Geschrieben von unicorn am 19.02.2014 um 01:12:
Das ganze ist eine wahre Geschichte und spielt sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ab.
Der freie farbige Solomon Northup wohnt mit seiner Frau und zwei Kindern in einer Stadt im Staat New York und ist dort ein angesehener Bürger.
Eines Tages wird er unter Drogen gesetzt und in die Südstaaten verschleppt. Man nimmt ihm seine Papiere, seine ganze Identität, gibt ihm einen anderen Namen und verkauft ihn als Sklaven. Dort verbringt er dann 12 Jahre unter mehr oder weniger (die meiste Zeit eher weniger) freundlichen Besitzern und versucht sich nicht komplett brechen zu lassen.
Wie es ausgeht verrate ich nicht, aber der Film basiert auf einem Buch, das Solomon Northup geschrieben hat.
Ich kann den Film wirklich sehr empfehlen. Er ist meiner Meinung nach nicht zu Unrecht für alle wichtigen Oscars nominiert.
Er ist allerdings teilweise ziemlich schwer zu ertragen, weil es doch recht drastische Bilder sind, die man dort zu sehen bekommt.
Aber der Hauptdarsteller ist echt unglaublich gut. Und auch die anderen Nebencharactere sind toll gespielt.