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Geschrieben von BenjaminFan2018 am 17.10.2018 um 03:44:

 

Folge nun gehört:

Also, jeder hat seinen eigenden Geschmack, aber so schlecht ist diese Folge doch gar nicht.
Im Gegenteil: Sie war sogar ziemlich Unterhaltend. Einzige was mich ein bischen gestört war die Betonung der Sprecher und dass sich Herr Tierlieb und Co wie die kleinen Kinder auf die Maschine losmachen und sich Luftballons und so weiter wünschen.

Das war schon peinlich... Headbang

Es war schon relativ unterhaltend, zuzuhören, wie Benjamin, Otto, Stella und Eddie Eddison die Maschine aufbauen und zwischendurch Stress mit dem Baron bekommen.

Hat mich ja gewundert, dass er nach der ersten Beschwerde nicht wie sonst immer wieder sofort zum Bürgermeister gerannt ist und sich beschwert hat.

Naja, zu Gute halten kann man ihm dass leider auch nicht, weil der gute über Nacht selbst Hand anlegt und einen auf Sabotage macht.

Als der Erzähler merkt, dass da was ist und es dem Publikum auspetzt, ist natürlich sofort klar, dass es sich hier um den Baron handelt, der endlich seine Ruhe möchte.

Letzendlich geht dann beim Test am nächsten Tag so einiges Schief und alle wundern sich.

Und der Baron ist von dem Krach und der Maschine immer noch nicht angetan. Erst als er nutzen in der Maschine sieht, findet er sie gut und will sie sich sogar ausleihen. Und wofür?
Briefmarken sortieren. Natürlich. Thats it! Fettes Grinsen

Also, bis auf die zwei oben genannten Kritikpunkte ist das einzigs negative an der Folge, dass Ben, Otto und Stella keinen Bock auf Arbeit haben aber ansonsten, ist die Folge um Meilen besser als die Zooschwimmschule, wo absolut gar nichts passierte.

Gehört definitiv zu den besseren 100ern (zumindestens ab heute) und werde ich definitiv
öfter hören.

7 von 10 Punkten.

VG



Geschrieben von Mikosch373 am 24.08.2022 um 08:34:

 

Benjamin Blümchen - und die Spaßmaschine (116)

Ich finde die Folge eigentlich ganz nett. Allerdings gefällt auch mir nicht, dass Benjamin, Otto und Stella die Arbeit, die Karl alleine macht, nicht nur nicht machen können, sondern es auch gar nicht erst versuchen. Dass Eddi so schnell eine Maschine liefern kann, ist natürlich auch seltsam, und die Sache mit dem Baron ziemlich vorhersehbar.

Fazit: 4 von 10 Punkten



Geschrieben von Mangobanane am 11.09.2024 um 15:34:

 

Benjamin Blümchen 116 – Die Spaßmaschine

„Ist die Maschine jetzt kaputt?“
„Nein, nein, keine Sorge!“
„Wie schade! Äh, ich meine, wie schön!“

Auf diese Folge bin ich ja schon richtig gespannt, wurde sie mir doch als eine der schlimmsten Folgen überhaupt schmackhaft gemacht Fettes Grinsen Ich meine auch, dass ich sie schon mal gehört habe, einen bleibenden Eindruck konnte sie aber nicht hinterlassen. Also auf ins Vergnügen.

