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Geschrieben von Info-Box am 04.02.2019 um 15:41:

  165 - Advent mit Knall-Effekt




Geschrieben von MewMew am 09.02.2019 um 19:00:

 

Für mich auch ein Highlight innerhalb der Serie. Hier gerät die Familie Glockner direkt in Gefahr und eine gewisse Anspannung schwimmt während der ganzen Folge mit. Die Weihnachtsstimmung tut ihr übriges, sodass der Kontrast vom Harmonie und Angst sich positiv ergänzen. Immer wieder toll in der kalten Jahreszeit oder auch an anderen Tagen zum Hören. Thumb Up



Geschrieben von Sepithane am 01.12.2019 um 09:59:

 

Tolle und unterhaltsame Folge.
Hier fühlt man die Angst in der Familie Glockner direkt mit.
Die Folge hat aber auch schöne Weihnachtsstimmung.
Den Fall finde ich ganz ok.



Geschrieben von Serienfan am 02.12.2019 um 15:46:

 

Auch wieder gehört. Passt perfekt jetzt in den Advent. Weinachtsmann
Sehr schön, Familie Glockner im Mittelpunkt des Geschehens. Das mit der versuchten Erpressung in Bezug auf vorzeitige Haftentlassung der Scheckbetrügern fand ich auch gut. Tolle Folge. Thumb Up 2



Geschrieben von MewMew am 02.12.2019 um 18:34:

 

Gestern Abend wieder gehört. Beginnt ja auch am 1. Advent. Die Geschichte ist immer noch richtig gut und auch nach mehrmaligem Hören unterhaltsam. Happy



Geschrieben von Mangobanane am 24.06.2020 um 11:23:

 

Was ich mich gestern Abend beim Reinhören mal wieder gefragt habe: Als Margot Glockner am 1. Advent ihren Mann bittet, TKK die Tür zu öffnen, folgt ein "Bin schon auf dem Weg". Das klang für mich aber nie nach Edgar Bessen, eher nach Manou Lubowski. Vielleicht musste man den Satz nochmal neu aufnehmen und Bessen war schon nicht mehr verfügbar?



Geschrieben von Retro am 18.07.2021 um 23:47:

 

Die letzten 8 Punkte - Das sind jetzt 12 Jahre - Ob es noch mal eine geben wird, wage ich nicht mal mehr zu hoffen. Und wenn ich dann auch noch besinne, dass dieses hier eine "Weihnachtsgeschichte" ist und dann auch noch mit "Original Gaby", dann wird diese Folge zu so etwas wie einem "Vermächtnis".

165 - bleibt nicht mehr viel Zeit, bis die 265 auftaucht. Nur noch 46.

Von Beginn an hatte sie mich gezwickt. Andere würden sagen "gerockt". Und als dann Gaby auch noch Tim dazu anstiftetete, ihren Vater bei der "Ehre" zu packen ohne das das eingelöste Versprechen einen Wert erbrachte ..... machte diese Folge eine Zeitreise zu den alten Folgen.

Die zweitbeste aller Weihnachtsgeschichten, die zweitschönste und letztlich auch zweitergiebigste. (Nur Benjamin übertrifft) Dass danach doch noch "eine" Folge kommt, das weiß nur der Kopf, das Gefühl jedoch würde die letzten beiden Nummern einfach tauschen.

1 - Anspruch
2 - Ausdauer
1 - inhalt
2 - Spaß
2 - Sprecher
__________
= 8 Punkte



Geschrieben von MihaiEftimin am 23.12.2021 um 23:21:

 

Aus aktuellem Anlass mal wieder gehört. Fettes Grinsen Ich kann mich noch sehr gut erinnern, wie ich die Folge damals zum ersten Mal gehört habe. Gerade mit dieser speziellen Folge verbinde ich viel Nostalgie, nicht nur, weil sie noch innerhalb meiner Schulzeit erschien, sondern auch, weil eben bekannt ist, was nach dieser Episode und deren Nachfolger in der Serie so alles passiert ist. Eine Weihnachtsfolge, die entschieden besser ist als die 134, aber noch mit dem ursprünglichen Cast sowie Edgar Bessen gemacht wurde, und alle waren gut drauf. Als Bösi McEvil fungiert hier Rüdiger Schulzki, was er auch gut macht. Aufgrund dieser Umstände, sowie der Tatsache, dass sie relativ kurz vor vielen personellen und auch inhaltlichen Veränderungen entstand, hat die Folge bei mir einen gewissen Stellenwert. Weihnachtsatmo hat die Folge ohne Ende, sodass sie für diese Jahreszeit ideal ist.

