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Geschrieben von Info-Box am 04.02.2019 um 23:31:
201 - Vom Goldschatz besessen
Geschrieben von MihaiEftimin am 10.05.2021 um 17:38:
Die Folge hat etwas von "Rätsel um die alte Villa", gepaart mit der Fünf-Freunde-Folge "... und die versunkene Stadt"; aus letzterer könnte die Idee mit der Höhle hinter dem Wasserfall glatt stammen. Die 201 ist eher eine Outdoor-Folge, entspricht also einem Typus, der mir grundsätzlich zusagt (vgl. "Das leere Grab im Moor"), und die ist atmosphärisch auch recht gut gelungen.
Interessanter plot twist in der Mitte der Folge, von einer Sorte, die wir bei den drei ??? schon zweimal hatten, und die auch für TKKG nun das zweite Mal ist.
Schöne Idee von Herrn Hofstetter - sollte aber nicht zur Gewohnheit werden.

Es gibt auch mal wieder einen Ausflug in die Vergangenheit, genauer gesagt in die Zeit des "Großen Krieges", der in der Folge etwas über 70 Jahre zurückliegt (welcher das wohl ist ...). Gabys Abneigung gegen die Jagd scheint hier ihren Anfang zu nehmen. Lustige Vorstellung auch, wie alle auf ihren Plätzen zu hocken und sich gegenseitig zu beobachten scheinen.
Insgesamt ist die Folge für mich ein recht gelungener Vertreter ihrer Ära!
Geschrieben von Murphy am 14.04.2022 um 20:20:
Auf der Suche nach dem Goldschatz
Diese Folge der TKKG-Hörspielserie bietet eine Schatzsuchergeschichte. Ein Plot der bisher nicht häufig bei TKKG vorgekommen ist. Der Hörspielskriptautor Martin Hofstetter hat sich diesmal vermutlich durch die Realität inspirieren lassen. Die Historie des Toplitzsees (siehe Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Toplitzsee#Schatzsuche ) hat etliche Übereinstimmungen und große Ähnlichkeiten mit dem Alpensee. Die Story ist sehr gut geworden: Sie ist stets interessant und kurzweilig. Es gibt einige überzeugende und auch so manche skurrilen Charaktere in der Episode. Der Humor kommt auch nicht zu kurz. Etwas Merkwürdiges ist mir am Anfang der Folge aufgefallen: Ist das Fahrzeug von Sauerlichs ein 6-Sitzer?
Das tolle Cover zeigt eine wichtige Szene aus der Hörspielhandlung.
Die Sprecherleistungen sind alle hervorragend. Die vier Hauptsprecher sind erstklassig. Von den Gastsprechern haben mir Horst Stark als Ludwig Waltz, Theresa Berlage als Dr. Ruth Schadewell und Tilo Schmitz als Jeffrey Cain am besten gefallen. Als Erzähler ist Wolfgang Kaven gewohnt gut.
Die Auswahl der Zwischenmusiken ist gut. Geräusche und Effekte sind ausgezeichnet in das Hörspiel integriert worden.
Fazit
„Vom Goldschatz besessen“ ist sehr gut. Das Hörspiel wird sicher noch öfter in meinem CD-Player landen.
8 Punkte.
Geschrieben von marcm200 am 27.08.2022 um 22:06:
Interessant, wie unterschiedlich hier die Ansichten sind.
Nach der Hälfte habe ich abgebrochen und nicht vor, den Rest noch zu hören. Bis dahin wurde viel erzählt, mir eine riesige Hintergrundgeschichte vorgesetzt, ich konnte mir bildlich vorstellen, wie alle laufend nur rumsitzen und einem Erzähler lauschen.
Ein (halbes) Hörspiel. das mich gelangweilt hat und nur die Mindestpunktzahl erhält.
Geschrieben von Volker_Mars am 25.08.2024 um 21:45:
Ich finde die Folge richtig stark und auch ein wenig emotional, weil in der Folge mal wieder (ja es passiert äußerst selten) jemand stirbt.
Ich mag diese Trips mit den Sauerlichs!
10 volle Punkte!
Geschrieben von Klara_Fall am 23.01.2025 um 08:30:
Sehr oft hatte ich diese Folge bislang nicht gehört.
Denn die "kucken backen"-Amis waren mir dermaßen unsympathisch und auch sonst waren für mich keine wirklich sympathischen Personen dabei.
Gestern auf der Fahrt in den Feierabend erwischte ich die Folge und sagte mir "okay - lange nicht gehört - hör nochmal rein". Und ich fühlte mich gut unterhalten. Dürfte jetzt etwa die Hälfte der Folge durch haben.
Gaby ist mal wieder etwas pauschal und verallgemeinernd mit einer Abneigung gegen etwas (hier: Jagd). Dass es auch zu Oskars Schutz ist, in dem Moment angeleint zu sein und dass die anderen Bösen, Bösen rumballern dürfen. Es gehört zur Figurenzeichnung dazu, dass die "Jäger" die nochmal negativ dargestellt werden, aber was weiß sie über Jagdlizenzen usw. in dem Moment? Ich selbst bin auch keine Freundin der Jagd, aber möchte Dinge trotzdem etwas differenzierter betrachten. In dem Moment stehen sie und George mit Wut auf alles, was sich irgendwie gegen das vermeintliche Wohl von Timmylein richtet, auf einer Ebene.
Frau Sauerlich ist mir (nicht nur in dieser Folge) stimmlich zu alt besetzt. Wenn TKKG 13/14/15 rum sind, dürfte sie nicht so alt sein, wie sie klingt.
Und seit wann essen TKKG freiwillig, was Frau Sauerlich kocht?
Klößchen nölt mir etwas zu viel wegen des entgangenen Frühstück-Büffets rum. Aber auch das wohl Figurenzeichnung.
Erstmals bin ich spannend, wie es endet. Denn ich weiß es tatsächlich nicht mehr, obwohl ich die Folge schon mal gehört hatte.
Und daher gibt es - wie immer auch in Relation zu anderen von mir erstellten Bewertungen - 8 Punkte.
Sollte ich den zweiten Teil der Folge ganz grauselig finden, kann ich ja nochmal editieren.
Geschrieben von HildaW am 12.02.2025 um 18:36:
TKKG samt Oskar fahren mit Sauerlichs in den Urlaub.
Läuft so vor sich hin. Wenig Schauplatzwechsel, alles dicht beisammen. Zuviel Eltern, zuviel Abenteuer, zu wenig Krimi, zu viel reden.
Ab und zu ein Schuss, Gaby möchte Oskar nicht an die Leine nehmen müssen, Klößchen vermisst das Frühstücksbüffet, Frau Sauerlich bereitet ein stärkendes Mittagessen, die Amerikaner fuchteln mit Gewehren… Nee, nicht meine Folge.
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