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Geschrieben von Mangobanane am 23.01.2024 um 11:27:

 

Benjamin Blümchen 011 – auf dem Mond

„Sind Sie schwindelfrei?“
„Ich hab‘ noch nie geschwindelt, ich war immer ehrlich!“

Leila ist wieder da! Zum zweiten und wohl für immer letzten Mal taucht Benjamins Frau auf - allerdings ohne den Nachwuchs. Warum sie das tut, wissen Donnelly und Kiddinx heute vermutlich selber nicht mehr so genau, gebraucht hätte man sie nicht. Sie hat zwar den Geburtstag ihres Mannes irgendwie verpasst (vermutlich die Gelegenheit genutzt, als die ganzen afrikanischen Elefanten aus Tansania verreist waren, den entgegengekehrten Flug genommen ist erst mal ordentlich jagen gegangen), aber immerhin kann sie mittlerweile Deutsch sprechen.
Damit hören die Besonderheiten aber noch nicht auf – erstmals wird die Erde verlassen und plötzlich gibt es Zwischenmusik! Also in vielerlei Hinsicht eine sehr besondere Folge.

Ich erinnere mich ganz düster, dass ich sie schon einmal gehört habe, als ich diverse Folgen von einem Freund einer Freundin als MP3 bekam, soweit ich weiß, war das aber eine der Folgen, wo die Qualität sehr bescheiden war, mir kam das alles so steril vor, ich konnte mich nicht wirklich auf die Story einlassen und deshalb habe ich auch keine gute Erinnerung an die Folge, das muss aber in diesem Fall gar nichts heißen.
Weltall ist für mich auch ein sehr zweischneidiges Schwert, weil ich mich einerseits durchaus für bestimmte Teilaspekte interessiere (Planeten des Sonnensystems, die Suche nach einem zweiten Himmelskörper, den die Menschheit vollmüllen kann und natürlich die Frage nach außerirdischen Lebensformen), aber irgendwie verbinde ich im Hörspielbereich auch stets den legendären „Todesflug“ von Bob Andrews mit dem Thema und der Begriff Weltraumgeschichten klingt allgemein immer schnell nach Science-Fiction, was so gar nicht mein Genre ist. Schauen wir mal, in welche Richtung das Pendel ausschlägt.

Benjamin wird jedenfalls erstmal ordentlich ausgelacht. Gerd Holtenau mal in einer Rolle mit Lachanfall zu erleben, ist schon genial und dann noch Hallgerd Bruckhaus, die innerhalb von 30 Sekunden überzeugt ist, dass es eine gute Idee ist, einen Elefanten ins Raumschiff zu stecken, schon sehr amüsant. Aber dann bringt sie doch recht schnell das übliche „Wir melden uns“ und komplimentiert den Möchtegern-Astrofanten höflich hinaus. Für gewöhnlich ist das kein gutes Zeichen, aber wir sind hier ja bei Benjamin „Bäumchen“, da läuft es trotzdem. Ob das Zufall ist, dass Benjamins Name nach Folge 10 schon wieder falsch geschrieben wird?

Wofür andere mehrere Jahre brauchen, reichen bei Benjamin zwei Monate. Schon diese zwei Monate lassen Benjamin zweifeln, ob er wirklich zum Mond fliegen wird, von daher hätte er wohl keine dreijährige Ausbildung durchgehalten. Otto verwandelt sich wieder in die Rosenberg-Variante und erlaubt Benjamin keinen Rückzieher mehr.

Eine Zwischenmusik später ist es so weit – nachdem wir vom Astrofantentraining nichts mitbekommen haben, wird nun wenigstens der Start schön ausgedehnt. Wir erleben die kürzesten 55 Sekunden überhaupt, gefolgt von den längsten zwei Sekunden aller Zeiten (also das hätte man auch anders regeln können, zumal der offizielle Countdown immer von 10 runterzählt, so was weiß man doch!).

