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Geschrieben von Basti am 16.07.2013 um 22:40:
Besten Dank für die Rez of the Day!
Ich finde auch, dass die Folge eigentlich in Ordnung geht.
Ich liebe deine Highlights!!!!
Geschrieben von Fanboy am 17.07.2013 um 00:26:
Ich kann mich da Maerika so anschließen. Ich habe ja selbst positive Aspekte herausgestellt, aber am Anspruch der Serie (bzw. dem, den sie mal hatte) gemessen, ist das nichtmal Mittelmaß. Dafür lief einfach zuviel falsch an dem Ganzen.
Geschrieben von Maybe am 17.07.2013 um 13:41:
Ja, das verstehe ich, Fanboy,und ich sehe das auch so wie du.
Aber die "alten" und "neuen" Folgen darf man doch wirklich nicht vergleichen, was ich auch nicht tue (dann müsste man ohnehin gleich konsequent sein und den neuen Folgen gar keine Chance mehr geben, da sie eben keinen Meter weit mit den alten tollen Folgen mithalten können).
Was ich nicht tue, indem ich die neuen Folgen höre und hoffe, dass die ein bisschen Spaß bringen. Hoffen darf man doch immer
@Maerika: Mag sein, dass mich die letzten Folgen ein wenig "abgestumpft" haben, aber von denen ("Spielzeugfabrik", "Zoo-Schwimmschule", "Spaßmaschine") wäre das diejenige, die ich auch noch ein zweites Mal hören würde.
Ja, das Gesinge war wirklich nervig, aber was mich zum Teil noch viel mehr nervt sind aufgesetzte Dialoge, erzwungene Spannung, nicht vorhandene Handlungen. Solange nicht in jeder Folge irgendein banales Kinderlied hervorgekramt wird, kann ich damit leben. Gehört eben zur Folge.
Aber das ist eben auch ganz klar Hörsache. Wir hören ja alle ganz verschieden. Was du doof findest, gefällt mir vielleicht usw.
@Basti: Danke
Geschrieben von Maerika am 17.07.2013 um 15:15:
Ja ich weiß Maybe, jeden sein Recht auf eigene Meinung
Wobei ich ja von den neuen "Hilfe für das Pandababy" gerne mag
Geschrieben von Janni am 17.07.2013 um 20:25:

Gut geschrieben.
Geschrieben von Romy am 17.07.2013 um 20:34:
Wirklich wieder eine Superleistung Maybe !!
Edit nach erneutem Hören:
Für mich ist die Folge auch durchaus hörbar, auch wenn das Gesinge natürlich *hust* ähm ... naja.

Ich find eigentlich, dass das Lied an sich gut in die Folge passt und dass es der Zielgruppe sicher gut gefällt, aber die lange Erweiterung am Ende, war dann doch zu viel des Guten.
Ansonsten gefällt mir die Folge eigentlich ganz gut, was bei dem Titel echt erstaunlich ist.

Die Baggerfahrer-Folge hab ich als ziemlich öde empfunden, aber die hier bietet für Laien auf dem Gebiet echt interessante Infos und ich mag hier auch die Hauptcharaktere, besonders Karl wirklich gerne und habe mich von ihren Renovierungsarbeiten gut unterhalten gefühlt.
Bei dem Dachschaden-Spruch musste ich tatsächlich herzhaft lachen, mit so einem Gag hätte ich dann doch nicht gerechnet.
Insgesamt gehört die Folge für mich zum guten Mittelfeld. 6 Punkte
Geschrieben von Janni am 20.07.2013 um 08:45:
So, meine erste Stellafolge seit langem, hab' ich gestern gekauft.
Hatte immer Maybes Rezension im Kopf.
Der Gesang hätte wirklich nicht so ausgedehnt werden müssen, meiner Meinung nach.
Ich geb' der Folge mal ne 3.
Geschrieben von Bärbel am 05.09.2016 um 17:09:
Ich finde es lustig, dass Paul Protz von dem Sprecher von Opi Kopi von Elea Eluanda gesprochen wird

Sonst ist er immer so lieb (und hat auch einmal ein kaputtes Dach)
Geschrieben von BenjaminFan2018 am 03.10.2018 um 19:54:
Fazit nach dem ersten Hören
Ich finde, das hier ist eine Folge, bei der muss man nur den Anfang kennen. Das war es aber auch. Und das liegt nicht an der Story, sondern an der Umsetzung. Es beginnt alles mega geil und wird im Verlauf so langweilig, dass ich es als Krimi empfinde, wenn mein Goldfisch eine Luftblase gluckst.
