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Geschrieben von Miyru am 24.07.2024 um 07:06:

 

Folge 25 ist eine meiner Lieblingsfolgen!
Ich höre ohnehin oft Elea, wenn es mir nicht gut geht, aber diese Folge heitert nochmal mehr auf als andere. Gerade auch dann, wenn ich weiß, dass ich mir meine Probleme selbst bereite oder verschlimmere - es tut gut, zu hören, dass jede Situation auch anders laufen kann.
Eleas miese Stimmung kann ich gut nachvollziehen, manchmal ist einfach der Wurm drin. Die Szene in der Küche ist der Gipfel von vielen Kleinigkeiten der letzten zwei Tage, die allein vielleicht gar nicht tragisch wären - zusammen aber einem den letzten Nerv rauben können. Das Gefühl kenne ich so gut.
Für solche Momente hätte ich dann auch gerne eine Tröstereule, die einen wieder rausholt aus dem negativen Strudel.

Ich finde es auch gut gemacht, wie die Wiederholungen eingesetzt werden. Sie sind ja für den Kern der Aussage, dass es eben die eigene Reaktion ist, die eine Situation ruinieren oder auch retten kann, notwendig - es wird aber immer mit neuem Inhalt verknüpft. Die wiederholten Zeilen halten sich auch in Grenzen.

Das Ende finde ich sehr süß, als ein wenig Verwirrung herrscht, was jetzt wirklich passiert ist. Und ich gönne es Elea nach dem ganzen Stress, dass alles tatsächlich geändert wurde. Man hätte ja genausogut nur zeigen können - hey, so hättest du es auch machen können, streng dich morgen wieder mehr an! Aber dann wäre Ezechiel wohl nicht die beste Tröstereule der Welt. Verliebt 2



Geschrieben von KiraSchreibt am 23.11.2025 um 00:46:

 

Puh, den ersten Teil der Folge fand ich sehr anstrengend, auch wenn ich es total verständlich finde, dass man sich an einem schlechten Tag über alles aufregt. Aber irgendwie fand ich diesen Teil sehr hektisch und nervig.

Der zweite Teil hat dann eine echt schöne Botschaft, auch wenn ich dieses ganze "Sei positiv, dann wird alles besser" dann auch etwas aufgesetzt fand, und sich das Ganze recht schnell wiederholt hat. Und so wie @Miryu schon geschrieben hat, hätte ich es besser gefunden, wenn Elea dann am nächsten Tag auch quasi das Gelernte in die Tat umsetzt, so wie sie es mit Lissy und Opi Kopi bei der Tafel-Aktion ja auch schon macht.

An sich finde ich aber auch sehr gut, wie die Folge die Frage "Wie kann man damit umgehen, dass es auf der Welt so viel Leid gibt?" aufgreift. Ich glaube, diese Frage belastet Kinder und Jugendliche (und auch Erwachsene) heute noch viel mehr als früher, weil man über das Internet ja noch mehr mit schlechten Nachrichten dauerbeschallt wird als heute.


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