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Geschrieben von Die3FragezeichenFan am 11.03.2024 um 18:47:

 

Auch gemütlich?



Geschrieben von Mikosch373 am 11.03.2024 um 18:49:

 

Oh, das kann ich ganz schwer beurteilen, weil ich mit den Elea-Folgen unglaublich viel Nostalgie verbinde und allein die Atmosphäre in Altenberg und Arambolien bei mir schon ausreicht, um Gemütlichkeit zu erzeugen.



Geschrieben von Die3FragezeichenFan am 11.03.2024 um 18:50:

 

Na, dann hoffe ich das Beste.



Geschrieben von GenerationMartinshof am 11.03.2024 um 20:01:

 

Zitat von Mikosch373:
Ich bin ja auch kein Fan der Folge, allerdings sehe ich das mit dem Fehler korrigieren ein bisschen anders. Es handelt sich hier ja nicht nur um einen einfachen Fehler wie bei einer Mathearbeit, sondern um etwas, dass die gesamte Existenz von Elea und Tante Lissy bedroht. Da finde ich es schon gerechtfertigt, etwas dagegen zu unternehmen.

Finde ich auch.

Zitat:
Wenn sich die Charaktere noch zurückerinnern KÖNNTEN, wäre das nochmal etwas anderes, aber so. Vor allem schränkt sie damit ja auch andere Leute ein: Schonmal daran gedacht?!

Aber dann stellt sich mir die Frage: Wer könnte sich zurückerinnern und wer nicht? Nur Elena und Ravi? Opi Kopi auch? Alle Menschen? Wenn alle Menschen sich erinnern könnten, wäre das ja total gruselig für die und eine viel größere Einschränkung. So erleben sie einfach die gleiche Szene nochmal, ohne es zu wissen. Finde ich okay...



Geschrieben von Die3FragezeichenFan am 11.03.2024 um 20:03:

 

@GenerationMartinshof: Ja, die Frage habe ich mir auch schon gestellt und da stimme ich dir auch zu. Ach, keine Ahnung, die Folge war einfach Mist Fettes Grinsen .



Geschrieben von Sepithane am 16.03.2024 um 20:18:

 

Die Folge ist ganz ok
Das etwas passiert , wenn Elea
alleine zu Hause ist, war ja klar Zwinker
Finde es aber ganz interessant,
wie es dann mit dem Universator
gelöst wurde. Auch nach Arambolien
wird wieder gereist.
Szenen ,die mir am besten gefallen
Opi Kopi und Quirin Bartels in der Höhle



Geschrieben von BenjaminFan2018 am 01.04.2024 um 00:26:

 

Auch diese Folge ist in YouTube in ganzer länge erschienen:

https://youtu.be/lu6XtFO3ln0?feature=shared

Ob es sich doch nicht so gut verkrauft hat oder nur Marketing ist?



Geschrieben von MewMew am 01.04.2024 um 08:53:

 

Kann zu Marketingzwecken sein. Erfolgreiche Zahlen werden sicher noch nicht einschätzbar sein, zumal es ja nur digital erscheint.

Rein aus Werbe-Zwecken hätte ich aber "Das Geheimnis der blauen Eulen" mit Bibi statt Biggi veröffentlicht, um die Bibi-Fans sofort wieder mit ins Boot zu holen. Die Bibi/Elea Folge ist einfach schon zu alt und spiegelt die Elea-Serie nicht so gut wieder.

Aber egal. Ich glaube fast nicht mehr, dass es mit neuen Folgen weitergeht.



Geschrieben von lily_cat27 am 17.04.2024 um 18:49:

 

Viele Veränderungen fielen mir nicht auf, bis auf, dass der Zauberpilze Gag leider wegfiel. Opi Kopi ist ein alter Hippie, der hat in seinem Leben schon das ein oder andere ausprobiert, der Kommentar passt daher zu ihm! Und es ist nicht so, als würden Kinder dadurch negativ beeinflusst, wenn sie den Witz überhaupt verstehen. Gerade in einer Serie, dessen Persönlichkeit von ihren Ecken und Kanten lebt, finde ich ein solches Entkrallen unnötig, wenn nicht sogar schädlich.

Dadurch, dass die Folgen nicht komplett neu aufgenommen sondern nur überarbeitet werden besteht leider keine Möglichkeit, dass Arambolien von Anfang an einheitlicher charakterisiert wird. So haben wir hier ein Arambolien, in dem Gedanken die Realität beeinflussen, was später nicht mehr der Fall ist, da dies langfristig aber natürlich nicht umsetzbar war. Es ist wie es ist, aber ich muss dabei schon daran denken, wie sehr ich mir mindestens Teilweise neue Aufnahmen gewünscht hätte.

