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Geschrieben von Info-Box am 14.07.2019 um 08:32:

  114 - Interview mit einer Bestie




Geschrieben von Serienfan am 17.07.2019 um 15:08:

 

Die Lady will sich als Autorin versuchen und besucht den Entführer der kleinen Alison im Gefängnis.

Außerdem erwägt die Lady Jill zu adoptieren, diese reagiert jedoch zunächst anders als erwartet.

Kann man anhören nebenbei neben der Hausarbeit. Große Spannung kommt jedoch nicht auf.

Einzig Inspektor Miller und seine Mutter geben mir Hoffnung auf eine interessante Entwicklung. Das Hotel von Helen ist in finanziellen Schwierigkeiten, Mr. Stempfield ist verstorben und Helen schlägt ihrem Sohn vor, mit ihr gemeinsam das Hotel zu führen und aus den roten Zahlen zu holen.

Dann verschwindet noch ein Junge, Gomery muss ja auch was zu tun haben. Aber noch erscheint der Handlungsstrang nebensächlich.



Geschrieben von Benjamin1557 am 30.07.2019 um 12:41:

 

Nachdem ich gerade einen Durchlauf mit Dorian Hunter am Laufen haben, werde ich im Anschluss auch mal wieder einen kompletten mit der Lady beginnen und dann auch endlich vermehrt meine Meinung zu den alten wie auch neuen Geschichten schreiben.



Geschrieben von Mikosch373 am 22.03.2021 um 19:50:

 

Achtung, Spoiler!

Lady Bedfort - Interview mit einer Bestie (114)

Der Titel klingt ganz interessant und der Klappentext hätte zumindest als Hörspiel eine sehr spannende Geschichte ergeben. Lady Bedfort ist zu Gast in der Radioshow des Nighthawks. Banes ruft dort an und schlägt der Lady vor, ihm bei seinem Buch zu helfen. Sie lässt sich darauf ein und besucht ihn im Gefängnis.

Damit haben wir zwar keinen richtigen Kriminalfall, aber einen Verbrecher im Mittelpunkt und zu Beginn ist das Hörbuch auch relativ spannend. Dann flacht die Geschichte aber leider ab, das Interview verläuft zunächst im Sande und das Verschwinden des Jungen will nicht recht dazu passen. Immerhin habe ich diesmal nicht jede Minute auf die Uhr geschaut.

Dass Miller plötzlich in das Hotel seiner Mutter einsteigen will, obwohl er sich immer dagegen gewehrt hat und das Hotel noch dazu hochverschuldet ist, gefällt mir überhaupt nicht. Erst lässt man ihn Superintendent werden, dann wird er Kalis Vertretung und jetzt das. Es entsteht der Eindruck, dass die Autoren nicht wissen, was sie mit Miller anfangen sollen.

Fazit: 3 von 10 Punkten


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