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Geschrieben von Info-Box am 06.01.2018 um 12:33:
021 - retten die Pferde
Geschrieben von Sepithane am 18.08.2020 um 20:30:
Das Cover ist sehr schön mit Hanni und Nanni und den beiden Pferden im Hintergrund. Die Inhaltsangabe klingt Interessant.
Ganz gute Folge, die Handlung ist nicht so schnell vorhersehbar, wie die Mädchen die Pferde retten. Teilweise aber in die Länge gezogen.
Schön, dass es hier Musikunterricht gibt und nicht immer nur Biologie, Erdkunde oder Französisch und eine andere Lehrerin zu hören ist,als immer dieselben.
Interessant Jenny, wenn auch falsch

, singen zu hören.
Und endlich mal eine Folge ohne neue Schülerin
Geschrieben von Mikosch373 am 02.09.2020 um 18:22:
Hanni & Nanni - retten die Pferde (021)
Der Titel klingt vielversprechend und das Cover sehr schön gestaltet. Die Inhaltsangabe erinnert mich an die Geschichte mit dem Hund von vor ein paar Folgen. An dem, was der Bauer sagt, ist was dran.
Wenn sie das verwertete Tier nicht kennt, interessiert es die Mädchen nicht, was sie essen oder benutzen, und es ist pädagogisch wertvoll, dass das zur Sprache kommt. Natürlich kann ich gut nachvollziehen, dass Hanni und Nanni die Pferde vor dem Abdecker retten wollen und finde es hörenswert wie sie sich dafür einsetzen.
Außerdem war es erfrischend, dass keine Neue ins Internat gekommen ist. Insgesamt ist mir das Hörspiel aber zu lang für die Geschichte und ich hätte auf den Gesang zwischendurch gut verzichten können. Die Musiklehrerin war auch überhaupt nicht mein Fall.
Fazit: 6 von 10 Punkten
Geschrieben von HildaW am 27.04.2024 um 17:55:
Dieses Mal kommt keine neue Schülerin dazu, sondern zwei Pferde sind die ‚Hauptpersonen‘. In der Buchvorlage kommt zusätzlich eine neue Schülerin dazu, die sich mit Pferden besonders gut auskennt.
Die darf dann auch fragen, wer Max und Sternchen sind und nicht Anja, die schon eine ganze Weile in Lindenhof ist.
Diesmal sind Hanni&Nanni und ihre Freundinnen in der sechsten Klasse, allerdings sind sie allesamt noch minderjährig.
Es wird nie thematisiert, wie viele Schülerinnen Lindenhof hat. Es sind auf jeden Fall (mindestens) sechs Klassen, die jeweils mindestens zehn (eher mehr) Schülerinnen haben dürften. Da sollten 400 Euro doch zügig zusammenkommen, vor allem, wenn auch die Eltern spenden.
„Das ist doch nicht alle Tage, dass da Pferde auf dem Markt sind.“ Komische Ausdrucksweise für Kinder zwischen 3 und 7 Jahren.

Tatsächlich sind Max und Sternchen sicher froh, dass sie nicht alle Tage auf dem Marktplatz sein müssen, statt auf ihrer einsamen Koppel zu grasen.
Die Kleinstadt nahe Lindenhof heißt Rottstadt, in Folge 5 verbringen Hanni und Nanni ihre Ferien in Rottleben.
Über den Musikunterricht habe ich mich auch gefreut, wenigstens ein bisschen Schule, das gehört einfach zu einer Hanni&Nanni-Folge dazu. Über diese unfreundliche Musiklehrerin habe ich mich weniger gefreut. Dieses willkürliche „ich habe schlechte Laune, deshalb mache ich…“ finde ich immer sehr anstrengend. Wenn es wohl auch leider nicht unrealistisch ist, dass sowas passiert.
„Jenny, das klingt, als hätte der Knabe das Röslein nicht nur abgebrochen, sondern kaltblütig ermordet!“
Warum geht Herr Holzbauer nicht mit den Mädchen zu Frau Theobald, um ihr selbst zu sagen, dass er sich um die Pferde kümmern würde? Er scheint sie doch recht gut zu kennen, wenn er sogar von ihrer Scheu vor Tieren weiß.
Max und Sternchen sollen nur vorübergehend in Lindenhof bleiben, aber…
Fehler: Marianne sagt, sie hat ein Sparschwein. Dann soll das Geld in Hildas Sparschwein, am Ende ist es jedoch wieder Mariannes Sparschwein.
Alle gemeinsam sind für Max und Sternchen verantwortlich, alle müssen helfen. Schwierig, nicht jedes Mädchen mag Pferde.
„...und sie werden noch viele Jahre leben!“ Fast wie im Märchen: Und wenn sie nicht gestorben sind…
Schön finde ich, dass die Mädchen sich so engagiert einsetzen und auch nicht aufgeben, als ihnen klar wird, dass ein Tierasyl für Max und Sternchen wohl zu spät kommt. Insgesamt gefällt mir die Folge aber nicht so gut, da sind doch einige Längen drin.
Geschrieben von Klara_Fall am 03.07.2024 um 07:45:
Bei "Hanni und Nanni retten die Pferde" handelt es sich um eines meiner Lieblingsbücher der "neueren Zeit", also der Bände, die ich erst als Erwachsene kennenlernte.
Dies also das Hörspiel zu diesem Buch.
Es ist schon eine Weile her, dass ich das Buch gelesen habe, aber es sind mir jetzt keine frappierenden Unterschiede aufgefallen. Einer, bei dem mir etwas die Seele blutete, als ich sein Fehlen im Hörspiel bemerkte. Für mich eine der schönsten Szenen ist am Ende, wo Frau Theobald (ich bin mir nicht mehr sicher, ob Hanni und Nanni das wie im Buch, wo sie beobachten, wie die Tiere in den Stall gehen, ebenfalls sehen) zu Max und Sternchen geht und eine erste vorsichtige Kontaktaufnahme wagt.
Sonst hat mich das Hörspiel gut unterhalten.
Jennys Gesang erinnert mich sehr an "Florence Foster Jenkins". Nur, dass Jenny wohl weiß, dass Gesang nicht ihr Stärke ist

