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| Zitat von Myrath: |
| @Mangobanane Also eher eine negative Reaktion beim ersten Lesen? |
| Zitat von MihaiEftimin: |
Ick fühl mir anjesprochen, wa?
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) hatte, die bei Wolf stellenweise etwas fehlte ...| Zitat von MihaiEftimin: |
Mein letzter Blyton liegt lange zurück. Vielleicht macht es da auch einen Unterschied, ob man die Bücher auf Deutsch oder Englisch liest? |
| Zitat: |
| Das Licht der aufgehenden Sonne reichte noch nicht bis zu den beiden Männern herab, dennoch konnten sie erkennen, dass sie auf einem Berg von Gebeinen gelandet waren. Unter den Trümmern einiger Särge kauerte eine abgemagerte Gestalt. "Was klagst du?" fragte sie mit dünner Stimme. "Warum bedankst du dich nicht? Pattey hat dich den Göttern näher gebracht. Bald wirst du das Reich der Toten betreten und damit in eine schönere Welt kommen, eine Welt, die das eigentliche Ziel allen Lebens ist. Du solltest die Götter nicht schelten. Sie könnten es dir verübeln und dich vom Paradies ausschließen." Die beiden Männer blickten sich an. So viel hatten sie mittlerweile begriffen, dass offenbar niemand auf dieser Welt Angst vor dem Tod hatte, im Gegenteil, der Tod wurde offenbar sogar herbeigesehnt, um endlich in das glückverheißende Paradies zu kommen. Perkins und Hoffmann, die die Unsterblichkeit erringen wollten, würden hier bestimmt nicht auf Verständnis stoßen mit ihrem Wunsch, ewig zu leben. "Ich kann nur hoffen, dass Ralph es besser getroffen oder den Mond gar nicht erst verlassen hat", seufzte der Major. |
Ein weiterer Vergleich wäre vielleicht auch zwischen Blyton und Voilier interessant, den könnte ich allerdings ausschließlich anhand der deutschen Varianten vornehmen ...
| Zitat: |
Im ADLERNEST öffnete Tarzan das Fenster, um die angenehme Abendluft reinzulassen. Klößchen wollte wieder zur Schokolade greifen, entschied sich aber heldenmütig zum Verzicht. Denn Schokolade nach der Zahnpflege ist wirklich nicht das Richtige. "Was meinst du, Tarzan, ob die Einbrecher uns umbringen?" "Klar. Deswegen gehen wir ja hin." "Sah er sehr kräftig aus, dieser Horst?" "Wie der Herkules aus der Bräu-Gasse. Als Schwerathlet scheint er besonders begabt im Stemmen von Gläsern zu sein." "Du willst mich nur beruhigen." "Seit wann verlierst du denn die Ruhe?" "Gaby war doch auch ganz aufgeregt." "Sie ist doch gar nicht dabei." "Aber sie sorgt sich. Um dich, jedenfalls." "Wieso um mich?" fragte Tarzan. "Wenn sie sich sorgt, dann sorgt sie sich um uns drei." "Naja, vielleicht auch ein bißchen um Karl und um mich. Aber deinetwegen hat sie jetzt bestimmt eine schlaflose Nacht." "Blödsinn!" knurrte Tarzan. "Schließlich... ich meine ... ich gehe ja nicht mit ihr. Sie ist... eh... eine großartige Klassenkameradin und gehört zur TKKG-Bande." "Außerdem", seufzte Klößchen, "ist sie das hübscheste Mädchen, das ich kenne. Und ich wette, du kennst keine, die reizender aussieht. Außerdem hat sie Charakter. Und ein nettes Wesen - obschon sie immer auf mir rumhackt." "Daran bist du selber schuld. Du sagst entweder im richtigen Augenblick das Falsche, oder im falschen Augenblick das Richtige. Als würde es dir Spaß machen." "Klar. Macht's mir ja auch. Ist alles Absicht. Ich glaube, sie ist nur nett zu mir, weil ich zum TKKG gehöre. In Wahrheit kann sie alle Dicken nicht leiden." "Das stimmt