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Geschrieben von Info-Box am 06.02.2019 um 15:46:

  097 - Die Hand an den Sternen




Geschrieben von Murphy am 18.05.2021 um 14:57:

 

Dünne Geschichte, blasse Charaktere

In dieser Folge hat Stefan Wolf mal wieder ein damals aktuelles Thema verarbeitet. Die Idee, dass einer der „Sterndiebe“ Zeuge eines anderen Verbrechens wird, ist relativ innovativ. Die Ausgestaltung der Geschichte ist allerdings ziemlich dünn geraten. Dabei stört mich nicht mal die Geradlinigkeit der Story. Nachdem sich TKKG einschaltet, wird der Fall viel zu schnell aufgeklärt. Es entsteht selten Spannung. Weiterer negativer Aspekt dieser Produktion: die blassen Charaktere. Nur Herr Anschütz ist neben TKKG interessant. TKKG-typischer Humor ist im Hörspiel auch vorhanden, wenn auch deutlich weniger als sonst. Das tolle Cover zeigt eine Schlüsselszene der Handlung.

Die Sprecherleistungen sind durchwachsen. Die vier Hauptsprecher sind gewohnt erstklassig in ihren Rollen. Die meisten Gastsprecher sind gut. Am besten haben mir Henning Schlüter als Herr Anschütz und René Spiegelberger als Baldur von Lohrbaß gefallen. Leider nur mittelmäßig sind Julia Müller-Wesemann als Sandra und Corinna Wodrich als Simone. Last, but not least ist Günter König als Erzähler wieder sehr gut. Schon oft hat das Sprecherensemble einen noch besseren Gesamteindruck hinterlassen.

Die Zwischenmusiken sind ausgezeichnet. Das gilt auch für Geräusche und Effekte.

Fazit
„Die Hand an den Sternen“ ist eine schwache Hörspielfolge der TKKG-Serie. Ich höre sie selten.


Hier kann ich wirklich nicht mehr als 3 Sterne äh Punkte vergeben...



Geschrieben von City_Uhu am 02.07.2021 um 11:13:

 

3 points...

Bewerte gerade mal alles, was ich zwischen 84 und aktuell noch habe, nicht alles mit Kommentar jedoch, wenig Zeit. Zwinker

Der Titel hat mich verführt, das Cover auch, die Neugier...hat sich nicht gelohnt, ich war durchweg gelangweilt und vom Gesamten enttäuscht. Kein Charme, nicht mal wie bei der 105 z.B. krude Story mit Wiederholungscharakter.



Geschrieben von Mangobanane am 02.07.2021 um 11:39:

 

Ja, die Folge ist extrem langweilig, hat aber einen Kultsatz vom Erzähler: "Sie hatten sich geschworen, es im Leben zu nichts zu bringen" Fettes Grinsen



Geschrieben von City_Uhu am 02.07.2021 um 11:42:

 

Stimmt, das rettet die 3 Freundschaftspunkte.



Geschrieben von Murphy am 02.07.2021 um 12:31:

 

Was vermutlich auch als Kult geplant war: Das Gejammere um Hannelore. Hat diesmal nicht geklappt: Ich fand es nur nervig!!!



Geschrieben von Olle_Viri am 14.09.2023 um 17:16:

 

Sternegrapscher aus der Gosse:

'Die Hand an den Sternen' - was so bedeutungsschwanger klingt, entpuppt sich als ganz simples Abreißen und Sammeln von Mercedessternen von 4 Kids aus der Gosse. Wer wird ihr King oder Queen, ihr Anführer, das wird bei diesem Wettstreit ermittelt. Doch diesmal kommen sie 2 Ganoven und TKKG in die Quere. Die Story ziemlich seicht und einfach gestrickt, doch das Ganze wird kurz und bündig ohne zu viel Gedöns in ca. 40 Minuten auf den Punkt gebracht. Sonst wäre diese Folge gescheitert und würde viel zu langweilig werden, wobei es auch so nicht groß spannend hergeht. Dafür richten es sich TKKG gemütlich bei Herrn Anschütz ein, dem Augenzeugen, einem einsamen älteren Herrn der immer noch von seiner Hannelore schwärmt, die schon kurz nach der Hochzeit verstorben ist. Während er TKKG seine Lebensgeschichte erzählt, werden die Verbrecher ganz bequem 'eingeladen', um sie dingfest zu machen. Das kommt schon etwas schräg daher. Die Sprecher gewohnt solide, wobei Henning Schlüters Auftritt als Adolf Anschütz schon als grenzwertig zu betrachten ist. Nichts was groß positiv oder negativ hängenbleibt diese Folge.

Zitate / lustige Szenen:

Beste Szene ist die, als Herr Glockner im Zuge eigener Ermittlungen bei Herrn Anschütz anruft und wieder einmal von TKKG überrumpelt wird.

