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(Natur)wissenschaftlich unterlegte Hörspiele
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marcm200
3f
Dabei seit: 23.07.2022
Beiträge: 1.445
Spiel-Beiträge: 113
2. Experte: TKKG
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Fünf Freunde auf der Felseninsel: Die Funktion von Quentins Turm.
Er erfindet eine neue Energiequelle (er will ja Koks, Kohle und Öl obsolet machen), und seine glühenden Drähte könnten darauf hindeuten, dass er irgendwie Elektrizität aus der Atmosphäre sammelt (Blitze oder statische Grundelektrizität).
Und die Drähte im Glas deuten vielleicht auf Photovoltaik hin.
Er braucht Wasser um sich herum - das könnte auf einen wassergekühlten Akku hindeuten.
Ziemlich viel Zukunftsvision in einem Buch aus den 1940ern. Ich wusste gar nicht, dass Enid Blyton Science-Fiction-Autorin ist.
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21.04.2023 19:27
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Witzig, aus dem Hörspiel habe ich auch "Prosinom" im Ohr, im Buch heißt es allerdings "Trosymon". Was es tut wird aber auch nicht deutlicher als im Hörspiel.
Der Begriff fällt nur, als Tinka (im Buch "Brummer", aha, da ist dann auch die Verbindung zur Hörspiel-Folge "auf dem Leuchtturm", als ein "Brummer" als schon bekannte Figur wieder auftaucht) vor Wu angibt, was sein Vater für ein toller Wissenschaftler ist. Er habe schon "etwas" erfunden, wie Flugzeuge die gewünschte Richtung beibehalten (Autopilot?) und dann natürlich das sensationelle elektrische Trosymon.
Später plagt Tinka dann noch das schlechte Gewissen, als sein Vater nach dem Diebstahl fragt, ob er etwas von seinen Forschungen ausgeplaudert habe, und er sich erinnert, wie er das Trosymon gerühmt hat. Nur zwei Fundstellen im Buch, und keine weitere Erklärung.
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26.04.2023 13:11
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marcm200
3f
Dabei seit: 23.07.2022
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2. Experte: TKKG
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In der Tkkg-Folge 232 "Drohnen-Augen in der Nacht" spricht Karl von "nicht-linearer Optimierung", die er mit dem "Newton-Verfahren" angehen möchrte.
Ich finde es immer interessant, dass doch sehr viel hinter einer solchen, eigentlich unscheinbaren, Aussage steht.
Ich habe mir mal überlegt, wie ich meine nie vorhanden gewesene Kinderdetektivbande verteilt hätte, damit sie möglichst nahe bei den zu beobachtenden Häusern sind
Wenn t1 bis t4 die Positionen der Tkkg-Bande in der Landkarte sind, und h1, h2 ... die Positionen der Häuser und man immer überall hin Sicht hat, könnte man die ganz unten stehende Zielfunktion minimieren.
Nimmt man den Gradienten davon und setzt diesen zeilenweise 0, kann man über das von Karl angesprochene (multivariate) Newton-Verfahren die kritischen Punkte der Zielfunktion bestimmen und hat damit eine Obermenge der (endlichen) Minima. Sind es nur endlich viele, würde ich einfach die Zielfunktionswerte berechnen und davon das globale Minimum nehmen und mir den komplizierten tiefergehenden Teil mit Matrixanalyse ersparen.
Gibt es Sichtbehinderungen, wird es aufwändiger. Entweder würde ich es dann simulieren (zufällig Tkkg verteilen, schauen, ob das eine gültige Lösung sein könnte, und den Zielfunktionswert berechnen), oder man erweitert die Zielfunktion, falls ein Tkkg-Mitglied, ein Haus und eine Sichtbehinderung colinear liegen, um differenzierbare Terme, welche diese Fälle berücksichtigen (Vektorrechnung).
Und falls nicht alle Augen gleich gut sind (Tim hat ja einen Adlerblick), dann müsste man größere Abstände auch noch "bestrafen", bspw. über eine Potenzfunktion des Abstandes.
Da haben sich die Autoren eine Menge Gedankenarbeit gemacht :
Aber Willi hat den besten Ansatz, weil pragmatisch - "hier, hier, hier und hier", mathematisch nicht optimal, aber ausreichend
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14.06.2024 08:38
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A propos pragmatischer Ansatz: Das gibt es bei den !!! (SOS per GPS) auch, als zur Ermittlung einer GPS-Koordinate Spinnen- und Käferbeine (einmal 8, einmal 6/Tier) zugeordnet werden sollen.
Während Kim noch ein Formelsystem aufstellt, hat Lina drei Varianten einfach ausprobiert und so die Lösung schnell gefunden. Mathematisch unbefriedigend, aber einfach schneller.
Ich bin aber auch eher (Nerd-)Team Karl bzw. Kim.
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14.06.2024 13:11
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