Major Benjamin düst im Sauseschritt völlig losgelöst von der Erde ins All. Benjamin gibt irgendwelche Zahlen durch und kriegt nicht mal ne Info, wofür. Interessant, dass Benjamin in erster Instanz erstmal Leila vermisst, Otto wird zur ziemlichen Nebenfigur degradiert.

Kaum auf dem Mond, schon trifft Benjamin auf einen Menschen. Frau Prof. Elisabeth Kreischner-Habernoll ist Witwe (schon wieder ein Toter! Was ist denn da los?), die das Leben auf dem Mond abfeiert, gar nicht entdeckt werden will, aber trotzdem sofort freudig Hallo sagt, zwei komische Haustiere hat und in einem bunten Hexenhaus wohnt.

„Haben Sie noch nie ein sprechendes Tier gesehen?“ – Dass jemand Benjamin mal diese Frage stellt Fettes Grinsen

Hier wird’s dann aber schon recht abgedreht. Elea Eluanda-like stellen sich die Kloinks Sachen vor, die dann hergezaubert werden – aber bemerken tut das Haus natürlich keiner - und es gibt Zucker auf dem Mond. Auf Dauer ist die Atmosphäre tatsächlich ziemlich unangenehm und dass Benjamin das Riesenzuckerstückchen mitnimmt und präsentiert, ist auch ziemlicher Käse.

Insgesamt ist die Folge nichts Halbes und nichts Ganzes und allgemein ziemlich abgespaced. Die Zahnputz-Moral wirkt hier auch sehr mit der Brechstange reingequetscht. Das Abenteuer auf dem Mond ist ziemlich unaufgeregt und es passiert nicht sonderlich viel. Die Idee ist aber ganz witzig, ich finde es schon auch irgendwie cool, dass Leila nochmal auftaucht, die beiden Zwischenmelodien sind zumindest besser als bei Bibi und die Charaktere gefallen mir. Summa summarum gehe ich mal in die neutrale Mitte. Muss ich jetzt nicht unbedingt nochmal hören, geht aber in Ordnung und ist jetzt keine Totalkatastrophe.

Bibi kann ein wenig aufholen.

5/10



Geschrieben von Mikosch373 am 23.01.2024 um 11:52:

 

Zitat von Mangobanane:
Wofür andere mehrere Jahre brauchen, reichen bei Benjamin zwei Monate. Schon diese zwei Monate lassen Benjamin zweifeln, ob er wirklich zum Mond fliegen wird, von daher hätte er wohl keine dreijährige Ausbildung durchgehalten.


Tja, Benjamin ist halt im Inneren ein quengeliges kleines Kind. Vielleicht hat man ihm deshalb den Status eines verheirateten Vaters abgesprochen. Fettes Grinsen



Geschrieben von GenerationMartinshof am 14.02.2024 um 11:31:

 

Sorry, aber das ist für mich eine völlige Schrottfolge. 😅 Absoluter Käse. Mehr kann ich dazu eigentlich gar nicht sagen. Pfeifend Aber das war mir einfach alles zu abgedriftet und völlig an einer guten Folge vorbei...



Geschrieben von Dominik am 15.02.2024 um 10:35:

 

Zitat von GenerationMartinshof:
Sorry, aber das ist für mich eine völlige Schrottfolge. 😅 Absoluter Käse. Mehr kann ich dazu eigentlich gar nicht sagen. Pfeifend Aber das war mir einfach alles zu abgedriftet und völlig an einer guten Folge vorbei...


Wow, aber nur einen Punkt? Hat Dir gar nichts daran gefallen?



Geschrieben von GenerationMartinshof am 15.02.2024 um 10:53:

 

Nein.



Geschrieben von Holger am 15.02.2024 um 22:14:

 

Fluchend



Geschrieben von Chantal-Marie am 29.02.2024 um 12:53:

 

Ich weiß gar nicht so wirklich, wie ich diese Folge bewerten soll Fragend

Es ist alles so anders und merkwürdig, aber vieles ist auch irgendwie ganz cool und lustig gemacht.