Im Zoo ist mal wieder Holland in Not. Karl ist nicht da, Herr Tierlieb dienstunfähig und klar, dann bricht halt gleich alles zusammen. Schließlich schmeißt Karl den Laden ja mehr oder weniger alleine. Benjamin könnte also einen neuen Beruf ergreifen und Tierwärter werden, aber darauf hat er mal so gar keinen Bock, denn das ist ja Arbeit. Diese Serienlogik finde ich immer wieder genial: Sobald es irgendwo was zu bauen gibt (in der 118 ja auch wieder) sind alle mit Elan dabei und Benjamin spannt regelmäßig selbst Leute ein, die eigentlich was anderes zu tun haben. Weil: Das macht halt Spaß.
Aber wenn Benjamin, der seit Ewigkeiten gratis im Zoo wohnen darf und dafür eigentlich nicht mehr so wirklich was tut, sogar eher stöhnt, wenn er mal um was gebeten wird, einmal Tiere füttern soll, dann ist das ein No Go.
Sorry, das muss jetzt einmal raus, ich finde es gelinde gesagt mega beschissen, wie Karl hier einerseits als unverzichtbar bezeichnet wird, man seinen Job aber gleichzeitig so abwertet, dass selbst der 70-Berufe-Elefant Benjamin lieber Eddi Eddison beauftragt, eine Maschine zu erfinden, die all das macht, wofür sich Benjamin und sein Klugscheißer-Anhang zu fein sind. Das ist einfach nur dreist und sonst gar nix. Gerade Benjamin macht sich sonst nun wirklich nicht kaputt. Bei Otto und Stella kann man sicherlich argumentieren, dass sie noch Kinder sind, allerdings Kinder, die stets kostenlos in den Zoo kommen, nur weil sie Benjamins Freunde sind. Auf Lindenhöhe / Rosenborg helfen Wendys Freunde immerhin noch mit und packen an. Und gerade in einem Zoo, in dem man ein Ozelot bedenkenlos in den Löwenkäfig schmeißen kann, weil da ganz sicher nichts passiert, sehe ich keinen Grund, warum Otto und Stella die Tiere nicht füttern können sollten. Wären Benjamin, Otto und Stella körperlich, psychisch oder geistig zu keiner Aufgabe von Karl in der Lage, wäre es ja okay, aber es geht hier rein um Faulheit, was Herr Tierlieb eigentlich gar nicht so lustig finden sollte. Gerade Kinder, die den ganzen Tag fast nichts anderes tun, als Leute zu verbessern und mit ihrem phänomenalen Viertklässler-Wissen zu prahlen, täte das mal mehr als gut, was fürs Leben zu lernen. Nee, bloß nicht!
Klar, an und für sich liegt der Fehler bei Herrn Tierlieb, der irgendwie nicht daran denkt, dass sein einziger Zoowärter nicht 365 Tage im Jahr arbeiten will. Aber ganz so abwegig finde ich es nicht, dass er sich im Fall der Fälle Unterstützung von Benjamin erhofft.

So, genug abreagiert. Anstatt zu den hungrigen Tieren geht es auf zu Eddi, der mal wieder lauter sinnfreies Zeug erfunden hat, das teilweise nicht mal richtig funktioniert. Also genau der richtige Mann fürs Bauen einer Maschine, die so geil ist, dass es nicht mal auffällt, dass Karl nicht da ist (hoffentlich ist den Charakteren bewusst, dass Karl dann völlig überflüssig sein wird?).

Der Bau der Maschine wird etwas dauern. Also wollen Benjamin, Otto und Stella mithelfen.
Ähm… okay, ja, Neustadt hat seine eigenen Gesetze. Ich hinterfrage vieles ja schon nicht mehr. Aber… WARUM FÜTTERN SIE IN DER ZEIT NICHT EINFACH DIE TIERE SELBER???

Benjamin ist wieder völlig doof und weiß nicht, was es bedeutet, wenn man „zwei linke Hände“ hat. Ich darf mich nicht aufregen. Nein, ich darf mich nicht aufregen. Ich darf...

Weil Bentola (ist kürzer, wir wollen mal nicht mehr Buchstaben verschwenden als unbedingt nötig) auf die Tiere aufpassen müssen (vor lauter Hunger könnten sie ja evtl. rebellieren), bauen sie die Maschine, die die Tiere füttern soll, direkt neben den hungernden Tieren im Zoo. Diese Maschine wird mit Bananenschalen betrieben (und ich Dummerchen dachte immer, Cola und Mentos wäre die Lösung für das Weltenergieproblem) und aus der Maschine kommt Bananodampf.
Ja, genau. Bananodampf! (…darfmichnichtaufregenichdarfmichnichtaufregenichdarfmich…).
Eddi zaubert einen Konstruktionsplan herbei, den er wann genau entworfen hat?

