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----- 016 - Das Schulfest (https://www.hoerspiel-paradies.de/thread.php?threadid=820)
Geschrieben von Holger am 01.02.2024 um 17:39:
| Zitat von Mikosch373: |
| Zitat von Mangobanane: | | Und dann gibt’s Theater. Bemerkenswert übrigens, dass weder der Rektor noch irgendeine Lehrkraft gefragt werden musste, ob man das einstudierte Stück so aufführen darf oder nicht – man verlässt sich einfach darauf, dass es schon gut gehen wird. |
Stimmt, normalerweise muss so ein Theaterstück doch durch zehn Instanzen durch...
|
Das selbstgeschriebene Theaterstück, welches die Theater-AG zum Schulabschluss aufführte hat sich kein Lehrer vorher angeschaut. Ich wurde zwei Tage vor der Aufführung gebeten, die männliche Rolle zu übernehmen, da der Schüler, der diese spielen sollte von der Schule geflogen war (er war 1 Woche vor dem letzten Schultag unentschuldigt nach Berlin gefahren).
Geschrieben von Basti am 01.02.2024 um 18:18:
| Zitat von Mangobanane: |
| Dazu gibt's auch ne Geschichte: In der achten oder neunten Klasse hatten wir mal eine Freistunde ohne permanente Aufsicht, weil die Lehrerin krank war. In dieser Zeit hat eine Schülerin - warum auch immer - auf dem Whiteboard mit Edding rumgemalt. So was geht natürlich nicht so leicht ab. Sie wollte es aber später, als die Vertretung am Ende der Stunde wieder reinkam erst nicht zugeben und natürlich haben wir nicht gepetzt. Als sie es dann doch zugegeben hat, hatten wir bereits alle einen Zettel mit Matheaufgaben (sie war Mathelehrerin) auf dem Tisch, den wir am nächsten Tag bearbeitet in ihr Fach legen lassen sollten und daran änderte auch das Geständnis nichts. |
Naja gut, das ist ja nicht direkt eine Kollektivstrafe. Wenn sie nicht wusste, wer es war, hat sich halt bestraft, dass keiner es zugegeben bzw. gesagt hat, wer es war.
Dass das so nicht pädagogisch wertvoll ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Geschrieben von Holger am 01.02.2024 um 19:01:
Ich kenne das so, dass wenn z.B. einige Schüler den Unterricht dauerhaft gestört haben, die Lehrerin dann spontan ein Diktat oder eine Sonderaufgabe gegeben hat.
Geschrieben von HerrSchmeichler am 11.03.2024 um 22:38:
Das beste an der Folge ist die Aussage "Wenn jemand unfreundlich ist, dann schaut doch mal, ob das daran liegt, dass er oder sie wirklich unfreundlich ist oder ob die Person Sorgen hat und sich deswegen so verhält."
An sich ist die Folge ziemlich gut und nachvollziehbar, nur am Ende fällt es etwas auseinander, als sie alle an den Strand verhext werden und der verheiratete Schuldirektor offensichtlich mit Frau Weber flirtet. Dann lasst den Mann doch Single sein und fertig wäre das angedeutete Happy End für die beiden.
Trotzdem reicht es noch für...
7 von 10 Punkten
Geschrieben von GenerationMartinshof am 09.04.2024 um 21:34:
Ich habe die Folge gehört und irgendwie ist kaum was hängengeblieben. Ich fand sie nicht schlecht, aber auch nicht gut. Also nehme ich mal die Mitte und gebe 5 Punkte.
Geschrieben von City_Uhu am 09.04.2024 um 23:06:
Überragend,mit den schwarzen 4 meine Favoritin.
Yes, Missus WEBER !
Geschrieben von LondonGirl* am 17.09.2024 um 12:52:
RE: 016 - Das Schulfest
Jemand schieb paar Seiten vorher es sei der Chor der 6b das stimmt aber nicht: Es ist der Chor der 6A nicht B

Na ja das beglöcken....der Sprecher Manfred Schuster war Österreicher da sei es im verziehen.
Geschrieben von HildaW am 07.12.2024 um 14:29:
Bibi will mal wieder nicht in die Schule und hat mindestens 52° über Null Fieber.

Der Englischunterricht ist wirklich schrecklich – oder besser die Lehrerin.
Moni weint und Bibi hext und es geht ab zum Direktor.
Eigentlich ein lustiges Szenario, wie die Lehrerin an der Lampe hängt, aber irgendwie zieht es sich und ist unschön anzuhören. Erstes Drittel um und noch kein Wort vom Schulfest.
Endlich findet das Schulfest statt. Zunächst einen Ansprache, mit Hexeinlage. „Neunzehnhundertirgendwaaas…“ *träller*
Der Chor singt, der Rest ist langweilig, lässt der Erzähler uns wissen. Bibi hext Quatsch, Barbara sortiert – leider wird auch das nur vom Erzähler berichtet.
Und nun: Das Theaterstück von Bibis Klasse. Schwierig. Das Verhalten der Lehrerin ist völlig inakzeptabel. Aber so einen öffentliche Vorführung…? Und prompt heult die Lehrerin und packt ihr Privatleben aus. Allgemeine Aussprache und gegenseitiges Verständnis. Das Schulfest wird vorzeitig abgebrochen und alle wollen nun nett(er) zueinander sein.
Bibi hext alle ans Mittelmeer und Himbeereis dazu und schließlich haben alle verkehrte Kleidung an.
„Die unfaire Lehrerin“ wäre ein passenderer Titel gewesen, denn darum geht es doch die ganze Zeit.
Humor gibt es erst zum Schluss und da dann geballt. Das gefällt mir nicht so. Auch diese Ermahnung des Erzählers, zu gucken, ob die Lehrer vielleicht so unfreundlich sind, weil sie Probleme haben… Diese Lehrerin ist nicht unfreundlich, sondern machte ihre Schüler fertig. Und da sollen die fragen, ob es ihr vielleicht nicht gut geht und sie (als Erwachsene) die Hilfe ihrer Schüler benötigt?
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