nicht. Sie schätzt dich als einen sehr zuverlässigen Freund. Und was den Speck betrifft - Mädchen begeistern sich nun mal nur für Schlanke und Sportliche." "In anderen Gegenden der Welt ist das anders. Dort genießen Fette Ansehen, und dicke Frauen - um die reißt man sich. Jetzt hab' ich's! Ich bin richtig - nur am falschen Ort. Also wandere ich aus." "Gute Reise. Aber dort, wo die anderen Maßstäbe gelten, gibt es meines Wissens keine Schokolade." "Das ist natürlich ein Grund, hierzubleiben", meinte Klößchen zufrieden und drehte sich zur Wand. "Ich penne eine Runde. Stellst du deinen Wecker? Gut! Mach' mich um halb elf munter! Und verschlaf' nicht! Wäre ein Jammer, wenn uns das Geheimnis der alten Villa verborgen bliebe." Lächelnd blickte Tarzan durch das geöffnete Fenster in die Dämmerung. Klößchen war schon eine ulkige Nudel. Und jetzt begann er zu schnarchen. Laue Luft wehte herein. Tarzan griff zum Wecker. Dann fielen ihm die Augen zu. |
| Zitat: |
Hinter dem Ladentisch stand ein dickbäuchiger, schnurrbärtiger Händler. Er trug einen roten Fez auf dem Kopf. Die gestreifte Kaschabia, ein Kapuzenmantel, reichte bis zu den Knöcheln. "Kostet sechs Dinar, mein Fräulein", sagte er in einwandfreiem Deutsch. "Schade!" meinte Tarzan. "Für einen Dinar hätten wir die Schühchen genommen." "Das ist viel zuwenig, mein Herr. Ich würde draufzahlen." "Wirklich?" Tarzan lächelte. "Im Bazar des Miramar-Hotels werden die gleichen Pantoffeln für einen Dinar angeboten." "Unmöglich!" protestierte der Händler. "Dort ist mein Bruder Verkäufer. Und er ist der größte Halsabschneider in ganz Hammamet." "Das habe ich ihm auch gesagt", meinte Tarzan. "Denn die Pantoffeln sind höchstens einen halben Dinar wert. Als ich ihm das vorhielt, empörte er sich. Er sagte, dann müsste ich erstmal zum Bazar des Fourati-Hotels gehen. Dort wäre sein Bruder der Verkäufer. Und der wäre der schlimmste Halsabschneider in ganz Hammamet. Der verlange sechs Dinar von den dummen Touristen." Der Verkäufer schmunzelte. "Sagten Sie zwei Dinar, mein Herr?" "Anderthalb. Aber dazu bekomme ich noch zwei Postkarten samt Briefmarken." "Sie sollten Geschäftsmann werden", lachte der Tunesier. "Sie würden weit kommen. Also, einverstanden." Während er für Gaby die Sandalen einpackte, suchte Tarzan die Postkarten aus. "Übrigens", sagte der Verkäufer, "der Bazar im Miramar-Hotel führt keine Lederwaren." "Das konnte ich nicht wissen. Ich bin heute erst angekommen. Aber dass Ihr verehrter Herr Bruder dort bestimmt nicht Verkäufer ist, habe ich sofort gemerkt." Nachdem Tarzan bezahlt hatte, erhielt Gaby von dem Dicken ein kleines Sträußchen Jasminblüten geschenkt. Kaufen konnte man die Sträußchen auch - das Stück für einen Dinar. |
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Im ADLERNEST öffnete Tarzan das Fenster, um die angenehme Abendluft reinzulassen. Klößchen wollte wieder zur Schokolade greifen, entschied sich aber heldenmütig zum Verzicht. Denn Schokolade nach der Zahnpflege ist wirklich nicht das Richtige. "Was meinst du, Tarzan, ob die Einbrecher uns umbringen?" "Klar. Deswegen gehen wir ja hin." "Sah er sehr kräftig aus, dieser Horst?" "Wie der Herkules aus der Bräu-Gasse. Als Schwerathlet scheint er besonders begabt im Stemmen von Gläsern zu sein." "Du willst mich nur beruhigen." "Seit wann verlierst du denn die Ruhe?" "Gaby war doch auch ganz aufgeregt." "Sie ist doch gar nicht