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226 - Der Täter ist unter uns
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HildaW
Junghexe
Dabei seit: 04.04.2024
Beiträge: 1.448
Spiel-Beiträge: 27
Hörspielserien:
            und 1 weitere.
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TKKGO werden von Chauffeur Georg auf eine Sauerlich-Familienfeier gebracht. Schneegestöber, Nothalt im Gasthof, auch andere Familienmitglieder stranden. Kein Handyempfang, auch das Festnetz ist kaputt, der Wirt hat kein Bock auf Gäste, aber wetterbedingt muss man bleiben.
Klößchen erzählt von seiner Familie und schon beim Essen fängt das Gezicke an.
Ein spitzer Schrei am nächsten Morgen – Hedwigs Siegelring ist weg. Man ist eingeschneit, der Täter war also einer der Anwesenden, die Polizei kann nicht erreicht werden. Allgemeine Besprechung, noch mehr Familiengeschichte, noch mehr Gezicke. TKKG beginnen die Befragungen und Durchsuchungen.
Kegelbahn und Schokolade. Karl hat einen Geistesblitz und kann endlich Kommissar Glockner verständigen.
Eingeschlossen in der Kegelbahn, wenigstens etwas Spannung. Dann noch Drohungen. Dann zieht es sich wieder. Chauffeur Georg gerät unter Verdacht, das ist interessant, aber auch gleich wieder erledigt.
Endlich rückt die Polizei an. Etwas Drama auf dem Parkplatz, eine langatmige Auflösung und Friede-Freude-Eierkuchen.
Ich kann die allgemeine Begeisterung so nicht teilen. Schon wieder zu lang, und es passiert kaum was, ständig wird nur geredet und vermutet. Es gab schon deutlich schlimmere Folgen, aber diese steht zu sehr auf der Stelle, und nicht nur, weil sie in diesem Gasthaus festhocken.
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28.02.2025 18:45
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Murphy
Nanu, warum steht hier kein Text?
Dabei seit: 21.04.2021
Beiträge: 3.910
Spiel-Beiträge: 38
1. Experte: TKKG
2. Experte: Die drei ???
Hörspielserien:
  
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Klößchens skurrile Verwandte
Dieser Fall ist für TKKG wie ein Kammerspiel aufgezogen. Während eines Aufenthalts in einem Gasthof wird ein wertvolles Schmuckstück geklaut. Für den Diebstahl kommen nur die Anwesenden in Frage. Die Geschichte ist interessant, teilweise spannend und logisch aufgebaut. Klößchens Verwandte sind skurrile Persönlichkeiten. Überhaupt ist das Hörspiel sehr humorvoll geraten. Dazu trägt auch der schlecht gelaunte Gastwirt mit seinen Sprüchen wesentlich mit bei. Leider ist bei Klößchens Verwandtschaft niemand dabei, den die TKKG-Hörer bereits kennen. Alle diese Leute sind neu. Die vier Nachwuchsdetektive müssen richtig ermitteln, um den Fall aufzuklären. Zum Schluss gibt es mehrere Überraschungen. Verwundert hat mich, dass von TKKG nicht die Möglichkeit in Betracht gezogen worden ist, dass das Verbrechen ein Versicherungsbetrug des Eigentümers gewesen sein könnte.
Das tolle, stimmungsvolle Cover zeigt eine Szene vom Anfang der Hörspielhandlung.
Das Sprecherensemble ist hervorragend. Die vier Hauptsprecher sind gewohnt erstklassig in ihren Rollen. Von den Gastsprechern haben mir Marion Martienzen als Linda von Hohenwart, Gerlinde Dillge als Hedwig Müntefering und Pat Murphy als Gastwirt Franz Gattinger am besten gefallen. Wolfgang Kaven ist als Erzähler gut.
Die Auswahl der Zwischenmusiken ist ausgezeichnet. Das gilt auch für Geräusche und Effekte.
Fazit
Die 226. Folge der TKKG-Serie „Der Täter ist unter uns“ zählt zu den besten Episoden der letzten zehn Jahre.
8 Punkte
__________________ Nennen Sie mich einen Verschwörungstheoretiker, aber ich behaupte, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war!
Romeo und Julia treffen sich. Julia fragt Romeo: "Was machen wir heute Abend?"
Darauf antwortet Romeo: "Ich richte mich nach dir!"
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06.04.2025 19:59
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Mikosch373
dey/denen
   
Dabei seit: 26.07.2013
Beiträge: 25.970
Spiel-Beiträge: 1579
1. Experte: Wendy
2. Experte: Die drei !!!
3. Experte: Bibi & Tina
Hörspielserien:
                  und 7 weitere.
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Achtung, Spoiler!
TKKG - Der Täter ist unter uns (226)
Dieser Titel ist der Hammer, weil er total nach einem abgeschlossenen Setting, viel Spannung und Gefahr klingt. Das Cover ist wunderbar winterlich und die Hütte mit den eingeschneiten Autos und dem Tannenwald dahinter sieht einfach super gemütlich aus. Und der Klappentext? Großartig! Das mit der Familienfeier und dem Schneesturm klingt schon für sich genommen total toll, aber dann auch noch ein einsamer Gasthof und ein gestohlener Siegelring? Das schreit nach zehn Punkten!
Den Anfang mit der gefährlichen Fahrt durch den Schneesturm finde ich ganz cool, das Aufeinandertreffen im Wirtshaus ist aber ein bisschen lahm. Wie TKKG Stadt, Land, Fluss spielen, gefällt mir dafür wieder sehr gut. Danach wird es schnell spannend mit dem Schrei in der Nacht und dem Ring, der gestohlen wurde. Gut finde ich auch, wie TKKG kombinieren, dass die kranke Frau sich vielleicht ins Bett gelegt hat, damit sie dort nicht suchen können - auch wenn ich es schwierig finde, ihre Krankheit potenziell als gespielt darzustellen.
Das gemeinsame Kegeln ist mir etwas zu lang geraten, aber ich mag total, dass Karl etwas kombiniert und dadurch vor den anderen glänzen kann. Den Wirt finde ich ein bisschen drüber, ehrlich gesagt, den hätte ich nicht gebraucht. Danach schleppt es sich ein bisschen und dass TKKG dann verdächtigt werden, sich einen Kriminalfall ausgedacht zu haben, weil der Siegelring nicht auffindbar ist und die Hunde nicht anschlagen, mag ich auch nicht. Aber wie Tim auf die Lösung kommt und Karl um Rat fragt, ist schön.
Dass es doch Kurt ist, der dann doch plötzlich pleite ist, ist irgendwie ein bisschen enttäuschend. Dass Hedwig keine Anzeige erstatten will, finde ich eigentlich ganz schön, weil es den Familienzusammenhalt der Sauerlichs zeigt, andererseits finde ich es auch ein bisschen schade, weil der Fall dadurch so unnötig erscheint. Insgesamt ist die Folge wirklich gelungen - es gibt spannende Szenen und starke Charaktere -, aber die Folge hat auch ein paar Längen und könnte doch deutlich gemütlicher sein. Deshalb bin ich nur bei sieben Punkten.
Fazit: 7 von 10 Punkten
__________________ Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das deren Hund?
Ich bin denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe dey so gut.
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14.05.2026 13:47
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