Also: Idee und Story mögen wie gesagt nicht schlecht sein, aber die Umsetzung ist unterstes Niveau, was auch nicht an den Figuren, sondern an den Clown die die Dialoge schreiben liegt.
Und so was muss man sagen, wenn Bob der Baumeister interessanter erscheint, als Benjamin Blümchen, wo es Folgen gibt, die sogar für manche Erwachsene noch so interessant sind, dass sie gleich ein Forum eröffnen.
Für den Bobbi den Baumeister gibt es sowas meiner Kenntnis nach nicht. Und warum: Weil ihn alle so langweilig finden, dass sie freiwillig so einen Scheiss Marke weiss ich nicht gucken.
Aber diese Folge ist so langweilig, dass sich die Freunde (Ben, Otto, Panikitalien), sogar an ihn errinern in dem sie irgendwelche Sprüche von dem Klauen.
Schade, Schade. Gott sei dank ist der Anfang mit Bürgermeister und Karla gar nicht mal so schlecht. Und auch dass Karl mal wieder dabei ist gibt Punkte.
Fazit zweites hören (auch ohne Ablenkung)
Was mich wundert: Nachdem ich sie beim zweiten mal gehört habe, bereue ich die Bewertung zum ersten Hören.
Im Grunde geht es um das kaputte Dach des Eiscaffes, welches repariert werden soll und um einen Eisunternehmer namens Paul Protz der selber gerne seinen Frass(ist es leider nach dem was hierüber berichtet wird) verkaufen möchte und deshalb natürlich einen auf Manipulation macht.
Durch diese Handlung, die ich durch Ablenkung beim ersten mal nicht kapiert habe, konnte sich die Folge auf einen besseren Platz retten und ich werde sie wohl definitv wieder hören.
Ist aber trotzdem keine der besten, sondern etwa Durschnitt.
Da ich immer Gesamteindruck hinschreibe, habe ich den auch oben hingeschrieben, da ich mich mittlerweile an dieser Folge warmgehört habe.
Fazit: Beim ersten mal, würde ich die Folge nicht hören, da sich der Kauf nur für nen guten Anfang nicht lohnt, hört man sie aber öfter, wird es schon deutlich besser, für die Folgenhöhe eben.
VG
Geschrieben von Dominik am 08.11.2018 um 15:02:
Die Folge kann man durchaus hören. Der Bösewicht ist zwar nicht ganz so gut gelungen, wie die vorangegangenen, aber durchaus erträglich. Die Stimmung ist immer recht positiv, aber der größte Kritikpunkt ist, dass aus den wenigen Mitteln, die die Folge nutzt, früher mehr gemacht worden wäre. So habe ich zumindest das Gefühl. Somit gibt es eine 4-
4/10 Punkten
Geschrieben von BrigitteBlocksberg am 25.03.2019 um 16:12:
Also seit ich mit meinem Sohn Benjamin höre, also seit 2 1/2 Jahren seh ich einige Folgen die ich zuvor nicht mochte mit anderen Augen
Also höre sie mit anderen Ohren. Ach ihr wisst was ich mein. Gerad das Singen gefällt ihm. Es ist interessant und wird später ja noch interessanter was er später für Senf dazu gibt.
Geschrieben von Mikosch373 am 24.08.2022 um 15:09:
Benjamin Blümchen - auf der Baustelle (118)
Der Anfang mit dem Gewitter ist eigentlich ganz nett, aber dann wird es gleich unrealistisch: Die Stellinis haben einen Dachschaden und der Bürgermeister setzt ihnen sofort eine Frist von drei Tagen, in denen das repariert sein, sonst fliegen sie raus. Bitte, was? Selbst wenn das Gebäude der Stadt hört, ist das totaler Schwachsinn!
Ansonsten ist die Folge irgendwie ziemlich langweilig. Das Arbeiten auf der Baustelle ist total lahm erzählt, es gibt nichts Spielerisches oder Witziges. Dann natürlich noch Sabotage, ein Überraschungserfolg und zwei reuige Sünder. Ach ja, und das gruselige Gesinge hatte ich zum Glück schon wieder vergessen.
