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Geschrieben von Hörspielparty am 12.09.2022 um 19:33:
Ich habe sie auch nicht erkannt, dabei habe ich Mord mit Aussicht erst vor ein paar Monaten für mich entdeckt und gern geguckt. Wertet das Hörspiel direkt auf :-)
Geschrieben von Klara_Fall am 11.02.2024 um 09:24:
Im Großen und Ganzen kann ich mich meinen Vorrednerinnen und Vorrednern anschließen: der im Klappentext angedeutete Verdacht, dass Kommissar Schalavsky involviert sein könnte - daraus hätte man viel mehr machen können.
Den Charakter des Ole fand ich interessant: die quasi "hochgezogene Augenbraue" von Glockner, weil Ole mit 30 Jahren noch studiert... da fand ich allerdings den Kommentar Oles, er sei eben wissbegierig, lahm. Ole weiß auch, dass sein Onkel ihn für einen Nichtsnutz hält. Das vielleicht nicht so ganz "gesunde" Verhältnis zu seiner Freundin. Viele Aspekte - da gab es schon deutlich "flachere" Charaktere. Für mich als TKKG-Junior-Freundin schwer, ihn mir als 30jährigen vorzustellen, da ich ständig das 10- oder 11-jährige Klößchen vor Augen hatte. Aber ich habe ja auch ein Wildschwein in Latzhose (Baby Hübner aus "Katze mit Hut") vorm inneren Auge, wenn mir bei den drei ??? Dick Perry begegnet. So ist das eben, wenn eine Stimme mit einem Bild verknüpft ist. Passiert ja nicht nur in dem Fall und ist okay.
Die Gangster hingegen waren mir etwas zu "einfach gestrickt" dargestellt.
Und in Ergänzung zu o. g. Stimme: für mich war die 83jährige soweit okay.
Am Ende hat mir etwas die Seele geblutet, dass wohl
. Gefreut dann zwei Sätze weiter, dass so Elisa ihre Chance erhielt. Wobei ich das doch sehr unglaubwürdig fand
und daraus bzw. aus meinem Verdacht (siehe Spoiler) hätte man am Ende doch noch was machen können. Damit wäre meine Kritik der zu "einfach gestrickten" Verbrecher auch etwa abgemildert.
7 von 10 gibt es trotzdem
Geschrieben von Murphy am 27.04.2024 um 08:47:
Falsche Polizisten
In dieser TKKG-Folge, zu der Martin Hofstetter das Hörspielskript beigesteuert hat, geht es um falsche Polizisten und Gemäldediebstähle. Beide Themen sind in der TKKG-Serie bisher selten vorgekommen. Ein Novum ist, dass Kommissar Schalavski unter Verdacht gerät, in das Verbrechen involviert zu sein. Allerdings wird dieser Verdacht bereits nach etwa 5 Minuten ausgeräumt. Aus diesem Aspekt der Story hätte man mehr herausholen können.
Der Fall ist stets kurzweilig und wird immer mal wieder spannend. Karl kann mal wieder mit seinem Wissen glänzen: So erzählt er etwas über die Historie des Hamann-Museums. Diesmal sorgt Karl auch für einen Schmunzel-Moment: Er kann in 10 Sekunden bestimmen, ob ein Gemälde echt ist oder nicht.
Die Figurenzeichnung ist sehr gut gelungen. Der serientypische Humor kommt auch diesmal nicht zu kurz. Das düstere Cover zeigt eine spannende Szene vom Anfang der Hörspielhandlung. Es macht neugierig auf die Episode.
Die Sprecherleistungen steigern mal wieder das Hörvergnügen. Die vier Hauptsprecher sind gewohnt hervorragend. Von den Gastsprechern haben mir Petra Kleinert (Mord mit Aussicht, Unser Lehrer Doktor Specht, Doppelter Einsatz) als Patricia Westphal, Reinhold Kammerer als Arnold Adamek, Julian Greis als Ole Paulitz und Erik Schäffler als Arne Kaminsky am besten gefallen. Wolfgang Kaven ist als Erzähler gut.
Ausgezeichnet ist die Auswahl der Zwischenmusiken. Geräusche und Effekte sind sehr gut in das Hörspiel eingefügt worden.
Fazit
Die 224. Folge der TKKG-Serie ist etwas schwächer als so mancher Vorgänger, aber immerhin noch gut.
And now the Points: Es reicht gerade noch zu 7 Punkten.
Geschrieben von Volker_Mars am 03.09.2024 um 12:10:
7 Punkte.
Von der Spannung hat mich der Fall schon abgeholt, allerdings hätte ich es geiler gefunden, wenn der Schalavsky wirklich in dem Fall involviert gewesen wäre.
Es gibt hier- und da Wendungen die den Fall auch nicht zu lang erscheinen lassen. (73 Minuten sind für mich eher abschreckend!!!)
Beim Ende geht zumindest mal nicht alles glatt - ein kleiner Pluspunkt.
Geschrieben von HildaW am 27.02.2025 um 18:24:
Rückfahrt vom Kino. Oskar wurde ins Kino reingeschmuggelt?
Beobachtungen am Hamann-Museum, Klößchens Handy muss eingesammelt werden, Kommissar Glockner schleicht alleine durchs Museum… etwas konstruierter Anfang und zudem eher langatmig.
Wer mit 30 studiert, muss Langzeitstudent sein. Klar.

Ein Verhör mit Rückblenden, eher anstrengend zu hören.
Frühstück in der Villa Sauerlich, TKKG wollen die Ermittlungen unterstützen. Auf geht’s!
Die Phantombilder sind da – wie im Klappentext verkündet, scheint eins Kommissar Schalavsky darzustellen. Der hat schlechte Laune, kein Wunder, so wie TKKG ihm dazwischenquatschen und dann wird es auch sofort aufgelöst. Lahm, da hatte ich mich auf eine spannende Ermittlung gefreut.
Der Wächter heißt Paulitz, in Folge 1 waren die Brüder Pauling unter den Bilderdieben – Zufall oder Absicht? Überlegungen, Ermittlungen, Befragungen, Zufallsentdeckung. Ein Vollbart in der Hosentasche. Ein langatmiges Gespräch. Nochmal Rückblende. Noch mehr Erklärungen…
Eine Falle und ein bisschen Action.
Tarzan Tim hockt im Baum und dann auf der Ladefläche.
KKG befassen sich unterdessen mit Phantombildern. Und es zieht sich.
Kommissar Glockner ist eingeschaltet, aber außer erstaunt zu sein scheint er nichts beizutragen zu haben, KKG kombinieren, Tim wuppt den Rest.
Noch ein Nachklapp zwei Wochen später.
Irgendwie ist das wieder so eine Folge, die vor sich hinläuft und dabei zeitweise ewig dahinzieht, obwohl die Geschichte an sich nicht die schlechteste ist.
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