Das ist ja nicht zum Aushalten. Findet Baron von Zwiebelschreck auch. Endlich mal ne sympathische Figur in dieser Geschichte.

Nach zwei Minuten Schweißarbeit muss nur noch Zeug zusammengeschraubt werden und das macht ja keinen Krach. Die Maschine allerdings schon. Also ziehen die Superingenieure auf die Zoowiese um, damit die Tiere auch was von dem Lärm haben. Wofür auch immer Herr Tierlieb ihnen dann ein ruhiges Plätzchen zugewiesen hat.

Die Maschine kann natürlich auch Zähne putzen und Affenohren bürsten. Wer auch immer ihr das innerhalb einer halben Stunde beigebracht hat. Karl, bleib einfach im Urlaub. Du bist raus! Da nützt es auch nichts, dass Eddi völlig sinnfrei behauptet, die Maschine solle keinen Menschen ersetzen – genau das wollen Bentola doch! Natürlich ist klar, warum Eddi das sagt, aber die Geschichte will ja das exakte Gegenteil!

Weil die Tiere es vor Hunger nicht mehr aushalten, kommen sie jetzt von selbst zu Bentola, die aber gar nicht checken, was die Tiere haben könnten.
Nee, kein Hunger. Völlig abwegig. Angst!

Jaaa… das ist dann der Moment, in dem die Freunde völlig den Verstand verlieren (zugegeben, man kann schwerlich etwas nicht Existentes verlieren, aber Bentola und Eddi können das, sie können alles! Außer halt die Tiere füttern…). Plötzlich soll die Maschine lauter lustige Sachen können. Und die kann sie natürlich auch alle und innerhalb von zwei Minuten sind die Features alle eingebaut und lustig und so und… nicht aufregen. Nein, nein. Nicht. Aufregen.
Was bin ich auch so blöd zu glauben, dass ich das Schlimmste schon hinter mir habe?

Weil es schon spät ist, gehen alle erstmal nach Hause. Ähm… wer hat jetzt eigentlich die Tiere gefüttert? Offenbar irgendwie… keiner!
Eddi Eddison kann offensichtlich jedes gewünschte Feature innerhalb von zehn Sekunden zur Maschine hinzufügen, aber betrieben werden darf sie nur mit Bananenschalen – basta! Das findet vor allem der Baron hochinteressant. Er wird doch nicht… nein, das glaube ich nicht, bestimmt nicht!

Am nächsten Morgen gibt es dann erstmal Futter für… drei Tiere. Na immerhin. Kaum ist das vollbracht, soll die Maschine wieder Spaß machen (weil Tiere füttern ist halt langweilig wie wir bereits wissen). Winke-winke, kuckuck-kuckuck und tuuut-tuuut. Oh Mann… diese Geschichte beleidigt selbst die Intelligenz eines 3-Jährigen…

Natürlich passiert dann genau das, was vorherzusehen war: Der Baron hat Eier- und Kartoffelschalen in den Tank gefüllt und die Maschine dreht für eine Minute durch – bis das Zeug eben wieder verdampft ist. Vielleicht doch keine so ideale Lösung für das Weltenergieproblem – bei dem Verbrauch…

Und welch ein Wunder: Der Gerät (das heißt so, basta!) ist plötzlich ganz nützlich für den Baron beim Briefmarken sortieren. Das Ding kann nämlich eine Marke nehmen und sie dem Baron hinhalten (Wow, das ist überwältigend!). Selbstverständlich haben sich dann alle wieder lieb.

Erstaunlich: Das Füttern übernehmen Bentola dann tatsächlich noch selbst! Sollte die Maschine das nicht auch selber machen?
Am Ende wird gepicknickt, weil die Freunde ja so hart gearbeitet haben (Mhm, genau!) und Benjamin darf nochmal doof sein („Setzen Sie mich an meine grüne Seite!“ – „Aber Frau Kolumna, Sie haben gar nichts Grünes an!“).

