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Geschrieben von HildaW am 02.01.2025 um 16:48:

 

Erst nietet Tim beinahe einen Stadtstreicher um, dann darf er den Helden geben und einen Jungen aus einem Fluss retten. Ein turbulenter Anfang. Bis auf das freundliche Geplauder im Fluss, ich denke, die sind in Gefahr? Kratzend
Der Stadtreicher ist "Höhlenbewohner" und der Junge vermisst seinen Zwergesel.
KKG laufen auf – und haben schlechte Nachrichten. Dem Schularzt wurde der Kater aus dem Garten gestohlen.

„Was willst du ihm spenden? Einen Patsch auf die Nase?“ - Karl scheint Tim gut zu kennen. LOL
Was hat Gaby denn für ein T-Shirt, dass man da mal eben die Ärmel abreißen kann?

Der Erzähler verrät den Hintergrund für die gestohlenen Tiere. Opfertiere sollen es werden für die Sekte Satans. Sehr klischeehaft dargestellt. Und nun wollen sie auch noch ein Menschenopfer.
Bis dahin fand ich die Geschichte sehr gut, nun zieht es sich zeitweise.

TKKG begeben sich auf die Spur der verschwundenen Tiere und stolpern über die Sektenmitglieder, und TG werden verflucht.

„Hallo, hier ist nicht die Mailbox von Karl Vierstein, sondern Karl Vierstein live.“ LOL

Der Dialog mit Glänzer ist auch wieder zu langatmig.
Und ab in ein vergiftetes Tal. Ach nee, doch nicht, erstmal muss Florian gesucht werden. Wird gleich gefunden und drückt sich ganz schön gewählt aus für so einen kleinen Jungen. Fettes Grinsen
Und nun muss Stadtstreicher Robinson gefunden und befreit werden, vorher wird noch seine Vergangenheit durchleuchtet.

Der Sektenchef glaubt natürlich nicht an den Satan, sondern will nur seine Anhänger ausnutzen. Und als Wunderheiler fühlt es sich auch nicht. Wieder so ein unnötig langer Dialog.

Showdown auf dem alten Bauernhof. Die Ganoven wissen nicht mal, welches Kartenspiel sie eigentlich spielen und verlegen ihre Knarre, die Tim sich einfach nehmen kann.

Sehr gemischt. Viele Zufälle, einige Längen, aber auch eine schöne Prise Humor und die Sektenmitglieder werden so strunzdämlich dargestellt, dass es schon wieder gut ist.



Geschrieben von Klara_Fall am 04.02.2025 um 15:59:

 

Der TKKG-Fight, der gerade läuft, animiert mich, nochmal zu überdenken, ob ich eine Folge mag.

Hier musste ich der anderen Folge im Fight den Zuschlag geben. Denn ich schließe mich dem Gros der Meinungen an, so ganz das Rote der Erdbeere oder Gelbe vom Ei isset nich.

Der Esel-Fan in mir kommt zu Beginn kurz zum Zuge. Dann geht es aber steil bergab.

Es ist kein Vollausfall, dafür hat die Folge zu viele Schmunzelmomente.
Grusel ... vielleicht als Kind ... jetzt eher die hochgezogene Augenbraue ... echt jetzt?!?!

5 Punkte



Geschrieben von HerrSchmeichler am 18.02.2025 um 16:48:

 

Ich stimme hier @Chantal-Marie zu. Die Folge gefällt mir einfach überhaupt nicht.

Das Sekten-Thema an sich ist nicht neu, ist mit den Bettelmönchen aber schon deutlich besser umgesetzt worden. Wie lapidar mit dem Thema Satanismus umgegangen wird, hat mir auch nicht gefallen. Andererseits ist das wohl auch nicht wirklich ein Thema für ein Kinderhörspiel.

Die beste Szene ist die Rettung am Anfang, danach geht es steil bergab und schafft es zumindest in meinen Augen auch nicht, noch eine Kehrtwendung hinzulegen. Zu albern und trashig ist der Rest des Hörspiels, aber halt nicht auf unterhaltsame Art und Weise.

