Geschrieben von HildaW am 15.06.2024 um 19:07:
Eine Folge, die ich als Kind schon hatte.
Eberhard Prüter als Schlossführer ist genial und Moni hat ihre „richtige“ Stimme.
„Die musste auch stundenlang stillsitzen wegen dem dämlichen Porträt!“ Des!
„Ich hatte schon Angst, dass du wieder was ausheckst.“
„Dass sie was ausheckt oder dass sie was aushext?“
Die Führung darf als „stinklangweilig“ bezeichnet werden und dann wollen die Erwachsenen „ein Gläschen trinken“.
Die Woche über fällt Bibis Träumen offenbar nicht groß auf, aber plötzlich am Wochenende, seltsam.
„Tram- Trampel“ „Wie redest du schon wieder mit mir, Barbara?“ „Unsinn! Ich blättere doch nur!“
„Sie ist im 18. Jahrhundert, wo sie hingehört!“ „Da gehört sie gar nicht hin!“ Der arme Bernhard.
Die geschwollene Sprache macht mir Spaß und die Ausdrucksweise vom Jungen im Stadtpark ist ein wunderbarer Kontrast
Woher weiß der Erzähler, dass Prinzessin Bibi bereits mit ihrem Vater und Prinzessin Moni an Markttagen in der Stadt war?
Ein verschreckter Bürgermeister und eine aufgedrehte Frau Kolumna, die alles lustig findet.
Sehr faszinierend, wie Bibi alles auf alt hext. Wobei mich dieses spontane Erfinden von Hexsprüchen etwas stört.
„Vernebelungsgefahr!“ - mit dem Zurückhexen hätte die Folge auch gut zu Ende sein können.
Die Folge hat Nostalgiebonus. Aber auch unabhängig davon: Es wird (meist) zügig erzählt, es passiert viel, es wird viel gehext, es sind ein paar lustige Dialoge dabei. Sehr schön!