Fazit: 1 von 10 Punkten
Geschrieben von Mangobanane am 02.10.2024 um 08:32:
Benjamin Blümchen 118 – auf der Baustelle
„Ob dieses Gerüst für dicke Elefanten gemacht ist?“
„Kein Problem, ich bin ja nicht dick!“
Eine Folge, die ich definitiv schon mal gehört habe und die ich sogar noch einigermaßen im Kopf habe (ein klarer Hinweis darauf, dass uns die nächste handlungsarme Folge bevorsteht). Das Thema reizt mich ehrlich gesagt gar nicht, mal sehen, wie viele Punkte es letztendlich werden. Ich glaube fest daran, die 0-Punkte-Folgen nun hinter mir zu haben.
Die Stellinis machen es wie der Zoo: Wenn eine Person ausfällt, dann muss halt das Kind ran. Obwohl man ihnen die Bude einrennt, weil das Eis ja sooo köstlich ist, haben sie offenbar keine weiteren Angestellten. Ehrlich, ich kenne keine Eisdiele, die das so macht. Eigentlich wäre eine Hilfskraft, über die immer nur gesprochen wird, die aber nie selber spricht, doch ein netter Running Gag. Die Mühlenhofbäuerin lässt grüßen
Leider währt die Idylle nicht lange, weil es durch das kaputte Dach durch gleich zwei Stockwerke regnet. Äh, innerhalb von fünf Minuten? Es hat doch gerade erst angefangen zu regnen! Im ersten Stock, okay, aber wie schnell ist das Wasser bitte ins Erdgeschoss gekommen?
Noch wilder wird es dann, als der Bürgermeister den Stellinis drei Tage für die Renovierung gibt. Jaja, es braucht mal wieder Zeitdruck, damit es spannender ist, aber sorry… dafür wurde die Justiz erfunden. Ich weiß, Neustadt hat seine eigenen Gesetze und niemand würde je auf die Idee kommen, jemand anderen zu verklagen, aber… hätte man da nicht was Glaubwürdigeres finden können?
Natürlich müssen es die Neustädter mal wieder richten, die selbstredend alle eine halbe Baustelle zu Hause haben und ihren Kram dem Elefanten gerne in den Rüssel drücken. Und natürlich hat Karl Zeit. Die Quatschmaschine kann ja auch seine Arbeit im Zoo machen. Mama Stellini wird ans Meer abgeschoben und sie freut sich, dass ihre kleine Stella mal so richtig schuften kann. Lustig übrigens, dass Benjamin und Co. es mit der Renovierung nicht allzu eilig haben. Am ersten Tag der Drei-Tage-Frist machen sie nämlich gar nichts
Dafür sind sie am nächsten Tag schon ganz früh auf den Beinen und wirken dabei auch noch so ekelhaft motiviert. Was stimmt denn nicht mit denen? (Rein rhetorische Frage, ich weiß es schon: Alles!).
Nächster Kritikpunkt: Die Konfrontation mit Paul Protz, der erst sehr nett ist und sogar Gratis-Eis verteilt. Benjamin probiert das Eis nicht mal und sagt gleich, dass die Stellinis das beste Eis haben. Und das weiß er woher genau?
Ach so ja, Überheblichkeit und Qualität der Waren gehen ja in Neustadt Hand in Hand miteinander. So viel zum Thema Toleranz.
Bis hierhin ist ja trotzdem noch alles im Rahmen, aber als Otto es schafft, das berühmte Bob der Baumeister-Zitat „Jo, wir schaffen das“ falsch wiederzugeben, da ist das Fass einfach übergelaufen. Wie wenig Mühe kann man sich bitte geben?
Offenbar geht es – mal wieder – nicht ohne Sabotage, damit zumindest ein wenig mehr passiert als nur „How to: Noch schneller renovieren als Tine Wittler“. Wer bloß dahintersteckt? Großes Rätsel!
Ein Rätsel, das Benjamin und Karl ganz investigativ lösen können, weil Paul Protz so selten dämlich ist, die ganze Zeit vor der Baustelle herumzulungern und sein Geblubbere anzupreisen, das genauso aussieht und genauso blubbert wie der Mörtel, der das nicht tun sollte. Fragt sich nur für wen Protz da steht, denn andere Passanten hört man irgendwie nicht.