2 von 10



Geschrieben von Volker_Mars am 26.06.2025 um 09:00:

 

Zitat von Klara_Fall:
Der TKKG-Fight, der gerade läuft, animiert mich, nochmal zu überdenken, ob ich eine Folge mag.

Hier musste ich der anderen Folge im Fight den Zuschlag geben. Denn ich schließe mich dem Gros der Meinungen an, so ganz das Rote der Erdbeere oder Gelbe vom Ei isset nich.

Der Esel-Fan in mir kommt zu Beginn kurz zum Zuge. Dann geht es aber steil bergab.

Es ist kein Vollausfall, dafür hat die Folge zu viele Schmunzelmomente.
Grusel ... vielleicht als Kind ... jetzt eher die hochgezogene Augenbraue ... echt jetzt?!?!

5 Punkte


Hab ich gerade nochmal nachgelesen. Fettes Grinsen

Auch wenn ich die Meinung null teile, ich liebe wie du die Folgen bewertest und deine Kritik hier zum Besten gibst. Fettes Grinsen Verliebt



Geschrieben von Mikosch373 am 22.09.2025 um 20:00:

 

Achtung, Spoiler!

TKKG - Die Sekte Satans (114)

Der Titel bewegt sich zwischen interessant und trashig, der Klappentext aber auch. Der erste Teil klingt sehr ernst, der zweite eher überzeichnet. Das Cover finde ich eigentlich super, das Motiv ist gut gewählt und der Nachthimmel erzeugt eine gute Stimmung, aber dass die Sektenmitglieder quasi die gleiche Maskierung haben wie die Mitglieder des Ku-Klux-Klans, finde ich sehr gewagt. Wenn die Folge wirklich eher trashig ist, wirft das nicht unbedingt ein gutes Licht auf die Serie.

Es geht gleich spannend los mit dem ertrinkenden Jungen, aber der Typ, der zuguckt, ist ein bisschen drüber mit seiner Szenenbeschreibung. Die Turtelei zwischen Tim und Gaby ist wieder süß. Die Aussage mit der großen Schwester ist aber weird. TKKG kommen mir dann ein bisschen zu schnell von Diebstahl zu Wunderheiler, aber die Idee, sich als Patient auszugeben, mag ich. Auch dass Gaby fast umgefahren wird, sorgt für Spannung. Danach wird es dann irre.

Zumindest sind die beiden im Wald echt irre. Wie sie in jeden Satz ständig das Wort Satan einbringen und dann in diesen doch sehr seltsamen Singsang verfallen, ist schon Comedygold. Der Wunderheiler sorgt dann mit seiner Stimme für ein bisschen Grusel. Das mit dem Menschenopfer ist dann aber wieder nicht besonders kindgerecht, genau wie das mit der abgefressenen Hand bei den Killerpflanzen. Das Lachen von dem Wunderheiler und seinem Komplizen ist auch sehr irre.

Dass die beiden aus dem Wald TKKG verfluchen wollen, ist auch echt witzig. Purer Trash, aber witzig. Wie Karl sich am Telefon meldet, hat mich auch kurz zum Lachen gebracht. Die Frau vor der Praxis des Wunderheilers ist wirklich drüber. Das Lachen von TKKG aber auch. Und dann erleben wir nochmal, wie Karl sich am Telefon meldet. Endlich kriegt der Junge mal Profil. Bisher ist er immer nur so mit den anderen dreien mitgeschwommen.

Das Gespräch mit Florian zieht sich ein bisschen. Das Gespräch vom Wunderheiler und seiner Assistentin gefällt mit leider auch nicht so, allerdings mag ich den kreativen Namen „Chef des Fegefeuers“ für den Teufel. Wie TKKG sich nachts auf den Satanshof schleichen, finde ich auch gut. Akustisch sehr schön ausgeschmückt. Das Ende ist dann auch wieder ein bisschen abrupt, aber das bin ich von der Serie ja schon gewohnt. Ich schwanke zwischen sieben und acht Punkten.

Fazit: 8 von 10 Punkten


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