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Geschrieben von Info-Box am 07.02.2019 um 14:57:
049 - Bombe an Bord
Geschrieben von DaDi am 10.03.2019 um 11:03:
Mh, nicht so mein Fall: Die Geschichte an sich hätte gut werden können, finde die Umsetzung aber eher schlecht. Die Verfolgung mit dem Segelboot und der Hinweis auf die rote Hose finde ich zum Schreien, genauso wie die Ansage des Piloten: "Es liegt eine Anzeige gegen sie vor..." Als ob das die Polizei, besonders mit einem Hubschrauber, in so einer Situation durchsagen würde

Der (oder sogar die) irreführende(n) Titel wären für mich ein weiterer Kritikpunkt. Bleibt noch die Musik: Die finde ich in dieser Folge auch nicht sonderlich schön, besonders ein Stück, welches über 30sek geht, hätte man sich sparen können und damit vielleicht mehr den Yachtbesitzer vorstellen können.
Geschrieben von City_Uhu am 29.05.2021 um 09:40:
7 points...
Das eigentliche HSP ist dünn und dröge, eigentlich...
Aber...sie hat einen kleinen Bonus bei mir, Buch ist echt gut, lasse die Bücher immer bisschen mit einfließen, sie war TV Folge, same...
Oki doke, geht hier eigentlich NUR ums Hörspiel, aber ich kombiniere das alles immer so ein wenig für mich, und Euch...
Geschrieben von Murphy am 17.06.2021 um 00:01:
Nur etwas über Seriendurchschnitt
Diesmal ist der Fall ausgesprochen dünn. Für Unterhaltung sorgen hauptsächlich Humor und die ausgezeichnete Atmosphäre. Negativ zu Buche schlägt außerdem die fast fehlende Spannung. Gestört hat mich auch, dass mal wieder die Story extrem nach dem Zufallsprinzip erstellt wurde. Die Figurenzeichnung ist hingegen gut gelungen. Das tolle Cover zeigt eine wichtige Szene aus der Hörspielhandlung.
Die Sprecherleistungen sind alle hervorragend. Einen Ausfall gibt es nicht zu verzeichnen. Die vier Hauptsprecher sind wieder erstklassig in ihren gewohnten Rollen. Von den Gastsprechern haben mir Gert Baltus als Otto Prädl und Jörg Pleva als Günther Fritz Unwärth am besten gefallen. Auch Edgar Bessen als Kommissar Glockner ist wieder super. Das trifft ebenfalls auf den Erzähler Günther Dockerill zu.
Die Auswahl der Zwischenmusiken hat mich auch diesmal überzeugt. Sie unterstützen neben den tollen Geräuschen und Effekten sehr gut die Atmosphäre. Die CD-Auflage ist gegenüber der Erstauflage völlig unverändert.
Fazit
Die Nummer 49 ist überraschend schwach für den doch überwiegend starken Folgenbereich, der noch zur TKKG-Frühzeit gezählt werden kann. Das liegt überwiegend an der dünnen Geschichte. Insgesamt ist die Folge nur etwas über Seriendurchschnitt.
6 Punkte gibt es für das 49. TKKG Hörspiel
Geschrieben von Volker_Mars am 24.03.2022 um 15:14:
Der Sittenstreulch der Gaby anschmachtet ist für mich der eklige in der gesamten Serie.
Ansonsten fehlt dem gesamten Fall Pfeffer.
Gerade noch ausreichend und umgerechnet 3 Punkte.
Geschrieben von Chantal-Marie am 23.09.2023 um 12:57:
Eher mittelmäßige Folge. Habe mir ei dem Titel etwas mehr erhofft. Für die Geschichte an sich gib es ein paar Punkte, die ist nämlich eigentlich ganz gut. Auch Humor war vorhanden. An der Umsetzung scheiterts dann aber. Hatte inige Längen und hat zu wenig Spannung
Geschrieben von Holger am 23.09.2023 um 20:52:
Die Geschichte aus dem Buch ist eine ganz andere... Schade, dass man die bei EUROPA nicht noch nachträglich vertont.