Die Geschichte selbst ist auch sehr gut; die Handlung erstreckt sich über alle vier Adventssonntage. Familie Glockner ist hier im Kreuzfeuer, was meines Wissens zuletzt bei "Angst auf der Autobahn" der Fall war und auch an Klassiker wie "Gefährliche Diamanten" und die "Entführung in der Mondscheingasse" erinnert. "Stalking" ist in der Serie nicht neu, wird aber wohl erstmals so bezeichnet. Demgegenüber sitzt Frau Habicht wegen Scheckbetruges ein, woran man merkt, wie alt die Folge schon ist, wenn man bedenkt, dass die Verwendung von Schecks in Deutschland nahezu ausgestorben ist (im Gegensatz zu beispielsweise den USA), wodurch die Folge nun genauso zum Zeitdokument wird wie praktisch sämtliche Folgen von Wolf.

Im Gegensatz zu früher brauchte ich beim jetzigen Hören nicht erst bis zum Flashback (einem seinerzeit nur sehr kurzzeitig eingesetzten Stilmittel), um die Stimme von Klaus Dähn wiederzuerkennen. Entweder liegt das daran, dass ich die Folge schon mehrfach gehört habe, oder daran, dass mein Gehör sensibler geworden ist. Oder daran, dass ich inzwischen bessere Kopfhörer habe ... Fettes Grinsen



Geschrieben von Murphy am 25.12.2021 um 22:19:

 

Spektakulär, interessant, spannend und weihnachtlich

In dieser Folge der TKKG-Serie präsentiert André Minninger einen spektakulären Fall, der in der Adventszeit spielt. Die Geschichte ist interessant, teilweise spannend und logisch aufgebaut. Diesmal kann der Hörer sogar miträtseln. Einziger Kritikpunkt: Es gibt zu wenige Verdächtige, was man schon an der Sprecherliste sieht. Auffällig ist, dass Klößchen sich mit lustigen Sprüchen zurückhält. Bei der Covergestaltung bricht eine neue Zeit an: Der Stil ändert sich: Er ist jetzt comicartig. Die Illustration hat COMICON S. L. nach einer Artworkvorlage von Reiner Stolte erstellt. Ab der nächsten Hörspielfolge ändert sich auch das Design. Das Cover zeigt die Schlüsselszene aus der Hörspielhandlung. Der neue Stil gefällt mir persönlich nicht, dürfte aber ganz gut zur Zielgruppe passen. Ein Detail auf dem Cover ist mir aufgefallen: Klößchens Haarfarbe ist falsch: offensichtlich ein Patzer.

Die Leistungen des Sprecherensembles sind hervorragend. Am besten haben mir von den Gastsprechern Susanne Lothar als Yvonne Habicht, Ingrid Andree als Martina Habicht, sowie Renate Pichler als Margot Glockner gefallen. Auch die vier Hauptsprecher agieren gewohnt gut.

Die Zwischenmusiken sind wie gewohnt toll. Ab und zu gibt es weihnachtliche Klänge zu hören. Nichts zu meckern gibt es auch bei Geräuschen und Effekten. Sie sind passend ausgewählt und eingesetzt worden.

Fazit

Advent mit Knalleffekt ist die bisher beste TKKG-Folge von André Minninger. Der Aufwärtstrend setzte sich damals fort. Die CD wird sicherlich nicht in meinem Regal verstauben.


9 Punkte.



Geschrieben von Volker_Mars am 24.02.2024 um 11:08:

 

Volle Punktzahl! Thumbs Up

Auf den Täter bin ich im Leben nicht gekommen!