Was aber positiv auffiel, war wie sehr mir die atmosphärische und teils melancholische Stimmung dieser ersten Folgen immer noch unter die Haut geht. Vor allem die Szenen mit Opi Kopi im Geheimgang und im Luftschloss, da bekomme ich nach wie vor richtig Gänsehaut!

Meine Bewertung der Folge hat sich nicht verändert, in vielen Punkten stimme ich @Die3FragezeichenFan zu, aber von mir gibt es weiterhin 7 Punkte, weil... na ja, es ist halt Elea 😆 Und diese ersten Folgen nehmen einfach einen ganz besonderen Platz in meinem Cordulo ein. Verliebt 2



Geschrieben von Mikosch373 am 18.04.2024 um 12:20:

 

Zitat von lily_cat27:
Dadurch, dass die Folgen nicht komplett neu aufgenommen sondern nur überarbeitet werden besteht leider keine Möglichkeit, dass Arambolien von Anfang an einheitlicher charakterisiert wird. So haben wir hier ein Arambolien, in dem Gedanken die Realität beeinflussen, was später nicht mehr der Fall ist, da dies langfristig aber natürlich nicht umsetzbar war.


Ja, das ist der Nachteil daran, dass die alten Aufnahmen benutzt wurden. Arambolien und auch einigen anderen Dingen hätte es anders besser getan, aber dafür haben wir jetzt wenigstens wieder die Chance, die alten Folgen nachzukaufen - auch wenn Details anders sind.



Geschrieben von Mikosch373 am 12.01.2025 um 11:53:

 

Auch hier ändert sich nichts an meiner Bewertung von 6 Punkten. Hier wurde ja nur wenig geschnitten, sodass das gar nicht weiter auffällt. Das neue Cover finde ich nicht so schön wie das alte. Das Orange passt zwar genauso gut wie das Gelb, aber mir ist das neue Cover zu reduziert. Ich fand es gerade schön, dass man auf dem alten Cover so viel von der Buchhandlung gesehen hat.



Geschrieben von Bärbel am 23.11.2025 um 12:03:

 

Folge 2: Allein zu Hause

Ich mag diese Folge sehr gerne, obwohl sie in Bezug auf die Kontinuität der Serie ein Ausreißer ist, was ich eigentlich gar nicht mag. Aber es gelingt mir gut, entsprechendes einfach auszublenden. Schade, dass die Kontinuitätsfehler nicht angepasst wurden, aber das geht wohl ohne Kiribatis Stimme nicht so einfach.

Das Cover gefällt mir gut. Es fasst den Kern der Folge gut zusammen. Schade finde ich, dass Opi Kopi auf dem Cover nicht (mehr) zu sehen ist und dass man auch nicht so viel von der vierten Welt sieht.

Der Titel weist, vor allem in Anbetracht der Zielgruppe Kinder, auf ein Abenteuerfolge hin. Er zielt auf den Ursprung der Geschehnisse der Folge ab. Für mich ist der Titel aus diesen beiden Gründen treffend, auch, wenn sich anhand des Titels nicht vermuten lässt, dass der Hauptteil der Folge in Arambolien spielt. Wobei man natürlich auch besonders gut besonders viel in Arambolien sein kann, wenn man alleine zu Hause ist, da dann niemanden die Abwesenheit bemerkt - besonders, wenn noch nicht etabliert ist, dass die Zeit in Altenberg anders vergeht.


Auch, wenn die Folge hektisch los geht, finde ich den Anfang sehr gemütlich, weil ich es mir in einer Vierten Welt auch mit Café sehr gemütlich und einfach richtig schön vorstelle. Als ich die Folge das erste Mal gehört habe, kannte ich es auch noch gar nicht, dass es in einer Buchhandlung auch ein Café gibt und fand das daher besonders cool. Außerdem finde ich toll, wieviel altenberger Leben sich in der Vierten Welt abspielt und das wird hierdurch unter anderem ersichtlich.Besonders mit dem Café, aber auch ansonsten finde ich es sehr erstaunlich, wie Tante Lissy alles als Alleinerziehende hinbekommt. Dass sie es dann nicht auch nich schafft, zu Kochen, finde ich nachvollziehbar. Ich finde es auch gut, dass Tante Lissy nicht perfekt ist, wichtig ist ja nur, dass sie eine gute Lösung findet. Und die ist das Essen vom Taj Mahal, welches es daher zu Beginn der Folge zu Mittag gibt, garantiert Happy Zudem wird so auch eine schöne Verbindung zu Ravis Eltern hergestellt, während Tante Lissy, Opi Kopi, Ravi und Elea gemeinsam essen.Dass Opi Kopi beim Essen anbietet, sich um Elea und den Laden zu kümmern, während Tante Lissy in Frankfurt auf der Buchmesse ist, finde ich sehr nett. Auch, wenn ich von Opi Kopi, einem Mann, der bei keinem Friedensmarsch seit 1968 gefehlt hat, nichts anderes erwartet hätte. Opi Kopi ist einfach toll und den Zusammenhalt finde ich total schön. Sehr angemessen, dass Opi Kopi Ravi nun nicht mehr "Maharadscha nennt".

