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Geschrieben von Mangobanane am 17.02.2024 um 13:12:
So, bevor das hier jetzt ellenlang so weitergeht und man sich zu Aussagen hinreißen lässt, die man später bereuen könnte, möchte ich an dieser Stelle gerne einen Schlussstrich ziehen und alle Beteiligten darum bitten, sich bei Bedarf per PN weiter auszutauschen oder im Smalltalk-Bereich einen passenden Thread zu erstellen. Ich würde sehr ungern einen Folgendiskussionsthread sperren.
Vielen Dank!
Geschrieben von BlinderPassagier am 17.02.2024 um 13:59:
| Zitat von Myrath: |
Achso, bezüglich Machtgefälle und so: Ich bin glaube ich der lockerste Ausbilder, den man überhaupt haben kann. Viel ZU locker um genau zu sein
Das mag durchaus sein. Kann (und werde) ich nicht beurteilen.
Zitat:
Ich wollte eher darauf hinaus, dass man eine erwachsene Einstellung braucht, um in gewissen Situationen konstruktiv tätig sein zu können.
Dem stimme ich durchaus zu. Wobei ich diese bei dir auch nicht wahrnehme. Ständig eingeschnappt sein und alle anderen niedermachen (bzw. den Eindruck zu erwecken, du weißt genau wovon du sprichst, andere jedoch nicht, ohne dies dann angemessen zu belegen/erläutern) ist auch keine "erwachsene" Einstellung.
Zitat:
Und andererseits natürlich auch, dass ich auch nicht anfange, mir von 16-Jährigen Anweisungen geben zu lassen, nur weil sie NICHT meine Azubis sind
Nochmal: Niemand hat dir hier irgendwelche "Anweisungen" gegeben. Wo nimmst du das her? Und auch hier: Was hat das Alter damit zu tun? Wäre es ein 66-jähriger gewesen, wäre es dann OK wenn er dir Anweisungen geben würde? Das ist irgendwie so unlogisch...
Mal abgesehen davon kann Lebenserfahrung nur sehr bedingt quantifiziert werden, da diese individuell sehr unterschiedlich ausfällt, d.h. von Person zu Person je nach Umständen verschieden sein kann. Alter ist dabei sicherlich ein Kriterium, aber längst nicht das Einzige.
Erschwerend kommt hinzu, dass wir uns in einem Bereich des Forums befinden, der sich mit Kinder/Jugend-Hörspielen befasst...
Zitat:
Machtgefälle, uiuiui
Nun, nenne mir ein besseres Wort, wenn dieses dir nicht gefällt. Kaum ein Angestellter würde dran denken, seinem Vorgesetzten "Befehle" zu geben. Andersrum wird schon eher ein Schuh draus. Ob du diese nun nutzt oder nicht: Du hast eine Machtposition gegenüber deinen Azubis inne, was denen auch bewusst sein dürfte.
Und außerdem: Du möchtest nicht von anderen "Befehle" bekommen, hast aber selbst kein Problem damit, andere aufzufordern, bestimmte Dinge zu tun oder zu unterlassen? Irgendwo klemmt da doch was...
Zitat:
Vernünftige Anregungen höre ich mir natürlich von Leuten in jedem Alter an. Aber die klingen halt anders
|
Mag sein, oder auch nicht. Aber deine Beiträge klingen nun auch nicht gerade nach vernünftigen Anregungen... Just saying...
Edit:
@Mangobanane: Ups, sorry, habe deinen Beitrag erst nach dem Posten gesehen (war auf der nächstne Seite). Für mich in Ordnung, bin raus.
Geschrieben von City_Uhu am 04.04.2024 um 12:19:
Wie bei der Folge 8, nach mehrmaligem Hören als Erwachsener gehe ich hier einen Zähler runter auf 7 Punkte, statt 8.
Dass am Schluss die ganze Bande bei Sauerlichs einbricht, gefällt mir nicht mehr so, auch wenn es für die Auflösung so am einfachsten war und für ein solches HSP auch bestens passt, um es rund abzuschließen.