Geschrieben von Olle_Viri am 30.10.2023 um 18:01:
Bombe an Bord? Vielleicht ein paar geplatzte Wasserbomben:
Während die 'Bombe' auf der TKKG-Site unverhältnismäßig 'abgefeiert' wird, so kommt sie hier im Schnitt schlecht weg und scheint arg zu polarisieren, denn die Bewertungen ergeben ein buntes Farbenspektrum. Die TV-Verfilmung damals war ganz gut, aber von den 12 Folgen vielleicht sogar die unscheinbarste von allen. Wie sieht es mit dem Hörspiel aus? Nach dem Segeltörn (Tim hat den Segelschein gemacht) ruhen sich TKKG am Strand in der Nähe eines Yachthafens aus. Die Zwischenmusik schwankt anfangs zwischen Seemannsweisen auf dem Akkorden und Zwischenmusik, die signalisiert: Alarm! Aktion! Umtriebigkeit von TKKG! TKKG schwärmen dann auch tatsächlich in alle Himmelsrichtungen aus, um den Dieb von Klößchens Fernglas und Karls Kamera zu finden. Dabei treffen sie auf die 3 auftretenden Charaktere in diesem Fall: Hafenratte Prädl. Den werten Herr Unwärth. Die geheimnisvolle Lady mit der roten Hose. Prädl gefällt mir in der Verfilmung besser, dort ist er unscheinbarer und kommt nicht so 'dreckig' rüber wie bei der 1.Begegnung mit Gaby zwischen Hinterhof, Müllbergen und Unwärth ... ich meine Unrat. Unwärth versprüht im Filmfall auch mehr Charisma (gespielt von Ivan Desny mit seinem holländischen Akzent). Die geheimnisvolle Lady pfff, ein Popanz aus heißer Luft, welcher Versicherungsdetektiv ermittelt aus reinem Verdacht? Und wie war dieser begründet? Können die Gedanken lesen bei der Versicherung, dass da ein Ding gedreht wird von Herrn Unwärth? Der Charakter also meiner Meinung nach überflüssig, wird aber enorm mysteriös aufgebauscht im Hörspiel. Somit steht es 3:0 für den Filmfall. Die Story um den Versicherungsbetrug mit einer Bombe auf der Yacht und dem Erpressungsversuch durch Prädl inklusive dem Versuch, ihn zu beseitigen ist sicherlich so in Ordnung. Doch im Hörspiel gibt es nicht einmal diese Bombe, was ich das größte Manko an der Hörspielumsetzung finde. Wirklich ganz schwach (da werden nur Ventile in der Toilette aufgedreht, um die Yacht zu fluten). 4:0 für den Filmfall, der das Ganze geradelinig auf den Punkt bringt. Der Schluss gefällt mir auch im Filmfall besser, sowohl im Hörspiel als auch Filmfall bekommen TKKG die gestohlenen Sachen von Prädl (dem sie das Leben gerettet haben) zurück, im Hörspiel sind sie dankbar, im Filmfall wird Prädl mit einem ("na logo") von Klößchen angeraunzt. Letzteres gefällt mir besser, 5:0 für den Filmfall, der sicherlich durch das Hörspiel zu toppen gewesen wäre. Das Buch kenne ich nicht, aber das Hörspiel ist ziemlich unglücklich umgesetzt geworden, versprüht wenig Charme und selbst die vielen Gags und Sprüche zünden nicht so sehr wie in der Folge 'Bestien in der Finsternis'. Hinzu kommt zu guter Letzt, dass mich Scarlet Lubowski in dieser Folge als Sprecherin der Gaby schon leicht nervt. Sie vermittelt genau diese aufgesetzte Umtriebigkeit, die in dieser Folge viel Wirbel um wenig Substanz ist.
Zitate / lustige Szenen:
Karl:"Jetzt holt er eine Teppichrolle aus dem Wagen. Hej, er trägt sie zur Yacht."