Die Inszenierung mit den Drohanrufen- und Aktionen finde ich extremst gelungen!

Weihnachten mal ganz anders! Glass



Geschrieben von Chantal-Marie am 05.04.2024 um 17:21:

 

Definitiv eine Folge, die ich öfter mal hören werde!

Die weihnachtliche Stimmung wurde perfekt mit der eher düsteren und bedrohlichen Atmosphäre verbunden.

Dass Gabys Familie hier im Fokus steht finde ich gut, so bekommt man mal etwas mehr aus dem Privatleben mit.

Den Stalker fand ich wirklich etwas gruselig, wurde also gut umgesetzt.

Gefühlt ist TKKG in dem Folgenbereich, indem ich gerade bin ein risieges auf und ab, da freue ich mich natürlich besonders über solche Folgen.



Geschrieben von Klara_Fall am 27.01.2025 um 15:11:

 

Eine Folge, die ich - obwohl gar nicht mal so schlecht - meist nur einmal in der Adventszeit und vllt noch einmal "unterjährig" höre. Das liegt u. U. gar nicht mal daran, dass ich sie nicht mag, sondern dass es einfach mittlerweile zu viel Auswahl gibt (zumal ich ja nicht nur TKKG höre).

Wäre ich Kommissarin, hätte mich die jüngere Habicht, glaube ich, an den Rande meiner Geduld gebracht. Wie sie in HB-Männchen-Manier ihre Mutter verteidigt.

Oskar, mein kleiner Held, hat mal wieder den richtigen Riecher. Fein gemacht, kleiner Mann!

Sonst ist es für mich eine stimmige und stimmungsvolle Adventsfolge, die zu ebendieser Zeit einmal "must-have" ist. Wenn der Player sie mir sonst einmal zulost, klicke ich meist auch nicht weg.

Etwas erstaunt mich doch immer Gabys Begeisterung fürs Weihnachtsoratorium, das mit rund 3 Stunden klassicher Musik für eine Jugendliche doch meiner Einschätzung nach eher eine Herausforderung als ein Genuss ist (okay, sie redet zum Missfallen der Mutter dann auch über den Hintern, dem es eine Herausforderung war ... in dem Alter wäre es für mich auch eine Herausforderung für Ohren und Geduld gewesen). Aber alles besser als das "Advent, Advent", was ja absichtlich in einer grauseligen Version ertönt. Und auch Frau Glockners Medley... naaaaaja...

Doch zum kriminalistischen Faden, der durch die Geschichte gesponnen wird, gibt es von mir nichts auszusetzen.

8 Punkte



Geschrieben von HildaW am 29.01.2025 um 21:11:

 

Das Hörspiel beginnt mit einer völlig unspektakulären Verhaftung, ganz ohne TKKG.

Weiter geht es einige Wochen später. 1. Advent, Weihnachtsmusik, TKK sind bei Glockners eingeladen, friedliche Stimmung, Gaby darf nicht den ganzen Adventskranz anzünden. Fettes Grinsen
Doch dann: Oskar zerrt an der Tischdecke – und die frisch mitgebrachte und angezündete Kerze explodiert. Der Täter ruft an und fordert die vorzeitige Entlassung der anfangs verhafteten Frau Habicht.

TKKG ermitteln, beginnen richtig schön mit einer Befragung. Der Erzähler erzählt: „Im Adlernest [...] war es trotz der winterlichen Temperaturen behaglich warm“ – hat das Internat etwa Heizung? Wahnsinn! Zwinker

2. Advent, Gaby tut der Po weh, denn Kirchenbänke sind hart, Papi ermahnt: „Gaby, bitte! Rede nicht in aller Öffentlichkeit über dein Hinterteil!“ LOL
Der zweite Anschlag und der zweite Anruf.

Kommissar Glockner befragt Frau Habicht im Gefängnis und Tim darf mit.

3. Advent, TKKG feiern wieder bei Glockners. Ein Sicherheitsteam bewacht das Haus und trotzdem gibt es einen dritten Anschlag. Der dritte Anruf, ach nee, doch nicht. Wieso hat Kommissar Glockner seine streng geheime Festnetznummer an herausgegeben? Dann doch noch der dritte Anruf.

