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Geschrieben von Info-Box am 03.10.2016 um 18:59:
183 - und der letzte Song
Geschrieben von Wernerbros am 16.10.2016 um 21:49:
Hm, es gibt so Folgen, da weiß man bereits nach 5 Minuten, dass man nicht damit warm wird und bei mir war es hier leider so.
Ich empfinde Nummer 183 als ziemlich unspannend und leider sehr konstruiert.
Ich habe mich regelrecht durchgequält und obwohl das Rätsel sehr spät gelöst wird und man sehr lange im Unklaren bleibt hat mich die Folge zu keinem Zeitpunkt gepackt.
Die neue Stimme von Titus wird hier nun auch eingeführt. Hier muss ich sagen, den Sprecher an sich mag ich, man kennt ihn auch schon aus diversen ??? Folgen aber als Onkel von Justus finde ich ihn leider fehlbesetzt.
Die Passagen mit Musik empfinde ich als auch eher peinlich.
Ich vergebe eine glatte 5.
Ich glaube nicht, dass ich die Folge nochmal höre.
Geschrieben von Sepithane am 14.11.2016 um 13:48:
Ich finde die Folge ganz ok.Der Anfang mit der Party zieht sich zwar etwas,aber später wurde es dann doch ganz spannend. Singt Peter Kirchberger hier eigentlich selbst, da er ja eine Rolle als Rocksänger spricht und auf der Party wird ja gesungen
Geschrieben von Dominik am 16.03.2017 um 10:57:
Ich fand das Hörspiel ganz ok, konnte aber nach einiger Zeit nicht mehr folgen. Fand Lennys Stimme nicht so passend für einen "Rockstar" und die Lieder waren furchtbar gesungen :-)
5/10 Punkten
Geschrieben von Mangobanane am 28.08.2022 um 14:23:
Das Buch wurde hochgelobt, das Hörspiel ist eines der zähesten Machwerke der kompletten Serie. Und ich will hinzufügen: Anders als bei gewissen anderen wenig Begeisterung auslösenden Folgen habe ich mir hier wirklich Mühe gegeben, die Folge zu mögen oder wenigstens in Ordnung zu finden, weil das Grundkonzept sehr vielversprechend klang.
Aber… die Rocksongs sind peinlich (und zwar wirklich unterste Schublade!), wer diesen Typen denn jetzt eigentlich niedergeschlagen hat, weiß ich auch bis heute nicht und die zweite Hälfte zieht sich länger als die Untergangsszene bei Titanic. Richtig beschissen ist aber, wie eine Actionszene bequem abgebrochen wird und man bei „Zwei Stunden später saß Justus bei Inspektor Cotta im Auto und erzählte die ganze Schose, die der Hörer leider verpasst hat, nach“ weitermacht. So macht man keine Hörspiele, Minninger!
Ganz knappe 3 Punkte (4-) für die erste Hälfte, die insgesamt noch keine Vollkatastrophe ist. Aber insgesamt einfach traurig. Muss mal das Buch lesen.
Geschrieben von Mikosch373 am 31.01.2023 um 16:44:
Die drei Fragezeichen - und der letzte Song (183)
Der Titel klingt schön, das Cover gefällt mir sehr gut und der Klappentext verspricht eine tolle Folge. Der Anfang überrascht, ich habe mit dem Konzertbesuch als Aufhänger und nicht mit dem Besuch eines alten Freundes auf dem Schrottplatz gerechnet.
Auch dass Lenny in Titus‘ Alter und eher Altrocker als richtiger Rockstar ist, habe ich nicht kommen sehen. Irgendwie gefällt mir das auch nicht besonders. Außerdem war die Party als Konzert mit Spezialeffekten angekündigt, man hört aber nur peinlichem Gesang und dann verschwindet Lenny. Nicht gerade das, was ich mir erhofft habe.
Auch danach ist die Geschichte irgendwie nicht sehr spannend oder unterhaltsam. Dass die Szene mit Justus einfach so abgebrochen und danach im Auto von Cotta weitergemacht wird, kommt erschwerend hinzu. Erst als Peter nicht mehr erreichbar ist, wird es etwas spannender.
Aber das reißt es auch nicht mehr raus und die Auflösung ist auch recht enttäuschend. Langweilig und teilweise sehr vorhersehbar. Dass die Frau mit der Trockenhaube mit drinhängt, war klar, sobald sie den Mund aufgemacht hat. Nee, keine gute Folge.
Fazit: 2 von 10 Punkten
Geschrieben von ITC am 22.06.2025 um 18:54:
Unterirdisch. Das Hauptthema funktioniert als Hörspiel nicht wirklich.
Die wohl einzige Glanzpassage war als Bob zu Peter sinngemäss sagte, dass Peter sowas wie ein leuchten in den Augen hätte wenn er sich auf Jeffrey freut. Meine mich zu erinnern dass sich davon einige empört geben mussten auf fb. Darf Peter sich nicht mal auf Jeffrey freuen? Mammamia ...
Zu Peter passt Jeffrey besser als Kelly(?) aber dies nur am Rande, die aller Besten Folgen funktionieren eben ganz ohne un/subtile "Sexualisierungen".
Geschrieben von HerrSchmeichler am 11.02.2026 um 17:30:
Ich finde diese Folge gar nicht so schlecht, wie manch andere hier. Liegt das vielleicht daran, dass seitdem einige deutlich schwächere Folgen erschienen sind? Vielleicht.
Achtung, Spoiler!
Die grundsätzliche Prämisse finde ich eigentlich ganz gut und sie passt auch zu anderen Fällen, der Drei Fragezeichen: Ein Rockstar lernt bei einem Auftritt im Gefängnis einen Insassen kennen, der Gold versteckt hat. Auf dessen Brief basierend schreibt der Rockstar einen Song und so entbrennt die Suche nach dem Gold. (Stark vereinfacht zusammengefasst)
Die Atmosphäre bei der Party und dem Konzert fand ich eigentlich recht gelungen. Zugegeben, musikalische Höchstleistungen sind das jetzt nicht, aber für die Handlung muss der Text eben auch verständlich sein und da hat man sich dafür entschieden, das Lied auf Deutsch zu singen. Englisch hätte es bestimmt cooler geklungen. Die Stimme von Lenny passt für mich schon zu einem Alt-Rocker wie Ozzy Osborne oder Alice Cooper.
Die Ermittlungen nach Lennys Verschwinden geben der Folge fast eine Echtzeit-Note wie bei "Nacht in Angst", ziehen sich nach einer Weile dann aber leider doch. Mir gefällt aber die Sache mit dem verdächtigen zusätzlichen Kellner, dass Bob auf seine Verbindungen zu Sax Sandler angesprochen wird und die Auflösung über das Video und das Schlazeugspiel des Drummers.
Insgesamt eine Folge, die von der grundsätzlichen Geschichte her Potenzial hatte und ein paar gute Szenen hat, aber alles in allem hinter den Möglichkeiten zurück blieb. Zum Ende hin wurde es dann auch doch etwas kompliziert, so dass Justus' Erklärmonolog schon nötig war. Aber da gibt es andere Folgen, die ich deutlich weniger gern höre.
6 von 10 Punkten
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