dabei." "Aber sie sorgt sich. Um dich, jedenfalls." "Wieso um mich?" fragte Tarzan. "Wenn sie sich sorgt, dann sorgt sie sich um uns drei." "Naja, vielleicht auch ein bißchen um Karl und um mich. Aber deinetwegen hat sie jetzt bestimmt eine schlaflose Nacht." "Blödsinn!" knurrte Tarzan. "Schließlich... ich meine ... ich gehe ja nicht mit ihr. Sie ist... eh... eine großartige Klassenkameradin und gehört zur TKKG-Bande." "Außerdem", seufzte Klößchen, "ist sie das hübscheste Mädchen, das ich kenne. Und ich wette, du kennst keine, die reizender aussieht. Außerdem hat sie Charakter. Und ein nettes Wesen - obschon sie immer auf mir rumhackt." "Daran bist du selber schuld. Du sagst entweder im richtigen Augenblick das Falsche, oder im falschen Augenblick das Richtige. Als würde es dir Spaß machen." "Klar. Macht's mir ja auch. Ist alles Absicht. Ich glaube, sie ist nur nett zu mir, weil ich zum TKKG gehöre. In Wahrheit kann sie alle Dicken nicht leiden." "Das stimmt nicht. Sie schätzt dich als einen sehr zuverlässigen Freund. Und was den Speck betrifft - Mädchen begeistern sich nun mal nur für Schlanke und Sportliche." "In anderen Gegenden der Welt ist das anders. Dort genießen Fette Ansehen, und dicke Frauen - um die reißt man sich. Jetzt hab' ich's! Ich bin richtig - nur am falschen Ort. Also wandere ich aus." "Gute Reise. Aber dort, wo die anderen Maßstäbe gelten, gibt es meines Wissens keine Schokolade." "Das ist natürlich ein Grund, hierzubleiben", meinte Klößchen zufrieden und drehte sich zur Wand. "Ich penne eine Runde. Stellst du deinen Wecker? Gut! Mach' mich um halb elf munter! Und verschlaf' nicht! Wäre ein Jammer, wenn uns das Geheimnis der alten Villa verborgen bliebe." Lächelnd blickte Tarzan durch das geöffnete Fenster in die Dämmerung. Klößchen war schon eine ulkige Nudel. Und jetzt begann er zu schnarchen. Laue Luft wehte herein. Tarzan griff zum Wecker. Dann fielen ihm die Augen zu. |
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Hinter dem Ladentisch stand ein dickbäuchiger, schnurrbärtiger Händler. Er trug einen roten Fez auf dem Kopf. Die gestreifte Kaschabia, ein Kapuzenmantel, reichte bis zu den Knöcheln. "Kostet sechs Dinar, mein Fräulein", sagte er in einwandfreiem Deutsch. "Schade!" meinte Tarzan. "Für einen Dinar hätten wir die Schühchen genommen." "Das ist viel zuwenig, mein Herr. Ich würde draufzahlen." "Wirklich?" Tarzan lächelte. "Im Bazar des Miramar-Hotels werden die gleichen Pantoffeln für einen Dinar angeboten." "Unmöglich!" protestierte der Händler. "Dort ist mein Bruder Verkäufer. Und er ist der größte Halsabschneider in ganz Hammamet." "Das habe ich ihm auch gesagt", meinte Tarzan. "Denn die Pantoffeln sind höchstens einen halben Dinar wert. Als ich ihm das vorhielt, empörte er sich. Er sagte, dann müsste ich erstmal zum Bazar des Fourati-Hotels gehen. Dort wäre sein Bruder der Verkäufer. Und der wäre der schlimmste Halsabschneider in ganz Hammamet. Der verlange sechs Dinar von den dummen Touristen." Der Verkäufer schmunzelte. "Sagten Sie zwei Dinar, mein Herr?" "Anderthalb. Aber dazu bekomme ich noch zwei Postkarten samt Briefmarken." "Sie sollten Geschäftsmann werden", lachte der Tunesier. "Sie würden weit kommen. Also, einverstanden." Während er für Gaby die Sandalen einpackte, suchte Tarzan die Postkarten aus. "Übrigens", sagte der Verkäufer, "der Bazar im Miramar-Hotel führt keine Lederwaren." "Das konnte ich nicht wissen. Ich bin heute erst angekommen. Aber dass Ihr verehrter Herr Bruder dort bestimmt nicht Verkäufer ist, habe ich sofort gemerkt." Nachdem Tarzan bezahlt hatte, erhielt Gaby von dem Dicken ein kleines Sträußchen Jasminblüten geschenkt. Kaufen konnte man die Sträußchen auch - das Stück für einen Dinar. |
