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Geschrieben von Info-Box am 07.01.2018 um 11:06:

  030 - wittern eine Tragödie




Geschrieben von Sepithane am 21.08.2020 um 20:01:

 

Sehr schönes Cover, was gut zum Inhalt passt mit den Kirschblüten und Teruyo im Hintergrund.Die Inhaltsangabe klingt interessant und verrät nicht allzuviel.

Schöne Folge,hier geht es darum, dass traditionelle Werte nicht immer gut sind, und das man die Wünsche der Kinder respektiert. Schön, dass mal eine japanische Schülerin in Lindenhof ist und man erfährt etwas über Japan. Am Ende ist dann auch Flötenspiel zu hören. Die Nebenstory mit dem Bruder ist ganz nett, so geht es nicht nur Teruyo und die Flöte



Geschrieben von Mikosch373 am 02.09.2020 um 18:27:

 

Hanni & Nanni - wittern eine Tragödie (030)

Der Titel klingt vielversprechend, das Cover gefällt mir weniger. Die Inhaltsangabe lässt auf eine spannende Geschichte schließen. Tatsächlich ist die Geschichte um Teruyo und ihre Eltern interessant und unterhaltsam, hatte aber einige Parallelen mit Claudias Geschichte.

Fazit: 6 von 10 Punkten



Geschrieben von Hamburg am 20.07.2023 um 18:04:

 

Ich hbe zuerst gedacht, dass es ganz spannend werden könnte: verschiedene Kulturen treffen aufeinander, die Wünsche der Kinder sollten berücksichtigt werden und nicht die Vorstellungen und ggf. eigenen Träume auf die Kinder produzieren. Das ist auch super wichtig! Aber die Geschichte hat mich irgendwie überhaupt nicht abgeholt. Ich habe sie einmal gehört und ich glaube, damit bin ich auch durch. Schade, aber mir hat die Folge nur so ok gefallen Unglücklich



Geschrieben von HildaW am 06.05.2024 um 11:58:

 

Der Titel klingt dramatischer, als die Folge ist. Es werden zwei Themen behandelt: Eine Gastschülerin, die ursprünglich aus Japan kommt und Eltern, die ihren Kindern die berufliche Zukunft vorschreiben wollen.

„Ich weiß, dass ihr zur Zeit keine Klassensprecherinnen seid“, sagte Frau Theobald zu Hanni und Nanni. Die beiden waren nie Klassensprecherinnen. Oder meint sie „Schulsprecherinnen“? Dann hätten die Zwillinge diesen Posten wirklich, wie in Folge 28 angekündigt, niedergelegt.

Nach Maja und Sinje ist nun Teruyo Mitbewohnerin im Turmzimmer bei Hanni, Nanni und Anja.
Frau Adams unterrichtet Musik. Laut anderen Folgen unterrichtet sie auch Sport, Deutsch und Englisch. Wirklich vielseitig einsetzbar.
Hanni hat weiterhin ein paar Sommersprossen mehr als Nanni auf der Nase.
Das erste Handy im Lindenhof-Universum! Und wir erfahren, dass Mobiltelefone im Internat streng verboten sind.

Teruyo steht wirklich stark im Mittelpunkt; Hilda, Fizz, Marianne und Bobby (und Carlotta), waren gar nicht zu hören und auch Jenny und Elli sind eher Randfiguren. Dafür kam Anja mal etwas mehr vor. Besonders sympathisch finde ich Teruyo nicht. Ihr Ausweichen, ihre Lügen…
Spoiler
auch wenn sie nur ihrem Bruder helfen will.
Hanni und Nanni sind allerdings auch nicht viel besser. Erst scheinen sie Teruyo zu glauben, dann schleichen sie ihr doch hinterher. Zwischendurch belauschen sie auch noch die Direktorin. Früher war Lauschen mal verpönt, so ändern sich die Zeiten.

Ich finde es sehr schade, dass die zwei Themen so zusammen gerührt wurden, man hätte aus beidem eine eigene Geschichte machen können: Einmal die Schwierigkeiten, sich in einer fremden Kultur zurecht zu finden und einmal die Sache mit den uneinsichtigen Eltern, die ihren Kindern bestimmte Berufe aufdrücken wollen. Man hätte nicht mal eine neue Schülerin dafür gebraucht, sondern z.B. Hilda nehmen können, die Brüder hat und deren Vater eine Gärtnerei besitzt.



Geschrieben von Traumfängerin am 25.09.2025 um 04:11:

 

Ich finde es interessant, dass hier eine Japanerin, die sehr musikalisch ist, mitmacht.

Die Geschichte an sich empfinde ich als langweilig.



Geschrieben von Mikosch373 am 27.04.2026 um 08:56:

 

Unglaublich, wie rassistisch diese Folge ist. Zuerst wird Teruyo als "zart und sittsam" bezeichnet, so müssen Asiatinnen natürlich sein, dann als "exotisch". Und nicht nur das, die anderen lachen sie für ihre Ausdrucksweise aus, wollen sie umerziehen und bringen sie in Verlegenheit, indem sie sie schwere Wörter aussprechen lassen. Verzweifelt


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