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----- 013 - Weihnachten in Arambolien (https://www.hoerspiel-paradies.de/thread.php?threadid=268)
Geschrieben von Basti am 17.07.2023 um 13:36:
| Zitat von Mikosch373: |
| Also wirklich! Das Pazibum-Fest ist doch sozusagen das arambolische Weihnachten, das ist dann eben eine arambolische Weihnachtsstimmung, die übernimmt |
Ja genau, und diese arambolische "Weihnachtsstimmung" löst bei mir eben genau gar keine Weihnachtsstimmung aus.
Geschrieben von Mikosch373 am 17.07.2023 um 14:08:
| Zitat von Basti: |
| Zitat von Mikosch373: | | Also wirklich! Das Pazibum-Fest ist doch sozusagen das arambolische Weihnachten, das ist dann eben eine arambolische Weihnachtsstimmung, die übernimmt |
Ja genau, und diese arambolische "Weihnachtsstimmung" löst bei mir eben genau gar keine Weihnachtsstimmung aus. |
Ach, Basti…
Geschrieben von Mangobanane am 17.07.2023 um 15:10:
| Zitat von Basti: |
| Zitat von Mikosch373: | | Also wirklich! Das Pazibum-Fest ist doch sozusagen das arambolische Weihnachten, das ist dann eben eine arambolische Weihnachtsstimmung, die übernimmt |
Ja genau, und diese arambolische "Weihnachtsstimmung" löst bei mir eben genau gar keine Weihnachtsstimmung aus. |
Wieso kann ich das nur einmal liken? 😅
Geschrieben von Janni am 17.07.2023 um 16:55:
Ich kann hier irgendwie beide Seiten verstehen- Die Suche an sich ist jetzt nicht gerade festlich, das drumherum mit den Bevorreitungen aber schon. Tatsächlich finde ich, dass, neben der Szene am Ende mit dem Duft für alle, die Szene bei Kiribati besonders schön ist.
Tatsächlich war für mich immer klar, dass das Friedensfest nichts anderes als Weihnachten auf seine Essenz heruntergebrochen ist, obwohl sie als unterschiedliche Feste betrachtet werden.
Etwas schade, aber ich werde die Folge erst Ende des Jahres hören. Und dieses Mal wahrscheinlich, ohne im Unterbewusstsein trantümpelig zu werden. Meine gute alte Herangehensweise: Weihnachts- und Osterhörspiele (und auch Podcasts
@GenerationMartinshof) nur zur passenden Zeit des Jahres.
Geschrieben von GenerationMartinshof am 20.07.2023 um 07:48:
Ich schließe mich
@Basti und
@Mangobanane an. Der Anfang ist recht weihnachtlich, ja, aber halt nur kurz und als dann die Reise nach Arambolien geht, ist auch für mich die Weihnachtsstimmung dahin. Auch der Grund, wieso ich es nicht "schlimm" fand, die Folge jetzt im Sommer zu hören. Insgesamt konnte die Folge mich leider nicht so wirklich überzeugen, daher nur eine durchschnittliche Bewertung.
Geschrieben von Bärbel am 20.07.2023 um 10:03:
Ich kann mir gut vorstellen, dass wie weihnachtlich man den arambolischen Teil findet unter anderem davon abhängt, wie gerne man Arambolien mag.
Geschrieben von Basti am 20.07.2023 um 11:20:
Ja das denke ich auch, dass es da einen Zusammenhang geben könnte.
Geschrieben von GenerationMartinshof am 20.07.2023 um 11:31:
Ich dachte, das wäre offensichtlich.
Geschrieben von Chantal-Marie am 31.07.2023 um 21:50:
Die Folge war ganz nett, aber ich mag Weihnachtsfolgen auch nicht unbedingt so gerne bzw. mag ich sie nicht einfach, weil Weihnachten ist.
ich finde aber schon, dass weihnachtliche Atmosphäre rüber kam, auch in Arambolien.
Fand es schön zu sehen, dass Quirin barthels und kiribati eine nette Seite haben.
Dass wir wieder etwas mehr über Arambolien erfhren und mehrer Orte kennengelernt haben finde ich uch sehr gut. Die kleinen Feen möchte ich sehr gerne, fand die irgendwie niedlich.
Die Auflösung, also wer der Dieb ist, fand ich etwas unspecktakulär.
Das Ende fand ich dann wieder ganz schön. Ein Highlight ist die Folge aber definitiv nicht.