Geschrieben von HildaW am 05.04.2024 um 08:50:
Ich finde, es ist eine nette Einstiegsfolge, auch wenn es keinen richtigen Einstieg gibt, sondern man mittenrein geworfen wird. Es wäre wirklich spannend, warum vier so unterschiedliche Personen sich so eng zusammenschließen.
Es gibt einige Basisinformationen, etwa das Alter und den Beruf von Gabys Vater und Klößchens Vorliebe für Schokolade.
Seltsam finde ich, dass eine 12jährige mit 2 Freunden bis Mitternacht aufs Volksfest darf. Und dann wird auch noch der arme Hund mitgeschleppt. Immerhin bekommt er eine Wurst.
Zu der rausgeschnittenen Schlumpfszene habe ich die Theorie, dass es nicht um den Schlumpf geht, sondern darum, dass ein 13jähriger mit einer Schusswaffe hantiert. Auch wenn es keine echte ist. Pure Spekulation – und was am Dosenwerfen so schlimm ist, weiß ich auch nicht.
Die Sprecher übten noch

. Sascha Draeger macht seine Sache am überzeugendsten, die anderen klingen zeitweise doch sehr abgelesen und oftmals etwas gehetzt.
Kleine Ungereimtheit: Klößchen stellt sich schlafend und kann doch sehen, dass Rembrandt mit der Taschenlampe auf Tarzans Bett leuchtet.
Die Story ist nicht zu komplex, aber auch nicht langweilig, genau das Richtige für mich.
Geschrieben von marcm200 am 05.04.2024 um 12:40:
| Zitat von HildaW: |
| Seltsam finde ich, dass eine 12jährige mit 2 Freunden bis Mitternacht aufs Volksfest darf. |
Das erklärt sich als Hörspielanpassung.
Im Buch (Kap 3) erlaubt Gabys Mutter (sie wird überredet mit einigen Argumenten) ihr ausnahmsweise Ausgang bis 23 Uhr. Außerdem ist es eine schöne Sommernacht, vielleicht also dann noch nicht total dunkel (obwohl man im Buch den Mond sieht). Die Bierzelt-Sache erleben TKa alleine.
Geschrieben von HildaW am 05.04.2024 um 19:26:
| Zitat von marcm200: |
Das erklärt sich als Hörspielanpassung.
Im Buch (Kap 3) erlaubt Gabys Mutter (sie wird überredet mit einigen Argumenten) ihr ausnahmsweise Ausgang bis 23 Uhr. Außerdem ist es eine schöne Sommernacht, vielleicht also dann noch nicht total dunkel |
Okay, das wäre eine Erklärung. Ich finde es immer noch seltsam, aber möglicherweise hatte der Autor auch andere Vorstellungen von einem Volksfest bzw. dem SpätAbendLeben in einer Millionenstadt im Kopf als ich. Immerhin gab es mich damals noch nicht.
Außerdem wären viele Hörspiele wohl ziemlich langweilig, wenn immer alles "normal" laufen würde.
Geschrieben von Holger am 05.04.2024 um 21:47:
Ich möchte jetzt wirklich nicht wie ein Pegida-Anhänger klingen, aber damals war das auch noch etwas anders als heute. Ob das jetzt besser oder schlechter war, möchte ich nicht beurteilen.
Jedenfalls durfte ich damals bei solchen Festen auch lange aufbleiben. Zwar waren meine Eltern dann auch in der Nähe, aber oft war ich dann doch eher mit Gleichaltrigen unterwegs.
Geschrieben von HildaW am 06.04.2024 um 08:18:
| Zitat von Holger: |
| Zwar waren meine Eltern dann auch in der Nähe, [...] |
Genau das ist es, was ich irritierend finde. Wenn Frau Glockner gesagt hätte, "ich setze mich jetzt hier ins Bierzelt (also in ein anderes als Rembrandt

), streunt ihr mal ein wenig herum", dann hätte es für mich gepasst. Aber die drei sind ja wirklich ganz alleine unterwegs.