Für mich ist Benjamin Blümchen immer relativ realistisch, auch wenn es einen sprechenden Elefanten gibt und Bibi ab und zu zu Besuch kommt. Es gibt halt immer einen gewissen Rahmen aus dem normalerweise nicht ausgebrochen wird.

Das Thema Universum liebe ich aber eigentlich, von daher schön, dass es auch bei Benjamin umgesetzt wurde.

Die Kloinks fand ich ewas merkwürdig, teilweise uch nervig. Weiß nicht, ob man die Geschichte mit denen und Profesor Habernoll braucht. Wirklich schlecht fand ich es aber auch nicht.

Ach keine Ahnung. Die Folge ist gewöhnungsbedürftig. Ich denke ich gebe erstmal 6 Punkte



Geschrieben von Sepithane am 29.02.2024 um 16:31:

 

ist bei mir meine Lieblingsfolge,
weil es meine erste Folge als Kind
war. Damals gabs aber auch erst
nur 11 Folgen oder so.
Aber ich habe früher immer gedacht,
dass Benjamin das mit der Mondreise
und den Kloinks nur träumt, weil er ja
kurz vor der Landung auf dem Mond
in der Rakete einschläft



Geschrieben von LondonGirl* am 07.12.2025 um 18:03:

 

Die Folge ist gut gemacht aber auch kein Knüller.
Finde aber Benjamins sportliche Übungen auf dem Mond echt gut und die Frau, die lieber auf dem Mond wohnen bleibt war auch interessant. Aber auch diese Zahnpasta oh die hat was! Kann man sowas erfinden?



Geschrieben von HerrSchmeichler am 19.12.2025 um 14:05:

 

Eine der untypischten Folgen der Serie. Es gibt (abgesehen von Benjamin) fantastische Elemente, die nicht Teil eines Traums sind, Zwischenmusik (zum ersten und letzten Mal) und Leila als Benjamins Frau, die dazu mittlerweile sogar auch das Sprechen gelernt hat. Schockiert
Die Idee des Astrofanten gefällt mir (Barbara Blocksberg als Leiterin der Bodenstation ist toll) und auch, dass Benjamin auf dem Mond auf die mit einer Rakete abgestürzten Wissenschaftlerin trifft. Das ist sehr charmant und witzig und die Sprecherin macht das auch super. Ihre magischen Haustiere sind mit ihrem ständigen "Kloink, kloink" leider eher nervig und überspannen den Bogen in meinen Augen. Hätte man es bei der schrulligen Wissenschaftlerin belassen, wäre es besser gewesen.

Die Geschichte ist unterhaltsam, wenn auch sehr abgedreht.

7 von 10 Punkten



Geschrieben von Laura am 31.07.2026 um 18:48:

 

Kloink, Kloink, Kloink... :-)
Nein... Ich habe mal einige interessante Fragen: Ich kaufte das Hörspiel auf CD, habe dann aber eine Kassette bei einem Gewinnspiel gewonnen. Laut einer sehenden Person sind die beiden Cover nicht ganz, ganz identisch, doch ist das Motiv ähnlich. Was müsste ich sehen, wenn ich das neue vor mir habe?
Kassette war ein gutes Stichwort: Findet ihr die Stelle, an der meine Signatur tatsächlich in die Tat umgesetzt wird, also die MC gedreht werden muss, auch so perfekt? Der letzte Satz der A-Seite lautet nämlich: "Kloink, Kloink, Kloink.. Was war das?" Dann kommt doch so ein Spannungsmoment auf, der so lange anhält, bis die Seite zu Ende ist, man hat wechseln können und das Band hat laufen lassen? Irgendwie finde ich, auf der CD/Streaming bleibt dieser kurze Spannungsmoment aus. Wie seht ihr das? Dennoch höre ich sie meist auf CD, weil mir das für dieses Hörspiel besser passt... Mögt ihr die Kloinks oder nerven sie euch? ich bin mir nicht sicher, wenn ich ehrlich sein soll.