Aber zumindest für den generellen Eindruck haben wir schon ganz gut was zusammen.
| Zitat von Murphy: |
Wenn ich mal wieder über eine besonders gelungene Buchszene stolpere, bin ich selbstverständlich dazu bereit, es hier als Zitat einzustellen.
Das klingt interessant, dass Mihai noch "einiges in Petto" hat. War Material von dem anderen Forum gemeint? Ich dachte, dort wurden nur besonders lustige Stellen (Dialoge und Erzähler) gesammelt. |
Ich pack nochmal was von Wolfgang Ecke dazu. Allerdings weiß ich nicht so recht, wo wir mit dem Thread eigentlich hinwollen
| Zitat: |
| Perry Clifton sieht sich nach allen Seiten um. Doch niemand ist zu entdecken. Weder an einem der zahlreichen hohen und schmalen Fenster noch in einer Tür. Dabei kann sich Perry des Gefühls nicht erwehren, dass ihre Ankunft von mehreren Augenpaaren beobachtet wird. "Gibt es hier niemanden, der uns beim Hineintragen der Koffer hilft?" fragt er ein wenig hinterhältig. "Dort kommt schon einer", grinst in diesem Augenblick Tommy Lenderson wie auf Kommando und weist mit dem Kinn auf einen sich nähernden alten Mann. Und laut ruft er: "Nun lauf schon ein bisschen, Paganini!" "Wie heißt der Mann?" flüstert Perry Clifton und ist dabei überzeugt, dass er sich verhört hat. Auch Dicki spitzt die Ohren. "Wir rufen ihn Paganini. Sein Name ist Jamesberry." |
| Zitat: |
| Trotz Tee, guter Straßenverhältnisse und beschwingter Musik aus dem Autoradio hing Glenn Parker schlechtgelaunt über dem Steuer seines ältlichen Ford. Seiner Miene nach zu schließen, würde er auf jeden schießen, der ihn jetzt noch zusätzlich ärgerte. Als sie Davenport passiert hatten, deutete Perry Clifton in den dunstigen Morgen und sagte bedeutungsvoll: "Hier sollten sie ein bisschen schneller fahren. Ich muss daran denken, dass die dort hinten jetzt auch einen neuen Tag anfangen. Das macht mich regelrecht mißmutig und drückt mir auf den Magen." "Wer sind 'die dort hinten'?" knurrte Parker fragend zurück. "Die im Zuchthaus Dartmoor!" Parker war zusammengezuckt und warf Perry jetzt einen giftigen Blick zu. Gleichzeitig drückte er das Gaspedal bis zum Bodenbrett durch. Eine Aufforderung, der der altersschwache Ford nur sehr zögernd nachkam. "Sie können einem aber auch den Tag schon am frühen Morgen vermiesen!" brummte Parker. |
| Zitat: |
| Peppers Fußspitze stieß gegen etwas Weiches. Er beugte sich hinab und spürte unter seinen Fingern das Fell eines Hundes. Als er das Tier berührte, gab es so etwas wie ein Seufzen von sich. "Betäubt" dachte Pepper. "Ein Tierliebhaber, sonst hätte er die Wachhunde vergiftet oder anders aus der Welt geschafft." Jetzt wurde der Detektiv noch vorsichtiger. "Ich bin nicht so alt geworden", pflegte er zu sagen, "um jetzt noch ein Risiko einzugehen". Aber er tat es trotzdem immer wieder. Ein Licht flammte kurz auf und erlosch wieder. Es war von dem flachen Bürogebäude hergekommen. |
| Zitat von MihaiEftimin: | ||
Klar, der Fokus im anderen Forum liegt primär auf lustigen Stellen und besonderen Stilblüten. Aber das ist ja nicht alles, was die Bücher hergeben.
