Fünf Freunde - und das Erbe der Lady Thornton (155)
Den Titel finde ich super - vor allem, seit klar ist, dass es nicht um einen Lay, sondern um eine Lady geht- und der Klappentext hört sich auch gut an. Das Cover ist aber extrem langweilig und darüber hinaus in meinen Augen auch schlecht gezeichnet. Das gibt schon mal keine Punkte.
Der Anfang ist okay, bis auf das Übliche, dass einer der Freunde dämliche Fragen stellt und ein anderer ihnen das Wissen einprügelt, und die Unnatürlichkeit von George. Eine Frage, die mich unfreiwillig zum Lachen gebracht hat, ist: „Seid ihr Hochbegabte?“. Alles, nur das nicht.
In der Nacht beweisen die Fünf Freunde dann wieder, warum diese Frage so absurd war. Sie beobachten den Typen, wie er heimlich eine Truhe aufknacken will, und bieten ihm kurzerhand an, es selber zu machen. Das nenne ich mal Zivilcourage! Immer schön den Verbrechern helfen, Julian, Dick, Anne und George!
Das Suchen im Hotel ist aber dennoch ganz interessant und gemütlich, auch wenn ich an ein, zwei Stellen abgeschweift bin. Es kommt definitiv Hotelatmosphäre auf. Das Ende is so la la, dass der Mitarbeiter trotz Schulden kündigt, ist ziemlich unrealistisch. Er hat ja eigentlich nichts Schlimmes getan.
Aber auch wenn ich die Folge im Mittelfeld ansiedele, habe ich für mich inzwischen die Entscheidung getroffen, dass das meine letzten Fünf Freunde-Folge sein wird. Ich habe einfach zu wenig Spaß an der Serie, als dass ich sie weiterverfolgen möchte. Da nutze ich meine Zeit lieber für andere Serien.
Fazit: 5 von 10 Punkten
PS:
| Zitat von Mangobanane: |
| Interessieren würde mich ja, ob Mahlich gefragt hat, wie er die Figur des Chauffeurs anlegen soll. Er klingt so dermaßen verschlagen, dass ich mir relativ sicher war, dass er im passenden Moment als Bösewicht der Geschichte auftaucht. Gerade im Hinblick darauf, dass er am Ende auch erbt, wäre das gleichzeitig eine witzige Schlusspointe gewesen. |
Ich hatte den Chauffeur auch direkt in Verdacht!
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Ich möchte bitte in Zukunft mit den Pronomen dey/denen angesprochen werden:
Beispielsätze:
Dey hat das Telefon abgehoben.
Ist das
deren Hund?
Ich bin
denen erst kürzlich begegnet.
Ich verstehe
dey so gut.