| Zitat von Janni: |
Das steht so im Buch zu Arambolien in Gefahr.
Auch Eulenstaub hat seine Grenzen. |
Nun gut, dass Elfie Donnelly das Worldbuilding Aramboliens zwischendurch stark verändert hat, wissen wir ja. Im Film wurde Arambolien fast wie ein Jenseits dargestellt, in dem Eleas Eltern irgendwie noch existieren; in den ersten Hörspielen als Traumwelt, in der die Vorstellungskraft die Realität beeinflusst, und dann später als eigenständige Parallelwelt, die Einfluss auf die "echte" Welt hat. Wenn mich nicht alles täuscht kam die Sache mit den Doppelgängern auch erst später richtig dazu... Was mich jetzt wundert, ist, ob die Bücher parallel zu den Hörspielen geschrieben wurden oder zeitlich versetzt, und wie das eine das anderen Beeinflusst 🤔 Das erste Buch ist ja ein Jahr nach dem Hörspiel erschienen, das vierte erst fünf Jahre später... ob das also ein Retcon sein sollte? Ich habe so viele Fragen 🤣
Ich finde, wenn Elea zwei Elternpaare hat, minimiert das einerseits den Tod der "echten" Eltern, gleichzeitig wirkt es überzogen tragisch, dass sie dann quasi gleich zweimal ihre Eltern verloren hat. Was sich Elfie Donnelly dabei aus Storytelling Perspektive wohl gedacht hat... 🤔 Na, hoffentlich baut sie das nicht in die neuen Hörspiele ein 😅
Jetzt sind wir aber ganz vom Thema des Threads abgekommen 😅 Scheinbar verkürze ich mir die Zeit, in dem ich pausenlos über das Worldbuilding Aramboliens kopfe.