. Ich fand die Szene gelungen, weil es gar nicht so einfach ist, absichtlich falsch zu singen. Daher eine gute Sprecherleistung. Das Ave Maria hätte ich übrigens gerne gehört und finde es (subjektiv) weniger schwer zu singen als das Heideröslein.
Den Gesang auf dem Marktplatz finde ich schön. Da glaubte ich auch, eine leichte Abweichung vom Buch zu hören, wobei ich diese jetzt nicht mehr 100% benennen kann. Buch zu lange her. Aber irgendwas war minimal anders.
Die bereits benannte Szene mit dem "Fleisch von unbekannten Tieren essen" fiel mir auch auf. Vielleicht, weil ich mich in den letzten Jahren schon mit dem Thema beschäftige. Und für mich spielt gefühlt Hanni und Nanni auch nicht in den 2020ern. In der Zeit, in der es spielt "für mich" ist es okay, dass der väterliche Arzt sagt, dass der Mensch Allesesser ist und Fleisch gebraucht wird und da gab es auch weniger Alternativen, so dass ich (seufzend) auch das "ich könnte auf leckere.... nicht verzichten" noch irgendwie durchgehen lassen kann. Und ich teile ja auch andere Ansichten der Schülerinnen nicht ...
8 von 10 - fast 9, aber die 9 Punkte brauche ich für die Folgen mit Nostalgiebonus
Edit: Ich setze einfach mal die o. g. Passage, die ich gerne auch im Hörspiel gehört hätte, ein. Das wären ca. 15 Sekunden Hörspiel gewesen. Es kommt ganz am Ende, Hanni und Nanni sitzen, wie im Hörspiel auch, in Strickjacken da.
| Zitat: |
| "Dann sahen sie Frau Theobald. Sie ging auf die Koppel zu. Max und Sternchen standen in der Nähe des Zauns und liebkosten sich. Frau Theobald rief sie. Die Pferde kamen auf sie zu. Sie gab ihnen etwas auf der flachen Hand, vielleicht ein paar Grasbüschel. Dann streichelte sie zögernd, seh vorsichtig die weichen Nüstern." |
(Enid Blyton. Hanni und Nanni rennten die Pferde. Schneiderbuch 1994. S. 151f)
Geschrieben von HildaW am 04.07.2024 um 09:44:
| Zitat von Klara_Fall: |
| Den Gesang auf dem Marktplatz finde ich schön. Da glaubte ich auch, eine leichte Abweichung vom Buch zu hören, wobei ich diese jetzt nicht mehr 100% benennen kann. Buch zu lange her. Aber irgendwas war minimal anders. |
Im Buch wird erwähnt, dass die Kinder und Teenager mitsingen und die Älteren den Takt mitklatschen.
Ich muss das Buch erstmals gelesen haben, bevor ich Englisch lernte, ich kann mich noch gut darin erinnern, dass ich mit dem Wort "Tee-nager" nichts anfangen konnte.
Geschrieben von Traumfängerin am 25.09.2025 um 02:42:
Diese Folge kannte ich zuerst lange nur als Buch. Sie dreht sich hauptsächlich um die beiden Pferde und die Bürgermeisterwahlen.
Die Musiklehrerin finde ich heftig!
Sie ist für mich ganz interessant, aber kein Highlight.
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