Geschrieben von HerrSchmeichler am 31.07.2026 um 20:30:

 

Zitat von Laura:
Ich habe mal einige interessante Fragen: Ich kaufte das Hörspiel auf CD, habe dann aber eine Kassette bei einem Gewinnspiel gewonnen. Laut einer sehenden Person sind die beiden Cover nicht ganz, ganz identisch, doch ist das Motiv ähnlich. Was müsste ich sehen, wenn ich das neue vor mir habe?


Ich beschreibe dir gern die unterschiedlichen Cover. Der Vollständigkeit halber fange ich beim ältesten Cover an und gehe dann Stück für Stück zu den neueren über.

1. Das ganz alte Cover:
Man sieht Benjamin in einem orangefarbenen Astronautenanzug mit einem großen Helm, an dem vorne eine Art Schlauch ist, in dem sein Rüssel steckt. Durch das Visier des Helms kann man ihn lächeln sehen. Neben ihm steht Frau Professor Habernoll. Vom Aussehen her könnte sie 30 - 40 Jahre alt sein. Ihre Haare sind braun und ungefähr kinnnlang. Sie trägt eine schwarze Brille, Perlenohrringe, ein pinkes bzw. magentafarbenes knielanges Kleid mit langen Ärmeln und schwarze Stöckelschuhe. Sie schaut freundlich und scheint sich über Benjamins Besuch zu freuen.
Neben ihr ist einer der Kloinks zu sehen: Er sieht aus wie ein Tiger mit Streifen auf dem braunen Fell und runden Ohren. Aus seinem Maul ragen zwei lange Zähne, ähnlich wie bei einem Säbelzahntiger, die ihm fast bis zur Brust reichen. Er läuft auf allen vieren.
Auf dem silberfarbenen Boden sind weiße Kristalle zu sehen und hinter Frau Professor Habernoll sieht man Benjamins Rakete. Sie ist weiß, hoch und stromlinienförmig, also schmal, fast wie ein Turm. Dahinter erheben sich silberfarbene bzw. hellgraue Berge auf dem Mond. In der Ferne sieht man im Sternen besetzten Himmel den Planeten Erde.

2. Das zweite Cover:
Die Szene ist ähnlich, aber es gibt einige Unterschiede. Benjamin trägt diesmal einen grauen Astronautenanzug. Auf seiner Brust sind einige nicht genau erkennbare Apparaturen oder leuchtende Lämpchen in unterschiedlicher Farbe. Sein Helm ist grau und hat eine Antenne für das Funkgerät. Im Visier des Helms ist ein Loch für Benjamins Rüssel. Der ist in dieser Version also nicht geschützt.
Neben ihm steht wieder Frau Porfessor Habernoll, sie sieht aber ganz anders aus. Sie ist deutlich älter, wahrscheinlich eher um die 60-80 Jahre alt, mit weißen Haaren, die sie zu einem Dutt gebunden hat. Sie trägt eine rote Brille und ein ärmelloses, lavendel-farbenes Kleid, dass ihr bis zu den Knien reicht. Ihre Schuhe kann man nicht genau sehen, weil sie von einem Kloink verdeckt werden. Die Frau schaut Benjamin etwas verwundert an und kratzt sich am Kinn, als würde sie sich fragen, wie Benjamin hierher gekommen ist oder was er hier will. Nicht unfreundlich, aber verwundert und etwas ratlos.
Diesmal sind auf dem Cover beide Kloinks drauf. Sie sehen aus wie Hunde, ein bisschen wie die Rasse Dobermann, mit kurzen spitzen Ohren und kurzen spitzen Zähnen. Ihr Schwanz sieht aus wie der eines Eichhörnchens und ist sehr groß. Einer hat rotes Fell, der andere ist orange. Einer schaut Benjamin etwas grummelig an, der andere scheint ihn anzubellen. Zumindest ist sein Maul geöffnet.
Hinter Benjamin steht seine Rakete, die diesmal eine graue Kapsel aus Metall ist. Sie läuft nach oben hin etwas schmaler zu, fast wie eine runde Pyramide. Sie steht auf langen schmalen Beinen und hat ganz viele bunte Lichter und Antennen. Um sie herum besteht die Mondlandschaft aus hellen, leicht sandfarbenen Bergen. Im Hintergrund ist wieder im Sternenhimmel die Erde zu sehen.

