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Geschrieben von Info-Box am 06.02.2019 um 10:57:

  182 - Im Bann des Übersinnlichen




Geschrieben von Murphy am 09.03.2022 um 18:42:

 

Hellseher, Zauberer und weitere mysteriöse Figuren

Diese TKKG-Hörspielfolge basiert auf einem Originaldrehbuch von Martin Hofstetter. Er ist der erste Buchautor („Alarm im Raubtierhaus“), der von der Buchserie zur Hörspielserie wechselt. Der Fall ist interessant, stets unterhaltsam und logisch aufgebaut. Der Hörer kann bis etwa 20 Minuten vor Schluss nicht vorhersehen, wer der Täter ist. Selbstverständlich ist das bei den Über-100-Folgen allgemein nicht. Die Auflösung selbst wird allerdings vermutlich nicht jedem gefallen. Diesen Kniff gibt es bereits einige Male in der Serie. Ich stehe der Auflösung zwiegespalten gegenüber. Einerseits ist sie alles andere als innovativ, andererseits fallen mir im Nachhinein keine anderen logischen Erklärungen für die Geschehnisse in der Story ein.
Die Figurenzeichnung ist ordentlich. Der serientypische Humor ist gut in die Geschichte integriert.

Das tolle Cover zeigt eine Szene aus der Hörspielhandlung.

Die Sprecherleistungen sind überwiegend hervorragend. Die vier Hauptsprecher agieren gewohnt erstklassig in ihren Hauptrollen. Diesmal dürfen sie auch mal kurz glaubwürdig streiten. Von den Gastsprechern hat mir Robert Missler als Alessandro Andrea Giovini, Stephan Benson als Thorsten und Regine Lamster als Frau Klamm am besten gefallen. Wolfgang Draeger ist nach 30 jähriger Pause wieder als Kommissar Glockner zu hören. (Er sprach ihn bereits von Folge 1 bis 35.) Nach dem Tod von Edgar Bessen musste die Rolle neu besetzt werden. Meiner Meinung nach klingt er mittlerweile leider zu alt für die Rolle. Früher war er großartig als Gabys Vater. Ferner hat mich die eine oder andere Minirolle nicht überzeugen können. Als Erzähler ist Wolfgang Kaven wieder gut.

Bezüglich Zwischenmusiken, Geräuschen und Effekten gibt es mal wieder nichts zu meckern. Sie sind ausgezeichnet.

Fazit

Insgesamt betrachtet handelt es sich bei der neuen Hörspielfolge „Im Bann des Übersinnlichen“ um eine gute Folge.


6 Punkte



Geschrieben von HerrSchmeichler am 01.11.2023 um 13:56:

 

Hier stimmt für mich persönlich einfach alles:
Die Krimi-Geschichte bietet mehrere Verdächtige (die man dennoch gut auseinander halten kann!), es wird mal wieder richtige Detektivarbeit geleistet und dadurch, dass Klößchen das gestohlene Geld rechtzeitig wiederhaben muss, kommen TKKG auch in Zugzwang, den Fall übers Wochenende zu lösen. Man rätselt als Zuhörer mit und es bleibt immer interessant. Selbst die Auflösung fügt sich gut ein, auch wenn das Finale vielleicht ein kleines bisschen knapper hätte sein können.
Die Sprecher sich durchweg sehr gut, bis in die kleinen Nebenrollen. Auch die akustische Atmosphäre ist meiner Meinung nach gut getroffen und lässt immer wieder Bilder vor dem inneren Auge entstehen.

Das ist die Art von modernem TKKG, wie sie mir gefällt.

10 von 10 Punkten



Geschrieben von Volker_Mars am 01.07.2024 um 18:41:

 

Hat ein paar Highlights, aber mehr als ausreichend ist es für mich dann aber halt auch nicht. Kratzend

Die Auflösung ist dann halt auch nicht mehr einfallsreich. Roll Eyes



Geschrieben von Klara_Fall am 01.07.2024 um 18:57:

 

Bei mir war auch gerade jetzt am vergangenen Wochenende die Folge im Player.

Die Auflösung fand ich okay. Aber sonst hat die Folge ein paar Längen für mich und es wird mir zu viel auf das Geld, das Klößchen "veruntreut" hat (versehentlich) herumgeritten. Und der gute Willi ist mir eine Spur zu hysterisch, vor allem am Ende mit der Teleportation.

Houdin - Houdini - Houdinini ... das fand ich ganz nett. Ich mag es, wenn ich durch das Hörspiel inspiriert werde, mein Allgemeinwissen aufzumöbeln. Okay, kein wirklich relevantes Allgemeinwissen, aber ich hatte mir die beiden Herren doch mal angeschaut, da ich nur schon mal gehört hatte, dass es diese gegeben hatte.

Im Seitenstrang der Junge, der sicherlich lieber zu Schule gehen würde. Auch das ein Pluspunkt, dass ohne viel Moralkeule darauf hingewiesen wird, dass Schulbildung doch auch heute noch nicht für alle Kinder selbstverständlich ist und irgendwie ein Privileg ist.

7 zauberhafte Punkte



Geschrieben von HildaW am 04.02.2025 um 18:52:

 

Frühling. TKKG mal wieder auf dem Weg zur Bank, Klasseneinnahmen sollen auf ein Klassenkonto.

Klößchen wird Opfer eines Trickdiebs, eine Magiershow, Probenbeobachtungen, Straßenkünstler, Rummel. Die Achterbahn „Alpenflitzer“ wird erwähnt, der vorübergehende Mitschüler Stefan (Folge 156: Erpresser fahren Achterbahn) scheint dagegen vergessen. Leichtsinniger Umgang mit dem Klassengeld. Es zieht sich, trotz toller Sprecher (da wurde wohl zeitnah Hanni und Nanni aufgenommen Zwinker ) und einem Wiederhören mit Wolfgang Draeger (interessante Entscheidung).

Die letzte Viertel ist ganz gut geworden, aber bis dahin habe ich mich gelangweilt, mochte einfach nicht mehr zuhören und habe nur noch ungeduldig auf die Auflösung gewartet.
Und dann – Doppelgänger. Als hätten TKKG sowas noch nie erlebt, da hätten sie echt schneller drauf kommen können, statt ans Teleportieren zu glauben. Erstaunt


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