7 von 10 Punkten
Geschrieben von Janni am 03.12.2023 um 08:19:
Was mich wundert und leider auch stört:
Die Flatterfee redet durchgehend Menschig und niemand beschwert sich?
Geschrieben von Bärbel am 03.12.2023 um 09:48:
Stimmt! Das ist mir früher aufgefallen, aber irgendwie habe ich es wieder "vergessen".
Geschrieben von Miyru am 29.10.2024 um 22:12:
Weihnachtsfolgen mag ich sehr sehr gerne, und diese ist keine Ausnahme.
Ich mag, dass Arambolien nicht Weihnachten, aber ein vergleichbares Fest feiert. Also ja, meinetwegen kommt nicht so viel Weihnachtsstimmung, dafür aber Pacibum-festini-Stimmung auf. 😄
Den netten Kiribati finde ich sehr ulkig. Die Arambolier sind ein wenig naiv, dass sie direkt an einen Persönlichkeitswandel glauben - das wäre doch ein großer Sprung - passt aber zu diesem Land, in dem fast alle Frieden und Harmonie anstreben.
Jedes Mal freue ich mich über die unsichtbare Spur, die man hören kann - bin einfach Fan davon, wenn eine Geschichte das entsprechende Medium voll ausnutzt.
Den Teil in Altenberg mag ich auch sehr, auch wenn ich immer denke, dass Elea den Menschen "hässliche" Weihnachtsbäume verkaufen möchte. Ich verhör mich jedes Mal. 😅
Geschrieben von Bärbel am 30.10.2024 um 08:01:
| Zitat von Miyru: |
| Jedes Mal freue ich mich über die unsichtbare Spur, die man hören kann - bin einfach Fan davon, wenn eine Geschichte das entsprechende Medium voll ausnutzt. |
Das finde ich auch echt super! Und ich finde, dass die Spur doch irgendwie weihnachtlich ist und Stimmung aufkommen lässt - zumindest bei mir, sie hat als bei mir Kind immer ziemlich gut mein Gefühl in Bezug auf den "Weihnachtszauber" beschrieben. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur konditioniert, was die Folge und ihre Geräusche in Bezug auf meine weihnachtlich Stimmung betrifft
Geschrieben von Janni am 23.11.2024 um 07:49:
Ist euch mal aufgefallen, dass der Erzähler am Ende in einen Englisch-Arambolisch-Mischmasch abrutscht und Happy Pazibum sagt?
Geschrieben von Bärbel am 23.11.2024 um 19:00:
Stimmt! Ist mir noch nie aufgefallen
Geschrieben von KiraSchreibt am 26.11.2025 um 01:08:
Der Anfang der Folge ist schon so schön

Man ist sofort mittendrin im verschneiten weihnachtlichen Altenberg und will am liebsten gar nicht mehr weg. Die Stimmung, die über der ganzen Folge liegt, ist wirklich toll. Dass am Anfang angedeutet wird, dass Quirin Bartels einsam ist, finde ich sehr gut und regt ein bisschen zum Nachdenken an.
In Arambolien mag ich die Stimmung bei den Festvorbereitungen auch sehr gerne. Den netten Kiribati fand ich auch sehr witzig, allerdings ist doch da eigentlich schon offensichtlich, dass er den Pazibum-Duft geklaut hat. Die Stimme der Flatterfeen finde ich nach wie vor nervig, auch wenn sie hier "menschig" spricht (hat mich auch irritiert, aber vielleicht hängt das ja damit zusammen, dass die Flatterfeen über unsere Welt Bescheid wissen und deshalb als Einzige in Arambolien auch unsere Sprache kennen?).
Die Suche nach den Zutaten ist dann irgendwie wieder sehr einfach. Elea und Ravi reisen zu verschiedenen Orten, und zack, sind die Zutaten auch schon da. Hier hätte vielleicht mehr Action gutgetan.
Wie gesagt, die Auflösung ist eigentlich schon klar, aber dass Kiribati den Duft geklaut hat, um Tante Lissy dazu zu bringen, sich zu verlieben, ist eine nette Anspielung auf Altenberg.
Richtig schön finde ich das Ende mit dem Baum, der Altenberg kennenlernen darf, und dass Bartels an Weihnachten zu den Mischniks eingeladen wird und eine Plüscheule bekommt. Das war dann wieder richtig heimelig.
Achja, und bei "Tilla, du Serpentine!" musste ich schmunzeln

Arambolisch ist manchmal echt für witzige Wortspiele gut.
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