Der Titel klingt okay, das Cover ist auch ganz nett mit dem badenden Pumuckl und dem fliegenden Fisch, und der Text hört sich vielversprechend an. Die Geschichte ist auch sehr schön anzuhören. Der Anfang mit dem schaukelnden Pumuckl gefällt mir gut und die Überleitung zum Badezimmer-Thema ist gut gelungen.
Natürlich hat Pumuckl seine eigene Vorstellung davon, wie er Meister Eder das Badezimmer neu macht, aber die Streiche sind nicht zu viel des Guten. Eine reparierbare Uhr und zwei kaputte Teller können Lechner und Ramsauer wohl verkraften. So ist es auch schön, dass Eder sein Bad und die beiden ihre Uhr und den neuen Schrank kriegen.
Das gemeinsame Baden im neuen Bad ist sehr lustig mit Pumuckl, der partout nicht ins Wasser möchte und dem kein Gegenstand als Schiff recht ist. Auch sein Verlangen nach einem Schiff finde ich nicht nervig oder überzogen, sondern ganz einfach süß. Das mit dem Streit ist mir etwas viel, aber das Ende mit Pumuckl in Not finde ich wieder gut.
Fazit: 7 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.