Wenn dann daraufhin zwei Tage später Tante Lissy von Opi Kopi zum Bahnhof gebracht wird und das Unglück geschieht, finde ich schon immer unrealistisch, dass der laufende Wasserhahn solch einen Schaden anrichtet und dass das Wasser sogar bis aus der Haustür läuft, vor allem in so einer relativ kurzen Zeit. Denn zum einen haben Waschbecken ja einen Überlaufschutz und zum anderen sind Badezimmerböden ja meist, aus gutem Grund, gefliest - wobei das Wasser ja scheinbar auch aus dem Bad herausläuft.Sehr passend zu Opi Kopi, der auch deshalb nicht rechtzeitig zurück kommt, finde ich, dass er mit dem Auto liegen bleibt, weil der Tank leer ist.Die Stimmung bei Elea und Ravi im im Kino, vor allem mit der Musik, mag ich sehr. Sie bildet zudem einen guten Kontrast zu dem, was sich bei Elea zu Hause abspielt. Die Szene mit der Nachbarin, die scheinbar über alle Geschehnisse in der Straße einen Überblick hat, finde ich ganz lustig. Aber wie kommen sie mit Quirin Bartels in den Keller zum Haupthahn? Sie müssen wohl eingebrochen sein, was jedoch nicht erwähnt wird.Durch die Beschreibung des Ezählers, nachdem Elea eingefallen ist, dass sie den Hahn nicht zugedreht hat: "So schnell sind die Räder von Eleas Rollstuhl schon länger nicht mehr über das holprige Kopfsteinpflaster von Altenberg gerattert" habe ich als Kind das erste Mal darüber nachgedacht, dass nicht nur Treppen für Menschen, die einen Rollstuhl benutzen, problematisch sein können.Dass Elea Opi Kopi Ezechiel vorstellt, nachdem alle am Unglücksort angekommen sind und Ezechiel in Opi Kopis Anwesenheit in der Tasche redet, war aus Sicht der Geschichte längst überfällig, finde ich, aber ich bin auch froh, dass er es "schon" in der 2. Folge erfährt. Warum Opi Kopi dann aber Ezechiels Federfarbe "Sonnenblumenblau" nennt, ist mir ein Rätsel.Ich finde es sehr erstaunlich und auch unrealistisch, dass Elea nicht weiß, wie alt Ezechiel ist und dies erst im Zusammenhang damit erfährt, dass Ezechiel zu jung für den Universator ist.Problematisch finde ich an der Einführung des Universators, mit dem man unter anderem in der Zeit reisen kann, dass ab nun alles rückgängig gemacht werden kann. Auch, wenn es in den späteren Folgen keinen solch gravierenden Anlass mehr gibt. Immerhin geht dies nur für eine begrenzte Zeit, wie wir später erfahren.

Im Eulensaal, als Elea und Ravi nach Arambolien reisen, sagt Opi Kopi nur noch: "Wenn ich nicht wüsste, dass ich nur einen Tofuburger im Magen habe, würde ich denken, ich träume". Die Zauberpilze werden nicht mehr erwähnt. Dadurch ergibt der Satz nicht mehr so viel Sinn. Ich finde es auch darüber hinaus schade, dass die Zauberpilze rausgenommen wurden. Solche Äußerungen machen doch Opi Kopi, vor allem aber auch die Serie und Geschichten von Elfie Donnelly aus, basierend dadrauf, dass Kinder es eben gar nicht verstehen. Und Magic Mushrooms werden ja auch nicht verherrlicht oder so.