Die bis hierhin vielleicht schlimmste Benjamin-Folge überhaupt, die einfach nur aufregt. Nach so einer Geschichte sehe ich absolut keine Grundlage mehr, warum Kiddinx Skripteinreichungen von Fans ignorieren darf. Sorry für die Arroganz, aber ich habe mit 8 bereits Storys geschrieben, die diesem Müll hier qualitativ in so ziemlich jeder Hinsicht das Wasser abgraben konnten. Die Handlung ist sinnfrei, unlustig, dämlich, kackdreist und grauenhaft anzuhören. Möchte mal wissen, was man hier noch Positives rausziehen kann. In meinen Augen absolut rein gar nichts. Also wenn ich mich als Label entscheiden müsste, ob ich lieber hinter Benjamin als Cowboy / bei den Eskimos oder Benjamin und die Spaßmaschine stehen würde – ich würde immer Ersteres wählen.

Auf einer Skala von 0 bis Bananodampf vergebe ich ein Durchgefallen.

0/10



Geschrieben von BenjaminFan2018 am 12.09.2024 um 07:43:

 

Noch eine Folge, dann hast du den absoluten Tiefpunkt der Serie überstanden, dann geht es vorsichtig aufwärts. Beruhige dich. Fettes Grinsen



Geschrieben von Mikosch373 am 12.09.2024 um 16:48:

 

Zitat von Mangobanane:
Im Zoo ist mal wieder Holland in Not. Karl ist nicht da, Herr Tierlieb dienstunfähig und klar, dann bricht halt gleich alles zusammen. Schließlich schmeißt Karl den Laden ja mehr oder weniger alleine.


Ich kenne Unternehmen, da ist das wirklich so... Pfeifend


Zitat von Mangobanane:
Sorry, das muss jetzt einmal raus, ich finde es gelinde gesagt mega beschissen, wie Karl hier einerseits als unverzichtbar bezeichnet wird, man seinen Job aber gleichzeitig so abwertet, dass selbst der 70-Berufe-Elefant Benjamin lieber Eddi Eddison beauftragt, eine Maschine zu erfinden, die all das macht, wofür sich Benjamin und sein Klugscheißer-Anhang zu fein sind. Das ist einfach nur dreist und sonst gar nix. Gerade Benjamin macht sich sonst nun wirklich nicht kaputt. Bei Otto und Stella kann man sicherlich argumentieren, dass sie noch Kinder sind, allerdings Kinder, die stets kostenlos in den Zoo kommen, nur weil sie Benjamins Freunde sind. Auf Lindenhöhe / Rosenborg helfen Wendys Freunde immerhin noch mit und packen an. Und gerade in einem Zoo, in dem man ein Ozelot bedenkenlos in den Löwenkäfig schmeißen kann, weil da ganz sicher nichts passiert, sehe ich keinen Grund, warum Otto und Stella die Tiere nicht füttern können sollten. Wären Benjamin, Otto und Stella körperlich, psychisch oder geistig zu keiner Aufgabe von Karl in der Lage, wäre es ja okay, aber es geht hier rein um Faulheit, was Herr Tierlieb eigentlich gar nicht so lustig finden sollte. Gerade Kinder, die den ganzen Tag fast nichts anderes tun, als Leute zu verbessern und mit ihrem phänomenalen Viertklässler-Wissen zu prahlen, täte das mal mehr als gut, was fürs Leben zu lernen. Nee, bloß nicht!


Sehe ich genauso, das war auch einer meiner Hauptkritikpunkte an der Folge... Verzweifelt


Zitat von Mangobanane:
Oh Mann… diese Geschichte beleidigt selbst die Intelligenz eines 3-Jährigen…


LOL



Geschrieben von Davidchen am 21.02.2025 um 15:17:

 

Dünne Story, Mangobanane's Resumee kann man gut teilen...
Spongebob ist ja ein netter Erfinder, aber es ist ja wirklich eine absolute Quatschmaschine, von der Realität weit entfernt.
Vorhersehbar ist auch alles...
Ach Mann.

2 Punkte für eine ganz nette Karla


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