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| Zitat: |
| Der größere mochte an zweieinhalb Zentner wiegen — auch ohne Westentaschen-Artillerie. Er überragte meinen Freund um Haupteslänge, hatte Schultern wie der Überseekoffer eines Textilvertreters und gut entwickelte Kauwerkzeuge. Die Stirn des Kolosses war so niedrig, daß er beim Kämmen seiner pomadisierten Locken wahrscheinlich Mühe hatte, sich nicht am Nasenbein zu verletzten. Wie zum Hohn war die ganze Erscheinung in einen nachtblauen Smoking gehüllt, der aussah, als habe eine Herde Elefanten damit Fußball gespielt. Der andere Boy war nicht ganz so wuchtig geraten, doch imponierend genug, um in jedem Catcherzelt Ehre einzulegen. Seinem Gesicht fehlte die Stumpfheit des Überdimensionalen. Statt dessen zeigten seine Züge den lauernden Ausdruck einer jagderprobten Ratte. Phil brauchte kein G-man zu sein, um auf Anhieb festzustellen, was für Erdenbürger er vor sich hatte. Wäre er den Boys in Hollywood begegnet, dann hätte er wahrscheinlich angenommen, den Komparsen eines Gangsterfilms zu begegnen. Hier aber war man nicht in Hollywood, sondern in einer gefährlichen Gegend New Yorks; und was jetzt die Treppe herab auf Phil zugewalzt kam, das verdiente seine Dollars mit dem Rausschmeißerjob in der Good Luck-Bar. |
| Zitat: |
| "Komm mit nach oben, alter Junge", sagte der Überdimensionale und begleitete seine Aufforderung mit einer einladenden Handbewegung. Die Handbewegung verursachte einen Luftzug, der einen Schwarm Fliegen von der Wand schreckte. Phil wurde es etwas eng in den Schuhen, als er sich vorstellte, daß diese Hand auch zu einer Faust geballt und in Richtung FBI-Agenten-Gesicht bewegt werden konnte. |
| Zitat: |
| Phil fühlte sich plötzlich ohne Warnung seiner Schulterstütze beraubt und sauste in einer rasanten Kurve in das behaglich eingerichtete Zimmer. Er ruderte mit den Armen, konnte aber seinen Sturz nicht bremsen. Auf einem geschmackvoll gemusterten Teppich fand Phil sich wieder. Er lag auf der Seite und stützte den Ellenbogen genau in das pastellfarbene Zentrum einer phantastischen Wunderblume, die der Einfallsgabe eines Teppichwebers ihr Leben verdankte. |
| Zitat von Myrath: |
| ...dafür müsste ich wohl selbst mal wieder eingie TKKG-Bücher lesen, um das zu beurteilen. |
Ich werde auch wohl nie ein Riesenfan seiner persönlichen Art sein, aber was TKKG und den Schreibstil angeht, hat sich doch etwas bei mir verändert.
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