3. Das dritte Cover (das letzte Kassetten-Cover):
Die Szene ist wieder ähnlich wie zuvor. Benjamin trägt diesmal wieder einen grauen Astronautenanzug, aber mit einer orangefarbenen Apparatur auf der Brust, die vier Lämpchen hat. Ein Schlauch geht von da zu seinem Rücken, wo anscheinend eine Art Sauerstofftank oder etwas Ähnliches ist. Benjamins Helm ist rund wie eine Kugel aus Glas und hat vorne einen länglichen Aufsatz, in dem Benjamins Rüssel steckt. Hinten am Po gibt es bei dem Astronautenanzug extra einen schmalen Schlauch für Benjamins Schwanz.
Ihm gegenüber steht Frau Porfessor Habernoll, schätzungsweise 40 - 50 Jahre alt. Sie hat braune Haare, die sie zu einem tiefen Dutt im Nacken gebunden hat, und auf der Nase trägt sie eine Brille mit schwarzem Gestell. Ihre Kleidung ist ein olivgrüner Overall mit vielen Taschen, wie ihn z.B. früher Piloten getragen haben. Sie sieht Benjamin freundlich an und hat den Zeigefinger erhoben, als würde sie ihm gerade etwas erklären oder als hätte sie eine Idee.
Vor ihr auf dem Boden sitzen die Kloinks. Sie sehen kleiner aus, als auf dem Cover davor, eher Hunde der Rasse Jack-Russel-Terrier. Auch sie haben Schwänze wie die von Eichhörnchen und kurze spitze Zähne. Einer hat rotes Fell, der andere orange. Beide sehen Benjamin freundlich an.
Benjamins Rakete ist diesmal fast ganz rund, wie eine metallene Kugel auf Stelzen. Man sieht eine Leiter, die hinein führt, und oben auf der Kapsel sind rote, runde Lampen und etwas, das aussieht wie eine Satellitenschüssel, um Funk zu empfangen.
Die Mondlandschaft sieht silbern schimmernd aus. Es sind sogar Glitzersternchen eingezeichnet, um zu zeigen, wie die Zuckerkristalle glitzern. In der Ferne kann man im Sternenhimmel wieder die Erde sehen.

4. Das CD-Cover:
Das Cover ist im Großen und Ganzen dasselbe wie das vorherige Kassetten-Cover, es gibt nur ein paar Unterschiede:
- Der Overall von Frau Professor Habernoll ist nun genau so grau wie der von Benjamin. Außerdem trägt sie auf diesem Bild zum ersten Mal einen Astronautenhelm. Der ist rund und aus Glas, genau wie der von Benjamin.
- Das Fell der Kloinks hat nicht mehr so eine kräftige Farbe wie vorher. Stattdessen sind sie hellgrau und dunkelgrau.
- Die Mondlandschaft ist diesmal nicht silbern grau wie bei den anderen Covern, sondern leuchtend gelb oder vielmehr golden. Wären die Glitzersternschen nicht da, könnte man fast denken, die Figuren stehen in der Wüste.
Die Rakete und der Sternenhimmel sehen genau so aus wie auf dem Cover davor.

Ich hoffe, das war hilfreich und nicht zu lang oder zu ausführlich



Geschrieben von Laura am 31.07.2026 um 20:43:

 

Wow, super beschrieben! ich glaube, ich habe die beiden letzten... :-)


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