Klößchen:"Ja und? Wenn er auf Teppichhändler zur See machen will, dann lass ihn doch. Moment mal, das ist doch Quatsch, in der Yacht steht das Wasser fußhoch, da verlegt man doch keinen Teppich."
...
Karl:"Ja aus dem Teppichbündel hingen Füße heraus."
Klößchen:"Das ist ja ein komischer Teppich."
Fazit: Der Fall selber völlig in Ordnung, die Umsetzung aber mehr als unglücklich zumal ohne die Bombe. Dazu kommen wenig Charme und aufgesetzte Spannung und Umtriebigkeit, so dass diese Folge mit 4/10 als schwacher Klassiker zu verbuchen ist.
weitere Anmerkungen:
Der Zweittitel der Folge lautet 'Haie an Bord' und taucht immer mal wieder auf.
Der Link zum TV-Fall:
Geschrieben von Myrath am 30.10.2023 um 18:16:
| Zitat von Olle_Viri: |
| Hinzu kommt zu guter Letzt, dass mich Scarlet Lubowski in dieser Folge als Sprecherin der Gaby schon leicht nervt. Sie vermittelt genau diese aufgesetzte Umtriebigkeit, die in dieser Folge viel Wirbel um wenig Substanz ist. |
Buuuh!
Geschrieben von Klara_Fall am 14.02.2024 um 15:32:
Auch für mich keine "Bombenfolge", die "Bombe".
Als ich als Kind noch eine kleinere Auswahl an Folgen hatte, habe ich sie ab und an mal gehört. Heute kaum noch. Finde es weder so spannend, wie die Kamera von Karl gesucht (okay, er ist frustriert, weil seine Kamera weg ist und doch erlebe ich Karl hier auch patzig "ich habe keine Lust, Ihnen Komplimente zu machen" (oder so)) wird und wer besagte Lady, der Karl keine Komplimente machen mag, dann ist noch der "Teppich mit Füßen" begeistern mich so richtig.
Minimal besser als die von mir als Schlusslichter bewerteten Folgen, daher
5 von 10
Geschrieben von HildaW am 31.07.2024 um 19:06:
Tim lernt segeln und macht eine Segeltour mit KKG. Während einer Strandpause warnt Tim, Karl soll seine Kamera nicht so herumliegen lassen.
Sehr viel gemütlicherer Beginn, doch dann ist nicht nur Karls Kamera, sondern auch Klößchens Fernglas weg.
„An so einem schöne Tag stehle ich nicht“, amüsiert sich die Lady mit der roten Hose über den ziemlich unhöflichen Karl.
Auf der Suche nach Kamera und Fernglas wird überall und nirgends herumgewühlt („Das ist eine Unordnung, da kann ich ja noch was lernen“, staunt Klößchen.) und dabei in einen (versuchten) Versicherungsbetrug gestolpert.
Ein Taucher, Bilder, eine Yacht und aufgedrehte Ventile… und dann geht’s mit dem Bus in die Stadt.
Tim gerät kurz unter Verdacht, ein Auto aufgebrochen zu haben.
Gaby und Tim belehren die Versicherungsdetektivin, die etwas unbedarft ans Werk geht.
„Aus der Teppichrolle hingen Füße“ entdeckt Karl
„Komischer Teppich“, ist Klößchen mal wieder begriffsstutzig.
Durchsage vom Polizeihubschrauber: „Hallo Poseidon, es liegt eine Anzeige gegen sie vor.“
Ein paar lustige Momente, aber leider insgesamt nicht besonders spannend geraten.
Geschrieben von Holger am 31.07.2024 um 19:11:
Das Buch ist um Klassen besser als das Hörspiel. Wird mal wieder Zeit, dass ich es lese und davon mal eine Zusammenfassung schreibe (finde ich persönlich für mich interessanter als nur Hörspiele zu kommentieren).
Was mich immer "gestört" hat war die TV-Folge, in der Tim und Gaby mit einem Mofa fahren...
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