllischen Werwolf aus, sondern wie ein freundlicher Flughund. Aber gut, vielleicht hat das ja einen Grund. Ich lasse mich überraschen.
Ich kann gar nicht sagen, warum, aber der Fall war gar nicht meins: Die ganze Angelegenheit war interessant, aber ich war nicht wirklich interessiert. Es gab spannende Stellen, aber ich war nicht besonders gespannt. Auch die Auflösung begeistert mich irgendwie nur mäßig.
Fazit: 3 von 10 Punkten
Geschrieben von fabsel_phaenomenal am 25.05.2023 um 17:46:
Tut mir ja leid, aber das Mädel ist schon ein bisschen doof oder xD Klar, jugendliche Rebellion, aber das ist schon ziemlich naiv! Als dann plötzlich das alles mit dem Werwolf kam, war ich verwirrt woher das nun plötzlich herkommt. Muss ich wohl nochmal hören. Aber so richtig Lust kommt da nicht auf, da gibt es bessere Wiederholungs-Kandidaten.
Bob: "Das ist vielleicht eine Schlampe!"
"Tja…hm…hübsch ist sie ja wirklich. Ach, kann ich eins von den Bildern behalten?"
Geschrieben von HildaW am 08.01.2025 um 20:12:
Die drei ??? finden eine Tasche und wollen die Besitzerin ausfindig machen. Und finden heraus, dass diese verschwunden ist. Die Polizei hält sie für eine weitere jugendliche Ausreißerin, empfiehlt den Eltern aber, die drei ??? zu engagieren.
Die Ermittlungen beginnen und schon stolpert man in einen Überfall. Und trifft den Täter schon bald wieder. Und findet Lucille. Das weitere Vorgehen ist wirklich sehr seltsam.
Neuer Auftrag: Den Filmproduzenten überprüfen. Heute würde man mal kurz googeln.
Irgendwie etwas zäh. Schon die halbe Folge um und der höllische Werwolf ist eher eine Nebensache.
Bis Justus einen Geistesblitz hat: Der Werwolf muss der Schlüssel zu allem sein, der will aus irgendwelchen Gründen den Teddybären aus der Fundtasche. Wieder ermitteln…
Dann wird wenigstens kurz spannend, aber da sind nur noch wenige Minuten zu erzählen.
Die Geschichte begann interessant, stolpert dann aber eher vor sich hin. Gefällt mir nicht so wirklich.
Geschrieben von HerrSchmeichler am 17.06.2025 um 13:47:
Die Folge ist ziemlich schwach. Der Aufhänger mit der gefundenen Tasche ist ja noch okay und dass die junge Besitzerin, Lucille, verschwunden ist auch, aber dann wird alles so belanglos. Die Dialoge sind ziemlich schlecht geschrieben und irgendwie wirkt es weniger wie eine ??? Folge, sondern eher wie eine x-beliebige Jugenddetektivserie. Die ??? sind detektivisch auch eher amateurhaft unterwegs (sie erkennen die unsympathische Lucille bei Pizza Shack erst, als sie gegangen ist) und der große Aha-Moment mit den blöckenden Schafen ist sehr unrealistisch (einmal, dass der Filmproduzent es erwähnt und zweitens, dass dieser Fakt reichen soll, um ein einzelnes Haus zu finden).
Die Rolle des Werwolfs ist zudem sehr klein, "In den Fängen von Hollywood" oder ähnliches wäre ein passender Titel gewesen.
3 von 10 Punkten
Geschrieben von ITC am 22.06.2025 um 10:45:
Inhaltlich sowieso nix, ist dies für mich die erste Folge bei dem EUROPA Miller International zum ersten Mal Sprechertechnisch für eine Person ganz unterirdisch lag.
Die Rede ist von Julia Müller-Wesemann als Lucille. Kein Satz nehm ich ihr ab. So künstlich, unmotiviert und schlecht gesprochen hab ich noch nie was bei EUROPA vorher gehört.
Auch ihre Beteiligung beim Schloss Trio hat nicht geschmeichelt. Obwohl die Folgen ansonsten relativ gut hörbar waren.
Geschrieben von HerrSchmeichler am 09.06.2026 um 20:18:
Ich höre gerade die Folge wieder und bin an der Stelle, als Lucilles Eltern Kommissar Reynolds einige Fotos ihrer verschwundenen Tochter zeigen.
Kommissar Reynolds: "Mhmm.... Hübsch ist sie ja wirklich. Ach, kann ich eins von den Bildern behalten?"
Und es klang einfach, als würde sich Reynolds das Bild der hübschen Jugendlichen für seine private Sammlung einstecken
Ist mir vorher nie aufgefallen und ich bin sicher, damit ist gemeint, dass er das Foto für die Fahndung braucht - aber gesagt wird das nicht...
Geschrieben von Mangobanane am 10.06.2026 um 07:32:
| Zitat von ITC: |
Inhaltlich sowieso nix, ist dies für mich die erste Folge bei dem EUROPA Miller International zum ersten Mal Sprechertechnisch für eine Person ganz unterirdisch lag.
Die Rede ist von Julia Müller-Wesemann als Lucille. Kein Satz nehm ich ihr ab. So künstlich, unmotiviert und schlecht gesprochen hab ich noch nie was bei EUROPA vorher gehört.
Auch ihre Beteiligung beim Schloss Trio hat nicht geschmeichelt. Obwohl die Folgen ansonsten relativ gut hörbar waren. |
Schaurige Sprecherleistungen gab es schon weit vorher beim Zauberspiegel, das war da schon nichts Neues mehr
Geschrieben von HerrSchmeichler am 10.06.2026 um 08:27:
Ich muss auch sagen, bei den Wendy Hörspielen von Europa fallen mir ein paar größere Ausfälle ein als Lucille in dieser Folge.
Geschrieben von Mikosch373 am 10.06.2026 um 09:38:
| Zitat von HerrSchmeichler: |
Ich höre gerade die Folge wieder und bin an der Stelle, als Lucilles Eltern Kommissar Reynolds einige Fotos ihrer verschwundenen Tochter zeigen.
Kommissar Reynolds: "Mhmm.... Hübsch ist sie ja wirklich. Ach, kann ich eins von den Bildern behalten?"
Und es klang einfach, als würde sich Reynolds das Bild der hübschen Jugendlichen für seine private Sammlung einstecken
Ist mir vorher nie aufgefallen und ich bin sicher, damit ist gemeint, dass er das Foto für die Fahndung braucht - aber gesagt wird das nicht...
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Oh Gott, so hab ich das noch nie betrachtet, aber die Vorstellung...
PS: Eigentlich natürlich nicht lustig.
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