4. Advent, Showdown auf dem Weihnachtsmarkt, TKK als Heilige Drei Könige, ein überraschender Täter.

Diese Folge kenne ich tatsächlich schon länger und auch relativ gut, ich höre sie immer wieder gerne. Weihnachtliche Atmosphäre, wenig Vorlauf, Ermittlungen, Überraschungen, Bedrohungen, Explosion, die Hintergründe werden nach und nach aufgedeckt – sehr schön gelungen.



Geschrieben von Dominik am 09.10.2025 um 12:04:

 

Sehr gute Folge mit einem tollen Drehbuch, das viel Abwechslung bietet. Die Auflösung ist auch toll gemacht, Spannung ist vorhanden und die Weihnachtsstimmung ist im Hintergrund gut eingebunden. Höre ich definitiv mal wieder.

8/10 Punkten



Geschrieben von Mikosch373 am 02.02.2026 um 19:45:

 

Achtung, Spoiler!

TKKG - Advent mit Knall-Effekt (165)

Der Titel ist typisch TKKG, verspricht aber auf jeden Fall Spannung. Der Klappentext klingt extrem gut, ich hoffe auf sehr viel Weihnachtsstimmung und vielleicht ein paar besinnliche Momente zwischen den vieren. Das mit der Gefängnisinsassin hört sich zudem spannend an, das hatten wir noch nicht. Das Cover ist okay. Wie immer finde ich die Farben nicht so harmonisch, aber das Motiv ist gut gewählt und auch ein bisschen weihnachtlich. Oskar hätte ich mir allerdings anders vorgestellt.

Der Anfang wirkt ein bisschen überstürzt, aber danach starten wir mit schöner Musik, tanzenden Schneeflocken und Tee und Plätzchen bei den Glockners. Wie schön! Wir erleben Gaby und ihre Eltern hier auch irgendwie so privat wie nie, das mag ich. Durch die Explosion wird es dann schnell spannend und der Gesang, der in eine Drohung übergeht, ist auch total cool. Die Ermittlungen danach sind sowohl gemütlich, als auch spannend und kurzweilig. Die Vorweihnachtszeit kommt auch gut rüber.

Die zweite Explosion ist dann eine ganze Spur schärfer, was nochmal die Spannung erhöht. Super! Dass Glockner Tim danach jeden Wunsch erfüllen will, könnte für Gaby gefährlich werden. Aber glücklicherweise will die, dass Tim den Wunsch einlöst, um mit Glockner ins Gefängnis zu gehen. Ob man Kinder als Kommissar mit zu einem Verhör im Gefängnis nehmen darf? Wohl eher nicht, aber es ist ja auch fiktiv. Und irgendwie auch cool.

Das Verhör ist seltsam, denn Frau Habicht redet ziemlich wirr. Warum ihre Tochter nicht hinter den Anschlägen stecken kann, geht aus ihren Worten nicht hervor. Dass Martina Habicht nach dem nächsten Anschlag bei Glockners anruft und die Tochter da bei der Mutter im Gefängnis ist, ist entweder sehr gewieft - oder es bestätigt ihre Unschuld. Dass Tim dem Täter eine Falle stellen will, mag ich auch. Die Gespräche, die TKKG und Glockner abhören, sind auch überraschend spannend. Dann geht es zurück auf den Weihnachtsmarkt, wie schön!

Dass es dieser Polizist ist, der am Anfang was über seine Familie erzählt hat, habe ich mir schon gedacht, aber ich finde es ganz cool. Nur erschließt sich mir nicht wirklich, warum er das getan hat. Warum ist er durchgedreht? Wieso hat er sich auf Martina Habicht eingeschossen? Das hätte ruhig noch ein bisschen erklärt werden können. Ansonsten aber eine tolle Folge, die nicht nur spannend und unterhaltsam ist, sondern auch einen hohen Wohlfühlfaktor hat. Und weihnachtlich ist sie auch noch.

Fazit: 10 von 10 Punkten


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