In Arambolien lebt das Land in dieser Folge aus meiner Sicht davon, dass das, was man sich wünscht, wahr wird. Ein großer Kontinuitätsfehler zu späteren Folgen, aber eben ein richtiges „Traumland“. Als Kind fand ich das ziemlich cool, aber auch ein bisschen schade, dass dort alles scheinbar so einfach geht, was natürlich auch Handlung und Spannung nehmen kann. Nun, als Erwachsene, finde ich Arambolien so, wie es letztendlich etabliert wird, definitiv besser. Ein Kontinuitätsfehler wurde hier aber behoben: Elea sagt nicht mehr, dass dies hier doch niemals Arambolien sei. In der ersten Folge endet die Reise mit einem geäußertem Zweifel, während sie hier bislang dadurch nicht endete.
Dass die Leute dort so unscharf aussehen, passt auch nicht zu den späteren Folgen. Oder vielleicht sind das in der Folge alles Verstorbene? Eleas Eltern waren ja auch unscharf. Aber eigentlich sind die Toten ja am Vulkan der ewigen Ruhe.

Dass Ravi nicht versteht, warum die Arambolier*innen so auf Klauberklöße abfahren, da die, die sie mal nach Ezechiels Rezept nachgekocht hatten, wie Pappe schmeckten, geht denke ich daraus hervor, dass die Klauberklöße einfach schlecht nachgekocht wurden. Ich denke, dass Klauberklöße auch für Menschlinge und auch eigentlich für Ravi total lecker sind. Ich würde gerne mal welche essen. In meiner Vorstellung schmecken sie eher süß, sind aber trotzdem eine ganze Mahlzeit und nicht nur ein Snack. Vielleicht ein bisschen wie eine Mischung aus Germknödel und Quarkkloß mit Anis, Kardamom mit und etwas, was ich mir nicht vorstellen kann, weil ich die arambolischen Zutaten noch nie gegessen habe.Die Szene zwischen Bartels und Opi Kopi, wie sie sich währenddessen im Eulensaal kabbeln, finde ich sehr lustig.Dass Elea, Ravi und Ezechiel es ohne Ezechiel nicht schaffen, aus Arambolien zurück zu kehren, weil die Säule dort liegt, finde ich ein bisschen komisch. Für mich funktioniert die Reise nach/ von Arambolien an diesem Ort aufgrund der besonderen Kräfte und nicht, weil dort eine Art Eingang ist, der eben auch versperrt sein kann. Dass, nachdem die Zeit zurück gedreht wurde, der Abend vor dem Kinobesuch anders abläuft, obwohl Elea nich weiß, was beim letzten Mal passiert ist und sie somit also auch nicht draus lernen bzw. nun unbedingt dran denken konnte , zeigt für mich, dass Fehler nunmal passieren und nicht daran liegen, dass man doof ist. Eine schöne Moral der Geschichte, finde ich.Ich frage mich ein bisschen, warum Elea Ezechiel nicht in Bezug auf den Universator glaubt. Denn Ezechiel ist schon unglaubwürdig und im Zusammenhang mit ihm doch somit eigentlich alles unglaubwürdige glaubwürdig. Aber vielleicht kennt Elea ihn ja auch einfach als kleinen Flunkerer.

Dass der Bonustrack von Ezechiel handelt, musste ja jetzt kommen, nachdem er schon in der ersten Folge nicht von ihm handelte. Ich habe natürlich nichts neues erfahren, aber ich denke, er ist nochmal eine ganz gute Zusammenfassung.


Eine weiterhin zwar eigentlich spannende Folge, die auf angenehme Weise weiter in die Serie einführt, der ich aber aufgrund der weiterhin fortlaufenden Kontinuitätsfehler nur 8 Punkte gebe. Ich gehe mit den Punkten nicht runter, weil eine Anpassung der Kontunuitätsfehler ohne die Stimme vom Kiribati wohl nicht möglich gewesen wäre.



Geschrieben von Ela06 am 16.08.2026 um 10:51:

 

Die zweite Folge gefällt mir nicht ganz so gut wie die erste. Der Anfang ist noch richtig gut, aber in dem Moment, in dem Elea und Ravi die Wohnung verlassen ohne, dass Elea den Wasserhahn abdreht, weiß man schon was passieren wird. Klar, dass Zechy nicht zu Hause bleibt und sich mit ins Kino schmuggelt. Happy

Mir gefiel aber auch, dass Opi Kopi hier schon Zechy kennenlernt, was für die weiteren Folgen sinnvoll war. Daher finde ich das Ende und die weitere Umsetzung in der nächsten Folge auch nicht so gelungen.

Hier merkt man noch mehr als in der ersten Folge, dass Arambolien als Ort noch nicht wirklich ausgereift ist. Daher ist auch hier der arambolische Teil der Geschichte wieder der schwächste für mich. Ich finde den Teil auch noch schwächer als in der ersten Folge. Rückblickend passt es natürlich auch gar nicht mit dem Universator. Aber auch schon beim ersten Hören hat mir dieser Teil nicht so gefallen.

Insgesamt komme ich aber immer noch auf 7 Punkte.


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