Leider fangen die Bauarbeiter dann auch noch an zu singen. Och nö. So langsam kommt wirklich alles zusammen…
Die kleine Unterhaltung zwischen Benjamin und Stella, in der Stella anfängt, am Erfolg der Sache zu zweifeln, gefällt mir allerdings ironiefrei ziemlich gut. Es macht sie mal ein wenig nahbarer. Ich finde auch, wenn Otto mal nicht dabei ist, ist Stella fast so etwas wie erträglich. Deshalb gefällt mir auch die Szene, als Benjamin und Stella Paul Protz mit dem Schlüssel konfrontieren.
Herr Protz arbeitet also jetzt gegen sich selber und wird ein lieber Mensch (wer hätte das geahnt?). Mit einem Mann mehr laufen die Arbeiten natürlich wie geschmiert und alles geht ratzfatz. Da hinterfragt auch keiner, warum zwei maximal 10-jährige Kinder mindestens 11 Stunden (Beginn: 7 Uhr, Ende: frühestens 18 Uhr, eher später) am Tag auf einer Baustelle arbeiten dürfen.
Weil der Putz noch nicht trocken ist, pustet Benjamin drei Mal und der Putz ist trocken. Ist klar. Erstaunlich, dass dabei das Haus nicht wegfliegt
Stella hat sich die Zeit damit vertrieben, Malerhüte aus Papier zu basteln, denn so bekleckern sich die Freunde nicht. Ah ja? Wie sollen Hüte – aus Papier! – dagegen helfen? Dann behauptet sie auch noch, dass sie nett sei – sehr witzig
Dann wird schon wieder gesungen. Och nö. Noch besser wird es, als der Bürgermeister angerauscht kommt, sich echauffiert, dass er von Protz‘ Eis Bauchschmerzen bekommen hat und Protz antwortet: „Ich nehme doch nur beste künstliche Zutaten für den Superblubber!“, woraufhin Stella völlig ausrastet. Künstliche Zutaten? Also echt, ey! Geht gar nicht!
Und wieder Gesang. Dabei stellt sich mir die Frage, wieso man hört, dass Karla mitsingt, sie kann den Text doch gar nicht kennen.
Ganz witzig ist noch, wie Mama Stellini voll ausflippt, als sie die renovierte Eisdiele sieht und Benjamin daraufhin ganz trocken: „Ich glaube, deine Mama freut sich!“ zu Stella sagt
Insgesamt war das aber mal wieder nix. Seit der 111 war keine Folge mehr dabei, die wirklich überzeugen konnte, die Serie durchläuft ein ziemliches Tief und gibt im Moment reihenweise die Punkte an Bibi ab. Hoffentlich geht es jetzt langsam mal wieder bergauf. Mehr als 2 Punkte sind nicht drin, sorry. Man kann sie hören, aber das war’s auch schon.
2/10
Geschrieben von Mikosch373 am 04.10.2024 um 13:20:
| Zitat von Mangobanane: |
Benjamin probiert das Eis nicht mal und sagt gleich, dass die Stellinis das beste Eis haben. Und das weiß er woher genau?
Ach so ja, Überheblichkeit und Qualität der Waren gehen ja in Neustadt Hand in Hand miteinander. So viel zum Thema Toleranz. |
Geschrieben von Davidchen am 24.02.2025 um 10:06:
Eigentlich finde ich das Thema nicht schlecht.
Auch die Umsetzung ist im Großen und Ganzen gut.
Dafür dass das Thema nicht ganz so viel hergibt, ist es doch ganz gut ausgenutzt
Was mich für eine bessere Bewertung stört:
- Es muss scheinbar immer wer Pleite sein - hier mal nicht der Zoo sondern die Stellinis. Die Eisdiele brummt und trotzdem kein Geld für eine Renovation - offenbar seit Jahren wenn das Haus so morsch ist
- Wenn das Haus so marode ist, dass es innerhalb kürzester Zeit überall durchregnet, hätte sich das schon Monate/Jahre ankündigen müssen. Das ist mir selber für eine Kinderserie zu einfach gemacht
- Ja ja 3 Tage vom Bürgermeister ... weil er das ja auch einfach so anordnen kann ... na gut
- Die Hilfsbereitschaft in allen Ehren aber so schnell bekommt nie und nimmer ein Haus komplett saniert
- Benjamin trötet 3x und dann in der Putz trocken? Ja nee, ist klar, sagt Atze auch immer
- In dieser Folge wird mir der Erzähler als extrem vertrottelt dargestellt. Der kapiert nicht, wie der Schlüssel auf die Baustelle kommt? Also bitte...
- Das Gesinge nervt!
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