Adolf Anschütz ist von Tim und Gaby ganz gerührt:"Wie rührend, genauso war es damals bei mir und meiner Hannelore."
Schlusspunkt der Folge von dem einsamen alten Kauz.

Fazit: Weder eine Sternstunde der Serie noch ein Griff ins Klo, seicht aber doch noch recht kurzweilig. 5/10

weitere Anmerkungen:

Sandra, Simone, Baldur und Christian - 4 Halbstarke, die sich geschworen haben es im Leben zu nichts zu bringen. Ein Club der Verlierer.



Geschrieben von Volker_Mars am 09.10.2023 um 10:52:

 

Ich höre sie ultra gern und möchte sie in meinem Club der Zehner auch nicht missen.

Sind bei mir Kindheitserinnerungen und zusammen mit einem Kumpel fanden wir die Sternezocker echt krass. Ich finde auch, dass die gut verkörpert werden. Zudem Adolf Anschütz als Bierbaron der über allem wacht. Zwinker

Like Verliebt



Geschrieben von Klara_Fall am 16.11.2023 um 19:38:

 

Ich habe noch die Auflage der "ersten Stunde".
Und da fiel mir schon vor Jahren ein Fehler auf.

Am Ende von Kassettenseite 1 (also bei Min. 20 etwa) stellt sich Anschütz als "Adolf Anschütz" vor, als TKKG bei ihm klingeln. Als dann aber Anfang Kassettenseite 2 das Telefon klingelt und er rangeht, fragt (ich weiß nicht mehr welches der Mädels der Sternenknicker-Bande) "Herr Alfred Anschütz?" und er sagt "am Apparat".

Ist das ein Regiefehler oder weshalb korrigiert er den falschen Vornamen nicht?
Und wenn Regiefehler (was Regiefehler quasi "beweisen" würde): wurde es in späteren Auflage korrigiert?

Ich mag die Folge übrigens ...



Geschrieben von Chantal-Marie am 24.11.2023 um 20:11:

 

Die Folge war nicht schlecht, sie hat mich zumidest unterhalten. Den Anfang fand ich noch sehr interessant. Dort wusste man noch nicht in welche Richtung es geht und ich bin davon ausgegangen, dass man mehr von dem Diebstahl hört. Leider ist man dann etwas abgedriftet. Sonst war die Folge ganz interessant.

Adolf Anschütz ochte ich total gerne, der war irgendwie voll süß, so ein richtig lieber Opa halt.


Zitat von Mangobanane:
Ja, die Folge ist extrem langweilig, hat aber einen Kultsatz vom Erzähler: "Sie hatten sich geschworen, es im Leben zu nichts zu bringen" Fettes Grinsen


ja 😂 ich musste bei dem Satz so lachen, wie der Erzähler das einfach so trocken rausgehauen hat. Genau mein Humor



Geschrieben von HildaW am 21.11.2024 um 13:34:

 

„Die Straßen sind leer“ – „Aber die Häuser haben Fenster!“ - Gauner unterhalten sich. Fängt insgesamt etwas zäh an.
Und weiter geht es mit der Bande „Streetpower“. Seltsam künstlich, soll wohl coole Jugendsprache sein. Fettes Grinsen Es sollen Mercedessterne geklaut werden, um die Anführerrolle zu übernehmen. Immerhin ist jetzt klar, wo dieser etwas ungewöhnliche Folgentitel herkommt.

Endlich sind TKKG zu hören, zumindest T und G. Oh, es gibt jetzt Telefonkarten, die Neuzeit naht. Fettes Grinsen Gaby ist verzweifelt, weil ein Erbstück verloren ging. TKKG nehmen die Ermittlungen auf. Ein längerer Vortrag, warum die Königsgasse Königsgasse heißt.
Ein zigarrenrauchender Witwer und ein ziemlicher Vorlauf, bis endlich „Klarsicht in die Tinte“ kommt, wie Tim sich ausdrückt.

Die Mercedessternabbrecherin meldet sich mit einer falschen Geschichte. Es riecht nach Rosenduftseife – damit waschen sich nur Mädchen, so einfach verrät man sich! TKKG stellen die Sternabrecher und wollen sie zur Polizei schicken, versuchen es mit Angstmachen vor Tresorknackern. Von KK hört man irgendwie kaum bis gar nichts. Ein Streit in der Gang, aber dann wird „alles gut“, quasi nebenbei.

Weiter geht es mit einer Falle für die Tresorknacker. Leider tappt der Falsche herein und Gaby darf sich amüsieren. „Mir fallen noch die Haare aus!“ seufzt der Kommissar. LOL
Die Tresorknacker sind in der Wohnung und Tim darf sie eben noch verprügeln, bevor die Polizei eintrifft.
Und Aus und Vorbei.

Der Vorlauf war mir viel zu lang und als es endlich um den Fall geht, ist die Folge auch schon wieder zu Ende.


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