Geschrieben von marcm200 am 06.04.2024 um 08:37:
Stefan Wolf geht im Buch auf die Sorgen von Frau Glockner ein (mir fällt immer häufiger beim Neu-Lesen auf, dass vieles sehr gut durchdacht und aufgebaut ist). Die Kinder sind immer zu dritt, Oskar kommt mit (sozusagen als Wachhund!), TKa bringen Gaby zurück. Und die Kinder sprechen sogar von sich an, dass am Folgetag nur ganz leichte Fächer auf dem Stundenplan stehen, es ist also eine absolute Ausnahme. Außerdem wissen wir ja, dass Tarzan Judo kann, und - ich glaube, in einer späteren Folge wird das mal von einem Ganoven erwähnt, dass er ziemlich "handfest" aussieht.
Und: Nur Gaby frägt ja überhaupt um Erlaubnis, Tarzan ist wieder unerlaubt ausgebüxt, da finde ich Gabys Verhalten sogar vorbildlich. Außerdem scheint das Volksfest eher ein Stadtteilfest zu sein als bspw. der Prater in Wien. Es dauert nur 10 min vom Fest bis zu Glockners nach Hause. Der Festplatz scheint sich also auch in der Altstadt zu befinden, vielleicht auf dem Marktplatz?
In meiner Heimatstadt wäre das gerade mal ein Hektar groß, und man könnte von einem Ende zum anderen blicken
Geschrieben von HildaW am 06.04.2024 um 17:37:
Danke für die Ausführungen, da wird es doch langsam verständlicher. Wenn das Fest klein und "nebenan" ist, könnte man auch davon ausgehen, dass sich dort Nachbarn aufhalten, die TKG (und sich gegenseitig) im Blick haben. Ich denke bei "Volksfest" in einer anderen Dimension, eben das, was ich so kenne.
Gaby fragt um Erlaubnis, aber vermutlich wäre es für sie auch schwieriger, unbemerkt zu verschwinden und zu behaupten, nichts von einem Nylonseil zu wissen.

Während Tarzan auf keinen Fall von seinem Lehrer die Erlaubnis bekommen hätte.
Geschrieben von Holger am 12.11.2024 um 18:23:
Da ich jetzt (erst) den TKKG Podcast "Audio Adlernest" höre, dachte ich mir, ich orientiere mich ein bisschen daran und habe mir dafür diese drei Punkte rausgesucht:
1. Lieblingscharakter bzw. Lieblingssprecher
2. Lieblingszitat
3. Alternativer Folgentitel
Zur Millionenstadt und wo sie sich befindet wurde schon anderweitig soviel geschrieben, dass ich dies nur in Ausnahmefällen kommentieren werde. Das soll natürlich nicht bedeuten, dass ich den Ausführungen im Podcast nicht mit großem Interesse verfolge.
Lieblingscharakter bzw. Lieblingssprecher
Erna Sauerlich. In dieser Folge fällt mir das echt schwer. Aber Frau Sauerlich ist hier (in Hörspiel und Buch) noch so "herrlich" überkandidelt.
Lieblingszitat:
„Artischockensaft, ah wunderbar.”
Alternativer Folgentitel:
Der Trick mit den Tickets
Geschrieben von Filou am 07.02.2026 um 19:13:
Folge 1 - Die Jagd nach den Millionendieben
8,5/10 / Folge
7/10 / Cover
8,5/10 / Atmosphäre
Auch wenn ich finde das es als erste Folge nicht wirklich "besonders" ist, hat sie doch einen gewissen Charme, sei es Karls Gesangseinlage, die gelöschte Schlumpf Szene oder "Artischockensaft!"
Schade finde ich das man die Charaktere oder ihre Zusammengehörigkeit schlecht beziehungsweise gar vorgestellt bekommt. Im Buch ist dies deutlich besser umgesetzt. Ich mag die Stimmung der Folge sehr, ein nächtlicher Ausflug auf das Volksfest, das Essen bei den Sauerlichs und das Verstecken im Garten.
Im Großen und Ganzen eine Folge die ich mir nach all den Jahren trotzdem noch gerne anhöre!
Lieblingscharakter der Folge: Eddi u. Otto
Lieblingssprecher der Folge: Manou Lubowski
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